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  #16 (permalink)  
Alt 06.03.2009, 18:42
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Zitat:
Zitat von Zhao Yun Beitrag anzeigen
Desweiteren:
Man wird nicht Schwul sondern man ist schwul
man kann sich das nicht aussuchen
Rein aus meiner Erfahrung heraus würde ich sagen, dass diese These nicht korrekt ist. Denn ich kenne mehrere Menschen, die lange Zeit heterosexuell waren und dann umgestiegen sind, weil sie von Männern enttäuscht wurden (ja, ich kenne das nur bei Frauen, aber das muss nichts heißen).
Ich denke, man könnte bei Homosexuellen in zwei Kategorien unterscheiden.
1. Leute, die aus bestimmten Gründen (Unzufriedenheit mit dem anderen Geschlecht) homosexuell werden.
2. Leute, die homosexuell sind.

Sind aber nur meine Beobachtungen zu dem Thema, fernab von irgendwelchen Nachweisen.

@ topic
Ersteinmal finde ich, dass es keinem Menschen verwehrt sein sollte, Kinder großzuziehen, wenn er dazu in der Lage ist (was wieder ein eigenes Thema ist). Auch wenn dies von der Natur nicht so vorgesehen ist, so ist es meiner Meinung nach doch wichtig für die Psyche eines Menschen.
Desweiteren denke ich, dass es einem Kind nicht schadet, von einem homosexuellen Paar großgezogen wird.
Wenn man nun davon ausgehen würde, dass zu den leiblichen Eltern tatsächlich eine ganz bestimmte Bindung existiert, so kann diese auch nicht von x-beliebigen Adoptionseltern ersetzt werden. Das bedeutet aber auch, dass diese Adoptionseltern nicht unterschiedlichen Geschlechts sein müssen.
Wenn diese Bindung nicht existiert, ist es eigentlich auch egal, welchen Geschlechts die Eltern sind.
Und solange die Angst existiert, dass ein von homosexuellen Eltern aufgezogenes Kind ebenfalls homosexuell werden könnte (ich meine ganz ungezwungen), sind die Menschen eh nicht soweit, Homosexualität als etwas Normales anzusehen.

Kinta
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  #17 (permalink)  
Alt 06.03.2009, 21:36
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Ich denke, der Hauptpunkt wurde bereits angesporchen: Das Problem liegt nicht in der Beziehung der Eltern zu ihren Kindern, sondern dem sozialen Umfeld. Und ganz ehrlich: Heute ist es mir zwar egal, aber hätte ich damals in der Grundschule jemanden gekannt dessen Eltern homosexuell sind, weiß ich nicht, ob ich mich mit ihm abgegében hätte, da die Manipulation von außen (eigene Eltern, Lehrer ect.) zu groß gewesen wäre.
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  #18 (permalink)  
Alt 07.03.2009, 01:01
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Zwei Threads zu diesem Thema, die zumindest mal angelesen werden sollten...

http://www.sdc-forum.de/meinungs-int...htige-ehe.html
http://www.sdc-forum.de/meinungs-int...sexuellen.html

Vater- und Mutterrolle sind schon zwei Dinge, die es nicht umsonst gibt und die durchaus wichtig für die Entwicklung eines Kindes sind. Fehlt da was, erhöht sich das Riskio einer "Fehl"-Entwicklung. Traditionell gesehen ist klar verteilt, was Frau und Mann zu tun oder zu repräsentieren haben. Dabei schließt es aber nicht aus, daß in einem gleichgeschlechtlichen Paar geschlechtsspezifische Rollenbilder von einem Part übernommen werden können. Das ist dann vielleicht nicht mehr so leicht als weiblich und männlich zuzuordnen, aber mal ehrlich, selbst in Hetenlebensgemeinschaften ist das traditionelle Bild schon aufgelöst. Wenn es zwei Eltern gibt, werden sie in der Regel alles abdecken.
Das Problem der Gesellschaft bzw. des Umfelds ist ein anderes. Sicherlich werden es die Kinder schwieriger haben, da es imer welche geben wird, die sie dafür hänseln. Und so offen man auch für Homosexualität geworden ist, es ist noch ein langer weg, bis es wirklich als normal angesehen wird. Da bleibt es eben nur zu hoffen, daß es irgendwann einmal leichter wird in dieser Beziehung.
Erziehung zu einer bestimmten Sexualität ist doch vollkommen lächerlich und das homophobste Argument überhaupt.

@Kinta Ich sehe es auch so, daß die Sexualität von Geburt an festgelegt ist. sicherlich kann Erziehung, Gesellschaft und was weiß ich, beeinflußen, wie man sie auslebt, aber um mal auf deine Beispiele einzugehen. Wäre dieen Frauen nicht irgendwas gegeben, um sich sexuell mit anderen Frauen einzulassen, hätte der Frust über Männer sie bestenfalls asexuell machen können. Also waren sie schon vorher bisexuell, haben die eine Seite bis dahin nicht ausgelebt oder keinen Grund gehabt, ihr Beachtung zu schenken. Man kann schlecht beschließen, was man mag und was nicht.
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Alt 07.03.2009, 01:16
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Zitat:
Zitat von Ryoko Ayanari Beitrag anzeigen
als ihr in der sagen wir mal vierten oder fünften klasse wart, was hättet ihr getan wenn ein klassenkamerad/klassenkameradin schwule oder lesbische eltern gehabt hätte?
ich glaube nicht das iwer in dem alter das wirklich hätte verstehen können
Omg. Hast du ne Ahnung, die Kinder heut zu Tage sind verdorbener als mann glaubt

Aber mal was ganz anderes: Warum sollen schwule denn eigentlich keine eigenen Kinder bekommen können? Die Frage hört sich bescheuert an aber denkt doch mal nach. Nur weil sie auf Männer stehen heist das ja nicht, das sie nicht trotdem mit ner Frau schlafen und ein Kind zeugen können!

@Kinta:

Es gibt noch weitere Kategorien.
3. Leute die zwar schwul sind, es aber nicht einsehen wollen und trotzdem jahre lang mit einer Frau zusammen sind.
4. Leute die Schwul sind, es aber nicht wissen.
5. Leute die gerne schwul währen, es aber nicht sind.
6. Leute die nicht schwul sind, die aber mit Männern schlafen
7. Und Leute die denken sie Währen schwul, es aber nicht sind.
usw. xD

MSG (mit schwulen Grüßen): E.T.

Geändert von E.T. (07.03.2009 um 01:27 Uhr)
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  #20 (permalink)  
Alt 07.03.2009, 10:33
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Zitat:
Zitat von E.T. Beitrag anzeigen
Aber mal was ganz anderes: Warum sollen schwule denn eigentlich keine eigenen Kinder bekommen können? Die Frage hört sich bescheuert an aber denkt doch mal nach. Nur weil sie auf Männer stehen heist das ja nicht, das sie nicht trotdem mit ner Frau schlafen und ein Kind zeugen können!
Das Problem dabei ist, daß dann auch die Mutter "Anspruch" auf das Kind hat und den nicht so einfach aufgeben kann. Zudem wäre dann ja auch nur einer der Partner der Vater. "Eigene" Kinder sind es in dem Fall also auch nur bedingt.

Und Männer, die mit Männern schlafen bzw. Frauen mit Frauen, sind homosexuell oder wenigstens bisexuell, sofern es sich da nicht um irgendeinen Zwang oder eine Dienstleistung handelt. Und das mit den Kategorien ist eh ziemlicher Quatsch. Typisierung von Homosexualitätsgraden oder was?
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  #21 (permalink)  
Alt 07.03.2009, 11:26
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Zitat:
Zitat von MicalLex Beitrag anzeigen
Das Problem dabei ist, daß dann auch die Mutter "Anspruch" auf das Kind hat und den nicht so einfach aufgeben kann. Zudem wäre dann ja auch nur einer der Partner der Vater. "Eigene" Kinder sind es in dem Fall also auch nur bedingt.
Ja das klingt irgentwie einleuchtens Omg was heist Typisierung ???
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  #22 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 03:49
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Nachdem was schon alles gesagt wurde können wir den Thread hier schließen. Meine Meinung ist, dass es mir egal ist wer wen aufzieht. Solange kein Pedophiler uns weismachen will, dass er ein Kind aufziehen möchte, ist gegen alles andere nichts auszusetzen.
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  #23 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 21:05
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Zitat:
Zitat von Kinta Beitrag anzeigen
...ich kenne mehrere Menschen, die lange Zeit heterosexuell waren und dann umgestiegen sind, weil sie von Männern enttäuscht wurden (ja, ich kenne das nur bei Frauen, aber das muss nichts heißen).
Ich denke, man könnte bei Homosexuellen in zwei Kategorien unterscheiden.
1. Leute, die aus bestimmten Gründen (Unzufriedenheit mit dem anderen Geschlecht) homosexuell werden.
2. Leute, die homosexuell sind.

Kinta

Als allererstes sollte man hierbei fragen: Was ist Liebe?

Ein Mensch der sich WIRKLICH verliebt, sucht sich doch nicht aus wer die/der Glückliche/r ist.

In der Natur des Menschen liegt es, wie bei Tieren auch, sich in das andere Geschlecht zu verlieben.

Dem zweiten Punkt stimme ich natürlich zu - manche Menschen sind eben von Geburt auf homosexuell - gegen die Natur eben (das soll an dieser Stelle auf keinen Fall verachtend wirken!!).

Aber der zweite Punkt... manche Menschen werden aus Gründen wie Unzufriedenheit mit dem anderen Geschlecht homosexuell... nein, dass klingt eher wie ein 'Experiment', mit dem gleichen Geschlecht herumzuprobieren und definitiv nicht nach Liebe - und somit auch nicht nach wirklicher Homosexualität.

Wenn dann werden sie homo- oder bisexuell im Laufe ihres Lebens, weil ihre Gefühle sie in diese Richtung leiteten.

Das nur nebenbei.

@Topic:
Theorie: Wo ist das Problem? Homosexuelle haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen auch. So lange sie gute Eltern sind, sollte jeder Kritiker gefälligst schweigen - vor allem da manche heterosexuelle Eltern ihren Pflichten deutlich schlechter nachkommen. Das hat überhaupt nichts mit der Sexualität zu tun.

Praxis: Dank sehr vielen dummen Menschen, die lästern und 'mobben', ist es in der diesigen Zeit zwar möglich, aber auf keinen Fall so, wie es bei heterosexuellen Eltern der Fall ist.
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  #24 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 21:13
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Hm, also auch wenn du es nicht abwertend meinst, hab ich so meine Probleme mit der Phrase "gegen die Natur". Wenn Homosexualität gegen die Natur wäre, wie ist es dann möglich, daß sie auf natürlichem Wege entsteht? Gut, der Mensch mag das Bewußtsein haben, sich für und gegen Dinge zu entscheiden, selbst wenn sie ihm schaden und dem ebenfalls natürlichem Selbsterhaltungstrieb entgegenstehen, aber Tiere sicherlich nicht. Und ich glaube auch nicht, daß Tiere sich in Artgenossen oder auch Schwanboote verlieben. Da sind sicherlich andere Dinge vorherrschend, so daß es zur Paarung kommt. Homosexualität mag der Arterhaltung entgegenstehen, aber der Natur nicht, finde ich.
Ob Lebewesen nun entsprechend oder wider ihrer Natur handeln (können) geht zu sehr ins Philosophische und erst recht zu weit weg von diesem Thema, weswegen ich das nun nicht weiter erörtern will.
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  #25 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 21:52
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Zitat:
Zitat von MicalLex Beitrag anzeigen
Hm, also auch wenn du es nicht abwertend meinst, hab ich so meine Probleme mit der Phrase "gegen die Natur". Wenn Homosexualität gegen die Natur wäre, wie ist es dann möglich, daß sie auf natürlichem Wege entsteht? ...
Gegen den Sinn, im Sinne vom Homosexuelle können miteinander keine Kinder zeugen.

Aus der Sicht, die Du meintest, ist das natürlich völlig richtig.

Nochmals möchte ich betonen, dass das keineswegs abwertend sein soll - ich weis der Satz klingt hart.
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  #26 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 22:19
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Zitat:
Zitat von MicalLex Beitrag anzeigen
Homosexualität mag der Arterhaltung entgegenstehen, aber der Natur nicht, finde ich.
Hmhm... gehe ich recht in der Annahme, dass die Welt unter einer Überbevölkerung durch die Menschen leidet? In ein paar Jahren wird die Nahrung knapp.
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  #27 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 22:20
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ich verstehe aber genau wie du es meinst und sehe es auch so, bloß kriegt man meistens bei solchen sätzen prügel, aber ein glück nicht im besten forum der welt wo wir uns befinden

nun, ich bin zwar geteilter meinung, aber eher für als dagegen
wie ja schon gesagt, in nem heim haben sie GAR KEINE eltern und solange sie glücklich sind und zu nix gedrängt werden is das super

aber es gibt eben auch die homosexuellen(sry wenns vorurteilig klingt), besonders lesben, die eben so extrem auf ihrer homosexualität sind das sie andere dazu drängen wollen, in solche hände sollte kein kind gehen
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Alt 08.03.2009, 23:01
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Zitat:
aber es gibt eben auch die homosexuellen(sry wenns vorurteilig klingt), besonders lesben, die eben so extrem auf ihrer homosexualität sind das sie andere dazu drängen wollen, in solche hände sollte kein kind gehen
Jo, klingt vorurteilhaft. Gibts Langzeitstudien über von Homosexuellen adoptierte Kindern, und wie sich das auf ihre Sexualität ausgewirkt hat?

Zumal man nicht zus einer Sexualität gezwungen werden kann, wenn man sich unwohl fühlt, fühlt man sich unwohl. Wenn man sich wohl fühlt, fühlt man sich wohl.
Und einen Einfluss haben Eltern immer auf ihre Kinder. Haben ja shcon Beispiele gebracht: Religion, Vegetarismus,... Wenn die Eltern Fußballfans sind, nehmen die ihre Kinder doch auch mit ins Stadion. Würd jetz au keiner was dagegen sagen.
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  #29 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 23:11
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Ich denke schon das ein Mensch der tief im inneren Schwul ist, sich irgentwie dagegen währen kann. Aber das ist nur ne Vermutung.
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  #30 (permalink)  
Alt 08.03.2009, 23:24
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Zitat:
Zitat von E.T. Beitrag anzeigen
Ich denke schon das ein Mensch der tief im inneren Schwul ist, sich irgentwie dagegen währen kann. Aber das ist nur ne Vermutung.
Was heißt denn "tief im Inneren schwul" sein?

Entweder man ist schwul, oder man ist es nicht.
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