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  #16 (permalink)  
Alt 08.07.2011, 09:22
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Zitat:
Bei Büchern werde ich allerdings niemals eine Außnahme machen. Nichts geht über das Gefühl eines Buches aus Papier. Das Cover, das Geräusch beim umblättern, was richtiges in der Hand zu haben anstatt so eines dünnen Tabletts und natürlich der Geruch der "frisch" gedruckten Seiten. Herrlich. Da werde ich immer ein paar Euro mehr für zahlen.
Sorry, das kann ich dann nicht ganz nachvllziehen (natürlich, weil sowas ja auch irrational ist irgendwo). Du würdest für ein Buch, was man meistens einmal liest und dann ne Weile ruhen lässt, mehr zahlen, als für eine CD, die man wesentlich öfter rauskramt?
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  #17 (permalink)  
Alt 08.07.2011, 14:22
Benutzerbild von Tenwo
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Also, was Spiele, Filme und Musik angeht, ist mir das so langsam relativ egal. Zwar hab' ich ganze Albenserien hier auf CD rumstehen, aber vieles davon höre ich per MP3 über'n Rechner. Inzwischen weiß ich gar nicht mehr, wann ich mir den letzten Film auf DVD angeschaut habe. Grund dafür war eine gewisse Seite, die's inzwischen aber leider nicht mehr gibt. Vielleicht schau' ich dann doch bald mal wieder ein Video über den Fernseher. Spiele zocke ich momentan, wenn ich denn mal zocke, über'n Rechner. Bin mittlerweile zu faul, die alten Konsolen rauszukramen und anzuschließen - auch jene, die ich mir geliehen habe. Hallo Kinta!
Dabei sollte eins doch recht klar sein: Das, was wir auf CDs, DVDs und Cartridges etc. haben ist ja auch digital und ist dort nicht auf ewig nutzbar. In diesem Punkt scheint das Reproduzieren der Daten auf Massenspeichergeräten sinnvoller.
Auch wenn man das Problem der Massenproduktion mit einbezieht, kommt mir das Speichern auf Festplatten usw. vernünftiger vor. Der Verzicht auf die ganzen kleinen Datenträgern (DVDs, CDs etc.) könnte Produktionskosten, Abwertung von Energien und Ausbeutung der Erde eindämmen. Das wäre einfach massentauglicher.
Jedoch benötigen beide Wege (Digital auf Festplatte und digital auf Discs) eine auszureichende und funktionierende Stromversorgung - eine Voraussetzung die ich nicht für selbstverständlich halte. Wir haben zwar immer Strom gehabt, wenn wir was in die Steckdose gesteckt haben, aber diese Gewohnheit ist nicht für immer garantiert. Mit unseren ganzen Geräten haben wir uns stark von einem meiner Meinung nach äußerst instabilen System abhängig gemacht. Das ist auch mit ein Grund, warum ich kein einziges Buch, das ich habe, weggebe. Die stehen bei mir zu Hause und die werd' ich immer lesen können, pups was drauf, was da draußen auch geschehen mag. Um dem Problem der Massenproduktion entgegen zu wirken, würde ich aber hier gleichzeitig auf eine Digitaliseirung setzen. Man sollte jedoch einiges an Schriftsücken schon im Regal stehen haben, also ausgewählte, wichtige Bücher. Beispielsweise wären Kräuter- und Gartenbücher bei einem längerfristigen Zusammenbruchs des Systems weitaus sinniger als Wikipedialesezeichen im Internetbrowser.
__________________
Übrigens hat sich gezeigt, dass in den meisten Fällen die Turtle-Jungs dich da raus holen.
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Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit. (Ödön von Horváth)
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  #18 (permalink)  
Alt 08.07.2011, 18:58
Benutzerbild von Sawyer
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Zitat:
Zitat von Lord_Data Beitrag anzeigen
Sorry, das kann ich dann nicht ganz nachvllziehen (natürlich, weil sowas ja auch irrational ist irgendwo). Du würdest für ein Buch, was man meistens einmal liest und dann ne Weile ruhen lässt, mehr zahlen, als für eine CD, die man wesentlich öfter rauskramt?
Ich sehe das ganze ja ein wenig differenziert. Ein Buch ist ein Buch und keine CD oder umgekehrt.
Zudem verstauben meine CDs ja eigentlich genauso wie meine Bücher, da ich sie nur kaufe um sie zu "besitzen" (gerade die CDs meiner Lieblingsbands). Die CDs selber rippe ich einmal und dann wars das erstmal. Auch wenn ich daheim Musik höre, greife ich immer zu MP3s - ist ja alles mit der Anlage gekoppelt und je nach dem wie man rippt, merkt man halt auch absolut keinen Unterschied mehr.

Aber naja, ein Buch hat für mich halt auch einen viel größeren Stellenwert. Wie soll ich das erklären? Hmm... ob ich jetzt MP3s höre oder CDs - da gibt es für mich keinen wirklich Unterschied. Oder wenn ich Spiele nur digital kaufe (Steam oder PS3/X360) hab ich ja auch keinen wirklich Nachteil, denn das Spiel selbst kann ich ja ganz normal spielen (Und dank 25Mbit/s Flat geht auch die Installation schnell vonstatten).
Ein Buch ist für mich was anderes. Ich nehme mal Kindl als Beispiel. Klar es ist sehr praktisch und bequem, aber das Gefühl von so einem Tablett und einem richtigen Buch ist halt komplett verschieden. Man bekommt zwar Schlußendlich genau das gleiche, aber nicht das selbe.

Lange rede kurzer Sinn: Ja, es ist irrational. Ich liebe Bücher. Bei Musik/Spielen/Filmen/etc. ist es mir egal ob digital oder "analog", Hauptsache das Endergebniss ist praktisch das selbe.
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  #19 (permalink)  
Alt 08.07.2011, 23:41
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Beiträge: 1.987

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Und wie läuft das beim PSN Store ab, wenn ich dort ein Spiel kaufe?
Ist ja kein PC, wo ich die Games theoretisch immer wieder nur auf einen neuen PC rüberkopieren könnte.
Man downloadet es und zockt es auf seiner PS3 und mit seinen Account kann man es glaub ich 4-5x downloaden, falls es mal verloren geht.
Und weiter? Sicherheitskopien nur auf PS3? Zocken nur auf PS3? Und was ist wenn es bald eine PS4 gibt? Kann man den Kram rüberziehen oder muss ich wieder eine Konsole mehr behalten um die zocken zu können, obwohl man es "nur" auf der Festplatte hat?

So langsam ist das doch zum Haare raufen, wenn man immer so stark von den Konsolen abhängig ist.
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  #20 (permalink)  
Alt 10.07.2011, 17:46
Benutzerbild von RebelMoogle
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Ich habe noch einen Punkt warum ich die digitale Form bevorzuge, wo auch Tenwo schon leicht in die Richtung argumentiert hat und hoffe die wurde hier noch nicht genannt.

Ich bin ein großer Anhänger von Indie-Games und -Musik. (Indie von Independent = Unabhängig) und bin ja auch selber ein wenig in dem Bereich tätig (zur Zeit ist zwar gerade Diplom dran, aber nebenher laufen auch noch Projekte).

Ohne digitale verbreitung (Digital Distribution) wäre es für die meisten Indies undenkbar überhaupt ihre Spiele zu verkaufen, geschweige denn genug Geld zu machen um auf eigenen Beinen zu stehen. Im spielebereich (sowie auch bei der Musik) braucht man im klassischen Retail (normaler Laden-Verkauf) einen Publisher, oder Label oder Verlag. Diese sind meist nur auf große, teure Produkte ausgelegt und gehen das Risiko von unbekannten Entwicklern und innovativen Konzepten nicht ein. Dazu kommt noch das man beim Klassischen als Entwickler des Produktes kaum etwas von den Einnahmen sieht, da das meiste an die Verbreitung und Marketing Abteilungen geht. Da ist es schon besser wenn man als kleiner Entwickler volle Kontrolle über die Einnahmen hat. Natürlich bedeutet das auch mehr Aufwand, da man sich selbst um Marketing und ähnliches kümmern muss.

Durch das rein digitale, kann jeder kann heutzutage ein eigenes Produkt herstellen und verbreiten / verkaufen, ohne das es jemals als 'echtes' Produkt im Laden steht. Ein gutes Beispiel hierfür ist z.B. Minecraft oder einige Musiker die über Youtube bekannt geworden sind.

Ich bin also ein großer befürworter der Digitalisierung weil sie kleinen Studios und einzelnen Leuten erlaubt ihre Ideen und Produkte sehr einfach an den Mann zu bringen. Außerdem kann bei der digitalen Vebreitung eine Kommunikation mit dem (potentiellen und bereits exisitierenden) Benutzern sehr viel leichter stattfinden und auch direkter zu einem Kauf führen.

Ich seh das natürlich auch so weil ich selbst solche Spiele entwickeln will und dabei lieber in einem kleinen, sympathischen und kreativem Team arbeiten will als in einem riesigen Studio als kleines Zahnrad.
__________________
hmmmm... TORTE.

Geändert von RebelMoogle (10.07.2011 um 17:56 Uhr)
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  #21 (permalink)  
Alt 10.07.2011, 18:45
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Indie-Entwickler genießen grenzenlose Freiheit, große Entwickler legen ihre ehrlichen Kunden an die Leine und behandeln sie wie Schwerverbrecher, die nur auf die richtige Gelegenheit warten: Die digitale Revolution ergibt keinen Sinn !
__________________
"The bird of Hermes is my name, eating my wings to make me tame."
(Hellsing)
"Who the hell do you think I am?!"
(Gurren Lagann)

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  #22 (permalink)  
Alt 11.07.2011, 15:53
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Ich bin sicher etwas altmodisch, wenn ich jetzt sage, dass ich rein digitale kopien nicht so toll finde wie manch anderer hier, weil ich nichtmehr soviel Freude am Booklet lesen hab, weil man das nun gezwungenermaßen ebenfalls digital tun muss...

...und ich verderb mir z.B. an meiner PSP die augen, wenn ich etwas zu Everybodys Golf 2 wissen will. ausserdem fehlt mir das erhebende Gefühl etwas wirklich "in der Hand" zu haben. Sicher, CDs und UMDS mögen schneller zerstörbar sein, aber physische versionen sowie echte Bücher werden für mich immer die Priorität über digitale Varianten haben.

Nur selten greife ich zur Digitalen Version, wenn wir hier ein Spiel nicht anders erhalten können, zum Beispiel...wie zum Beispiel Cladun: this is an RPG!
__________________
Ein Spiel ist besser als du denkst, wenn du weniger von ihm erwartest.


http://mypsn.eu.playstation.com/psn/...kuchen2011.png
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  #23 (permalink)  
Alt 11.07.2011, 16:30
Benutzerbild von Redwolf
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Na ja, man hört bei dem Thema öfters, dass viele die gedruckte Ausgabe des Buches bevorzugen. Genauso ist das mit Musikdatenträgern. Es gibt immernoch Personen, welche nur auf CDs ihre Musik einkaufen. Hauptargument ist es, dass man damit ein besseres Gefühl hat, man diesen Vertriebsweg kennt und die Sammelleidenschaft. Postapokalyptische Argumente habe ich mal weggelassen . Digital ist halt meistens nicht greifbar und gerade durch DRM-Systeme haben sich die Contentanbieter in diesem Bereich nicht gerade einen guten Namen gemacht. Aber gerade Musik ist doch das Beispiel für eine eingesetzte Durchdringung im digitalen Vertrieb. Es werden viel mehr Alben digital verkauft als noch vor ein paar Jahren. Wer glaubt seine CD liefere eine bessere Musikqualität als komme diese von einem USB-Datenträger ist auf dem Holzweg. Hier gibt es den FLAC und das alte WAV-Format, welche eine verlustfreie digitale Kopie wie auch bei der CD stellen. Die Unterschiede zwischen digitaler Audioqualität und analoger sind ebenfalls so maginal, dass sie einzig ein Hardwarekampf zwischen dem besten Wiedergabe und Aufzeichnungsmedien sind. Die Diskussion schankt hier in der Frage inwieweit digitale Technik überhaupt für das menschliche Ohr verlustfeie Audioqualität liefern kann und der Frage ob analoge Technik überhaupt so ein Finetuning besitzten kann, dass es eine hörbaren signifikanten Unterschied macht. Beigetragen zu dieser Verstörung hat bestimmt auch das Mastering bestimmter Musiktitel, welche mit der CD vor allem auf Laut gemastert wurden, wärend die Schallplatten zumeist eine hohe Dynamik aufweisen. Diese Diskussion ist aber schädlich, weil sie eben nicht die Vorteile von Digital oder Analog darstellen und beide Arten des Masterings bei Analog, wie Digital vorhanden sein können.



Zurück zu digitalen Büchern: Genauso wie es bei der Musik passieren wird, wird es bei Büchern passieren. Wenn man sich mal den Kindle-Bildschirm ansieht, wird man feststellen, dass dieser wenig mit den TFT-Tablets die jetzt auf den Markt schwemmen zu tun hat. Das Display benötigt keine Hintergrundbeleuchtung und keine Stromversorgung (lediglich bei Bildwechseln) um die aktuelle Anzeige aufrecht zu erhalten. Der wichtigste Kritikpunkt an digitalen Büchern war bisher: Sie strengen die Augen stärker an, als Analoge. Auch das wird früher oder später nicht mehr ein Problem stellen und wer weiss was passiert wenn es irgendwann digitales Papier gibt. Vielleicht hat man dann ein Buch, welches man regulär lesen kann, welches keine Stromversorgung brauch und welches man jederzeit mit einem anderen Buch überschreiben kann. Witzig ist allerdings die Frage, warum bei digitalen Büchern nicht die Auflösung von digitalen Büchern eine rolle spielt. Zeichen werden "pixelig" auf einer Bildfläche dargestellt. Das Buch hat diesen Makel nicht. Vielleicht, weil es hier weniger eine Rolle spielt.

__________________
Sollte der Verfasser dieses summa cum laude Posts irgendwelche Rechte oder Gemüter Dritter verletzt haben, sind dies handwerkliche Fehler, die er gerne eingesteht und für die er sich in aller Demut entschuldigt. Er hat wohl bei der Anzahl der Posts und in seiner Verwirrtheit schlicht den Überblick und guten Ton verloren. Nicht jedem gelingt die Quadratur des Kreises.

Geändert von Redwolf (15.07.2011 um 03:04 Uhr)
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  #24 (permalink)  
Alt 12.07.2011, 12:59
Benutzerbild von Jungle-Jazz
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Musik mag ich gerne auf CD's. Klingt erstens besser und es ist einfach ein tolleres Gefühl, ein CD-Cover in der Hand zu halten.

Bücher und so hab ich bisher auch immer nur in Buchform gelesen. Trotzdem hätte ich kein Problem, Bücher digital auf diesen Tablets zu lesen. Ist schon ziemlich praktisch, wenn man es sich so überlegt. Aber es wäre schon ziemlich hässlig, wenn man keine Bücherregale mehr hat. Und schade, dass man dann keine Lesezeichen mehr braucht. Ich liebe Lesezeichen.

Ansonsten, bei Filmen und anderen Daten ist es mir völlig schnuppe. Da ist es mir sogar lieber, Filme auf meiner Festplatte zu haben.

Ich find die Entwicklung an sich gut. Es ist insgesamt ziemlich praktisch und einfach. Schade find ich, dass dadurch so viele kleine Dinge verloren gehen, die nicht mal direkt was mit den Sachen zu tun haben.
__________________
Selbst dem Vegetarier kann alles Wurst sein
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  #25 (permalink)  
Alt 14.07.2011, 11:19
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Wie sich die Zeiten doch ändern können...

Werden Bücher aussterben?

Also inzwischen lese ich mehr und dank i-sonstwas ist meine Vorstellung von damals auch eher überholt. Dennoch bleibe ich Büchern treu, allein shcon aus dem genannten Grund, daß es nicht so angenehm ist, von einem Bildschirm zu lesen. Es ist halt ein ganz anderes Gefühl, ein Buch in den Händen zu halten als bloßen Text. Das mochte ich schon immer nicht bei irgendwelchen getackerten Kopien in der Schule oder der Uni.

Auch, was Musik oder Filme betrifft, so hab ich lieber ein Medium, welches ich in den Händen halten kann. Das macht das ganze irgendwie viel reeller für mich. Mag irrational oder nostalgisch sein, aber so ist es.
Allein schon für mein Auto brauche ich CDs, wenn ich keine Lust aufs Radio habe. Mir ist bewußt, daß es da auch Möglichkeiten gibt, einen MP3-Player oder so anzuschließen, aber ich besitze keine entsprechenden Geräte, noch wüßte ich genau, was ich da wie anzuschließen hätte. (Ja, mir ist auch bewußt, daß man sich darüber informieren könnte)

Reine Digitalität empfinde ich einfach als zu kalt, um mich gänzlich darauf einlassen zu können. Das ist wohl der Hauptpunkt für mich. Den ökologischen/ökonomischen Aspekt des Einsparens an Materialien unterstütze ich jedoch grundsätzlich.

Nachtrag: Ich habe übrigens noch VHS-Kassetten und nen Videorecorder!
__________________
I think I could last at least a week without someone to hold me.
Won't you hold me?

Geändert von MicalLex (14.07.2011 um 20:14 Uhr)
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  #26 (permalink)  
Alt 14.07.2011, 13:11
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Und was ist mit den vielen Menschen die durch diese tolle Errungenschaft von Technologie arbeitslos werden?

z.B. Druckerreien, Buchbinder oder kleine Verkäufer...
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  #27 (permalink)  
Alt 14.07.2011, 13:16
Benutzerbild von Ashrak
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Es sind bereits sehr, sehr viele Branchen durch Industrialisierung und Digitalisierung geschrumpft oder sogar komplett ausgelöscht worden. Das ist nunmal der Lauf der Dinge. Was will man denn machen um das aufzuhalten? Holzschuhe in Mäh- und Dreschmaschinen werfen?
__________________
All right, I've been thinking. When life gives you lemons, don't make lemonade. Make life take the lemons back. GET MAD! I DON'T WANT YOUR DAMN LEMONS! WHAT AM I SUPPOSED TO DO WITH THESE?! DEMAND TO SEE LIFE'S MANAGER! Make life RUE the day it thought it could give CAVE JOHNSON LEMONS! DO YOU KNOW WHO I AM?! I'M THE MAN WHO'S GONNA BURN YOUR HOUSE DOWN! WITH THE LEMONS! I'm gonna get my engineers to invent a combustible lemon that's gonna BURN YOUR HOUSE DOWN!

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  #28 (permalink)  
Alt 14.07.2011, 13:27
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Zitat:
Zitat von adventureFAN Beitrag anzeigen
Und was ist mit den vielen Menschen die durch diese tolle Errungenschaft von Technologie arbeitslos werden?

z.B. Druckerreien, Buchbinder oder kleine Verkäufer...
Das Argument kannst du doch auf fast alles im Leben anwenden. zumal die Sachen sicher nicht komplett aussterben werden.
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  #29 (permalink)  
Alt 14.07.2011, 17:36
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Ich bin gegen Digitalisierung jeglicher Art. Ich bevorzuge es, etwas Materielles in der Hand zu haben und nicht etwas "Hypothetisches" auf meiner Festplatte mein Eigen zu nennen. Ich mag meine Errungenschaften anfassen können, Stolz auf den Besitz dieser sein. Das ist mir bei Online-Käufen nicht gegeben, außer es gibt keine andere Möglichkeit wie zB bei DLCs.
__________________
http://www.ninretro.de/
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  #30 (permalink)  
Alt 14.07.2011, 18:36
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Musik und Spiele - Ja, auch wenn ich meine Spiele lieber beim Mediamarkt als bei Steam sales kaufe, weil die dort meistens einfach günstiger sind, wenn sie nicht grad im letzten Monat erschienen sind.

Bücher - Nein.
Bei Spielen und Musik ist der Qualitäts und Nutzungsunterschied zwischem digitalem und analogem Produkt so maginal, dass es egal ist welches ich kaufe oder vorziehe. Das Erlebniß ist idR. das gleiche.
Bei Büchern jedoch ist dieser Unterschied einfach noch zu groß. Auch wenn digitale Bücher Platzersparniß un Bequemlichkeit versprechen ist dennoch das Erlebniß ein völlig anderes.
Solange ich nicht das Quellenbuch zu Rollenspielwerk X, was ich mir digital gekauft habe, mal eben problemloß einem der Spieler ausleihen kann, weil in diesem Buch die Rassen oder Klassen beschrieben werden, die er evtl. spielen möchte, werde ich Bücher nicht in digitaler Form kaufen.
Tablet PCs haben aus meiner Sicht bis jetzt nur einen Nutzen. Sie können dir einen riesen Ordner mit Charakterbögen ersetzen und die organisation des Rollenspiels gewaltig erleichtern.
__________________
Klinka Imra Miryon Tin Qua

4:1:2.5

Naschkatze mag matschigen Reiskuchen.
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