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  #31 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 01:55
Benutzerbild von Harmian
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Zitat:
Zitat von Dolan
wie beispielsweise Taufe und sage mir nicht, die Taufe sei genauso schlimm
Taufe ist wie jede andere Art von religiösem Ritus eine Indoktrination mit irgendwelchen spirituellen Hintergedanken, der das Kind gegen seinen Willen in eine Gruppe mit bestimmten Ansichten hineinzieht.

Sowas ist schädlich, da dem Kind später damit der Austritt aus der Religion und die Bildung einer eigenen freien Identität erschwert wird.
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  #32 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 03:48
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War die Religionsmündigkeit nicht mit 14 oder bin ich da falsch informiert?
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Was yea ra chs hymmnos mea.
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  #33 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 10:14
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Zitat:
Zitat von Harmian Beitrag anzeigen
Taufe ist wie jede andere Art von religiösem Ritus eine Indoktrination mit irgendwelchen spirituellen Hintergedanken, der das Kind gegen seinen Willen in eine Gruppe mit bestimmten Ansichten hineinzieht.

Sowas ist schädlich, da dem Kind später damit der Austritt aus der Religion und die Bildung einer eigenen freien Identität erschwert wird.
Punkt 1 (1. Absatz): Man kann dass Begießen mit Wasser nicht mit den entfernen einer Haut gleichsetzen. Außerdem, ist dass schlecht für dass Kind? Ich meine, diese Frage kannst weder du noch ich beantworten, sondern nur dass entsprechende Kind selber.

Punkt 2 (2. Absatz): Strenggenommen, ist es beim Atheismus nicht viel anders.

Zitat:
Zitat von Lord Duran Beitrag anzeigen
War die Religionsmündigkeit nicht mit 14 oder bin ich da falsch informiert?
MwN kann man mit 14 in Deutschland die Konfession wechseln.
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  #34 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 11:01
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Zitat:
Zitat von Dolan
Punkt 1 (1. Absatz): Man kann dass Begießen mit Wasser nicht mit den entfernen einer Haut gleichsetzen.
Es geht darum, dass ein Kind, wenn in diesem Alter beeinflusst, nicht die Möglichkeit hat sich mit diesem Thema selbstdifferenziert auseinanderzusetzen. Weiterhin später so darin eingebunden sind, dass es zu Spannungen innerhalb des persönlichen Umfelds kommen kann, sollte es sich doch gegen die elterliche Religion entscheiden.

Zitat:
Zitat von Dolan
Außerdem, ist dass schlecht für dass Kind? Ich meine, diese Frage kannst weder du noch ich beantworten, sondern nur dass entsprechende Kind selber.
Wohl kaum. Viel zu jung um überhaupt ansatzweise zu verstehen, worum es da geht.

Religion ist in diesem Alter meiner Meinung nach, nicht mehr als ein schlecht verhohlenes Druckmittel mit dem KInder Angst vor der ewig verzehrenden Hölle gemacht werden sollen, sodass sie sich fügen.
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With a thousand lies and a good disguise.
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  #35 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 11:51
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Zitat:
Zitat von Wahnfried Beitrag anzeigen
Es geht darum, dass ein Kind, wenn in diesem Alter beeinflusst, nicht die Möglichkeit hat sich mit diesem Thema selbstdifferenziert auseinanderzusetzen. Weiterhin später so darin eingebunden sind, dass es zu Spannungen innerhalb des persönlichen Umfelds kommen kann, sollte es sich doch gegen die elterliche Religion entscheiden.
Das Argument zieht nicht, da man genauso mit den Atheismus machen kann (Kind will [wegen Freunde etc.] religös werden, doch die Eltern sind Atheisten. Gleiche Situation, nur sind die Rollen vertauscht.)


Zitat:
Zitat von Wahnfried Beitrag anzeigen
Wohl kaum. Viel zu jung um überhaupt ansatzweise zu verstehen, worum es da geht.
Dass Stimmt zwar, doch ein Kind ist auch zu jung, um zu verstehen, worum es mit den Atheismus auf sich hat.

Zitat:
Zitat von Wahnfried Beitrag anzeigen
Religion ist in diesem Alter meiner Meinung nach, nicht mehr als ein schlecht verhohlenes Druckmittel mit dem KInder Angst vor der ewig verzehrenden Hölle gemacht werden sollen, sodass sie sich fügen.
Dass ist mit der Erziehung generell so. Wer nicht hört, der wird bestraft (nur dass anstatt Hölle Arrest droht). Außerdem haben meine Eltern, als ich klein war, nicht mit der Hölle gedroht und ich meine, bei jeden normalen Haushalt ist es auch so, dass man nicht gleich mit den größten Kaliber kommt.
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  #36 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 12:19
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Weil ich hier gerade das Thema Religion bei Kindern lese. Darüber habe ich gestern bei einem Treffen mit meinen Kollegen gesprochen, weil es darum ging, welche Religion das Kind annehmen soll und wie es ist das Kind keiner Religion zu zuteilen...

Ich kann jetzt nur für das katholische Bayern sprechen, wo es auch einfach um Gemeinschaft geht. In der Schule passiert es dann oft, dass evangelisch bzw. "ungläubige" oder "andersgläubige" Kinder von den katholischen in der Schule getrennt werden. Dadurch werden sie auch von ihren Freunden getrennt. Und auch gelten solche Kinder eher als Außenseiter.
Schulisch betrachtet, finde ich den Ethikunterricht durchaus besser (also, was ich jetzt so mitbekommen habe von Freunden), weil er sachlicher und neutraler alle Glaubensrichtungen beleuchtet und nicht drei Jahre oder so die gleichen Themen behandelt.
Außerdem sollte man die Kraft, die einen ein Glaube durchaus geben kann, nicht unterschätzen. Ich bin Atheist, zwar auf dem Schein katholisch, aber gut. Das Problem ist halt auch, dass das Kind nicht in die Kirche eintreten kann, wenn die Eltern nicht Teil von ihr sind. Zumindest vor dem 14. Lebensjahr, weil dann die Glaubenserziehung nicht gewährleistet wird (und Geldmässig...)
Religion schadet den Kindern nicht und sie entwickeln dennoch ihren eigenen Glauben mit der Zeit, wenn er nicht zu streng verfolgt wird. Dennoch würde ich die Religion wählen, die am meisten in der Region vertreten ist, damit das Kind eben nicht zum Außenseiter wird, weil es das mehr erschüttert, als einen Glauben auf dem Papier zu haben, den er nicht vertritt...
Religion ist in Maßen gut... aber nicht in Massen. Man sollte das Kind später halt nicht mehr dazu zwingen, wenn es nicht will.


Und das Thema Fernsehen... hm... ich habe früher auch sehr viel ferngesehen oder war halt draußen mit meinen Cousins und meiner Schwester, wo wir aber meistens die Fernsehsendungen und so nach gespielt haben. Später kam natürlich auch das Videospielen dazu, weil meine Mutter sehr davon begeistert war.
Ich kann nicht sagen, dass es mir geschadet hat. Höchstens meinen Noten Aber selbst wenn ich nicht soviel ferngesehen hätte, wären sie wohl nicht besser geworden. Lernen war einfach langweilig.
Jedoch finde ich die "Kindersendungen", die momentan so laufen nur sehr bedingt gut. Ich würde mich wirklich vorher informieren und ein, zwei Folgen der Serie schauen, bevor ich die dem Kind erlaube. Aber na ja... wann es dafür wirklich Zeit ist, weiß ich nicht. Das wird sich selbst zeigen
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Äpfel sind Vitamine. Vitamine sind Kraft. Kraft ist Geld. Geld sind Frauen. Frauen sind Sex. Sex ist AIDS. AIDS ist Tod. Willst du einen Apfel?

Das Leben ist eine durch Geschlechtsverkehr verursachte Krankheit, die in 100% aller Fälle tödlich endet.

Killing for peace is like fucking for virginity.
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  #37 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 16:57
Benutzerbild von Clodia
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@Dolan: Du kannst das nicht so pauschal mit Atheismus vergleichen. Man lehrt dem Kind nicht, Atheist zu sein, sondern es fehlt einfach eine Religion, mit der es aufwächst. Da erzählt dir niemand, dass es keinen Gott gibt und dass alles damit Zusammenhängende Schwachsinn ist, wenn du nicht direkt danach fragst oder das Thema irgendwie aufgreifst. Anders als bei einer religiösen Erziehung, während derer dir bewusst gewisse religiöse Doktrinen vermittelt werden.
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  #38 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 17:26
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Nun ja, Atheismus ist insofern nicht anders, als dass überaggressiver Atheismus - sprich wenn man dem Kind eine Religionszugehörigkeit komplett verbieten will - sich genauso negativ auswirken kann wie andere Religionen. Ich muss da gerade an die Buck Rogers Episode bei South Park denken, wo es dann nur noch verschiedene Gruppen von Atheisten gab, die sich weiterhin wegen (mehr oder weniger) religiöser Differenzen die Köppe eingeschlagen haben. (Wobei die Otter natürlich voll Recht hatten.)

Aber wie schon gesagt kommt es eben vor allem auf die Eltern und das Umfeld an. Die Kinder müssen in der Lage sein, ihre Persönlichkeit im richtigen Ausmaß ausleben zu können. Religion ist da nur einer von vielen Punkten - und auch meiner Meinung nach keiner, den man speziell herauszuheben braucht. Es ist, denke ich, nicht weniger schlimm, wenn die Eltern die Hobbys ihre Kinder zu stark kontrollieren wollen und ihnen damit Sachen aufzwingen, die den Kindern in Wirklichkeit gar keinen Spaß machen. Oder sie wollen den Kindern sogar den Beruf aufzwingen...
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KAME-HAME-NAMI!!!
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  #39 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 19:02
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Manaheld
 
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Einfluss der Eltern wird immer vorhanden sein und wenn Eltern religiös sind, besteht die Möglichkeit, dass die Kinder dementsprechend auch religiös werden. Das schadet einem Kind doch erstmal gar nicht, spätestens wenn er Erwachsen ist, kann er sich ja immernoch umentscheiden. Egal ob katholisch, evangelisch, buddistisch, atheistisch oder (so wie ich erzogen worden bin) agnostisch: Solange es keine Sekte ist, ist daran wirklich nichts schlimmes.

Mal ein ganz anderes Beispiel zum Thema Einfluss der Eltern:
Meine Mom hat früher in meiner Kindheit immer viel Rock gehört, dass hat unbewusst auf mich abgefärbt und ich bin ihr dessen absolut nicht böse, ganz im Gegenteil =P
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  #40 (permalink)  
Alt 30.06.2012, 22:50
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*wuff wuff*
 
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Was haben denn hier manche für ein Bild von Religion? Also keine Ahnung, ich bins elber nicht getauft und hab keine eigenen erfahrungen dazu, aber ich sehe nichts schlimmes daran, dass Kinder an so einem religionsunterricht teilnehmen. Wir leben in einer von christlichen Werten (im prinzip) beeinflussten Welt, also wieso nicht? Und in meinem Abijahrgang zB wo fast alle getauft waren waren im Endeffekt maximal ,3 von 80 religiös. Und viele Mädchen verbinden mit ihrer ersten kirche auch viel, meine beiden Schwägerinnen haben z.B. dort dann auch später geheiratet und mit dem Pfarrer, der einen in der Kindheit betreut hat. Sowas ist doch eine schöne Lebensgeschichte.
Auf jeden Fall - den meisten Leuten, die zwar Konfirmations/Firmunterricht hatten, waren nicht religiös oder so. Und keiner war seinen Eltern böse. Da kann man direkt sagen, dass es schlimmist, wenn man als Kind in einen Sportverein gesteckt wird, weil sich das Kind nicht richtig willentlich dafür entschieden hat.

Ich finde übrigens auch Religionsunterricht in der Schule cool, aber hab auch viele schlechte Beispiele gehört. Ich hatte z.B. auch freiwillig dran teilgenommen und auch generelle religiöse Themen (Sekten/Okkultismus, Scientology) sowie alle Weltreligionen durchgenommen. Das war interessant.
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  #41 (permalink)  
Alt 01.07.2012, 11:14
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Religion ist nicht schädlich.. Ich finds unnütz, aber schädlich auf keinen Fall. Ich mein, meine Schwester und ich sind nicht getauft (bzw meine Schwester war es nicht) und uns gehts gut. Meine Frau hingegen und ihre ganze Familie sind katholisch. Meine Tochter wiederum ist nicht getauft und ich hab damals schon gesagt, dass ich gar kein Problem damit habe, das ihrer Familie zu erklären. Ich hab sie deswegen nicht taufen lassen, weil ich der Meinung bin, dass sie das später selbst entscheiden soll und wenn sie sich später für irgend eine Religion entscheiden sollte, dann ist das ok so.

Meine Schwester hat sich im Nachhinein mit 27 noch taufen lassen, das aber vielmehr aus beruflichen Gründen, da sie sonst ihre Ausbildung als Krankenschwester an der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) nicht hätte anfangen können. Find ich behindert, dass Religion da eine Voraussetzung ist, aber was solls. Betrifft ja auch Ärzte im Krankenhaus.
__________________
Bei der Serie Spongebob sind die meisten Synchronsprecher gestorben.

Unter anderem auch der von Thaddäus (Eberhard Prüter). :(
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  #42 (permalink)  
Alt 02.07.2012, 10:57
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Zitat:
Zitat von Lucifer bzw. alle anderen
Ich kann jetzt nur für das katholische Bayern sprechen, wo es auch einfach um Gemeinschaft geht. In der Schule passiert es dann oft, dass evangelisch bzw. "ungläubige" oder "andersgläubige" Kinder von den katholischen in der Schule getrennt werden. Dadurch werden sie auch von ihren Freunden getrennt. Und auch gelten solche Kinder eher als Außenseiter.
Also müssen die Kinder in die religiöse Gemeinschaft zwangsintegriert werden um nicht ausgegrenzt zu werden. Das Problem entstand hier durch die Gläubigkeit und Religion der anderen.
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  #43 (permalink)  
Alt 04.07.2012, 21:14
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Beiträge: 295

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Im Endeffekt braucht doch jedes Kind Regeln an die es sich halten kann. Damit es eine gesunde Entwicklung hat. Ohne Regeln und deren Konsequenzen beim Brechen lernt ein Kind sonst nicht was richtig und falsch ist. Wer diese Regeln definiert (Eltern, Gesellschaft, Religion, Staat), muss sich seiner Verantwortung durchaus bewusst sein, dass diese Regeln früher oder später ausgelotet werden.
Ein Kind in Watte packen und vor allem beschützen zu wollen ist genauso falsch wie einem Kind alles durchgehen zu lassen. Man muss einen gesunden Mittelweg finden.
__________________
...In Arbeit...

Liebe muss schon etwas wundervolles sein, wenn Menschen bereit sind dafür so viel Leid auf sich zu nehmen. (von mir)
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