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  #1 (permalink)  
Alt 25.07.2006, 15:11
Benutzerbild von Fantaghiro
Mächtiger Krieger
 
Registriert seit: 11/2005
Beiträge: 93

Lachen Mathe studieren

Okay erstmal:
Ich habe wirklich keine Ahnung wo dieser Thread hingehört.
*drop*
Aber der Bereich hier heisst ja "Schul- und Studienfragen", wird okay sein, hoffe ich ??!

Zum Thema:
Ich habe mir schon länger überlegt, Mathematik zu studieren.
Und zwar "reine" Mathematik, also keine "Ableger" wie "Wirtschaftsmathematik" oder ähnliches.
Im Nebenfach würde ich dann wohl Mechanik oder Chemie oder so nehmen.

Nun die Frage?
Studiert hier jemand Mathe?
Wie ist das Studium so?
Ich hätte gerne Erfahrungsberichte gehört.
An sachliche Informationen wie : "Was gibt der Lehrplan vor?" kommt man im Internet ja relativ leicht heran, mich würden eher persönliche Empfindungen interessieren.



Falls es relevant ist, wie meine Zukunftspläne aussehen:
Ich würde gerne in der Automobilbranche Fuß fassen, wo man Mathematiker wohl auch gut brauchen kann.
Versicherungen/ Banken/ anderen Unternehmen gegenüber bin ich auch offen, das einzige was ich eigentlich eher nicht will, ist die Informatik-Fraktion.
=)

Und falls meine Schulnoten wichtig sind....in den Matheklausuren hatte ich dieses Jahr 12, 13, 14 und einmal 10 Pkt. (die 10 wegen Blackout )
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"Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben,
wie die Regierungen Kriege machen; denn das
Schreiben verlangt Denkarbeit." (Bertolt Brecht)
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"Siege, aber triumphiere nicht."
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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  #2 (permalink)  
Alt 25.07.2006, 16:15
Benutzerbild von Rici
Contract?
 
Registriert seit: 08/2001
Ort: Lehrte (bei Hannover)
Beiträge: 5.015

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Also, ich hab ein Jahr Mathe studiert, wollte Lehramt damit machen, hatte aber die gleichen Kurse, wie die Diplom-Mathematiker auch!

Ich kann Dir sagen, es ist richtig heftig! Hat mit dem Schulmathe absolut nichts mehr zu tun... ich hatte im Abi auch 12, 14, 13 und 11 Punkte, hat mir anner Uni absolut nichts genutzt! Ich hab meine Übungen in einer Lerngruppe gemacht, hab die unterschiedlichsten Leute nach Erfahrungen und Hilfen gefragt - und hab es mittlerweile geschmissen und gewechselt!

Wenn Du das Mathe-Studium ernsthaft in Betracht ziehen möchtest, brauchst Du einmal Talent und Gespür dafür und musst andererseits - und das hat bei mir gefehlt - mehrere Stunden täglich dafür investieren, um die Übungen hinzubekommen! Wenn es Dich interessiert, kann ich Dir gern einige meiner Übungsblätter zeigen, damit Du Dir vorstellen kannst, was auf Dich zu kommt!
__________________

Wo der Spielspaß aufhört,
helfen wir weiter.
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Alt 25.07.2006, 16:30
Benutzerbild von Beff
Polygamon +Fliegen
 
Registriert seit: 10/2002
Ort: Sverige
Beiträge: 2.133
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Ich studiere Physik, was ja auch einen großen Teil an Mathe (als Hilfswissenschaft der Physik) beinhaltet. Z.B. hab ich die Analysis I-III und Analytische Geometrie I-II gemeinsam mit den Diplom-Mathematikern gehört (die aber zu Ana 3 alle nciht mehr kamen, weil sie den Schein nciht brauchten -.-). Und ich gebe Rici vollkommen recht: Es ist echt kein Spaß, das zu studieren. Aufgaben vom Niveau einer Abituraufgabe werden kaum noch in einer Nebenrechnung überhaupt beachtet. Ich hatte im Abi und davor eigentlich so gut wie immer nur 15 Punkte und dennoch hat mir das relativ wenig fürs Studium genutzt. Das Gelernte bis zum Abi im Verhältnis zu dem Benötigtem im Studium kann man vergleichen mit dem Gelernten in der Grundschule zum Benötigtem im Abi, wenn du verstehst, wie ich das meine. Also Integrieren/Differenzieren/Komplex Rechnen ... muss alles sitzen wie das kleine Ein-Mal-eins.

Man denkt sich zwar immer nur 'Lass ihn labern', wenn der Professor meint, die Vorlesungszeit (sagen wir 6 Stunden die Woche) muss man nochmal 1:1 zur Aufarbeitung der Vorlesung hintendran hängen (also nochmal 6 Stunden). Dann noch eine gewissenhaft gelöste Aufgabenserie (6h) samt Seminar (2h) und man kommt in einem Fach (z.B. Ana, Numerik, Algebra, Nebenfach...) locker auf seine 20 Stunden pro Woche. Und nun nehmen wir an, dass wir 3-4 Fächer haben...


Edith meint: Ein Kumpel von mir studiert Mathematik - im 6. Semester mittlerweile (Nebenfach Physik) - vielleicht kann ich euch ja mal ICQ-technisch verkuppeln, wenn du Interesse hast (und er auch )
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Physucks!

Geändert von Beff (25.07.2006 um 16:44 Uhr)
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Alt 26.07.2006, 08:04
Benutzerbild von Kinta
Rebusmind has begun
 
Registriert seit: 08/2003
Ort: Berlin
Beiträge: 2.656
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Ich studiere zwar 'nur' Computervisualistik und habe demnach auch 'nur' Mathematik für Informatiker, aber mich hat es auch geschockt, wie heftig das Mathe hier ist. Ich habe es zwar 'nur' für vier Semester, aber die sind echt eine Qual.
Muss dazu aber auch sagen, dass ich nie besonders gut in Mathe war. Hatte nur nen Grundkurs und in diesem höchstens mal 10 Punkte...

@ Beff
Integrieren/Differenzieren/Komplex Rechnen... das kommt mir alles so schrecklich bekannt vor... *schauder*

Ein Jahr noch, dann bin ich durch.

Kinta
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  #5 (permalink)  
Alt 26.07.2006, 18:23
Benutzerbild von Shard of Truth
Halbgott
 
Registriert seit: 12/2003
Beiträge: 594

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In der Schule hatte ich Mathe Leistungskurs, aber nachdem ich im Studium nun Mathe fast hinter mich gebracht habe, muss ich sagen: "Endlich vorbei!"

Es ist schon ganz sch&#246;n krass, was da auf einen zukommt. Nun muss ich aber dazusagen, dass ich Mathe f&#252;r mein Ingenieursstudium brauche und deshalb ein "anderes" Mathe gemacht habe, als reine Mathe-Studenten.
Letzteres soll sich n&#228;mlich am Anfang fast ausschlie&#223;lich um das Auswendiglernen von Beweisen drehen (habe ich mir von einem Lehramtsstudenten sagen lassen).

Und dass das Niveau steigt sollte eigentlich klar sein, Schulmathe ist halt wirklich nur die Grundlage.
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  #6 (permalink)  
Alt 26.07.2006, 19:47
Benutzerbild von Takeshi
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Ort: Boris-Becker-Stadt Leimen
Beiträge: 633

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Also, ich studiere Mathe auf Diplom und muss sagen, so heftig wie die anderen habe ich es nicht erlebt. Auf alle ist es ganz anders als in der Schule, wenn auch nicht uninteressant. Deine Schulnoten sind dabei völlig wurscht, wichtig ist nur, dass du Mathe an sich magst und ein Spürchen Begabung mitbringst. Im Studium muss man sich halt richtig dahinterklemmen. Ob du in der Schule gute Noten hast oder nicht, wird lediglich beeinflussen, ob du in der ersten oder noch in der zweiten Woche alles verstehst.

Kleiner Tipp noch: Im 1. Semester nicht zu viele Fächer belegen, ich hatte damals 13 Wochenstunden, und das war schon ein ganzer Haufen Arbeit.
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  #7 (permalink)  
Alt 26.07.2006, 20:12
Benutzerbild von Fantaghiro
Mächtiger Krieger
 
Registriert seit: 11/2005
Beiträge: 93

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ICQ habe ich leider nicht auf dem Rechner, dabei war das so lieb gemeint.
Danke dafür!!!

So..
Schwieriger als die Schule-mathe war mir natürlich klar

Ich weiss nicht, ob ich ein Talent dafür habe, Folgendes bringe ich aber mit:

-Freude an der Mathematik, ihrer Klarheit und Logik
-Fleiß
-Durchhaltevermögen (Ich kann durchaus 3 Tage über einer Aufgabe brüten. Das finde ich nicht langweilig und bis ich sie gelöst habe, lässt mir die Sache eh keine Ruhe. Ich kann fernsehen/lesen/sonstwas tun, letztenendes beschäftigt mich das Porblem dann doch mehr.)


An dem Arbeitsblatt hätte ich Interesse. Das wäre total lieb!
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  #8 (permalink)  
Alt 27.07.2006, 00:09
Benutzerbild von Beff
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http://www.minet.uni-jena.de/www/fak...mhj/index.html <-- Analysis 3 (In dem Fach hab ich in nem halben Monat Vordiplomsprüfung

http://www.minet.uni-jena.de/algebra/uebungen/ <-- teilweise krasse Sachen - ich hab davon nur Lineare Algebra 1&2 belgen dürfen
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  #9 (permalink)  
Alt 29.07.2006, 01:14
Benutzerbild von Takeshi
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Beiträge: 633

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Zitat:
Zitat von Fantaghiro
Ich weiss nicht, ob ich ein Talent dafür habe, Folgendes bringe ich aber mit:

-Freude an der Mathematik, ihrer Klarheit und Logik
-Fleiß
-Durchhaltevermögen (Ich kann durchaus 3 Tage über einer Aufgabe brüten. Das finde ich nicht langweilig und bis ich sie gelöst habe, lässt mir die Sache eh keine Ruhe. Ich kann fernsehen/lesen/sonstwas tun, letztenendes beschäftigt mich das Porblem dann doch mehr.)
Denkbar beste Vorraussetzungen für ein Mathe-Studium. Wo ich das lese, möchte ich dir raten, es zumindest zu versuchen. Bei mir isses ähnlich, nur mit dem Fleiß hapert's bei mir Bin trotzdem bis jetzt einigermaßen gut durch die ersten 4 Semester durchgekommen, wenn die Noten auch nicht immer top waren (am Anfang des Studiums tut man sich immer schwer).

http://math.uni-heidelberg.de/studin...s1/AnaI-01.pdf
Hier hab ich mal nen Übungszettel aus ner Analysis 1-Vorlesung genommen. Ist denke ich mal auch für Anfänger noch bearbeitbar.

@Beff: Ihr macht ja krasse Sachen in Ana 3
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Claude M. Moyse wars!
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  #10 (permalink)  
Alt 29.07.2006, 04:31
Benutzerbild von Miraya
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Hmm, ich werde ja jetzt doch hoffentlich auch im folgenden Semester anfangen Mathe zu studieren. Und kenne die Geschichte ja von Beff und Rici schon und werde mich trotzdem nicht davon abhalten lassen
Schwer wirds mit Sicherheit werden, dass steht denke ich auch außer Frage. Das Wichtigste denke ich ist der Spaß an der Sache.
Aber wir sprechen uns dann in einem Monat wieder, mal sehen wie ich dann darüber denke
__________________
Tapferkeit, Liebe, Freundschaft,
Mitleid und Einfühlungsvermögen
unterscheiden uns von den Tieren
und machen uns zu Menschen.

(Buch des Gezählten Leids)

-Öbstliches Mitglied des gesunden Duos-
Das Pfläumchen
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  #11 (permalink)  
Alt 29.07.2006, 13:29
Benutzerbild von Fantaghiro
Mächtiger Krieger
 
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@Takeshi:

Danke für die Aufgaben!!!
Dank meinem tollen PC kann ich grade nicht daraufzugreifen, aber das Problem habe ich öfters.

War auch bei Ricis Anhängen so...daher werde ich wohl nachher neustarten.
Meistens geht es dann.
(Seltsam...ich weiß.)

@Miraya:
Ich freue mich dann schon auf deinen Lagebericht!
Wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß und Glück!
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  #12 (permalink)  
Alt 30.07.2006, 13:48
Benutzerbild von Svaby
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Mein Freund studiert zur Zeit noch Mathematik auf Lehramt. Er hat durchaus ein Gespür für Mathe, die Logik die dahinter steckt und das alles. Es kostet tatsächlich sehr viel Zeit und auch wenn man Übungen hat, vieles muss man eben zu Hause machen dabei. Soweit ist es nicht schlimm - aber es hat es in sich. Nach zwei Semestern nun hat er beschlossen zu wechseln. Er ist in Mathe gut - aber im vergleich zu dem was da gefordert wird, schaffen es wohl nur sehr wenige das wirklich durchzuhalten. Vielleicht ist es noch Uniabhängig, wo man studiert, etc.
Ich kann ihn ja mal fragen ob er manches noch auf dem Rechner hat und dir das mal als Beispiel zuschießen, was da so gefordert wird.
__________________
Es gibt einen Sinn für dieMoral und es
gibt einen Sinn für die Unmoral. Die
Geschichte lehrt uns, dass der Sinn
für die Moral uns befähigt, das moralische
zu erkennen und zu meiden, und dass der
Sinn für die Unmoral uns befähigt, dass
Unmoralische zu erkennen und zu genießen.
- Mark Twain
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  #13 (permalink)  
Alt 03.01.2008, 18:45
Benutzerbild von Xian
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Beiträge: 149
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(das allererste mal in meinem leben, dass ich nen alten thread (versuche) wiederzubeleben.

meine situation:
kein plan, was ich studieren soll,
in mathe mache ich ohne probleme, ohne jemals aufgepasst zu haben, ohne auch nur annähernd mich auf die ebene zu begeben, mich mit den aufgaben zu beschäftigen, 15 notenpunkte...
im unterricht unterhalte ich mich mit sonem komischen "mathegenie" über weit schwerere sachen...
"schwereres"mathe macht mir sogar spaß ... (nennt mich freak )
jetzt kam ich ja auf die gloreiche idee, vlt. mathe zu studieren

doch meine frage:
als ich die komische tusse vonner arbeitsargentur fragte, was man eigentlich mit sonem studium anfangen kann, schaute sie mich nur ahnungslos an
also:
was kann man mit nem mathematik-studium eigtnlich anfangen ?
lohnt es sich, das zu studieren ?
__________________
schon 7 jahre registriert und noch nicht mal 150 beiträge :D
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  #14 (permalink)  
Alt 03.01.2008, 20:09
Ritter
 
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Meines Wissens nach arbeiten Mathematiker oftmals bei Banken und Versicherungen, um dort Kredit-, Versicherungsmodelle etc. zu entwickeln. Wäre dann wohl Finanzmathematik als Spezialisierung. Dann fällt mir noch Entwurf/Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen ein, also nichts unbedingt mathematisches, aber da im Studium hohes Abstraktionsvermögen vermittelt/benötigt wird, sind Mathematiker dafür wie geschaffen. Mit entsprechender Spezialisierung kann man dann auch noch den Informatikern Konkurrenz machen, aber es gibt sicher noch mehr Möglichkeiten.
Ob es sich lohnt, kann ich dir nicht sagen. Die Affinität dazu muss halt da sein, aber das ist in nahezu jedem Studiengang so. Ob man das ganze Zeug braucht, hängt auch stark vom späteren Job an, ich studier Informatik und hab meine 7 Mathefächer zum Glück hinter mir. Brauchen tut von uns aber keiner großartig was davon.
Infos und Studiengänge dazu gibts unter studienwahl.de, auf den Seiten der Hochschulen findest du meist auch genauere Beschreibungen und evtl. auch Skripten, damit du dir schon anschauen kannst, auf was du dich da einlässt. Die vom Arbeitsamt wissen meist nicht allzu viel drüber (genauso wie die allgemeine Studienberatung an den Hochschulen).
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  #15 (permalink)  
Alt 08.01.2008, 14:17
Legende
 
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Beiträge: 900

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Und wozu soll man, wenn man "normaler" (Grund/Haupt/Real/Berufsschule) Mathelehrer werden will den ganzen Käse nur lernen?

Sinnvoller wäre da doch ein Intensuivkurs bis zur Integralrechnung und fertig. So intensiv dass mans dann wie - der Pfarrer die Bibel - auswendig runterleiern kann.

Wobei als HSL auch der Integralkram usw. nicht sein muss. Über die Einführung des Themas (Gleichungen mit 1 unbekannte) kommt man da ja eh nie hinaus.
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