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  #31 (permalink)  
Alt 31.07.2009, 13:59
Benutzerbild von Khaine
Mächtiger Krieger
 
Registriert seit: 03/2009
Beiträge: 119

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Also ich kann mich Mica Lex so ziemlich anschließend. Wenn ich nur einen (ersten) groben Überlick, sprich nur etwas schnell nachschlagen will, find ich Wikipedia genial, da es aktueller ist und zudem schneller als wenn ich mir jedes Jahr den Brockhaus zulegte um dort nachzuschlagen. Und es würde ja niemand der ein seriöses Referat/was auch immer, schreiben will nur ein Lexikon zu rate ziehen?
Hier liegt denke ich das Hauptprobleme. Viele (speziell Jüngere) haben eine zu große Wikipediagläubigkeit als wäre es die ultimative Quelle und als ob alles was man wissen müsse Wikipedia zu entnehmen sei. Das hat aber in erster Linie etwas mit mangelnder Medienkompetenz zu tun, die man sich aber auch größtenteils selbst aneignen muss, da die meisten Schulen zu wenig in dieser Richtung unternehmen. Und da wo was getan wird sabotiert Wikipedia viel Rechercheaufwand bei jüngeren Schülern.

Im übrigen hat der Spiegel mal einen positiven Artikel zu Wikipedia verfasst, in der auf die verschiedenen Administratorebenen eingegangen wurde und die Bemühungen Fehlinformationen auszumerzen. Im großen und Ganzen wurde die Fehlerquote auf geringem, einstelligem Prozentsatz attestiert wodurch sie doch besser sei als manch anderes Lexikon (ob digital oder print).
Zudem fällt auch auf das die Informationsfülle je Artikel sehr variirt. Ich hab schon sehr gute Filmanalysen auf Wikipedia gefunden, wie sie nur von Filmanalytikern geschrieben sein konnten da nicht nur eine knappe Inhaltsangabe sondern auch auf stilistische, cinematische und künstlerischen Stielmittel aufgezeigt wurden wie z.b im Beitrag zu "Beruf Reporter" von Michelangelo Antonioni. Zu vielen anderen Filmen findete man dann hingegen nur knappe Inhaltsangaben wenn überhaupt.
Sehr gern nutze ich aber das Wörterbuch von Wikipedia um unbekannte (Fach)Wörter zu klären und meinen Wortschatz so erweitern zu können.
__________________
Dieser Beitrag ist maschinell erstellt und bedarf keiner Unterschrift
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  #32 (permalink)  
Alt 31.07.2009, 17:52
Benutzerbild von Rolante
Halbgott
 
Registriert seit: 09/2003
Ort: Bremen
Beiträge: 533

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tja, Wikipedia.


Wikipedia is schon ne feine Sache für Spitzbuben und Halunken, für Professoren und Hobbyisten, für Spezialisten und Hochstapler

Tja, für jeden is bei Wikipedia platz.

Genau dass als auch andere gründe Spreche sowohl für als auch gegen das Portal.

Aber das muss ich ja hier nciht verdeutlichen, gerade weil es jeder Hans und Franz sein kann, der etwas schreibt und editiert macht es zum Zweischneidigem Schwert.

Also meiner seits ist Wikipedia nen tolles Portal um sich einen Überblick über ein Thema zu verschaffen, allerding sollte man es doch nciht als einzige Quelle in anspruch nehmen, weil es doch gerade eben so transparent in der Artikelverfassung ist.

Ein gutes Feature hat es allerdings, die Quellen. Quellen müssen ja bei Wikipedia angegeben werden, sonst ist der Artikel hinfällig und wird entweder zurückgesetzt oder gelöscht.
Genauso wie es in dieser besagten Universität über großen Teich ausgeschrieben steht, sind die verweise auf Wikipedia eher unzulässig, aber die Quellen im Anhang meistens Top.
__________________
Und so sprach Deeveedee einst zur Community:

Andy? Der Nagel zu meinem Sarg!
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  #33 (permalink)  
Alt 26.02.2010, 00:07
Newbie
 
Registriert seit: 02/2010
Beiträge: 1

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Ich würde empfehlen sich neben den Wikipedia-Beitrag auch die (link ist immer oben) Dissusionsseite dazu anzusehen. Da merkt man schnell wo etwas nicht stimmt oder fehlt (die sind recht aktiv und merken fehler schneller als die meisten [Lehrer] denken ).

Und natürlich immer nen par zusätzliche Quellen suchen um das Grundgerüst des Referates was man per Wikipedia erstellt hat stützen und/oder zu korigieren. (Und auch wenn man ne Quelle findet, aber nichts davon verwendet, kann es nicht schaden sie trotzdem zu nennen . Der Lehrer ist zufrieden und solange man das R. selbst geschrieben hat ohne all zu viele Passagen zu kopieren(1:1=Böser Fehler), wird keiner was merken )

Geändert von Rathalos (26.02.2010 um 00:09 Uhr) Grund: Rchtschreibung
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  #34 (permalink)  
Alt 26.02.2010, 09:25
Benutzerbild von Harmian
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Beiträge: 1.449
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Grundsätzlich kann man die meisten Themen nicht neu erfinden.

So sollte z.B. Wikipedia höchstens als Inspiration dienen und einige wenige Fakten liefern, die man mit anderen Seiten auf die Richtigkeit hin abgleichen sollte.

Die Abneigung mancher Le(e)hrkörper gegen dieses Online-Lexikon kann ich durchaus nachvollziehen, da die eigentliche Aufgabe - das selbstständige Recherchieren von Fakten - mehr und mehr in den Hintergrund gerät.
Alles kann mit Strg+A, Strg + C und Strg + V erledigt werden.
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SDC 2.0 http://nyanit.com/sdc-forum.de/index.php


Neutral Evil
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  #35 (permalink)  
Alt 26.02.2010, 15:09
Benutzerbild von Jungle-Jazz
Manaheld
 
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Ich erinnere mich an meinen alten Philosphielehrer, der selbst viel bei Wikipedia nachgeschaut hat. Meistens sind da ja auch Quellenangaben und wenn man iwo zweifelt kann mans ja noch irgentwo nachschauen.

Sonst waren meine alten Lehrer alle gegen Wikipedia. Auf meiner jetztigen Schule aber nicht, aber da wird sowas wie Wikipedia, oder überhaupt etwas, wo man sich selbst informieren muss, gar nicht mal gebraucht. v.v

Zitat:
Zitat von Harmian
Alles kann mit Strg+A, Strg + C und Strg + V erledigt werden.
Bei uns war es aber normal, alles in eigenen Worten zusammen zu fassen. Meine Musiklehrerin hatte sich immer die Wikipediaartikel ausgedruckt, wenn einer Referat über etwas hielt. Und wenn dann was genauso vorgetragen wird, wies auf ihrem Zettel da steht, wirds schon mal keine gute Note.
__________________
Selbst dem Vegetarier kann alles Wurst sein
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  #36 (permalink)  
Alt 26.02.2010, 15:18
Benutzerbild von Lord_Data
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Ob mans jetzt aus Wikipedia abschreibt oder einem Fachbuch ist doch im Prinzip relativ egal, oder? Jetzt je nach Anspruch. Aber selbst an der Uni hilft mir Wikipedia noch oft genug, weil da viele Sachen sehr anschaulich und verständlich erklärt werden.
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  #37 (permalink)  
Alt 26.02.2010, 15:41
Benutzerbild von Lord Duran
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Registriert seit: 07/2005
Ort: Bad Oeynhausen
Beiträge: 2.678

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Ich hab es bei meinen letzten Referaten immer so gemacht, dass ich auf de.wikipedia, en.wikipedia und nl.wikipedia geguckt habe um es bestätigen zu lassen. Meistens standen da auch Dinge, die im Deutschen allein nicht gestanden haben und so kann man sich schon ganz gut was zusammensuchen.

Kopieren ist eh Müll, wer bei Referaten nicht frei spricht, könnte genau so gut einfach sein Handout rumgeben und nichts sagen.
__________________
Was yea ra chs hymmnos mea.
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  #38 (permalink)  
Alt 26.02.2010, 17:20
Benutzerbild von Redwolf
Folge der 8 bei den Palmen!
 
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Beiträge: 2.794

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Zitat:
Zitat von Nazgul Beitrag anzeigen
Was die Lehrer an Wikipedia stört ist, dass jeder seinen Bockmist da reinschreiben kann.
...
Deswegen ist für die Schule Wikipedia eher eine schlechte Quelle.
...
Das Problem sehe ich nicht daran, dass da jeder seinen Bockmist reinschreiben kann, sondern eher daran, dass es die einzige Quelle ist. Gute Recherche bedient sich immer mindestens 2 Quellen. So simpel ist das.
Wenn irgendein Lehrer meint, nur Quellen einer geschlossenen intellektuellen Elite zuzulassen, deren sie sich selbst zugehörig fühlt, sollte man sich die Frage stellen, ob dieses Lehrmaterial wirklich so unabhängig ist, wie es vorgeblich dargestellt wird. Immerhin war das ein Wissensmonopol, welches durch das Internet niedergerissen wurde. Leider gibt es immer mehr Personen, welche den alten Gatekeeper (Verleger, Bibliotheken) unwissentlich wieder Vorschub verschaffen, indem sie Angst und Schrecken wegen der ach so unrichtigen Wikipedia verbreiten. Dabei kämpft das Argument (da kann ja jeder was reinschreiben) schon an Nutzung von Quellen an sich - die kann ja jeder erstellen (solange er genug Geld und Einfluss hat)! Warum sollte man denen trauen?
Ich finde es bekloppt, dass sich Lehrer gegen eine kollektive Plattform freien Wissens wehren, das ist destruktiv. Wenn sie einen Fehler in der Wikipedia finden, sollten sie sich dafür einsetzen diesen zu beheben. Dies ist auch wieder ein Grund dafür, warum in der deutschen Wikipedia die Löschadmins am Drücker sind. Man will durch künstliche Verknappung der Artikel die durchschnittliche Qualität der bestehenden Artikel steigern, anstatt auf eine Vielfalt von Spezialartikeln zu setzten. Andererseits wird es Beitragserstellern wirklich schwer gemacht. Mein Artikel zu Teacherbuster (C64) wurde beispielsweise aus Gründen der Irrelevanz gelöscht. Dabei ist dieses Spiel ein Zeitzeuge der aktuell brodelnden Killerspieldebatte. Da macht es keinen Spass weitere Artikel zu verfassen, in dem Wissen das er warscheinlich gelöscht wird.

Hoffentlich schlägt Projekt levitation endlich dazwischen.

http://scytale.name/blog/2009/11/jedem-seine-wikipedia
__________________
Sollte der Verfasser dieses summa cum laude Posts irgendwelche Rechte oder Gemüter Dritter verletzt haben, sind dies handwerkliche Fehler, die er gerne eingesteht und für die er sich in aller Demut entschuldigt. Er hat wohl bei der Anzahl der Posts und in seiner Verwirrtheit schlicht den Überblick und guten Ton verloren. Nicht jedem gelingt die Quadratur des Kreises.

Geändert von Redwolf (26.02.2010 um 19:42 Uhr)
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  #39 (permalink)  
Alt 28.02.2010, 04:51
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Beiträge: 221

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Wikipedia gibt normalerweise genügend Quellen an (bei den Einzelnachweisen oder bei der Literatur), mit denen man dann im Einzelfall arbeiten kann. Dass es nicht angehen kann, ein Lexikon selbst als Quelle zu nehmen (sei es Wikipedia oder die Britannica - Brockhaus scheidet mangels Qualität ohnehin aus), sollte sich eigentlich von selbst verstehen, nachdem man den Wikipedia-Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Sekundärquelle gelesen hat.

Und ich weiß, dass es böse ist, im selben Satz zu sagen, dass Wikipedia nicht als Quelle angegeben werden sollte, nur um dann auf einen Wikipedia-Artikel zu verlinken. Das ist eben der Unterschied zwischen sich schnell einen Überblick verschaffen und einen fundierten Artikel schreiben. ;-)
__________________
To be human is to choose.
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  #40 (permalink)  
Alt 02.03.2010, 01:54
Benutzerbild von Nazgul
Mitey Pirabbite
 
Registriert seit: 05/2002
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Beiträge: 3.338
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Also ich habe meine Meinung über Wikipedia eigentlich ziemlich geändert:

Was in Wikipedia steht, stimmt (... mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein), oder wird innerhalb spätestens einer Woche korrigiert.

Es ist aber tatsächlich ein Unterschied, ob man sich beim Tipler, oder bei Wikipedia über die Gravitation informiert. Trotzdem ist die Idee wohl eine der edelsten, die es gibt.

Peace
__________________
 
Schon gewusst? Es gibt seit 2012-09-18 Eastereggs in meinen Posts! :D
(bitte gib mal bescheid, wenn du eins, oder das hier Entdeckst)
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  #41 (permalink)  
Alt 02.03.2010, 13:57
Benutzerbild von saryakan
SHADILAY
 
Registriert seit: 01/2005
Beiträge: 2.440
saryakan eine Nachricht über Skype™ schicken

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Ich habe sogar in meiner Facharbeit ein Wikipediazitat verwendet... >.>
So lange man Wikipedia nicht als einzige Quelle benutzt, sondern nur als eine von mehreren, ist das auch sicherlich kein Problem.
Warum nicht ein breit gefächertes Lexicon für die Schule zu rate ziehen?
Weil da Falschinformationen drin stehen können?
Deswegen sollte man die Quellenangaben von Wikipedia nach möglichkeit prüfen, bzw bei anderen Quellen das ganze prüfen.
Und wenn man dann doch n Lehrer mit Stock im ***** hat, kann man ja auch, sollte man genügend andere Quellen haben, wikitan aus der Quellenliste lassen...
__________________
Klinka Imra Miryon Tin Qua

4:1:2.5

Naschkatze mag matschigen Reiskuchen.
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  #42 (permalink)  
Alt 08.03.2010, 18:23
Benutzerbild von Redwolf
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Registriert seit: 02/2002
Beiträge: 2.794

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@saryakan

Ich möchte mich dir und Pronto anschließen, dass deckelt sich auch mit meiner Meinung zu der Sache. Wikipedia ist eine gute Sekundärquelle.
__________________
Sollte der Verfasser dieses summa cum laude Posts irgendwelche Rechte oder Gemüter Dritter verletzt haben, sind dies handwerkliche Fehler, die er gerne eingesteht und für die er sich in aller Demut entschuldigt. Er hat wohl bei der Anzahl der Posts und in seiner Verwirrtheit schlicht den Überblick und guten Ton verloren. Nicht jedem gelingt die Quadratur des Kreises.
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  #43 (permalink)  
Alt 21.03.2010, 15:12
Benutzerbild von Kiview
Mächtiger Krieger
 
Registriert seit: 01/2009
Beiträge: 81

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Zitat:
Zitat von Lord_Data Beitrag anzeigen
Ob mans jetzt aus Wikipedia abschreibt oder einem Fachbuch ist doch im Prinzip relativ egal, oder? Jetzt je nach Anspruch. Aber selbst an der Uni hilft mir Wikipedia noch oft genug, weil da viele Sachen sehr anschaulich und verständlich erklärt werden.
Seh ich auch so und gerade im Bereich der "Spezialistenartikel" wir die Qualität nochmal erhöht.

Wenn man dann Artikel zu populären und/oder aktuelleren Themen durchliest kann dann die Diskussionseite ebenfalls sehr erhellend sein und im Zweifelsfall gänzlich neue Ansichten zu einem Thema präsentieren.

Gerade im naturwissenschaftlichen Bereich nutze ich lieber die englische Wikipedia weil dort Qualität und Umfang der Informationen fast immer besser als in der deutschen ist.

Wenn Lehrer Wikipedia kritisieren liegt das meist daran, dass sie sich selber nicht richtig damit auseinandergesetzt haben und finde gerade Redwolfs Punkt bezüglich des Wissenmonopols recht passend.


@Nazgul
Ja, der Tipler ist super
__________________
UP THERE
WITH THE BEST
OF THE BEST.
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  #44 (permalink)  
Alt 22.03.2010, 16:52
Benutzerbild von edgarallanpoe
Ritter
 
Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 18

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Das Problem, das Lehrer mit Wikipedia haben bzw. dass sie es nicht gern sehen, hat doch weniger damit zu tun, dass die Informationen dort nicht richtig sind, als vielmehr dass es die Schüler zu Faulheit, schlechter Recherche und Mangel an Reflexion erzieht. Gerade in der Schule ist es wichtig, grundlegende Arbeitstechniken zu vermitteln, da kann ich es verstehen wenn 1-zu-1 Referate aus Wikipedia nicht akzeptiert werden, Wahrheitsgehalt in oder her.

Im Übrigen sieht man oft auch das Gegenteil. Manche Lehrer lassen ihre Kurse etwas aus dem Internet recherchieren und das dann in die entsprechenden Wiki-Artikel einbauen (was die Wiki-Community wiederum tierisch aufregt)
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  #45 (permalink)  
Alt 22.03.2010, 17:19
Benutzerbild von Lord_Data
*wuff wuff*
 
Registriert seit: 09/2003
Ort: Buer im Pott :D
Beiträge: 4.871
Lord_Data eine Nachricht über ICQ schicken
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Zitat:
Im Übrigen sieht man oft auch das Gegenteil. Manche Lehrer lassen ihre Kurse etwas aus dem Internet recherchieren und das dann in die entsprechenden Wiki-Artikel einbauen (was die Wiki-Community wiederum tierisch aufregt)
Wieso regtd as die Wiki-Community denn auf? Find das, so wenn ichs grad les, nen gutes Projekt eigentlich. Schult ja auch, viel Wissen komprehensiv irgendwie und mit gutem Stil zu reproduzieren.
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