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  #1 (permalink)  
Alt 30.11.2011, 23:19
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Standard Was haltet ihr von dem Gedanken, den Tod zu besiegen?

Hey Leute,

ich habe gerade ein Buch gelesen, das mich sehr nachdenklich gestimmt hat. In Zweiunddieselbe geht es um eine Zukunftsvision, in der man alles durch ein genetisches Gel ersetzen kann. Solange man einen minimalen prozentsatz des Gehirns retten kann, kann man einen Menschen, egal wie krank, verletzte, etc er ist, heilen. Man kann anhand einer Technologie Kopien von seiner Persönlichkeit erstellen und dann alles in diese Biomasse einspeichern. Mit dieser Massen lassen sich auch Körperteile eins zu eins nachstellen.
In dem Buch geht es um ein Mädchen, dessen Vater diese Masse erfunden hat und das nach einem Unfall ins Koma fällt. Als es wieder erwacht ist, muss es nach und nach feststellen, dass es eigentlich nur noch ein Klon seinerselbst ist.
Mir ist dieses Buch ziemlich unter die Haut gegangen, denn irgendwie scheint es mir gar nicht mehr so megazukunftsfern. Wir haben schon gewisse Möglichkeiten zu Klonen, es gibt Überlegungen durch Embrione Organe auf Vorrat zu züchten, es gibt Versuche anhand Nabelblut Krebs heilen und eventuell auch Organe zu klonen, es gibt einfach so haarsträubende Methoden, die mir richtig Angst machen. Wäre es denn richtig irgendwann den Tod besiegen zu können?
Ich gebe zu, wenn man es auf sich persönlich bezieht ist es sehr reizvoll, ich könnte meinen kranken Vater heilen und alles wäre wieder gut. Aber wenn ich das mal mit ein wenig Abstand betrachte, sehe ich es wiederum sehr fraglich. Der Tod ist ja nicht nur schlecht...

Ich hoffe ich langweile euch nicht zu sehr, aber wie gesagt, mir schleichen diese Gedanken echt schon lange im Kopf herum und ich musste sie mal loswerden!

Geändert von Kinki (12.12.2011 um 15:42 Uhr)
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  #2 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 11:29
Benutzerbild von Idris
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Hallo Kinki,

erst mal willkommen an Bord. Als Opening hast Du Dir ja ein sehr interessantes Thema ausgesucht, gefällt mir wirklich.

Zum Thema selbst: Es ist schon interessant, und wie Du selbst sagtest, nicht mal mehr so sehr weit entfernt. Nur das Problem, das ich darin sehe ist, dass es nur einer bestimmten Elite vorbehalten sein wird, aufgrund des Aufwandes und der Kosten. Und wenn wir uns mal die Realität anschauen, dann sind in eben jener "Kaste" oftmals jene Menschen, um die es, sollte sie eine entsprechender Schicksalsschlag erwischen, nicht gerade schade ist...
(Nebenbei, die Tage lief ja der Film "Die Insel" im ZDF, der sich ja mehr oder weniger mit der Thematik auseinander setzt.)
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Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die Einen Mauern, die Anderen Windmühlen.

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  #3 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 15:30
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Zum Horrorszenario wird sowas erst, wenn der Tod komplett verhindert wird. Z.B. gibt es in dem Star Wars Roman "Darksaber" den Protagonisten Bevel Lemelisk. Dieser ist der Konstrukteur des Todessterns und wird zur Bestrafung mehrfach geklont, getötet und wieder geklont immer in dem Wissen um seiner vorigen Tode.
Ein anderes Horrorszenario gibt es in der Kurzgeschichte "I have no mouth and i must scream", in welcher in einem apokalyptischen Szenario die letzten sieben Menschen von einem Supercomputer mit fast göttlichen Fähigkeiten am Leben gehalten werden, um sie zu quälen.

Fiktion bei Seite, ich glaube das der Tod durch Vernichtung des Körpers nicht aufzuhalten ist. Wir sollten aber nichts unversucht lassen den Tod zu überwinden. Es sollte zudem jedem Menschen frei stehen den Freitod zu wählen.

Ich bin Transhumanist.

Update:

Wenn man vom Teufel spricht.
Neverdead angespielt Arm dran, Schädel ab
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Sollte der Verfasser dieses summa cum laude Posts irgendwelche Rechte oder Gemüter Dritter verletzt haben, sind dies handwerkliche Fehler, die er gerne eingesteht und für die er sich in aller Demut entschuldigt. Er hat wohl bei der Anzahl der Posts und in seiner Verwirrtheit schlicht den Überblick und guten Ton verloren. Nicht jedem gelingt die Quadratur des Kreises.

Geändert von Redwolf (01.12.2011 um 16:26 Uhr)
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  #4 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 17:08
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Zitat:
Zitat von Redwolf Beitrag anzeigen
Zum Horrorszenario wird sowas erst, wenn der Tod komplett verhindert wird. Z.B. gibt es in dem Star Wars Roman "Darksaber" den Protagonisten Bevel Lemelisk. Dieser ist der Konstrukteur des Todessterns und wird zur Bestrafung mehrfach geklont, getötet und wieder geklont immer in dem Wissen um seiner vorigen Tode.

Nur weil ein Klon die Erinnerung des Vorgängers hat, macht ihn das nicht zum Vorgänger
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  #5 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 19:40
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Doch, eine Frage der Identität.

Wenn du ein Schiff hast, und du musst nach und nach eine Planke austauschen bis du einmal komplett das Schiff ersetzt hast. Ist das geflickte Schiff dann noch das Schiff?

Wenn ja, und wenn du die ersetzten Planken wieder zu einem Schiff zusammensetzt. Welches der Schiffe ist dann das Schiff?

Meine Antwort lautet: Beide sind das Schiff (Kann aber je nach Sichtweise umdefiniert werden ).

Siehe auch: Schiff des Theseus
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Geändert von Redwolf (01.12.2011 um 20:00 Uhr)
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  #6 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 20:18
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Zitat:
Zitat von Redwolf Beitrag anzeigen
Doch, eine Frage der Identität.

Wenn du ein Schiff hast, und du musst nach und nach eine Planke austauschen bis du einmal komplett das Schiff ersetzt hast. Ist das geflickte Schiff dann noch das Schiff?
Dein Beispiel lässt sich nur auf einen Menschen übertragen, der nach und nach seine Körperteile und Organe durch geklontes Material ersetzen lässt.

Bei deinem Beispiel aus Star Wars wurde das Schiff verbrannt, ein neues Schiff nach den alten Plänen gebaut und mit der Asche des alten Schiffes bestrichen
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  #7 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 20:52
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Na ja, von Teil für Teil austauschen hin zu Instant-Cloning ist die Brücke nur sehr kurz .

@Idris

Würde ich eine Utopie zeichnen würde ich sagen:
  1. Die Menschheit existiert und wird immer fortschrittlicher.
  2. Die Menschheit hat es geschafft den Tod zu überwinden und ihren Geist in jeden Computer oder organischem Recher (Gehirn) zu transferieren.
  3. Auf lange Sicht scheint eine körperliche Existenz unbedeutend, da sie simuliert werden kann. Man existiert nur noch in einem Computersystem, welches sich selbst wartet und versorgt.
  4. Abschottung der Individuen innerhalb des Systems verfällt, so dass durch Verknüpfung der Invdividuen ein Mehrwert entsteht.
  5. Das System besteht aus einer einzigen ambivalenten Intelligenz.
  6. Für diese Intelligenz wird die Außenwelt unbedeutend. Schon lange haben abgeschottete autonome Teile des Systems die Aufgaben der Forschung und Existenzssicherung übernommen.
  7. Das System verfällt in Wahnsinn, da es keine eindeutige Zielsetzung/Aufgabe zu geben scheint. Alle lösbaren Fragen innerhalb des Systems hat das System errechnet.
  8. Um diesen Wahnsinn zu entkommen erschafft das System eine künstliche, komplexe Ebene des Seins und unterteilt sich in einzelne Intelligenzen die diese Ebene des Seins ergründen.
  9. Beginne bei Punkt eins.
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Geändert von Redwolf (09.12.2011 um 18:26 Uhr)
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  #8 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 22:08
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Zitat:
Zitat von Redwolf Beitrag anzeigen
Na ja, von Teil für Teil austauschen hin zu Instant-Cloning ist die Brücke nur sehr kurz .
Technisch gesehen schon. Ich beschwer mich ja nur, weil dein Beispiel nicht richtig funktioniert: Ein Auto ist nach der Reparatur immer noch das gleiche Auto, aber eine perfekt angefertigte Kopie ist trotzdem ein eigenständiges Auto.
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  #9 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 22:28
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@ Redwolf: Auch wenn es mich irgendwie an Münchhausen erinnert, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht, so ist doch Deine Idee ein wirklich interessantes, in sich stimmiges Szenario. Gefällt mir!
Aber dennoch stelle ich mir hierbei die Frage bei Punkt 2, wen sie überhaupt in die "Matrix" reinlassen würden: Wirklich jeden, oder nicht doch eher lediglich die finanzielle Elite, und der "unterpriviligierte Menschenmüll" muss draußen bleiben, wenn wir es mal mit Blick auf das Weltgeschehen betrachten?
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  #10 (permalink)  
Alt 02.12.2011, 14:37
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Zitat:
Zitat von Redwolf Beitrag anzeigen

Würde ich eine Utopie zeichnen würde ich sagen:
  1. Die Menschheit existiert und wird immer fortschrittlicher.
  2. Die Menschheit hat es geschafft den Tod zu überwinden und ihren Geist in jeden Computer oder organischem Recher (Gehirn) zu transferieren.
  3. Auf lange Sicht scheint eine körperliche Existenz unbedeutend, da sie simuliert werden kann. Man existiert nur noch in einem Computersystem, welches sich selbst wartet und versorgt.
  4. Abschottung der Individuen innerhalb des Systems verfällt, so dass durch Verknüpfung der Invdividuen ein Mehrwert entsteht.
  5. Das System besteht aus einer einzigen ambivalenten Intelligenz.
  6. Für diese Intelligenz wird die Außenwelt unbedeutend. Schon lange haben abgeschottete autonome Teile des Systems die Aufgaben der Forschung und Existenzssicherung übernommen.
  7. Das System verfällt in Wahnsinn, da es keine eindeutige Zielsetzung/Aufgabe zu geben scheint. Alle lösbaren Fragen innerhalb des Systems hat das System errechnet.
  8. Um diesen Wahnsinn zu entkommen erschafft das System eine künstliche, komplexe Ebene des Seins und unterteilt sich in einzelne Intelligenzen die diese Ebene des Seins ergründen.
  9. Beginne bei Punkt eins.
Für mich ist das eher Angsteinflößend. Das klingt für mich weniger nach 'leben' sondern viel mehr nach einem wie eine Maschine funktionierendem Kollektiv, hauptsache es läuft und klammert sich daran fest, weiterzulaufen - koste es was wolle. Aber mit Leben hat das nicht viel zu tun, meinem empfinden nach. Existieren ja. Leben nein. Dementsprechend auch keine Utopie für mich.
Obgleich es ein interessantes Szenario ist.
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Die Vampire dieser Welt kennen nicht den Genuss des Hungers. Sie saugen sich voll, ohne das Töten zu genießen.
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  #11 (permalink)  
Alt 02.12.2011, 15:38
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Utopie war wohl der falsche Begriff , eher Dystopie. Hängt aber mal wieder von der Sichtweise ab. Ist als eine Art Zeitschleife definiert, die immer wieder von vorne beginnt. Letztlich wird sich die Maschine vielleicht irgendwie bewusst, genau denselben Zyklus immer wieder Schicht für Schicht zu durchleben, klammert sich jedoch an andere Seinsdeutungen und beginnt den Zyklus von neuem. Das Szenario macht Angst, weil es das das Weltbild des Wachstums und Entwicklung durchbricht, welches unsere Gesellschaft geprägt hat. Der Fortschritt ist für viele wie auch mich einer der Pfeiler der Sinnfindung des Lebens, da ohne Forschung keine weiteren Erkenntnisse gewonnen werden können.
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Geändert von Redwolf (02.12.2011 um 17:38 Uhr)
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  #12 (permalink)  
Alt 02.12.2011, 16:54
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@ Redwolf: Ja, der Gedanke mit der Endlosschleife ist wirklich gut. Nur würde sich das auch nicht ins Unendliche ziehen, da sowohl die dafür erforderlichen Resourcen des Planeten irgendwann erschöpft wären, als auch das irgendwann einmal stattfindende Erlöschen der Sonne.
Aber bezüglich dem Kreislauf des Systems, da würde ich sagen, dass es sich in Deiner Dysthopie auch gleichzeitig selbst einschränkt. Denn die Forschung läuft nur bis zu dem Punkt, an dem das individuelle Bewusstsein in die "Matrix" eintritt. So wird die erstbeste Lösung gewählt, und alle potentiell anderen komplett ignoriert. Und dies wäre auch kein Fortschritt.
Wie Du auch selbst sagtest, dient der Fortschritt der Sinnfindung im Leben. Doch die Kräfte, die das überhaupt vorantreiben, sind Zerfall und Tod. Somit bestätigt sich wieder die Lehre "Wandel ist die Stütze der Stabilität".
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  #13 (permalink)  
Alt 25.01.2012, 21:40
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Die breite Wissenschaft ist der Auffassung, dass das Universum sich ausdehnt und Planetenkonstellationen auseinander streben. Wenn es sich ausdeht, existiert Raum und vielleicht auch Materie, in die ein solches System wachsen könnte. Wenn es sich unendlich ausdeht, gäbe es auch entsprechend unendlich Raum zur Ausdehnung.

Zitat:
Die klassische und heute weithin anerkannte Urknalltheorie geht davon aus, dass das Universum in einem bestimmten Augenblick, dem Urknall (engl. Big Bang), aus einer Singularität heraus entstand und sich seitdem ausdehnt (siehe Expansion des Universums). Allerdings bleibt in diesem Modell offen, was vor dem Urknall war und wodurch er verursacht wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Universum
Vielleicht ist das ganze noch viel simpler. Vielleicht strebt das Universum durch einen Urknall auseinander, mit der Zeit bilden sich schwarze Löcher, welche alle weitere Materie anziehen und so nach und nach wieder alle Materie bündeln. Am Ende gibt es nur noch ein großes schwarzes Loch, welches sich durch seine pure Anziehungskraft immer weiter verdichtet und verdichtet. Am Ende kollabiert das schwarze Loch und strebt wieder auseinander und ein neuer Zyklus beginnt.
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Geändert von Redwolf (25.01.2012 um 23:53 Uhr)
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  #14 (permalink)  
Alt 25.01.2012, 22:49
Benutzerbild von Luni 28
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Zum Thema also ich find es sehr interessant den Tod zu überwinden ich sterbe bald ? Dann klon ich mich einfach oder tu sonst was um weiterzuleben, aber ich denke mal es wäre auch besser wenn man mit der Zeit stirbt um einer Neuen Generation platz zu machen. Also hört sich toll an aber ich würde es nicht tun.
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  #15 (permalink)  
Alt 26.01.2012, 10:05
Benutzerbild von Zhao Yun
Friedensbewahrer des Silberhammers
 
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Beiträge: 2.838
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Ich würde gerne ewig leben. Aber selbst wenn wir Menschen es schaffen sollten unseren Körper nahezu endlos am leben zu erhalten, irgendwann wird unser Ende kommen. Und selbst wenn dafür erst das Universum in sich zusammenbrechen muss, aber irgendwann ist wohl Sense
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Wenn du ein Tier wärst, welches wärst du.

Also bei meinem Lebensstil hoff ich eine genveränderte Kuh mit so 6-14 Lebern.
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