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  #16 (permalink)  
Alt 27.05.2004, 16:44
Held
 
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Also, ich glaube, bei dem erzählen von Geschichten gibts leichte Probleme, zumindest wenn sie solcher Natur sind. Ich persöhnlich kann nähmlich keiner einzigen glauben. Wäre ich selbst dabei gewesen, dann vieleicht, aber wenn das mir auch noch nen anderer erzählt... Tut mir leid, aber dann klingt das ganze (nichts gegen euch, eher gegen mich) bei mir immer nen bisschen ZU phantastisch (auch wenn ich phantastische sachen eigentlich mag... so schön unglaubwürdig...).
Und ich hab selbst erlebt, das ich mit Leuten über Gott geredet hab (damals war ich Christ), und es auf einmal schien, als ob irgendwer anders durch mich sprach... Nur das war einfach so, das ich in diesem Augenblick aufeinmal viel besser wusste, wie ich die empfundenen Gefühle verpacken und deutlich machen kann...
Und noch was zur Existens Gottes: Wenn es ihn gibt, warum spricht er dann nicht durch die "Gläubigen"?? Weil, würde er öfters durch sie sprechen, dann würden auch mehr an ihn Glauben, weil er als Gott ja wohl wissen muss, welche Worte man einer speziellen Person sagen muss, damit man sie überzeugt, immerhin ist er ja der Gott der im Verborgenen ist und ins Verborgene sieht, und ja eigentlich alles wissen müsste?!?
Darum: wenn es einen Gott gibt, warum spricht er dann nicht durch die Leute, damit andere wie ich nie seine Existens in Frage stellen, sondern von ihr überzeugt werde. Ich mein, das dürfte ja ein leichtes sein, immerhin ist er ja immer überall...
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  #17 (permalink)  
Alt 27.05.2004, 17:02
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Lord of the Flaim Kingdom
 
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Zitat:
Zitat von Lilly
Hmmm... Also wenn ihr eine Geschichte wollt, die ich selber erlebt habe, bitte:

In der Kirche zu der ich immer gehe hat ein Mensch eine Predigt gehalten. Gut, kommt vor. Nach dem Gottesdienst ist eine Frau zum Prediger gegangen und hat gesagt: "Ich weiß nicht wie es kam, aber diese Predigt haben nicht sie gehalten. Hinter ihnen Stand ein Mann, der hat gelesen, mit ihrer Stimme." Und der Prediger hat geantwortet: "Das glaube ich gerne, denn dass was ich gesagt habe, war nicht das, was ich mir aufgeschrieben hatte. Ich bin vollkommen von dem abgekommen, was ich sagen wollte."

Ist denn hier noch irgendjemand, der meinen Geschichten vollständig glauben schenkt? Es täte so gut, mal zu hören, dass jemand meiner Meinung ist...
Mensch Lilly, die Geschichte hast du doch auch net erlebt, die Oma
hat vlt. schon Wahnvorstellungen oder die falsche Brillenstärke.

Zum 2.
Nö, aber ich bin deiner Meinung
__________________
"Viele die leben, verdienen den Tod.
Und manche, die sterben, verdienen das Leben.
Kannst du es Ihnen geben?
Dann sei auch mit einem Todesurteil
nicht so rasch bei der Hand. "
- J.R.R Tolkien

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  #18 (permalink)  
Alt 27.05.2004, 17:12
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@Lilly
Die Geschichte ist genauso unglaubwürdig, zumahle weil du sagtest, du hättest sie erlebt, doch letztendlich scheinst du diesen "Mann" nicht gesehen zu haben, sondern nur die Frau. Also ist es kein Beweis - ich glaube eher sie hatte mangels an Luft, Halluzinationen oder so.

Es fehlen die eindeutigen Beweise, Fakten!
Ich glaube erst etwas, wenn ich es selbst sehe, denn erzählen kann ein Mensch viel, so wie du oder die anderen Menschen. Damit will ich dir nichts vorwerfen, nur will ich damit sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass hier von den angeblichen Zeugen Stuss erzählt wurde, tausend Mal höher ist. Man kann das letztendlich einfach nicht glauben und das solltest du auch nicht zu schnell, da ich glaube, dass du dich zu schnell von Erzählungen und Geschichten manipulieren lässt und diesen Glauben schenkst.

Ein Beweis ist ein Gegenstand, ein Bild oder Sonstiges, keine Texte.
__________________
» It is not important to be strong but to feel strong. «
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  #19 (permalink)  
Alt 27.05.2004, 21:14
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@Suchender Mit deinem Posting definierst du aber ganz schön. Das ist etwas, an das ich mich nicht ranwagen würde, weil es meiner Meinung nach nicht möglich ist. Damit vermenschlichst du ihn, weil du ihn nach menschlichen Maßstäben beurteilst...
Und was hätte er davon, die Menschen zu überzeugen. Dann würde vom Menschen ja nichts mehr ausgehen. Man hat die Chance, den Glauben anzunehmen oder eben nicht.
Nur weil du mit göttlichen Fähigkeiten so handeln würdest, heißt das nicht, daß er genauso denkt...

Und zum Thema: Also all diese "Beweise" bewirken bei mir auch recht wenig. Allerdings brauche ich diese auch nicht um zu glauben. Ich mach mir keine Gedanken darüber, ob und wie diese Geschichten abgelaufen sind...
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  #20 (permalink)  
Alt 28.05.2004, 14:25
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@MasterOfDrakness: Wenn dueinen eindeutigen Beweis für die Existens Gottes hättest, der unumstoßbar wäre, dann wäre es kein Glaube mehr. Das ist ja das am Glaube, das man an etwas Glaubt, man aber keine unumstößlichen Fakten hat. Sicher, man selbst nimmt es vieleicht als Wahrheit/Fakt/beweis für die existens Gottes hin, doch das trifft dann auf einen selbst zu, andere mögen dann von diesen "fakten" recht unbeeindruckt sein.
@MicalLex: Ich versuche momentan selbst beweise für/gegen Gott zu finden und setzte mich daher damit auseinander. Ich denk, der Christliche gott will ja, das die Menschen an ihn glauben. Er könnte es aber so leicht machen (vieleicht auch durch "propheten" usw.), so leicht könnte er einen ins Himmelsreich bringen, einen vom Leid erlösen, warum macht er es dann nicht? Ist das nicht Herzloß? Etwas zu können, doch nicht zu machen, nur weil die leute nicht an einen glauben? Und noch so ne Frage: Was macht Gott denn mit denen, die keine chance hatten, an gott zu glauben, weil ihnen niemand davon erzählt hat? Die müssten ja eigentlich in die Hölle kommen. Doch sind nicht eher die christen, die ihm nichts von Gott erzählt haben dran schuld, als der, der von Gott nichts erzählt bekommen hat? Und wenn es einen Gott gibt, warum gibt er mir dann kein Zeichen? Ich habe ihn gebeten (gebetet), das er mir irgendein kleines Zeichen schickt, muss ja nichts großes sein, irgendetwas, was für mich die existens gottes glaubwürdig macht. Weil das ist das einzige, was zwischen mir und dem Christ-sein steht... Ok, spielt ne große rolle, ich gebs zu. Sicher, ich glaubte ja auch nicht an ihn (mach ich auch immer noch net), als ich ihn drum gebeten hab, weil sonst würde ich ihn ja nicht drum bitten. Ich geb ja zu, war vor einer Woche, also kanns ja noch werden...
Und schon mal im vorraus: Sorry wegen meiner Rechtschreibung, ich weis, die ist mißerabel..
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  #21 (permalink)  
Alt 28.05.2004, 15:20
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Eine ganz andere Frage bereitet mir mehr Kopfzerbrechen:

Welchen Anreiz hatte Gott(falls es ihn gibt) das Universum zu erschaffen?

Im allgemeinen sagt mann dass seine Absichten dem menschlichen Verständnis unerklärlich sind. Allerdings erscheint es mir dennoch sonderbar, dass, wenn er uneingeschränkte Macht besitzt, er die Menschen mit solch kurzer Lebensspanne und einem Geist ausgestattet hat der nicht fähig ist in höheren Dimensionen zu denken.

Was "nützt" es ihm die Menschen zu erschaffen?
Besitzt er so uneingeschränkte Liebe, dass er sie mit anderen teilen will?
Wieso machte er den Menschen dann sterblich? Wieso setzt er das Leid in die Welt? Um den Menschen zu prüfen? Dies ist allerdings nicht Zeichen eines Liebenden Gottes, denn Liebe allein kann er auch ohne Prüfungen weitergeben. Er könnte sie sofort im "Jenseits" erschaffen, was den Menschen viel Leid ersparen würde, da das Leben vor dem Tod ja nur eine kurze Spanne währt und sein Durst Liebe weiterzugeben wäre somit unmittelbar zu stillen.

Will er also dass die Menschen ihn anbeten? Existiert er womöglich nur durch den Glauben der Menschen?

Das erscheint mir einigermaßen plausibel, obwohl ich nicht glaube dass er so existiert, wie man ihn sich allgemein vorstellt.

Ich glaube mit Gott ist die Materie an und für sich gemeint. Alle Materie im Universum einschließlich dem Leben auf der Erde ist Gott selbst. Man kann ihn nicht anbeten oder verehren, man ist vielmehr ein Teil von ihm. Ihm, eine unpassende Bezeichnung für alles, aber mehr zu sagen ist unserem Verstand nicht vergönnt.

Im eigentlichen Sinne gibt es also keinen Gott. Es gibt weder Gerechtigkeit noch Ewiges Leben(Wenn auch die Materie, aus der wir bestehen weiter existiert) oder Gut und Böse.

Das ist ein Teil meiner Weltanschauung
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  #22 (permalink)  
Alt 28.05.2004, 15:36
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Ich habe mal einen Film gesehen, in dem es genau darum ging: Es wurd ein Beweis für die Existenz einer göttlichen Macht gefunden. Leider habe ich den Namen vergessen, aber ich glaube, es war eine deutsche Produktion.

Jedenfalls wurde in dem Film der wissenschaftliche, reproduzierbare Beweis für eine göttliche Macht gefunden.
Aber was passiert, wenn es plötzlich einen handfesten Beweis für Gott gibt? Welcher Gott ist es? Ist es der Gott der Christen? Der Gott der Moslems? Der Gott einer winzigen Religion irgendwo im nirgendwo? Oder vielleicht ein Gott, den keine Religion bisher beschrieben hat?
Ich glaube, das Chaos, das so eine Entdeckung auf der Erde auslösen würde, wäre gewaltig. Wenn sich schon jetzt, ohne irgendeinen Beweis, dass sie an die einzig wahre Religion glauben, Fanatiker gegenseitig umbringen, wird der Beweis einer göttlichen Macht wohl das Ende der Menschheit bedeuten. Alle Religionen würden sich gegen die "wahre" Religion auflehnen und die Wahrheit nicht anerkennen wollen. (Ich erinnere nur daran, dass die Erde selbst nach der Entdeckung der Wahrheit noch lange Zeit eine Scheibe oder der Mittelpunkt des Universums war, weil die Religion das vorgeschrieben hat.) Hass, Neid und Enttäuschung weltweit.

Im Film wurde der Beweis zum Schutz der Menschheit vor sich selbst am Ende jedenfalls vernichtet und geheim gehalten.
Wir sind dafür noch nicht bereit. Und "Gott" weiß das, falls er existiert.
__________________


Wo Worte selten, haben sie Gewicht. (William Shakespeare)

Schweigen ist eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente. (Josh Billings)
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  #23 (permalink)  
Alt 29.05.2004, 09:57
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Mir geht es vielmehr darum, etwas zu finden, weswegen ich auf die existens eines BESTIMMTEN Gottes schließen kann.

@Corvus corax: Vieleicht war es Gott ja auch einfach langweilig? Du musst dir mal vorstellen eine Ewigkeit im Nichts zu Leben, aber die Macht zu haben, etwas zu erschaffen. Ok, das wäre einerseitz nur alzu Menschlich, andererseitz jedoch irgendwie brutal. Ich mein, wenn man den Gedanken weiterspinnt: Vieleicht sind wir ja nur ein weiteres Experiment in einer endloßen Reihe bei der Gott irgendetwas zu schaffen versucht (wenn es eine Friedlebende Spezies ist, dann sind wir Menschen in der Versuchsreihe ganz hinten)... Aber da man das nicht wissen kann, sollte man sich darüber auch keine Gedanken machen. Wäre aber nen schöner Stoff für nen Roman... Ok, ich weiche ab.
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  #24 (permalink)  
Alt 29.05.2004, 11:00
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@Suchender: Wieso weichst du ab? Das ist doch ne gute Frage.

Allerdings wenn ihm "langweilig"(netter menschlicher Wesenszug ) ist, wiso erschafft er dann nicht Kreaturen, die ihm ebenbürtig sind und mit denen er auf ähnlicher oder gleicher Ebene kommunizieren kann? Braucht er irgendwelche Deppen, denen er versucht was zu lernen und die nichts verstehen?
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  #25 (permalink)  
Alt 29.05.2004, 11:47
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Wenn er sich ihm ebenbürdige Kreaturen schafft, dann ist ja seine Position besroht :-)!! Vieleicht probiert er ja auch einfach mal nen bisschen rum, was den für wesen er erschaffen kann und welche ihm am besten zusagen. Damit wären wir wieder bei der Versuchsreihen-theorie...
Ich mein, es ist noch kein Meister (zumindest bei uns Menschen) vom Himmel gefallen, wie das sprichwort so schön sagt. Vieleicht muss er ja erst üben, wie man was erschafft, bis er sich rantraut/er es kann, das er sich ihm ebenbürdige Wesen erschafft?
Nur bei all diesen sachen wäre es unlogisch, wenn die bibel recht hat und jesus gottes sohn war... Bisauf, das ist ein teil des Versuchs-plans gottes, das man da mal seinen sohn runterschickt und ihn wunder vollbringen lässt.
Nur liebt gott dann die menschen mehr als ein Biologe seine Versuchsratten?
Ok, das ist jetzt alles sehr weit hergehohlt, ich geb's zu.
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  #26 (permalink)  
Alt 30.05.2004, 15:47
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Also, wer aus irgendwelchen Zufällen die Existenz Gottes beweisen will, der sollte mal über die Geschehenisse, wo Gott nicht eingreift und Tausende Unschudige sterben nachdenken. Ist das wiederrum ein Beweis für die Nicht Existenz?? Schwachsinn.

Man kann die Existenz Gottes nicht beweisen, genauso wie man die NIcht Existenz beweisen kann. Und vom Vergleich zwischen Wissen und Glauben kann hier nicht die Rede sein. DENN: Man glaubt nicht etwas! Man glaubt AN etwas. Genauso glaubt man an die Vernunft oder an den Mut, also an keine Sache. EIn weiteres Besipiel wäre die Liebe. Aber kann man die Existenz der Liebe beweisen? Nein. entweder fühlt man se oder nicht. So ist das mit Gott.

Ich glaube nicht daran, dass Gott den Menschen erschaffen hat, denn wir haben uns entwickelt (Evolution). Für die Gläubigen: Wenn ihr daran glaubt, habt ihr ne Meise. Denn, Gott mag vielleicht den Urstein , also die Anfangsform, für die Menschheit erschaffen haben, aber wieso hat er den Menschen nicht sofort in der Form, in der wir ihn heute kennen erschaffen?
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Ich weiss nicht, ob es besser werden wird, wenn es anders werden wird; aber soviel ist gewiss, dass es anders werden muss, wenn es gut werden soll.
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  #27 (permalink)  
Alt 31.05.2004, 13:21
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So einig wie jetzt war ich mit Psycho bei diesem Thema noch nie... *g*
@Suchender Wie gesagt, bewertest du nach menschlichen Maßstäben. Du wirst nunmal keinen eindeutigen Beweis finden mit dieser Einstellung. Entweder du läßt dich darauf ein (Vertrauen) oder du läßt es. Den Beweis, den du suchst wirst du nie finden.
Und zu deinen Theorien: Das kann alles durchaus möglich sein. Du könntest aber noch tausend andere Theorien in die Welt setzen, überprüfen, widerlegen, bestätigen oder was auch immer. WISSEN wirst du es nie...
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  #28 (permalink)  
Alt 01.06.2004, 16:20
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juhu, n thema das mich interessiert \(^o^)/

aaaaalso

@Psycho:
gute frage! gott ist vielleicht der anfang aller dinge, aber vielleicht wollte er schauen, wie wir uns entwickeln!
man weiss ja nicht wie er denkt... noch nicht...

aber, wenn gott sozusagen der anfang war, dann gibt es ihn ja!

du weisst, gott hat uns erschaffen, aber wir haben uns entwickelt! so muss man das ganze sehen...

@MicalLex:
bin der gleichen meinung

@Suchender:
ich schreib dir noch ne PN!


mfg Silver Eagle
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I have always only fought for the people I believe in..
I won't hesistate...
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I WILL DESTROY IT!!!
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  #29 (permalink)  
Alt 07.06.2004, 17:48
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@Silver Eagle

Zitat:
gute frage! gott ist vielleicht der anfang aller dinge, aber vielleicht wollte er schauen, wie wir uns entwickeln!
man weiss ja nicht wie er denkt... noch nicht...

aber, wenn gott sozusagen der anfang war, dann gibt es ihn ja!

du weisst, gott hat uns erschaffen, aber wir haben uns entwickelt! so muss man das ganze sehen...
1. ich weiss es nicht, denn ich glaube, dass unsere Existenz nur Zufall ist.

2. Ich glaube nicht daran, dass Gott der Anfang war, aber diese Meinung ist für mich verstndlicher als eine von Adam und Eva.

3. Wie wir uns entwickeln?? Das bezweifele ich. Wieso wird dann in der Bibel von Adam und Eva geredet? wieso wird die Evolution nicht erwähnt? Denn so würde es doch glaubwürdiger sein.

4. Wie ? Gott hat uns erschaffen, aber wir haben uns entwickelt? DU meinst wohl NICHT erschaffen,oder?
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Ich weiss nicht, ob es besser werden wird, wenn es anders werden wird; aber soviel ist gewiss, dass es anders werden muss, wenn es gut werden soll.
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  #30 (permalink)  
Alt 07.06.2004, 18:32
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Möglich wäre, dass Gott(falls es ihn gibt)die Urform des Lebens (Moleküle, die in der Lage sind Erbinformation zu enthalten und so ihre überlegene Stuktur weitergeben(Ja, ich hab Bio Leistungskurs, leider) ) geplant hatte, sie aber in ihrer rasenden Entwicklung ausser Kontrolle geraten ist. Aber ich glaube, dass die regulären Darwinschen Theorien auch darüber aufschluss geben. Dafür brauch man keinen "Gott".

Ich binn kein Christ,daher die Antwort auf die Frage warum in der Bibel von Adam und Eva die Rede ist:

Diese Texte stammen aus dem Alten Testament. Zu der Zeit als dieses vermutlich verfasst wurde (ich denke so ca. 3000v.Chr.) dachten die Menschen noch zu primitiv um sich ernsthafte Gedanken über ihre Herkunft zu machen. Es war einfach ihre Herkunft ds zu beweisen, ausserdem wird so der Mensch als Höchtes Wesen (nach Gott) im Universum bestimmt, was der Kirche schon immer wichtig war. Denn sie verhängte ja selbst über Galileo Galilei beinahe(oder wirklich verbessert mich wenns nicht stimmt) den Kirchenbann als er das Heliozentrische über das Geozentrische Weltbild stellte, also die Erde ihre Mittelpunktstellung im Universum verlor. Die Kirche ist auch heute noch veraltet und kommt nicht so recht von ihrer phlegmatischen Einstellung los.

Ich weis, ich weis, das ist etwas lang aber lest es trotzdem mal.
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