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  #1 (permalink)  
Alt 10.10.2009, 09:40
News, Bitch.
 
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Beiträge: 25.092

Standard Politik: Friedensnobelpreis: Obama unterstützt mit seinem Preisgeld wohltätige Zwecke

Barack Obama hat vor, die 970.000 Euro Preisgeld aus der Zuerkennung des Friedensnobelpreises für wohltätige Zwecke zu verwenden. [...]

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  #2 (permalink)  
Alt 10.10.2009, 18:19
Benutzerbild von Lord_Data
*wuff wuff*
 
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Ort: Buer im Pott :D
Beiträge: 4.854
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Ich versteh nicht, wie Obama den Preis bekommen hat, ich meine am Ende der Amtszeit, ok, aber ich hab immer noch Angst von Nord-Korea zugebombt zu werden...
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  #3 (permalink)  
Alt 10.10.2009, 18:42
Benutzerbild von Biquinho
Fachteam "Spruch der Woche"
 
Registriert seit: 02/2009
Ort: Fluffyland ♥
Beiträge: 1.378
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Zitat:
Zitat von Lord_Data Beitrag anzeigen
Ich versteh nicht, wie Obama den Preis bekommen hat...
Hmm dem muss ich zustimmen, kann ich auch nicht nachvollziehen.

Ein User auf shortnews schrieb:
Zitat:
Zitat von Tobi1983
soll lieber die Kriege beenden, damit nicht noch mehr Unschuldige sterben.
Naja da könnte man wieder viel herumdisktutieren, aber die Hauptaussage stimmt. Jemand der Krieg führen lässt, in welchem logischerweise auch Unschuldige sterben, bekommt den Friedensnobelpreis? Widersprüchlich.
__________________
Das Spruch der Woche Team sucht immer noch nach Verstärkung!
Ursprungsthread: Click
Gerne per PM an mich :)
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Alt 10.10.2009, 20:27
Benutzerbild von Beff
Polygamon +Fliegen
 
Registriert seit: 10/2002
Ort: Sverige
Beiträge: 2.133
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Im ersten Moment muss ich der gestrigen Verleihung den Titel "rassistisch motivierter Friedensnobelpreis" geben. Wäre doch Hillary an die Macht gekommen, wäre es vermutlich zur Verleihung eines "sexistisch motivierten Friedensnobelpreises" gekommen.
Aber wie erwähnt, ist dies nur meine erste Idee dazu gewesen. Hab mich noch nicht weiter gedanklich damit auseinandergesetzt, aber mir kam es bisher nicht so vor, als ob die Person Obama so wahnsinnig viel für den Frieden getan hätte.
__________________
Code:
| 05.06.2005 16:33  | Quakenet   [x]
<ToXedVirus> einfach nur genial: wenn man im wort "Mama" 4 buchstaben ändert,
dann hat man auf einmal "Bier"
(21:57:54) KaF: ein weises SDC_Mitglied sagte einst: "Deppen!!!!!!!!!" ;o)

Physucks!
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  #5 (permalink)  
Alt 11.10.2009, 06:17
Benutzerbild von Luna
Roter Drache
 
Registriert seit: 09/2001
Ort: Freiburg und Kusel
Beiträge: 2.194
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Ich finde auch, dass man einen Friedensnobelpreis erst dann bekommen sollte, wenn man schon "etwas getan" hat und nicht zu Beginn der Amtszeit. Sehe die Sache daher auch eher skeptisch. Dass er das Geld für wohltätige Zwecke spendet, ist natürlich eine gute Werbung für ihn, aber in meinen Augen trotzdem keine Selbstverständlichkeit.
__________________
Estuans interius
ira vehementi

Sephiroth!
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  #6 (permalink)  
Alt 11.10.2009, 12:11
Benutzerbild von Appolyon
Manaheld
 
Registriert seit: 03/2009
Ort: Königswinter
Beiträge: 1.165

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Stimmt schon, der Friedensnobelpreis kam viel zu früh. Ich denke, er ist auch nicht für das Getane, sondern verkörpert vielmehr die Erwartungen, die an Obama gestellt werden. Das ganze ist natürlich wieder Wasser auf die Mühlen der Republikaner, die das wieder als Beweis sehen, dass Obama für Europa wichtiger sei als für Amerika.

Obama steckt jetzt in der Zwickmühle: ein Krieg in *hier Land einfügen* mag vielleicht im Interesse der USA sein, aber ist es auch das, was ein Friedensnobelpreisträger tun würde?
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  #7 (permalink)  
Alt 11.10.2009, 15:15
Benutzerbild von Yok
Yok Yok ist offline
Hooded Hunter
 
Registriert seit: 04/2008
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Beiträge: 1.819
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Zitat:
Zitat von Beff Beitrag anzeigen
Im ersten Moment muss ich der gestrigen Verleihung den Titel "rassistisch motivierter Friedensnobelpreis" geben. Wäre doch Hillary an die Macht gekommen, wäre es vermutlich zur Verleihung eines "sexistisch motivierten Friedensnobelpreises" gekommen.
Aber wie erwähnt, ist dies nur meine erste Idee dazu gewesen. Hab mich noch nicht weiter gedanklich damit auseinandergesetzt, aber mir kam es bisher nicht so vor, als ob die Person Obama so wahnsinnig viel für den Frieden getan hätte.
Das kam mir auch so vor.

Ich meine, Krieg hier, leere Guantanamo Versprechen da. Nichteinmal Ghandi hat den Preis bekommen und Obama hat ihn derzeit nicht verdient.

Auf der anderen Seite ist natürlich ein schwarzer Präsident ein riesiger Schritt nach vorne für Amerika. Selbst wenn er während seiner Amtszeit gar nichts verändern würde, so ist seine Amtszeit selbst eine große Veränderung.

Sicherlich hat das nicht viel mit dem Friedensnobelpreis zu tun, aber ich kann mir dennoch vorstellen, dass es einer der Gründe ist, warum er ihn bekommt. Auch wenn er ihn in meinen Augen wirklich nicht verdient hat.
__________________
Wir sind dem Leben auf der Spur und ihr dem Totengräber nur!
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  #8 (permalink)  
Alt 21.10.2009, 00:04
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Beiträge: 694
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es ist imho zu früh, dass obama den preis bekommt. er hat ein paar gute sachen angeschoben bzw. in planung (nahost, vorrangig diplomatie anstatt militäreinsätze), aber die folgen sind zu wenig sichtbar.
vlt wenn sein ganzes konzept aufgeht, dann hat er den preis wirklich verdient.
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  #9 (permalink)  
Alt 21.10.2009, 20:34
Benutzerbild von Khaine
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Beiträge: 118

Standard

Das hat mich ziemlich überrascht, denn wie die Vorredner angemerkt haben hat Obama zwar viel guten Willen und Gesprächsbereitschaft demonstriert, wodurch die Diplomatiestimmung mit Amerika weltweit eine Verbesserung erfahren haben, sogar in den USA-kritischen Ländern. Dies aber jetzt mit einen Friedensnobelpreis auszuzeichnen ist definitiv noch zu früh (ich habe auch nicht verstanden wofür Al Gore ausgezeichnet wurde) und erschwert seine Arbeit. Das er das Geld nicht behält entspricht einer Politik der Schadensbegrenzung, da seine Lanzleute sehr skeptisch auf ausländische Einflüsse reagieren, wenn diese Publik gemacht werden (Man stört sich beispielsweise nicht daran das Saudi Arabien mit glaub 5% Anteil der USAWirtschaft einen nicht zu unterschätzenden Machtfaktor besitzen)
Den Krieg im Irak sehe ich dabei nicht als Hinderniss, denn es war ja sein Vorgänger der ihn losgetreten hat und einfach Truppen abziehen würde ein Machtvakuum auslösen das nur mehr Gewalt und damit Tote auslöste. Wunschpolitik und Realpolitik gehen hierbei ausseinander. Im Falle von Guantanamo hätte er aber längst reagieren können.

Generell hat sich die Obamaeuphorie in den Medien gelegt. Seine Politik ist weit differenzierter und revolutionärer als Buschs Schwarz-Weiß-Einteilung in Gut und Böse, sowie traditionelle konservativ-liberale Politik. Das ist medial schwierig aufzugreifen und man geht den leichten Weg indem man Anti-Obamastimmung verbreitet. Der Pöbel springt auf den Zug auf, vergleicht Obama mit Hitler und Lenin (aus Amisicht sehr böse!) und demonstrieren so die leichte Beinflussbarkeit der Masse. Man hatte schließlich auch Busch als Heiland gefeiert, man hatte ihn fallen lassen. Jetzt ist Obama dran.
Aber ein gutes hat die Geschichte: Im Gegensatz zu Kennedy muss er lediglich mit Rufmord statt mit einem realen Attentat rechnen. Ist auch weit effektiver, will man eine wirkende Person zerstören.

Ich persönlich hoffe er kann seine politische Zielsetzungen möglichst verwirklichen. Das dies nicht über Nacht möglich ist, auch wenn die Medien gerne gegenteiliges postulieren, sollte jedem denkendem Menschen klar sein. Erst recht wenn man den Wiederstand konservativer Kräfte berücksichtigt.
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Alt 25.10.2014, 14:56
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naja wenn man mal darüber nachdenkt das alfred nobel im endefekt mit der erfindung seiner sprengstoffe zur entwicklung moderner waffen beigetragen hat ist es ja nicht so schlimm das obama den friedens nobel preis erhalten hat
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