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Alt 07.03.2007, 12:37
Benutzerbild von Selan
Legende
 
Registriert seit: 07/2003
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Beiträge: 987

Standard The Legend of Zelda: Link's Awakening (GB)

The Legend of Zelda IV – Link´s Awakening (DX)

Plattform: Gameboy (Gameboy Color)
Hersteller: Nintendo
Release: 1993/ 1999
Sprache: deutsch
Spieler: 1
Genre: Action-Adventure
Speicher : Batteriegestützt

Einleitung
Link befindet sich gerade auf der Rückreise in sein geliebtes Hyrule. In Gedanken stellt er sich vor, wie es sein wird, wenn Prinzessin Zelda ihn zur Begrüßung in den Arm nimmt und ihm einen Kuß auf die Wange gibt.
Plötzlich braut sich ein Unwetter über dem kleinen Segelboot zusammen. Link rafft schnell die Segel, doch es ist schon zu spät. Eine gewaltige Welle erfasst das Boot und reißt es in die Tiefe. Mit letzter Kraft hält sich Link an einem der Holzbretter fest.
Noch immer muss er an Zelda denken, an Hyrule, an Ganon...
Dann wird es plötzlich ganz dunkel um Link.
Als Link wieder zu sich kommt, sieht er zunächst Zelda vor sich stehen. Doch schnell merkt er, es ist gar nicht die liebreizende Prinzessin, die ihm die Hand an die Stirn legt, es ist je-mand anders.
Link richtet sich auf, reibt sich die Augen und fragt sich, wo er sich befindet. "Hallo! Mein Name ist Marin und wer bist du? Ich habe dich am Strand gefunden. Du bist auf der Insel Cocolint!"
Aha, denkt sich Link, er hatte also Schiffbruch erlitten und überlebt! Neben dem unbekannten Mädchen steht ein Mann, der sich als Tarin vorstellt. Tarin hat am Strand einen Schild ge-funden, auf dem Links Name eingraviert ist.
Laut Tarin liegt Links Schwert auch irgendwo am Strand. Marin und Tarin erzählen Link von der Insel Cocolint, die auf keiner bekannten Seekarte zu finden ist.
Seitdem sich Link auf Cocolint befindet, so berichtet Tarin, sind auf der Insel merkwürdige Dinge geschehen. Überall wimmelt es von Monstern, die es anscheinend auf Link abgese-hen haben.
Ist er etwa der Held aus der uralten Cocolint'schen Prophezeiung...?

Story
Link verlässt völlig verwirrt das Haus der beiden und macht sich auf den Weg zum Strand, wo er nach seinem Schwert suchen will. Es scheint so, als würde er auf dieser seltsamen Insel von seiner Waffe Gebrauch machen müssen. Bald hat er sein Schwert im Sand ent-deckt und will es gerade aufheben, als neben ihm eine riesige Eule landet.
Link staunt nicht schlecht, als die Eule plötzlich mit ihm spricht. Der Vogel erzählt von gefähr-lichen Kreaturen, die etwas mit Links Erscheinen auf Cocolint zu tun haben. Er erzählt vom geheimnisvollen Windfisch, der anscheinend mit dem Schicksal dieser Insel eng verknüpft ist. Acht Musikinstrumente soll es auf dieser Insel geben, die man braucht, um von hier weg-zukommen.
Mittlerweile ist sich Link nicht mehr ganz sicher, ob er bei dem Schiffsunglück nicht doch ei-nen größeren Schaden erlitten hat und das alles hier nur ein Traum ist. Schließlich kann niemand genau sagen, was auf dieser Welt Traum oder Wirklichkeit ist. Vielleicht landet man ja im Traum immer auf einer Insel namens Cocolint...
Im Moment muss Link jedoch der Eule Glauben schenken, die ihm rät, die acht Musikinstru-mente zu suchen, um damit den geheimnisvollen Windfisch aus seinem Schlaf zu wecken.

Besonderheiten
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern spielt dieser Teil nicht in Hyrule, sondern auf der Insel Cocolint, die auf keiner Landkarte zu finden ist. Daher geht es auch nicht darum Ganon oder einen anderen Bösewicht zu besiegen, sondern mithilfe von acht Musikinstrumenten den Windfisch zu wecken.
Da die Geschichte nicht im bekannten Hyrule spielt, hat Link hier auch andere Freunde, als sonst. Da wären Marin und ihr Onkel Tarin, die Link am Strand finden, aber auch noch einige andere, die Link im Verlauf seines Abenteuer kennen lernen wird. Zum ersten Mal kommt hier auch der Uhu zum Tragen, der Link mit wichtigen Hinweisen unterstützt.
Außerdem gibt es vereinzelt Telefonhäuschen zu finden, mit deren Hilfe man Kontakt zu ei-nem Weisen herstellen kann, der einem hilft, wenn man mal nicht mehr weiterweiß. Aller-dings wiederholt er sich auch ganz gern.
Eine weitere Besonderheit bieten einige Teile in den einzelnen Dungeons, die von der Seite dargestellt werden, wie in einem Jump´n Run. Hier trifft man dann auch auf alte Bekannte, wie z.B. den Gumbas und den fleischfressenden Pflanzen, die man aus den Mario-Teilen kennt.

Grafik, Sound und Steuerung
Man kann drei Speicherstände anlegen. Bei jedem wird im Startfeld der Name des Spielers, die Anzahl der Herzen und die bislang benötigten Versuche angezeigt. Man kann jeden be-liebigen Speicherstand löschen oder kopieren.
Die Perspektive ist wie bei allen Zelda-Teilen (außer im zweiten) die Vogelperspektive, die eine gute Übersicht ermöglicht.
Die Gestaltung der Insel ist sehr schön geworden. Alles ist sehr abwechslungsreich und indi-viduell gestaltet worden. So sieht der Strand ganz anders aus, als der Rest der Landschaft. Auch die Wüste mit kahlen Bäumen und der Friedhof mit den Fratzen auf den Bäumen sind sehr gelungen.
Mit der Steuerung hat man keine Probleme, auch im Menü nicht. Es ist lediglich etwas kom-plizierter zum Speichermenü zu kommen. Hier muss man die A- und B-Taste gleichzeitig drücken. Aber man hat auch die Möglichkeit zu speichern, wenn man ein Leben verloren hat.
Die A- und B-Taste kann man im Spiel mit jeweils einem Gegenstand belegen um diesen zu benutzen. Natürlich kann man diese Gegenstände nach Belieben austauschen.
Die Musik ist sehr klar und schön. Sie passt immer zur jeweiligen Umgebung. Sei es ein Kampf mit einem Endboss oder eine ruhigere Untermalung in den Dörfern. Selbst Marin singt ein Lied, bei dem sich die Hintergrund Melodie verändert, damit dies dargestellt wird.
Auch die Arten der Gegner sind sehr zahlreich. Umso weiter man vordringt, umso mehr wer-den es. Vor allem aber werden sie dann auch etwas gefährlicher und müssen öfter getroffen werde, damit man sie bezwingt.
Die DX-Version
Bei der DX-Version handelt es sich um die Version für den Gameboy Color. Diese wurde aufgrund des großen Erfolges des ersten Zeldas für unterwegs 1999 herausgebracht. Es gibt einige Unterschiede im Vergleich mit der älteren Version. Es gibt unter anderem einen Foto-grafen, der witzige Bilder von Link im Laufe seines Abenteuers macht. Diese können mit dem Gameboy Printer sogar ausgedruckt werden.
Spielt man das Spiel mit dem Super Gameboy, sind die Farben vorprogrammiert und es gibt einen schönen Rahmen, der aussieht wie die Insel Cocolint.
Die Tauschgeschäfte sind im Großen und Ganzen gleichgehalten. Allerdings bekommt man von der Nixe etwas anderes, als in der Classic-Version, aber was das ist, wird an dieser Stel-le nicht verraten.
Außerdem beinhaltet diese Version einen kleinen, zusätzlichen Palast, den es zu entdecken gilt. In diesem geht es bei allen Rätseln um Farben, daher ist er mit einem Gameboy Classic nur mit viel Glück spielbar, wenn überhaupt!

Fazit
Auch der vierte Teil der Zelda-Reihe ist sehr gelungen und fesselt einen stundenlang an den Gameboy. Es macht einfach Spaß, Link durch diese neue Welt zu führen und alle Geheim-nisse der Insel aufzudecken und das sind einige. Die Rätsel sind nicht zu schwer, die ganze Insel und ihre Bewohner sind sehr liebevoll gestaltet und die Geschichte ist einfach nur gut wiedergegeben.

Ein Muss für jeden Zelda-Fan!!!

Eigene Meinung
Es handelt sich hierbei um meinen persönlichen Lieblingsteil der Zelda-Reihe. Es war auch der erste, den ich jemals gespielt hab. Allerdings hatte ich ihn mir damals nur ausgeliehen und weil er mir so gut gefiel, kaufte ich mir einige Jahre später die DX-Version ganz günstig auf den Flohmarkt. Ich war begeistert von den Neuerungen und genoss es, dieses Spiel er-neut durchzuspielen. Bis heute finde ich es sehr schön und kram es immer wieder gern raus!
Die ganze Insel und ihre Bewohner hab ich von Anfang an fest in mein Herz geschlossen – Link natürlich auch!

Bewertungen:
Grafik: 9/10
Sound: 10/10
Steuerung: 8/10
Umfang: 10/10
Spielspaß: 9/10
Angehängte Grafiken
Dateityp: gif 1.gif (12,3 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: jpg 2.jpg (15,4 KB, 8x aufgerufen)
Dateityp: jpg 3.jpg (23,5 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: gif 4.gif (3,2 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: jpg coverzeldaIV.jpg (3,2 KB, 4x aufgerufen)

Geändert von Masterflow (26.05.2009 um 15:56 Uhr)
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  #2 (permalink)  
Alt 13.04.2007, 21:17
ranglos
 
Registriert seit: 09/2003
Beiträge: 1.207

Standard

Hey, wollt ihr dieses Review denn gar nicht kommentieren?
Schönes Review Selan.

Meiner Meinung nach ist die Wertung am Ende zu hoch. Aber das liegt wohl daran, daß ich generell kein Zelde Fan bin.

Trotzdem habe ich jetzt irgendwie Lust auf das Spiel bekommen.
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  #3 (permalink)  
Alt 13.04.2007, 22:02
Benutzerbild von Selan
Legende
 
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Ort: Northeim
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Standard

Zitat:
Zitat von Digedag Beitrag anzeigen
Hey, wollt ihr dieses Review denn gar nicht kommentieren?
Schönes Review Selan.

Meiner Meinung nach ist die Wertung am Ende zu hoch. Aber das liegt wohl daran, daß ich generell kein Zelde Fan bin.

Trotzdem habe ich jetzt irgendwie Lust auf das Spiel bekommen.
Ist eben mein Lieblingsteil der Reihe!
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  #4 (permalink)  
Alt 13.04.2007, 22:20
Pollyanna is dead
 
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Genau darum würde ich niemals eine Wertung an das Ende eines Reviews setzen. Natürlich würde niemand ein Review zu einem Spiel schreiben, dass ihm/ihr nicht gefällt, von daher wären alle Wertungen gut.
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  #5 (permalink)  
Alt 13.04.2007, 23:20
Benutzerbild von Mugen
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Mugen eine Nachricht über ICQ schicken

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ich find den teil auch spitze aber noch besser find ich die GBC-Teile da man da so Ringe mit spezialeffekten hat wie z.B. bei der wirbelattacke doppeltedrehung odda so (bizzl vom thema abgewichen) in Link`s aw... find ich noch lustig dass man dann dieb genannt wird wenn man im laden was klaut
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  #6 (permalink)  
Alt 14.04.2007, 00:21
Held
 
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Standard

Zitat:
Zitat von Digedag Beitrag anzeigen
Hey, wollt ihr dieses Review denn gar nicht kommentieren?
Muss ich wohl irgendwie übersehen haben....

Ich stimme Selan hier aber voll und ganz zu, es ist einfach ein durch und dirch gutes Spiel! Ich habe es glaubich schon in Grundschulzeiten gespielt, aber da noch nich ganz verstanden
Erst so inner 6 hab ich es "richtig" gespielt und war total begeistert (ich habs übrigens mit dem originalen schwarzweiß GameBoy gespielt!)!!! Das war das erste Spiel dieser Art und es hat mich einfach umgehauen in so einer kleinen Welt immer wieder neues zu entdecken! So richtig bewegt hat mich dann der Abspann glaub ich! Jetzt wo ich drüber nachdenke, fällt mir auf, dass keins der Nachfolgerspiele für GBC und GBA da ran kommt... (ok, es hatte ja auch den "persöhnliche- erstlings-Bonus"
Oje, ich schwelge in meiner Vergangenheit und bin grad mal 17

Geändert von BlueDragon (14.04.2007 um 02:36 Uhr)
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  #7 (permalink)  
Alt 14.04.2007, 02:24
Benutzerbild von Lord Duran
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Kurz und bündig: Schönes Review!

Zitat:
Zitat von BlueDragon
Jetzt wo ich früber nachdenke, fällt mir auf, dass keins der Nachfolgerspiele für GBC und GBA da ran kommt
Ich finde das Minish Cap genauso gut ist...
__________________
Was yea ra chs hymmnos mea.
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  #8 (permalink)  
Alt 14.04.2007, 15:49
Benutzerbild von Doresh
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Gutes Review, kann ich nur sagen!

Hab das Spiel selbst gespielt (auf einem GB-Emulator für meinen TI-Taschenrechner ), und es hat mir sehr gut gefallen. An aLttP kommt es nicht ganz heran, aber es ist u.A. schon cool, wenn Link mal richtig hüpfen kann .
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  #9 (permalink)  
Alt 14.04.2007, 15:58
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Du hast Zelda auf einem Taschenrechner gespielt?
Kannst du das mal Screenshotten oder so? Ich kann mir so gar nicht vorstellen wie das aussehen soll.
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  #10 (permalink)  
Alt 14.04.2007, 16:21
Benutzerbild von Doresh
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Dazu braucht man erst einen TI wie den hier (hat bei uns jeder in LK Mathe):



Mit einem Programm, dass ich (und ein paar andere aus meiner Klasse ) aufgetrieben habe, kann man dann die ROM in mehrere Teile aufteilen und auf den TI übertragen - mehrmaliges Speicher-freimachen inklusive, da der TI sonst schlapp macht

Einen richtigen Screenshot kann ich leider nicht auftreiben (hab nix zum digitalen Bildermachen), aber stell dir einfach ein kleiners Fenster auf dem Bildschrim vor, auf dem Zelda läuft. Das ganze läuft jedoch nicht perfekt:

- Der TI-Bildschirm ist niedriger als der des Game Boys, daher muss man immer wieder zwischen den oberen und unteren 4/5 des Bildschirms wechseln

- Das Spiel läuft alles andere als ruckelfrei. Aber dafür läuft es !
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  #11 (permalink)  
Alt 14.04.2007, 16:31
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Dass ist ja krass!
So einen Taschenrechner dürften wir hier übrigens gar nicht verwenden. Deiner hat Funktionen, die bei uns nicht zugelassen sind. Naja, wir hier im Osten ham halt nicht soviel Kohle wie ihr Wessis.

Mit welchem Emulator hast du das Ding denn betrieben? Und wie hast du die Daten übertragen?
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  #12 (permalink)  
Alt 14.04.2007, 20:30
Benutzerbild von Doresh
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Tja, wir Wessis stehen halt mehr auf Aufgaben, die ein normaler Mensch nicht nachvollziehen kann .

Der Emulator heißt GB68k. Und für die Übertragung gibts ein mitgeliefertes Kabel.
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  #13 (permalink)  
Alt 29.05.2007, 23:01
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Wie witzig.
Da lese ich mir dieses Review durch und muss erkennen, dass ich diesen Zelda Teil kenne.
Aber Spass bei Seite.
Mir ist nur der Name entfallen.

Die Bewertung finde ich passend, sowie das ganze Review an sich.
Mir hat das Spiel damals unglaublich gut gefallen, doch habe ich es mir immer nur ausgeliehen.
Und neben Hyrule, Zelda und Ganon empfinde ich gerade diesen Teil als schöne Abwechslung.

Gruß
Shuyin
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  #14 (permalink)  
Alt 30.05.2007, 15:25
Benutzerbild von BurninBladeDuran
Warum denn so ernst? :)
 
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Zitat:
Zitat von Selan Beitrag anzeigen
Außerdem beinhaltet diese Version einen kleinen, zusätzlichen Palast, den es zu entdecken gilt. In diesem geht es bei allen Rätseln um Farben, daher ist er mit einem Gameboy Classic nur mit viel Glück spielbar, wenn überhaupt!
Der DX Dungeon ist auf einem normalen GameBoy nicht spielbar, da die Wachen am Eingang einen nicht durchlassen werden.

Sollte das schon gesagt worden und ich einfach nur blind sein...dürft ihr mich jetzt schlagen.
__________________
Zitat:
Damien: Nichtsdestotrotz begrüße ich es natürlich, dass ihr meine Hetze gegen Rollenspielerklischees der Kategorie Anime-Gewäsch unterstützt.
http://i26.photobucket.com/albums/c1...ggx_johnny.jpg
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  #15 (permalink)  
Alt 30.05.2007, 22:15
Pollyanna is dead
 
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Man kann aber in den Dungeon gehen, dort speichern und dann das Spiel in einen schwarz-weiss Gameboy legen. Schon hat man den Farbdungeon im ungünstigen farblosen Design.
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