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Alt 28.06.2015, 01:11
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Standard Shin Megami Tensei: Strange Journey

Titel: Shin Megami Tensei: Strange Journey
Plattform: Nintendo DS
Entwickler: Atlus/Lancarse
Publisher: Atlus
Release: 08.10.2009
Trailer: Link



Nach mehreren Jahren wieder ein Review von meiner Seite aus und ja, es musste selbstverständlich ein Megami Tensei Spiel werden.

Wissenswertes

Strange Journey sollte ursprünglich der vierte offizielle Teil der Reihe werden, doch hat man sich wohl während der Entwicklung umentschieden, was vielleicht daran liegen könnte, dass dieser Ableger nicht in Tokyo spielt.
Am Ende hat man diesen Teil Shin Megami Tensei: Strange Journey genannt und ist dieser leider nie in Europa erschienen und habe mir den dieses Jahr relativ günstig als Import zugelegt.

Handlung

In naher Zukunft leben gut sieben Milliarden Menschen auf unseren Planeten (ja, das Spiel ist nicht mehr so neu), da erscheint eine schwarze Kuppel - genannt Schwarzwelt - mitten in der Antarktis und ist dabei den Planeten Stück für Stück zu verschlingen.
Als Gegenmaßnahme entsenden die Regierungen der Welt eine Sondereinheit aus Soldaten und Forscher in die Schwarzwelt, um diese zu untersuchen und zu vernichten, bevor die ganze Welt verschlungen wird.

Bei dem Versuch die Schwarzwelt zu betreten geht nur gehörig etwas schief und werden die einzelnen Schiffe von einander getrennt.
Gleich danach wird man von Visionen geplagt und noch schlimmer, von Dämonen angegriffen, die man zuerst nicht sehen kann.

Und ohne groß an dieser Stelle zu Spoilern: Die Aufgabe des Spielers ist es, ums nackte Überleben zu kämpfen und dabei die Geheimnisse der Schwarzwelt zu lüften.

Fragen, woher die Dämonen kommen, aus welchem Grund die Schwarzwelt die eher dunklen Seiten unserer Gesellschaft zeigt und was aus den anderen Teammitgliedern geworden ist müssen beantwortet werden und so warten gut 50-60 Stunden Spielzeit auf den Spieler, der sich bald in einem Machtkampf zwischen Menschen, Engel und Dämonen wiederfindet, in der mehr als 1x fluchend der Nintendo DS/3DS zur Seite geworfen wird.



Grafik

Strange Journey spielt sich komplett in der FFP ab und selbst wenn diese Ansicht in einem RPG mittlerweile altbacken erscheint, die einzelnen Abschnitte die man besucht sind thematisch und äußerlich so abwechslungsreich, dass mich neben der eigentlich für Nintendo DS Verhältnisse nette Grafik, das überhaupt nicht gestört hat.

Denn mal sucht man den Ausgang in einem gigantischen Einkaufszentrum und viele Stunden später rennt man durch ein idyllisches Gartenlabyrinth oder beobachtet im Hintergrund in einen weiteren Abschnitt ein Gewitter.
Die liebevoll gestalteten Dämonen und Charakterporträs in und außerhalb der Kämpfe versprühen ihren ganz eigenen Charme und weiß diese serientypische sterile Welt, wie man den Spieler (oder Fanboy) fesselt.

Sicherlich gewinnt Strange Journey in puncto Grafik keine Preise, aber zum einen waren meine Erwartungen wesentlich geringer und hat man auf den Nintendo DS schon schlimmeres gesehen.

Sound

Shoji Meguro geht mit Strange Journey einen komplett anderen Weg als mit den Vorgängern und Nachfolgern.
Weder ertönt es rockig wie in Lucifer's Call, noch poplastig wie in Persona 4 und von Hip-Hop à la Persona 3 fehlt jede Spur.
Denn diesmal dominiert die Choralmusik.
Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass Atlus dieses eine Mal auf's falsche Pferd gesetzt hat und wurde schließlich eines besseren belehrt.
Vielmehr unterstreicht der Soundtrack das bedrohliche Setting inklusive der allgegenwärtigen Hoffnungslosigkeit innerhalb der Schwarzwelt und schreit einen jede einzelne Battle Theme nahezu an, wie episch dieser Kampf doch sei, nur sollte man ordentliche Kopfhörer aufsetzen, schließlich reden wir hier von einem Nintendo DS Spiel.

Einige kleine Schattenseiten gibt es dennoch.
Und zwar wurden die Dialoge nicht vertont und da es Strange Journey nie bis nach Europa geschafft hat, muss man sich wie mit fast allen MegaTen Spielen mit englischen Untertiteln zufrieden geben.
Zwar juckt mich das weniger, aber es hätte dem Spiel nicht geschadet es wenigstens etwas zu vertonen.



Gameplay

Mögt ihr Dungeon Crawler? Nein? Dann kauft euch dieses Spiel nicht.

Strange Journey ist in dieser Hinsicht so klassisch wie es nur sein könnte und werdet ihr das gesamte Spiel damit verbringen einen Dungeon zu meistern, dann den Endgegner bezwingen, anschließend die Möglichkeit erhalten in den nächsten Bereich zu gelangen und dann wiederholt sich alles wieder von vorne.
Es gibt keine Stadt, keine offene Weltkarte und könnt ihr höchstens die bereits aufgesuchten und aktuellen Dungeons oder eure Basis sowie einige wenige Speicher- und Heilpunkte aufsuchen, die ihr unterwegs findet.

Die permanent stärker werdenden Dämonen plus die immer verschachtelter gestalteten Dungeons die mit unzähligen Fallen gespickt wurden, sorgen für einen heutzutage sehr hartnäckigen Spießrutenlauf.
So landet man manchmal auf Förderbänder, die ein mehrere Etagen nach unten befördern, dann ist es plötzlich komplett dunkel oder es gibt Bereiche, wo man die richtige Reihenfolge von Teleportern wählen muss, um ans Ziel zu gelangen.

Gleichzeitig könnt ihr jede einzelne Stelle im Dungeon überprüfen und ggf. auf Geheimgänge, Türen, Schätze oder Gegner scannen.
Manchmal ist es sogar notwendig und wenn eine Tür verschlossen sein sollte oder ihr bestimmte Dämonen nicht finden könnt, bleibt das vielleicht bis zum Ende so, weil ihr den passenden Gegenstand nicht erstellt/gefunden habt und somit nie über deren Dasein informiert werdet.

Das alles kann sehr anspruchsvoll und frustrierend werden und wenn ein Dungeon 10 Stunden Spielzeit verschlingen sollte, dann seid nicht überrascht.



So, während der obere Bildschirm euch also das Spielgeschehen näher bringt, dient euch der untere Bildschirm in den Dungeons als Automap oder in den Kämpfen als Gegnerstatusanzeige und im Menü als euer Demonica, wo wir gleich den nächsten wichtigen Punkt hätten.

Euer Demonica ist die goldene Maske, die jeder Soldat innerhalb der Schwarzwelt tragen muss um zu überleben und dient euch gleichzeitig als Menü, was somit für die Story und Gameplay eine wichtige Rolle einnimmt.
Hier verwaltet ihr eure Items und Dämonen, rüstet euch für den nächsten Kampf oder überprüft Haupt- und Nebenmissionen und deckt euch mit Apps ein, die den Spieler neue Fähigkeiten wie in etwa weniger Feindkontakte oder mehr HP-Punkte ermöglichen.

Denn während ihr euch durch die Schwarzwelt einen Weg bahnt, könnt ihr wie in Persona 3-4 oder Shin Megami Tensei 4 Nebenmissionen annehmen.
Sei es durch Dämonen, die bestimmte Gegenstände benötigen oder weil ihr euren von Liebeskummer geplagten Kameraden unter die Arme greifen wollt.
Die Belohnungen sind es alle mal wert sich näher damit zu beschäftigen und können all die Quests gut und gerne mehrere Stunden in Anspruch nehmen, weil z.B. Gegenstand X und Dämon Y sich nicht finden lassen.

Formas oder warum reicht meint Geld nicht aus?

Strange Journey bedient sich den Formas.
Das ist ein Material, welches nur in der Schwarzwelt vorhanden ist und euch ermöglicht Waffen, Schlüssel, Detektoren und/oder Items herzustellen.
Diese Formas erlangt ihr in den verschiedensten Variationen durch das Besiegen von Dämonen oder findet diese in den Dungeons.
In der Basis werden die Formas dann weiterverarbeitet und zusammen mit euren Ersparnissen könnt ihr dann Gegenstände erwerben.
Dabei kann eine regelrechte Jagd nach besonderen Formas entstehen und wer in den darauffolgenden Kämpfen nicht möchte, dass seine Heilitems ausgehen oder seine Ausrüstung keinen ausreichenden Schutz mehr bietet, der sollte ein wenig Zeit in die Suche investieren.
Die Kombi aus Formas und Geld macht das Spiel zudem ein wenig schwieriger, da eins von beiden immer fehlen könnte.

Demon Fusion System

Strange Journey gibt den Spieler endlich die Möglichkeit überall Dämonen miteinander zu fusionieren.
Zum einen bringt das eine leicht taktische Note ins Spielgeschehen mit sich, da man in schwierigen Situationen sich aus mehreren und beinahe kampfunfähigen Dämonen einen neuen und somit gestärkten Dämonen fusionieren kann und gleichzeitig könnte der Schuss nach hinten los gehen.

Denn 1x fusioniert und die Dämonen können höchstens über das Demon Compendium gegen eine hohe Gebühr wieder erlangt werden, sofern diese vorher registriert wurden.
So kann es in gefährlichen Dungeons durch aus passieren, dass man sich bis zum nächsten Speicherpunkt mit dieser Funktion rettet oder man ruiniert sich somit eventuell seinen gesamten Dämonentrupp, da beim fusionieren mal ein faules Ei bei herum kommt.

Ansonsten ist das Demon Fusion System dank den so genannten Demon Sources die man von seinen Gegnern erhält und deren Fähigkeiten beinhaltet recht facettenreich, da einige Fähigkeiten hiermit zusätzlich zu den geopferten Dämonen übertragbar sind und bietet die Special Fusion die Möglichkeit, besondere Dämonen – die man zuvor besiegt hat – zu fusionieren, was wiederum eine bestimmte Anzahl von bestimmten Dämonen erfordert, die in verschiedenen Klassen unterteilt wurden.
Abgerundet wird all das mit einer nicht festgelegten Skillvererbung.
Denn durch mehrere Versuche kurz vor der Fusion und in Kombination mit Demon Sources, kann man mit ein wenig Geduld individuell entscheiden, welche Fähigkeiten der neue Dämon an Fähigkeiten von seinen Vorgängern erlernen soll.

Mich hat das Fusionssystem zig Stunden gekostet und war es immer wieder eine Herausforderung sich sein perfektes Team zu erschaffen.

Kampfsystem

Und ein weiterer Punkt den ich zuerst misstrauisch beäugte.

Denn man hat sich vom Press Turn Battle System verabschiedet, was eine enorme taktische Note vermissen lässt.
Und so waren die ersten Fights recht eintönig, was sich bald ändern sollte.

So hat man stattdessen ein Demon Co-Op System eingeführt, welches den Spieler ermöglicht bei einen Angriff auf die Schwäche seines Gegners, einen zusätzlichen Angriff mit Dämonen der selben Gruppierung auszuführen.
Je mehr Dämonen also der gleichen Gruppierung angehören, desto höher der Schaden.

Dabei bleibt das Ausnutzen der Schwächen und Stärken weiterhin wichtig und ist das Spiel sofort vorbei, wenn der Hauptprotagonist stirbt.
Dieser nutzt Items, beschwört, geht in Verteidigung oder greift mit Schwert und Schusswaffe an, die wiederum verschiedene Fähigkeiten beinhalten.
Diese Fähigkeiten sowie die Stärken und Schwächen werden einzig und alleine durch die Ausrüstung bereitgestellt und können nicht zusätzlich erlernt werden.
Im Kampf können zum Ausgleich ein bis zu drei Dämonen gleichzeitig mit jeweils max. sechs Fähigkeiten unterstützen.

Bei erfolgreichen Stufenaufstieg könnt ihr Punkte auf verschiedene Attribute eures stummen Helden verteilen, während das bei euren Mitstreitern automatisch geschieht.
Höchstens bei der Verteilung und Änderung von Fähigkeiten habt ihr ein geringes Mitspracherecht.

Ein Balken der sich zudem farblich ändert zeigt euch den nächsten Zufallskampf an und entscheiden die einzelnen Mondphasen wie gesprächig die Dämonen sind.
Denn wenn ihr einen Dämonen anspricht könnt ihr mit den richtigen Antworten und einigen Geschenken euren ehemaligen Feind in euer Team rekrutieren.
Bei einer Auswahl von bis zu 300 Dämonen ist somit für Abwechslung gesorgt, doch nicht immer meint ein Dämon es ehrlich mit euch.
Vielleicht zocken die euch ab, fliehen oder sobald ihr Gnade zeigt schlagen diese hinterhältig zurück.



Noch unbekannte Dämonen werden dafür als Nebelwolke dargestellt und erhalten erst nach erfolgreicher Schlacht eine Form.
Danach wird der Dämon Stück für Stück analysiert und dann gibt es zusätzlich einen Dämonendetektor, der sich mehrfach aufrüsten lässt.
Diese nette Funktion zeigt euch die selteneren Formas und Dämonen an und wenn man richtig Pech hat und sich diesen zum Kampf stellt – mit einen bis dahin unbekannten Gegner = Nebelwolke – braucht man nicht verwundert den Game Over-Screen bestaunen, wenn ein 20 Level höherer Dämon plötzlich die gesamte Gruppe mit einen Angriff auslöscht.

Unterm Strich muss ich gestehen, dass mir das Press Turn Battle System in Strange Journey nicht gefehlt hat.
Die Co-Op Angriffe sind vielleicht nicht genau so taktisch wertvoll, doch das macht die Kämpfe eine Ecke härter und war eine gelungene Alternative.

Ach ja, wer sich nach einen anstrengenden Dungeonbesuch in seiner Basis heilen möchte, muss ebenfalls dafür zahlen, denn in diesem JRPG ist nichts umsonst außer der Tod und ist der Schwierigkeitsgrad recht knackig.

Welches Ende darf es sein?

Wie in den meisten anderen Ablegern auch, bietet Strange Journey den Spieler drei verschiedene Endings.
Welches Ende ihr erreicht hängt von euren Entscheidungen, die ihr im Spielverlauf treffen müsst, ab und dient jeweils ein Nebencharakter für einen Pfad.
Dabei sei erwähnt, dass es kein Good oder Bad Ending gibt, sondern nur andere Ansichten.
Welche man davon teilt muss man selber entscheiden und kann die Wahl zwischen Law, Neutral oder Chaos getroffen werden.

Habe mir z.B. nach einmaligen Durchspielen die anderen Endings auf Youtube angeschaut und war mit „mein“ Ending am zufriedensten.

Fazit

Strange Journey ist eine Hommage an den älteren Megami Tensei Teilen und einer der weniger bekannten SMT Teile wie mir scheint.
Zig Stunden an einen Dungeon sitzen ist hier keine Seltenheit und sind diese gemein gefährlich mit all den Fallen und Gegnern.
Dieses Nintendo DS Spiel hat Suchtpontenzial² und hat mich mit der Suche nach Quests, Formas und Dämonen über 74 Stunden gefesselt und zeigt erstaunlich gut wie sehr ein Spiel in vielen Bereichen punkten kann, auch ohne Sprachausgabe, genialer Grafik und auf Hochglanz polierten Zwischensequenzen.

Die Handlung empfand ich als erfrischend unverbraucht und das überarbeitete Kampfsystem konnte nach einigen wenigen Stunden überzeugen.

Dieser Teil darf meiner Meinung nach ganz oben bei den SMT Teilen mitspielen und stellt die restlichen neueren JRPGs nahezu vollständig in den Schatten.

Das Strange Journey dabei sehr eigenwillig daher kommt steht außer Frage, doch mein Geschmack wurde damit direkt getroffen.

Pro

+ Spannende Handlung, die ein gewisses Maß an Gesellschaftskritik - neben den Serien bekannten Themen - durchschimmern lässt.
+ New Game+
+ Drei unterschiedliche Endings
+ Fesselnde Dungeons
+ Faires aber hartes Kampfsystem
+ Sehr umfangreich
+ Gelungener Mix aus Grafik und Sound
+ Facettenreiches Fusionssystem

Contra

- Keine Vertonung
- Dungeons an einigen Stellen zu heftig

Geändert von Orpheus (28.06.2015 um 10:12 Uhr)
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  #2 (permalink)  
Alt 28.06.2015, 12:50
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Nettes Review. Das Gerede über die Dungeons erinnert mich gleich an Nocturne / Lucifer's Call. Die waren auch recht oldschool
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  #3 (permalink)  
Alt 28.06.2015, 21:11
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Ich hab es auchnoch hier liegen, Bonus mit Soundtrack, wunderbar, das ist Stoff wie ich ihn liebe.

Leider haben nur wenige Spiele heutzutage so eine Qualität und Suchtfaktor, SMT IV mal abgesehen. Der hohe Schwierigheitsgrad ruft regelrecht nach mir. Gemeingefährliche Dungeons? Sehr schön. Habe schon immer Dungeon Crawler geliebt.
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  #4 (permalink)  
Alt 29.06.2015, 12:59
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Der Soundtrack lag in meiner Version leider nicht bei.

Und die Dungeons sind wirklich gut mit die von Lucifer's Call vergleichbar, wobei ich die in Strange Journey härter fand, mir dafür die Gegner in Lucifer's Call mehr Probleme bereitet haben.

War nach Strange Journey sogar der Meinung, dass mir Persona Q dann eigentlich genau so gut gefallen sollte, doch leider war dieser Crossover eine ganze Ecke schlechter.

Geändert von Orpheus (03.07.2015 um 19:12 Uhr)
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  #5 (permalink)  
Alt 30.06.2015, 20:13
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Zitat:
Zitat von Orpheus Beitrag anzeigen
Der Soundtrack lag in meiner Version leider nicht bei.

Und die Dungeons sind wirklich gut mit die von Lucifer's Call vergleichbar, wobei ich die in Strange Journey härter fand, mir dafür die Gegner in Lucifer's Call mehr Probleme bereitet haben.

War nach Strange Journey sogar der Meinung, dass mir Persona Q dann eigentlich genau so gut gefallen sollte, doch leider dieser Crossover es eine ganze Ecke schlechter.
Ich hab meine Version damals Sofort nach erscheinen importiert, deswegen hab ich wohl die mit Soundtrack, genau wie bei Radiant Historia.

Leider werden wir Dungeon Crawler und oldschool-RPGler nur noch wenig bedient, außer von Etrian Odyssey und der Bravely Serie...eigentlich traurig.
Deswegen bin ich ziemlich vorsichtig mit Käufen geworden, da vieles echt enttäuschend rüberkommt, nach genauer Betrachtung. Darum Wunderns mich immer weniger dass ich noch viele PS 2 und DS Titel will, aber nur noch 3-5 3DS Titel und kaum noch etwas auf großen Konsolen.
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  #6 (permalink)  
Alt 06.07.2015, 01:18
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Und deswegen freue ich mich über jeden Klassiker, der seinen Weg - in welcher Form auch immer - zu uns findet.

Wenn ich mir jetzt meine JRPGs begutachte die dringend auf mich warten:

Suikoden I und II
Tales of Xillia 2
Trails in the Sky: The Legend of Heroes
Devil Summoner: Soul Hackers
Pier Solar and the Great Architects

Juckt es mir schon in den Fingern, besonders weil ich von einigen der Titel wenig bis gar nichts weiß.
Sind zwar alle nicht so typische Dungeon Crawler wie Strange Journey, aber wenigstens was für die JRPG-Seele.

Und da Atlus aktuell einen Megami Tensei Teil nach den anderem raushaut (wenn auch nur im Playstation Store) wird uns so schnell wohl nicht langweilig.

Dabei scheint Etrian Odyssey mir mittlerweile mehr als ein Blick wert zu sein.
Konnte zwar mit den ersten Teil für den NDS nichts mit anfangen, aber die Reihe hat sich anscheinend ziemlich gemacht.
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  #7 (permalink)  
Alt 08.07.2015, 11:57
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Ja, Etrian Odyssey hat sich echt gemacht, aber ich möchte dennoch zuerst den ersten packen xd

Soul Hackers war ein ewiger Wunschtitel, Hans mir sofort vorbestellt, als es in Amazon auftauchte.
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  #8 (permalink)  
Alt 08.07.2015, 21:25
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Etrian Odyssey find ich auch interessent, aber ich hab ja erst noch Persona Q zum Durchkauen. Danach hol ich mir wohl den 4. Teil und bau mir ein All Moe Team zusammen :3
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  #9 (permalink)  
Alt 08.07.2015, 22:01
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Teil 4 wäre auch meine erste Wahl, da die ersten Teile schließlich wieder neu aufgelegt werden für den 3DS und man da wohl mit einer netten Story und besseres Gameplay bedient wird.

Ein Punkt der mich nur tierisch stört --> Karten die man selber zeichnen muss.
Das dauert viel zu lange und in Strange Journey hat man sich dieses "Feature" wenigstens geschenkt.
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