15 Pokémon-Tattoos, die lieber unter Pokébällen versteckt werden sollten

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Wenn man aufrundet, gibt es bereits rund 1000 Pokémon, die uns seit Jahren auf Trab halten und uns in Form von Anime, Filmen, Spielen, Sammelkarten und mehr bei Laune halten. Manche davon sind supersüß, andere nicht so – doch von Tätowierern so verunstaltet zu werden, hat keines davon verdient.



Tattoos gibt es bereits seit Jahrtausenden und heutzutage werden mehr gestochen als denn je. In unserer Zeit hat es selten noch etwas Rituelles oder zeigt, zu welchem Stamm oder Clan wir gehören, aber ganz so verkehrt ist die Richtung nicht, immerhin lassen wir uns Sachen stechen, die uns etwas bedeuten. Das können Personen, Haustiere oder Namen sein, Sprüche oder ein Motto sind auch ein beliebtes Motiv. Regelmäßig greifen wir aber auf Dinge zurück, für die wir eine Leidenschaft haben – Figuren aus Filmen oder Serien oder auch aus Comic und Anime.

Pokémon werden gern gewählt, um sie auf der Haut zu verewigen. Das kann sehr schön aussehen, doch manchmal gibt es Exemplare, da fragt man sich einfach nur „warum?“. Wir zeigen euch 15 Pokémon Tattoos, die euch teilweise ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern werden, die man aber lieber im Pokéball verstecken sollte.


Man weiß nicht, was Pikachu da so begeistert, doch ich fürchte, der Besitzer dieses Tattoos ist mit dem Ergebnis nicht so glücklich.


Party Time oder Party Fail?


Entweder war der Tätowierer betrunken oder ein Kind, anders kann ich mir das hier einfach nicht vorstellen.


Garados zählt laut den Werten zu den drei stärksten nicht-legendären Wasser-Pokémon. Davon ist hier allerdings nicht viel zu sehen.


So würde also eine Zombie Apokalypse in der Pokémon-Welt aussehen. Nein, danke.


Eine andere Version des Zombie-Pikachus...auch nicht besser.


Damit Zombie-Pikachu nicht so allein ist.


Safcon Level: „Ich hatte einen beschissenen Tag also sprecht mich nicht an!“


Ich hoffe, der Besitzer des Tattoos musste dafür nicht bezahlen.


Yay oder Nay? Nun, es geht auf jeden Fall schlimmer...


So wie dieses verunstaltete Raichu zum Beispiel.


Dieses Tattoo wird der Besitzer wohl sein leben lang bereuen.


Ich nenne das Bild „Auf einen Lego-Stein getreten“.


Da würde ich mal behaupten: Gut gerettet!


Er hat das mit dem Pokébällen wohl ein wenig zu ernst genommen.



Das war eine kleine Reise durch die Welt der Pokémon, auch wenn es teilweise sehr kurios war. Wenn ihr die niedlichen Taschenmonster lieber in ihrer wahren Form seht und etwas über sie wissen möchtet, empfehlen wir euch das große Lexikon, das im September 2020 erschienen ist.

Die Pokémon werden uns sicherlich auch noch die kommenden Jahre begleiten und uns mit dem einen oder anderen Spiel, einem Film oder einer Serie unterhalten. Das eine oder andere Taschenmonster werden sicherlich auch noch hinzukommen. Wir halten die Augen auf.

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