Detective Academy Q

Requiem

Held
Mitglied seit
05.03.2011
Beiträge
159
Genre: Krimi
Knobelfaktor ****
Humor ***
Splatter ***
Spannung **
Fanservice *
Animation: relativ gut

Der Titel sagt schon fast alles über die Serie:
Es geht um eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die sich an einer Spezialschule zu Privatdetektiven ausbilden lassen.
Schüler der Dan Detective School sind nicht nur berechtigt Schußwaffen zu tragen (was in der Serie zwar erwähnt aber nie verwendet wird) sondern bekommen zudem einen Notizbuch-Ausweis (ähnlich dem eines japanischen Polizisten), der sie berechtigt, sich in Polizeiliche Ermittlungen einzuschalten.
Zudem werden die Schüler oft zu Übungszwecken auf bislang ungeklärte mysteriöse Fälle angesetzt.
Es gibt insgesamt 5 Klassen an dieser Schule nämlich A, B, C, D und die Sonderklasse Q (deren Schüler die Protagonisten der Serie sind.)

Pro und Kontra:

++ Die Fälle sind allesamt gut ausgedacht und regen auch nichtjapanische Zuschauer zum Mitdenken an.
Es gibt fast keine mysteriösen Sterbenachrichten, die man nur mit umfangreichen Japanischkenntnissen knacken kann, und die Tatorte wirken weniger konstruiert als z.B. bei Detective Conan.

- Die Hauptfiguren sind allesamt ziemlich oberflächlich konstruiert und typische Klischeecharaktere eben.
(Computernerd, Kampfkünstler, Mädchen mit Photographischen Gedächtnis, der Junge von Nebenan mit dem großen Traum ein toller Detektiv zu werden, und das Genie mit mysteriöser Vergangenheit)
Naja, es ist nicht wirklich störend, aber die Helden reißen einen auch nicht unbedingt mit.

- Bedauerlicherweise gibt es auch -wieder Mal- eine böse Organisation a la Sailormoon. Zum Glück halten die sich ziemlich im Hintergrund bei den eigentlichen Fällen.

Fazit:

Die Serie haut einen nicht eben vom Hocker, aber wegen der ungewöhnlich guten Fälle ist sie durchaus sehenswert.
 
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