Kinder: Alle guten Dinge sind...

Ashura

Amazone und Meridian Child
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#1
Kennt jemand von euch noch den Song von Reinhard Mey?
"Alle guten Dinge sind drei"?

Ich hab nach vielen Jahren und durch Papas Plattensammlung diesen Schatz wieder entdeckt und mich herrlich kaputtgelacht. Danach kam für mich aber die ernsthafte Frage auf, ob ich Nervenstark genug bin, um 3 wilde Schätzchen durchs Leben zu begleiten. Die Basis ist ja da, ´n Freund hab ich seit 8 Jahren(ohne "On-Off"-Beziehungsproblem, wie andere Leute!) und denke nicht, das ich mich in den nächsten 60 Jahren von ihm trennen will.

In der Stadt seh ich immer mehr Eltern mit mehreren Kindern, da stellt sich die Frage: Wer von euch hat/will ne größere Familie, auch wenn Vater Staat und einige andere Leute einen dann assozial nennen?
 

Lord_Data

*wuff wuff*
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#2
Ich hab zwei ältere Brüder und hätte gern auf jeden Fall zwei Kinder. Wenn mich andere Leute asozial nennen wärs mir egal, werd so oder so als Penner beschimpft :D

3 Kinder find ich auch voll ok und das ist auch in keinster Weise asozial. Finds so ab 5 aufwärts schlimm, weil dann auch die Frage ist, ob man jedem Kind genug Liebe/Aufmerksamkeit/Geld(was ja wichtig ist für Nahrung etc) bereitstellen kann, so dass das Kind nen ordentlicher Erwachsener wird.

Ehm. Verdammt. Hatte nochn lustigen Spruch auf Lager, der is mir aber flöten gegangen.
 

Kinta

Rebusmind is dead
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#3
Ich weiß nicht, was an vielen Kindern asozial sein soll. Kann mir das einer erklären?
Bisher habe ich mir immer nur über ein Kind Gedanken gemacht, aber da ich selbst 3 Geschwister habe, könnte ich mir auch 2 bzw. 3 Kinder gut vorstellen. Da ergeben sich aber jede Menge weitere Fragen, wie z.B. der zeitliche Abstand zwischen den Kindern, etc.
Ist aber alles noch ziemliches Wunschdenken, denn anders als bei Ashura ist bei mir keine Basis gegeben.

Kinta
 

MicalLex

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#4
Zwei Kinder fände ich optimal und da sind wir uns einig. Was die Namen angeht wird das allerdings ne ganz andere Kiste... *g*
Ab drei wird es mir zu viel, ehrlich gesagt und ein Einzelkind möchte ich nicht. Bin selber eins und ich denke, daß es besser ist, mit Geschwistern aufzuwachsen. Am besten wäre es auch, wenn der Altersunterschied nicht zu groß ist, damit beide auch miteinander was anfangen können. Außerdem hat man dann den Streß mit den Windeln und allen anderen Begleiterscheinungen von Säuglingen ein für alle Mal hinter sich. *g* (Sofern alles nach "Plan" geht...)

Die Basis, wie Ashura sie nennt, habe ich, wenn auch nicht solange. Dennoch bin ich nicht weniger zuversichtlich. Was jedoch den finanziellen Aspekt angeht und eine gewisse Sicherheit der Lebensumstände, so muß ich vorerst passen, weswegen es auch noch nicht in Frage kommt, jetzt schon Kinder in die Welt zu setzen. Aber wenn das alles steht, dann gern, denn Kinder sind was Wunderbares. Man muß dann eben nur beachten, daß man die Kinder auch versorgen muß und gerade in den ersten Jahren für SIE da sein muß und nicht umgekehrt.

Wurde übrigens schonmal in diesem Thema angeschnitten... ;)

http://www.sdc-forum.de/meinungs-und-interessenforum/6394-hochzeit-und-kinder.html
 
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#5
(Ja, auch als 15-Jähriger hat man sich schon so seine Gedanken gemachtXD)

Optimal fände ich auch 2 Kinder, da ich finde, dass es bei mir so wunderbar gelaufen ist [verstehe mich blendend mit meinem Bruder und finde das alles ganz toll, auch wenn ich es vielleicht auch toll gefunden hätte noch einen kleinen Bruder gehabt zu haben, dem ich die Welt erklären darf (falls die Frage auftauchen sollte: Warum keine Schwester?, ich bin nicht sexistisch, aber irgendwie hätte ich dann lieber n Bruder :lol:)] und das irgendwie die "norm" ist.
Das sind nicht zu viele und nicht zu wenigXD

Ich könnte es mir allerdings genauso vorstellen keine Kinder zu haben, weil mir in letzter Zeit öfters der Satz "Ich hasse kleine Kinder!" in den Sinn gekommen ist.
Die sind irgendwie so laut und nervig und wenn man sich dann auch noch um die kümmern mussXD
So könnte man zum Beispiel was gegen die wachsende Weltbevölkerung tun:lol:

Naja, um mal wieder (wenigstens ein bisschen) ernst zu werden:

Was an den Leuten die viele Kinder haben asozial sein soll, weiß ich nicht, weil dann ja irgendwie auch die katholische Kirche als asozial deklariert werden sollte (von wegen keine Verhütung und so).
(Verdammt, wenn daraus irgendeine Disskussion entstehen sollte, distanziere ich mich hiermit von jener und entschuldige mich hiermit bei den Mods)

Fazit:
Ich würde wohl am liebsten 2 Kinder haben, wenn irgendwann mal die passende Dame da sein sollte und ich bereit dafür bin.

(Und weil ich es irgendwie lustig als Abschluss finde: ) Käsekuchen!
 

Vash

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#6
weil dann ja irgendwie auch die katholische Kirche als asozial deklariert werden sollte (von wegen keine Verhütung und so).
Ist sie auch?
Lord Duran hat gesagt.:
(Verdammt, wenn daraus irgendeine Disskussion entstehen sollte, distanziere ich mich hiermit von jener und entschuldige mich hiermit bei den Mods)
Es sei dir verziehn. ;)

Zum Thema: Im Grunde ist es mir egal wieviele.. Kinder will ich aber jeden Fall haben. 2 wären das Optimum, wobei ichs aus meiner Familie schon gewöhnt bin, da ich 4 Geschwister hab (wobei ich konkret nur mit meinem kleinen (bzw kleinsten von beiden :D) Bruder zusammen wohne). Ne Grundlage außer dir mir als Mann angeborene hab ich nur leider bisher nicht. XD
 
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#7
Ich will erst einmal mein Studium abschließen, genau wie meine Freundin.
Damit ist dieses Thema erst in 4-5 Jahren für mich von Belang.
Für mich wäre es wichtig, für alle Kinder in gleichem Maße sorgen zu können.
In soweit wären auch 5 Kinder denkbar, aber das wäre mir dann doch etwas zu viel ^^
Das Optimum wären sicher 3 Kinder, auch wenn das "Sandwich-Kind" einige Probleme haben dürfte, da muss man als Eltern vorsichtig sein.
Was die Verteilung von Mädchen und Jungen angeht... Ich würde am liebsten nur Jungs haben; nicht weil ich sexistisch bin, sondern schlicht und ergreifend deshalb, weil sie unkomplizierter sind und meist auch weniger Kosten ^^
Außerdem kann ich mir vorstellen, dass es schwer wird eine Tochter gehen zu lassen, da man sich ja dann immer wie ein Beschützer fühlt... (Das hab ich schon bei meiner kleinen Schwester gemerkt)
Joa, ich hab nur meine kleine Schwester und fand sie extrem nervig XD
Natürlich gibt es dem Kind eine gewisse soziale Kompetenz, wenn es mit Geschwistern aufwächst, als Großer lernt man Verantwortung zu übernehmen und als Kleiner... gut, lassen wir das XD
 

Rief

Himmlischer
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#8
also iwann möchte ich schon 2 kinder, nur meine freundin is da noch unentschlossen, naja, is ja auch erst 16^^
 

Meister der Runen

Emergency Induction Port
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#9
habt ihr schonmal von der Alterspyramide gehört? Wer Powi oder ein ähnliches
fach in der Schule hatte sollte schonmal über diesen begriff gestolpert sein.
So sah das mal aus:
proxy.php?image=http%3A%2F%2Fwww.sichere-rentenversicherung.de%2Fimages%2Falterspyramide1.gif&hash=f6ba7d6b6d6484e73fc411be241c6a23

und so sieht das heute und möglicherweise in der Zukunft aus:
proxy.php?image=http%3A%2F%2Fwww.sichere-rentenversicherung.de%2Fimages%2Falterspyramide2.gif&hash=bfe6858eedb3bb494821033e6c006de6

fällt euch was auf? ich denke mal ja, da die Alterspyramide heutzutage und in
zukunft mehr wie ein Dönerspieß aussieht. Und woran liegt das? Die sterberate
ist höher als die geburtenrate! Das heißt Deutschland könnte ziemlich
unterbevölkert werden. Also immer schön kinder kriegen. Drei wären schon
ziemlich gut wenn man sich das mal ausrechnet.

Und was bitte schön sollte an 3 Kindern asozial sein? Asozial mit den Worten Wikipedias:
"Asozialität ist eine Zuschreibung gegen eine ungewohnte Lebensweise von menschlichen Individuen, die allein oder in Gesellschaft leben."

versteh nicht was an drei Kindern asozial sein soll... früher hatten die leute
sogar 5-20 Kinder!


Und warum nicht drei Kinder kriegen?^^ Wenn du denkst das du mit den
Rotzlöffeln fertig wirst (ich selbst habe einen kleinen Bruder und würde es mir
nicht zutrauen wenn jeder so ist wie er xD) Aber zwischen den kindern sollten
mal so 30 Jahre abstand min. jeweils liegen, damit wenn das nächste kommt
die vorherigen den anderen einhalt gebieten können xD
 

Luna

Roter Drache
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#10
Kinder will ich auf jeden Fall und weil ich denke, dass es für Kinder nicht gut ist, als Einzelkind aufzuwachsen, werden es dann hoffentlich mindestens zwei sein. Alles Weitere kann ich dann ja noch sehen :) Eine richtige Großfamilie möchte ich aber nicht, einfach schon aus finanziellen Gründen: Irgendwann kann man den Kindern einfach nicht mehr das bieten, was man vielleicht möchte...
Zum Thema "Basis": Die gibts im Prinzip, aber Kind und Studium wär mir doch ein bisschen zu viel. Da warte ich mal lieber noch ein paar Jahre! :)
 

Nightblade Hawk

Look at my Horse! My Horse is amazing!
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#11
Kinder will ich auf jeden Fall - und meine Freundin und ich denken bereits seit einiger Zeit darüber nach - inzwischen sind wir 6 Jahre zusammen und werden wohl auch den Rest unseres Lebens zusammen verbringen.
Wir haben beide unsere Erfahrungen mit jüngeren Geschwistern und hören von einigen aus unserem Freundes- und Bekanntenkreis das wir gute Eltern wären.
Die Meinung mancher Leute Kinder wären nervig und nur Ballast kann und will ich nicht verstehen.
 

MicalLex

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#12
@Meister der Runen Wenn die Sterberate wirklich so hoch wäre, wäre die geringe Geburtsrate ein kleineres Problem. Sie ist aber gerade deswegen ein Problem, weil es eben so viele Alte in Deutschland gibt, für die die Jungen aufkommen müsen. Das ist ja bekannt und auch, daß man sich auf lange Sicht ins eigene Fleisch schneidet, wenn man im Hier und Jetzt auf ein "kostspieliges" Kind verzichtet, als Rentner dann allerdings mit den Altersgenossen um das wenige Geld, was in die Kassen eingeht, zu buhlen.
Ich finds gut, daß hier bisher alle gesagt haben, daß sie Kinder wollen. Gut, der Trend scheint generell auch wieder etwas dahinzugehen, aber die meisten Paare oder auch Singles stellen den Kinderwunsch zurück, sei es aus Karrieregründen oder einfach aus finanzlichen. Selbst wir, die hier schon geantwortet haben, bringen das Geld und die unsicheren Verhältnisse als Grund hervor, warum wir noch keine Kinder haben. Einfach weil ein Kind so viel Verantwortung bedeutet, schrecken viele davor zurück, schätze ich.
Und wenn du 30 Jahre zwischen deinen Kindern lassen willst, hebst du den Effekt des geschwisterlichen Aufwachsens mehr oder weniger auf, ganz zu schweigen von den biologischen Komplikationen. ;)

Ich hoffe, dieser Exkurs ist noch themengerecht genug, ansonsten müssen wir das seperat weiterführen im Politikforum.
 

saryakan

MEME FARMER
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#13
Kinder? Ich hab nichts dagegen...
Ich schaff nur kein ganzes xD

Spass beiseite, das ist für mich noch vieeeel zu früh um überhaupt dran zu denken... >.<
Muss erst mal so einiges in meinem Leben klären und erreichen, bzw. überkommen.
Wenn ich jetzt n Kind am Hals hätte, könnte ich ihm/ihr einfach nicht das geben, was er/sie bräuchte.

Aber wenns dann mal soweit ist, und sich die Frage stellt, denke ich dass so zwischen 2 und 4 ganz ok ist... Einzelkind zu sein hat imho nur Nachteile...
 
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#14
Großfamilien sind meiner Mienung nach nicht von vorneherein assozial zu nennen.
Es gingen wohl einfach schon zu viele arbeitslose Paare mit 11 Kindern durch die Medien, dass sich so ein Bild gefestigt hat.

Dennoch sind Kinder eine große Verantwortung.
Mein Partner und ich möchten später nach unserem Studium zwei Kinder haben. Momentan sind wir Studenten und deshalb mehr oder weniger mittellos. Denn die Finanzen sind meiner Meinung nach eine sehr wichtige Basis für Kinder.
Ein sicherer Job ist Plicht, meiner Ansicht nach.

Bei mehreren Kindern bin ich mir nicht sicher, ob ich jedem die Aufmerksamkeit und Zeit geben könnte, die ich meinen Kindern geben will.
Zumal ich auch eine berufstätige Mutti sein werde.
Das sehe ich an meinem Partner.
Er hat zwei Schwestern und da mussten die Kindern oft eben auch zurückstecken. Es mag sein, dass dies Bescheidenheit fördert, aber ich will meinen Kindern ein Leben ermöglichen, wie ich es selbst haben durfte und habe.
Kann man dreimal ein Studium bezahlen?
Dreimal ein Auto/Führerschein?
Mit drei Kindern nach Disneyland Resort Paris?
Zweimal ist das noch okay, aber je mehr Kinder man hat umso mehr finanzielle Unmöglichkeiten entstehen.

Vielleicht erscheint dies jetzt übertrieben mit Bafög und verzichten kann man auf dies und das auch.
Aber das möchte ich nicht.
Ich weiß wie schön es war, dass meine Eltern sich so gekümmert haben.
Und wie schön es ist, dass ich kein Bafög benötige, ich werde nach dem Studium keinen Cent Schulden haben.
Und ich möchte das Leben meiner Kinder auch in diesem Sinne erleichtern und bereichern.

Wir möchten aus unseren Kindern verantwortliche Menschen, mit eigenen Ansichten, Selbstständigkeit und Tugenden machen.
Für mich wäre es zu früh jetzt Kinder zu haben, denn ich reife mit jedem Semester mehr und zu Anfang war es gar nicht leicht einen eigenen Haushalt zu führen.
Wenn man auszieht ist man ganz auf sich gestellt, das ist am Anfang nicht so einfach. Obwohl ich eine liebevolle, helfende Hand habe.
Respekt an alle, die eine Großfamilie managen, denn das ist ein harter Job!

Ein Partner allein ist meiner Meinung nach keine Basis um Kinder in die Welt zu setzen.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:

Kamiro

The World
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#15
generell muss sich studium und Kind nicht ausschließen.
ich hab eine sehr nette freundin an der uni, die ebenfalls schon mutter ist - und studiert!
und mit ein wenig hilfe von mama und papa (also DEINEN eltern) lässt sich das scheinbar auch gut bewältigen!
und: dieser freundin von mir scheint es auch ziemlich gut zu gehen, im finanziellen sinne. immerhin ist sie immer top gestylt, macht viele ausflüge mit, ihre wohnung ist nicht grade schäbig ^^
und man bedenke auch mal (in bezug auf ein studium) den/die finanziellen vorteile: die studiengebühren fallen weg, mehr bafög und es gibt sicherlich noch so ein paar möglichkeiten, an mehr geld trotz ohne beruf zu kommen!

naja, B2T!!

Ich mach es mal recht kurz und schmerzlos:
1 Kind - würde mich freuen!
2 Kinder - wäre doch auch für das erste kind schöner, wenn der alterunterschied nicht zu groß ist!
noch mehr Kinder - warum nicht? seit ich vor einigen jahren mal einen report über weihnachten bei einer großfamilie (ich glaube, die hatten 10 kinder) finde ich den gedanken doch ganz schön

ok, bleibt nur die frage, wie man das ganze finanzieren will?
ich werd zwar (hoffentlich) mal lehrer sein, aber reicht das, wenn die partnerin dann den ganzen tag zu hause die kinder hüten sollte? (ACHTUNG MÄDELS: kein chauvinismus! ich hätte auch nichts dagegen, den haushalt zu schmeißen, wenn die partnerin mehr verdienen würde/könnte)
der gedanke reizt einen jedoch

Jedoch wird es bei mir etwas schwierig mit kindern... ._."


EDIT: KNIET NIEDER VOR DER MACHT EINES EHRENUSERS! =D
 
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193
#16
Nur alleine wegen fehlenden Studiengebühren würde ich jetzt kein Kind in die Welt setzen.
Mein Studium ist recht schwierig und fordert harte Arbeit den ganzen Tag.
Für ein Kind wäre einfach die Zeit nicht da.
Unsere Uni unterstützt Eltern zwar schon auch.

Aber für _mich_ wäre das einfach verantwortungslos.

LG
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
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2.838
#17
Kinder^^
ich will auch mal welche haben
hab gedacht 2 oder 3 Stück

wann ist allerdings noch nicht geklärt
Sobald ich ne eigene Wohnung hab, ne Arbeitsstelle ohne vertragliche Laufzeit und ein wenig Finanzieller Puffer nach unten hin kann ich mal ans Kinder bekommen denken.

Ich denke nicht dass ich während dem Studium ein Kind haben könnte
allein wegen der Tatsache dass man neben dem Studium arbeiten sollte/muss um sich das ganze Zeug leisten ztu können

So wie mein Zimmer zur Zeit aussieht werde ich es auch leider nicht lassen können sobald mal ein Kind bei mir ist
Weil die ganzen Sachen die hier rumliegen/stehen nicht für Kinder geeignet sind :/

aber eig ist das erst relevant wenn es halbwegs anfängt zu begreifen und zu erkunden ^^
nen frisches Baby wird kaum meine Filme oder Waffen ansehen oder anfassen ^^

aber njo ma sehn wann die Zukunft mir nen Kind schenkt
 

Yuffie

Not a pervert
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27.04.2004
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1.752
#18
Zwei.

Aber auch noch in ferner, ferner Zukunft. Noch kann ich es mir gar nicht
vorstellen und will auch auf jeden Fall keines.

Aber wenn ich mal davon ausgehe DAS ich irgendwann mal eins möchte
(obwohl mir im Moment eben der Sinn dafür fehlt, zum Beispiel kann ich
mir nicht vorstellen, dass es mein Leben im Moment in irgendeiner Weiße
bereichern würde, und wenn das in 5 Jahren noch immer so ist... bekomm
ich halt kein Kind - auch gut), dann doch Zwei. Am liebsten zwei Jungs.

Das wäre aber erst nach dem Studium und wenn mein Liebster eine Arbeit
hat (und ich natürlich auch schon einiges gearbeitet habe) und er die Fam.
dann versorgen kann. Ich würde dann schon die Rolle der "Hausfrau" über-
nehmen. Bin zwar gar nicht der Typ dafür aber in so einer Situation fände
ich es traditionell einfach schöner.
 

Morage

Legende
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10.05.2008
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694
#20
maximal eines, möglichst nen jungen...das aber auch erst in einer weit entfernten zukunft (vlt mit 35 oder so), in der ich möglicherweise mal genug geld verdiene, dass ich ihm eine vernünftige bildung/ausbildung ermöglichen kann. leider kostet das ja ne ganze stange geld.

aber im moment bloß nicht...ich hab viel zu wenig geld und hab auch - ehrlich gesagt - noch so überhaupt gar keine lust, jetzt schon verantwortung für ein kind/eine familie übernehmen zu müssen....ja ich weiß, ich bin 23 und man mag mich als unreif beschimpfen....viel spaß dabei
 
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