News: Warhammer 40K MMO auf der E3

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Mit den 'coolsten Charakteren'

THQ will sein MMO im Universum von Warhammer 40.000 auf der diesjährigen E3 "vollständig enthüllen".

Wie THQs Chef Brian Farrell gegenüber Investoren angab, könnte das Spiel über mehrere Jahre hinweg laufen (was sicherlich den Optimalfall darstellt) und sei demnach die "bestmögliche Einnahmequelle", über die das Unternehmen verfügt.

Außerdem ist er wenig überraschend der Ansicht, dass sich der Titel gegen die Konkurrenz auf dem Markt behaupten kann.

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(Quelle: Eurogamer.de)
 

Lord_Data

*wuff wuff*
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Warhammer 40k ist imo eind enkbar schlechter Platz für ein MMO:

- Entweder man ist ein imperialer Soldat und damit Kanonenfutter
- Man ist ein Space Marine, was unglaubwürdig wär irgendwie, da es davon dann ja theoretisch zig Millionen gäbe, was nichs timmt
- Chaos SM das gleiche
- Orks wären denke ich noch ganz witzig^^
- Naja Tau wären auch noch ok

Und alle anderen Rassen haben ja kein individuelles Bewusstsein (außer ich hab grad noch welche vergessen). Außerdem wird doch immer nur vom weiten geballert, auch wenig interessant^^ Außer man entert nur Space Hulks. Man, das war ein Brettspiel...
 

Ashrak

Nachtmahr
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Warhammer 40k ist imo eind enkbar schlechter Platz für ein MMO:

- Entweder man ist ein imperialer Soldat und damit Kanonenfutter
- Man ist ein Space Marine, was unglaubwürdig wär irgendwie, da es davon dann ja theoretisch zig Millionen gäbe, was nichs timmt
- Chaos SM das gleiche
- Orks wären denke ich noch ganz witzig^^
- Naja Tau wären auch noch ok

Und alle anderen Rassen haben ja kein individuelles Bewusstsein (außer ich hab grad noch welche vergessen). Außerdem wird doch immer nur vom weiten geballert, auch wenig interessant^^ Außer man entert nur Space Hulks. Man, das war ein Brettspiel...
Es gibt da beispielsweiße noch die Eldar, die ein Bewusstein für sich selbst und ihre Umwelt entwickelt haben. Um genau zu sein, haben die schon die Sterne bereist und den Warpraum versklavt, ehe noch die Chinesen das Porzellan erfanden (und selbst das war zu einer Zeit, als wir hier in Europa noch Erdlöcher gebuddelt haben und das Zuhause nannten).
Wenn es Necrons gäbe, würde man wahrscheinlich sowieso einen Necronlord spielen. Die besitzen noch eine Restessenz ihrer früheren Persönlichkeit, die ihnen von den C'tan herausgepresst wurde.
Gut, Tyraniden wären wirklich nur als Mob brauchbar.

Aber es gibt auf jeden Fall genügend Nahkämpfe im 40k-Universum. Allein schon wegen der ganzen Energie-, Nemesis-Psi- und Phasenwaffen - die auch imperiale Soldaten tragen können, womit sie dann bei weitem nicht mehr so harmlos sind, wie du sie darstellst. Kommissar Yarrick wird unter den Orks nicht umsonst das böse Auge genannt.

Warhammer 40k ist ja wie ich finde sogar der perfekte Platz für ein MMO. Man könnte einfach irgendeinen Planeten herauspicken, der von sämtlichen Fraktionen umkämpft wird und bei ggf. kommenden Add-Ons ein paar weitere Planeten modellieren. Im regulären Warhammer stelle ich mir das sehr viel schwieriger vor. Wenn das Chaos hier Land erobert, ist das für alle Zeiten verloren. In 40k kann das Imperium dagegen mit einem Exterminatus dagegenhalten.
 

Lord_Data

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Ja, aber Eldar sind auch eine vom Aussterben bedrohte Rasse. Find das dann halt komisch, dass jeder eine seltene Art spielen soll.

Und find die Nahkämpfe im 40k Universum eh schon sinnfrei und dienen eigentlich ja nur, den Spielspaß etwas aufrecht zu erhalten. Wer würde denn in den Nahkampf rennen, wenn ich mit meinen Plasmawaffen kilometerweit schießen kann?^^

Außerdem ist es ja ein Spiel, was vor allem auf Einheiten/Kompanien beruht. Ok, das würde Gilden oder so schon rechtfertigen, andererseits... ne, kann das gar nicht genau in Worte fassen.
 

Appolyon

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Was nützt dir die beste Waffe des Universums, wenn dir dein Gegner mit einem Stein den Schädel einschlägt?

Die 40k Welt bietet schon einiges an Hintergrundmaterial. Man muss ja nicht unbedingt der Armee angehören, immerhin gibt es Freihändler, Desperados, Makropolengangs, Kopfgeldjäger (menschliche und nichtmenschliche), Kulte der Chaosgötter oder Symbiontenkulte, etc. Schon alleine in einer Makropole ließe sich ein gutes RPG spielen. Schattenjäger ist hier das beste Beispiel.

Allerdings stelle ich es mir tatsächlich schwierig vor, gerade die beliebteste Fraktion, die Space Marines, als Spielercharaktere in ein RPG zu ntegrieren. Die Befehlsstruktur ist da eigentlich sehr klar und wer nicht diszipliniert genug ist, ohne Abweichungen seine Aufgaben zu erfüllen, schafft es nicht mal bis zur Einpflanzung des zweiten Herzens. Necrons und Tyraniden kann man eigentlich eh vergessen, obwohl man beim Star Trek MMO ja auch Borg spielen kann. Ein großer Unterschied ist da nicht ^^

Was bleibt: normaler Mensch auf Seiten des Imperiums, auf Seiten der Tau, als Kultist des Chaos oder eines Symbiontenkultes und dann die Aliens: Eldar, Dark Eldar, Orks, Tau. Als Chaoskultist hat man sogar noch die besten Aufstiegschancen. Als loyaler Imperialer kann man gerade mal in militärischen Rängen aufsteigen, ist aber etwa ab 14 Jahren nicht in der Lage zum Space Marine zu werden (einige Orden schnappen sich ihre Rekruten sogar noch früher). Beim Chaos hingegen kann man mit allerlei schönen Geschenken von seinem Gott bedacht werden - wenn mans aber übertreibt, wird man zur Chaosbrut. ^^
 

Lord_Data

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Mh, ok, an sowas in einer Stadt hab ich nich gedacht, dann sollten se's aber lieber "Necromunda MMO" nennen, bzw. wärs sinniger ;)
 

Appolyon

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Wie gesagt: so könnte ich es mir vorstellen. Und Necromunda ist nur ein Planet unter tausenden.

Aber andere Sachen, wie zum Beispil: reise zu dem Space Hulk im äußeren Quadranten und sammle Hinweise auf eine Symbiontenrotte. Kann ich mir zwar vorstellen, aber wären nicht hintergrundsgetreu. Ein Space Hulk wird nunmal schnellstmöglich zerstört, wenn auch nur der Verdacht auf Besatzung in Form von Kultisten, CSM oder Xenoskreaturen besteht.
 
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