Schwule die kinder adoptieren?

Rief

Himmlischer
Mitglied seit
04.06.2006
Beiträge
2.819
nun, ich will mal eure meinung dazu hören, das schwule pärchen kinder adoptieren

ich bin da sehr gespaltener meinung
einerseits denke ich nämlich das ein kind, egal welches geschlecht, MUTTER UND VATER braucht, wo bei schwulen ja die mutter fehlt(oder bei lesben eben der vater), hatte ja auch selbst das vergnügen ohne vater aufzuwachsen(und das obwohl ich 16 jahre mit meinem vater unter einem dach gelebt habe), von daher bin ich dagegen.

andererseits haben sie in einem heim ebenfalls weder vater noch mutter, da ist eine adoption dann wieder sehr gut, auch wenn man dann nur eins von beiden hat(in doppelter ausführung). von diesem punkt aus bin ich sehr dafür.

ich hoffe es denkt jetz keiner ich hätte vorurteile gegen homosexuelle, denn das ist wirklich nicht der fall^^
menschen sind menschen, ich bin einer, ihr seid welche, alle menschen sind menschen^^

naja, eure meinungen?
 

Meister der Runen

Emergency Induction Port
Mitglied seit
14.03.2004
Beiträge
1.654
was hier wieder für Themen geöffnet werden...
Ich denke das Kind wird auch genug Liebe von zwei Männern oder zwei Frauen
bekommen. Wenn ein Kind wirklich beide Geschlechter zwingend bräuchte, gäbe
es in deutschland mehr als genug Kinder die diese verraussetzungen nicht
erfüllen würden.
Sinnlose diskussion in meinen augen
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
Mitglied seit
04.02.2003
Beiträge
2.838
o_O Sinnlos ?
Diese Diskussion ist mehr als schwierig für unsere Gesellschaft

Meine Meinung:
Es spricht an sich nichts dagegen dass Homosexuelle Paare Kinder adoptieren
Allerdings sieht unsere Gesellschaft das immernoch anders
an sich spielt es für das Kind keine große Rolle ob es nun 2 Väter oder 2 Mütter hat

das einzigste was man da wirklich nehmen kann ist dass Kinder viel miteinander reden und eben auch ihre Eltern in diese Gespräche einbringen
Da kaum ein Kind so erzogen ist dass die Homosexualität als normal eingestuft wird ist es zu erwarten dass die anderen Kinder über dieses Kind und seine familiären Verhältnisse sprechen.

Solange unsere Gesellschaft unfähig ist homosexualität als normal einzustufen wird sichd as auch nicht ändern

OT: Es heißt zwar Gleichberechtigung aber: LOL
 

Lord_Data

*wuff wuff*
Mitglied seit
08.09.2003
Beiträge
5.005
Wieso sollte ich was dagegen haben? Homosexuelle haben auch das Bedürfnis, Kindenr ihre Zuneigung zu zeigen, und da sie (außer mit küsntlicher Befruchtung/Leihmüttern) sowas nich schaffen ist ne Adoption gut. Und dem Kind iste s egal, es wird höchstens von Kindenr gehänselt, aber da muss es durch.
 

Szadek

Cash or Octopus
Mitglied seit
15.06.2002
Beiträge
4.135
Ich sehe das irgendwie ein wenig zwiegespalten. Einerseits stört es mich nicht wirklich wenn homosexuelle Paare Kinder adoptieren, besser für die Kinder als im Heim zu verrotten. Auf der anderen Seite kann man sich nicht sicher sein, ob die Eltern dann die Kinder evtl. versuchen zu manipulieren, damit es auch homosexuell wird. (Natürlich können heterosexuelle Eltern ihre Kinder auch in ähnlichem Sinne manipulieren. Subjektiv halte ich die Chance bei homosexuellen Paaren jedoch für höher, da sich diese eben nicht natürlich fortpflanzen können.)
 

Lord_Data

*wuff wuff*
Mitglied seit
08.09.2003
Beiträge
5.005
Auf der anderen Seite kann man sich nicht sicher sein, ob die Eltern dann die Kinder evtl. versuchen zu manipulieren, damit es auch homosexuell wird. (Natürlich können heterosexuelle Eltern ihre Kinder auch in ähnlichem Sinne manipulieren. Subjektiv halte ich die Chance bei homosexuellen Paaren jedoch für höher, da sich diese eben nicht natürlich fortpflanzen können.)
Sry, halte ich für Schwachsinn. Denke vor allem Homosexuelle sind da wesentlich liberaler, weil die halt wissen, wie schwer das is, seine Sexualität zu finden und diese zu vertreten.

Vor allem da Homosexualität nix ist, was das lebend es Kindes beeinflusst. Vegetarismus oder Religion sind da dneke ich krassere Manipulationen.
 

Errortalk (E.T.)

The Maertyr
Mitglied seit
15.11.2007
Beiträge
1.160
LOL! als ich das gelesen habe dachte ich es geht darum was ich davon halte wenn ein mann und eine Frau, ein schwules Kind adoptieren^^

@ Topic:

Ich persöhlich finde es okay aber es kommt darauf an was das Kind selbst davon hällt (vorausgesetzt es ist alt genug um überhaupt zu verstehen was schwul bedeuted^^).
 

Szadek

Cash or Octopus
Mitglied seit
15.06.2002
Beiträge
4.135
@Data: natürlich respektiere ich deine Meinung, jedoch halte ich deine Argumentation für ungenügend. Grade in der Kindheit/Jugend hätte das Kind vermehrt Probleme durch die eventuelle Intoleranz seiner Umgebung, sei es durch die eigene oder durch die Homosexualität der Eltern.
 

Meister der Runen

Emergency Induction Port
Mitglied seit
14.03.2004
Beiträge
1.654
LOL! als ich das gelesen habe dachte ich es geht darum was ich davon halte wenn ein mann und eine Frau, ein schwules Kind adoptieren^^
Das wäre ja noch schlimmer

Ich finde diesen Thread sinnlos, weil es über sowas keine Diskussion geben
dürfte. Data hat ja schon mit das beste beispiel gebracht. Man könnte auch ne
diskussion darüber starten ob man religion verbieten sollte, weil es manipulation
in reinstform ist... wird aber nicht gemacht, da es sich (noch) nicht
durchsetzten würde.
 
OP
OP
Rief

Rief

Himmlischer
Mitglied seit
04.06.2006
Beiträge
2.819
es geht hier ja auch weniger um eine diskussion als um eine meinungsäußerung
jeder hat natürlich ne eigene meinung dazu, und diese soll er hier einfach mal offenbaren
intoleranz ist ein wirklich heikles thema

und jetzt mal ehrlich an alle, als ihr in der sagen wir mal vierten oder fünften klasse wart, was hättet ihr getan wenn ein klassenkamerad/klassenkameradin schwule oder lesbische eltern gehabt hätte?
ich glaube nicht das iwer in dem alter das wirklich hätte verstehen können und man hätte sich wohl seinen (eher schlechten) teil dazu gedacht oder eben sogar geäußert
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
Mitglied seit
04.02.2003
Beiträge
2.838
Ah was ne Logik
nur weil die Menschen in Deutschland zu dumm sind es zu verstehen sollen wir nicht darüber reden

ja so kommt unser Land aber auch nicht voran

Desweiteren:
Man wird nicht Schwul sondern man ist schwul
man kann sich das nicht aussuchen

Jeder Mensch kann Kinder manipulieren
allerdings denke ich auch dass Religion und Vegetarismus die größere Bedrohung für unsere Kinder darstellt

das fängt aber shcon bei Trickfilmen an wo immer das dunkle/schwarze als Böse dargestellt wird ^^

OT: Säuglingstaufe ist Teufelswerk


Edit @Ryoko: ich wohl nicht
eine Verwandte von mir ist Lesbisch und daher wurde ich recht früh mit dem Thema konfrontiert
mir wurde auch beigebracht dass es durchaus normal ist

sry aber wenn man selbst Mobbingopfer war wird man wohl kaum selbst mit so ner shice anfangen ;)
 
OP
OP
Rief

Rief

Himmlischer
Mitglied seit
04.06.2006
Beiträge
2.819
jaja, das böse schwarze^^
deswegen versuche ich in meinen stories auch immer wieder es allen begreiflich zu machen das licht und schatten sowie auch engel und dämonen nicht in gut und böse eingeteilt werden sollen, es sind elemente/wesen wie alle anderen auch^^

b2t
religionen und vegetarismus sind etwas, was jeder selbst entscheiden sollte, aber wohl kaum ein kind darf
hat man vegetariereltern so kommt von vornherein kein fleisch auf den tisch, und wenn das kind dann fleisch isst gibts ärger
das lässt sich auch auf religionen anwenden

das ist kein ultimatum, es gibt natürlich ausnahmen
und da bin ich froh das meine freundin, die ja gläubig ist, rücksicht auf mich nimmt und unsere kinder zu nix zwingt, ich habe aber auch nichts dagegen wenn sie zur jungschar oder so gehen, aber ab einem gewissen alter sollen sie selbst entscheiden, da sind wir uns einig

allerdings schweifen wir langsam vom topic ab^^'

kinder mit homo-eltern haben sozial einfach auch schwierigkeiten, selbst ämter die es nicht dürfen werden diese anders behandeln, nicht nur mitschüler etc
oder wenn zwei männer ihr kind in nem kindergarten vorstellen wollen, elterntage etc, die blicke von lehrern und anderen eltern sagen wahrscheinlich mehr als das wort KZ zu nem juden
entschuldigt wenn der vergleich zu krass ist, aber leider gibt es einfach genug extreme homofeinde und homophobe, ein ehemaliger kumpel von mir hatte angst schwule anzufassen, er dachte er wird dann selbst schwul...
deswegen auch ehemalig, denn mit solchen idioten will ich nix zu tun haben
 

Lord Duran

β
Mitglied seit
21.07.2005
Beiträge
2.682
Als ich in der 5. Klasse war, wusste ich schon was es heißt homosexuell zu sein ...

Und wenn die Eltern von einem Freund von mir homosexuell gewesen wären, wäre mir das so kot am Popo vorbeigegangen, ich meine, denkt mal nach: Wollt ihr wissen, was die Eltern eurer Freunde für ein Sexualleben haben?
Ich kann mir interessantere Dinge vorstellen.

Zhao Yun schrieb:
sry aber wenn man selbst Mobbingopfer war wird man wohl kaum selbst mit so ner shice anfangen
2nd

Und @ Topic:
Wenn es dem Kind gut geht, ist es mir egal.


EDIT:
Was jedoch, meiner Meinung nach, für ALLE Eltern gelten sollte, ist, dass sie auch verantwortsbewusst genug sind, um für ein Kind zu sorgen.
Wenn das nicht gegeben ist, sollten diese Eltern, meiner Meinung nach, keine Kinder bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
OP
OP
Rief

Rief

Himmlischer
Mitglied seit
04.06.2006
Beiträge
2.819
naja, ich zähle mich auch zu denen denen es egal ist, aber das sind doch eher die wenigesten oder?

ich bin jedoch eh eher ein gleichgültiger mensch, meine mutter meint auch immer ich sol mich ordentlich und nich so schwarz ansehen, was sollen denn die leute denken?
tja, mir gefallen meine sachen, also sollen die denken was sie wollen^^
ich selbst kenne auch genug homos und verstehe mich gut mit denen
was ich jedopch nicht ab kann sind diese aufdringlichen tunten, wenn die nich kapieren das man hetero ist und die trotzdem versuchen einen rumzukriegen, das is schlimm und sowas ist als elternteil definitiv ungeeignet
 

Orpheus

Gesperrt
Mitglied seit
13.10.2005
Beiträge
1.987
Ja, Homosexuelle sollen Kinder adoptieren dürfen und von mir aus auch soviele wie die nur wollen.
Immer diese Diskussionen, was Homosexuelle dürfen und nicht dürfen gleicht schon mehr an einer Kette, von der man sich endlich losreißen sollte.
Es sind Menschen, also sollten die auch die selben Rechte haben.
Ob Hetero, Homo oder Bi, ****** drauf, hauptsache die lieben ihr Kind.

Gruß
Shuyin
 

Kinta

Rebusmind is dead
Mitglied seit
06.08.2003
Beiträge
2.661
Desweiteren:
Man wird nicht Schwul sondern man ist schwul
man kann sich das nicht aussuchen
Rein aus meiner Erfahrung heraus würde ich sagen, dass diese These nicht korrekt ist. Denn ich kenne mehrere Menschen, die lange Zeit heterosexuell waren und dann umgestiegen sind, weil sie von Männern enttäuscht wurden (ja, ich kenne das nur bei Frauen, aber das muss nichts heißen).
Ich denke, man könnte bei Homosexuellen in zwei Kategorien unterscheiden.
1. Leute, die aus bestimmten Gründen (Unzufriedenheit mit dem anderen Geschlecht) homosexuell werden.
2. Leute, die homosexuell sind.

Sind aber nur meine Beobachtungen zu dem Thema, fernab von irgendwelchen Nachweisen.

@ topic
Ersteinmal finde ich, dass es keinem Menschen verwehrt sein sollte, Kinder großzuziehen, wenn er dazu in der Lage ist (was wieder ein eigenes Thema ist). Auch wenn dies von der Natur nicht so vorgesehen ist, so ist es meiner Meinung nach doch wichtig für die Psyche eines Menschen.
Desweiteren denke ich, dass es einem Kind nicht schadet, von einem homosexuellen Paar großgezogen wird.
Wenn man nun davon ausgehen würde, dass zu den leiblichen Eltern tatsächlich eine ganz bestimmte Bindung existiert, so kann diese auch nicht von x-beliebigen Adoptionseltern ersetzt werden. Das bedeutet aber auch, dass diese Adoptionseltern nicht unterschiedlichen Geschlechts sein müssen.
Wenn diese Bindung nicht existiert, ist es eigentlich auch egal, welchen Geschlechts die Eltern sind.
Und solange die Angst existiert, dass ein von homosexuellen Eltern aufgezogenes Kind ebenfalls homosexuell werden könnte (ich meine ganz ungezwungen), sind die Menschen eh nicht soweit, Homosexualität als etwas Normales anzusehen.

Kinta
 

Psychomaster

Mächtiger Krieger
Mitglied seit
01.12.2005
Beiträge
114
Ich denke, der Hauptpunkt wurde bereits angesporchen: Das Problem liegt nicht in der Beziehung der Eltern zu ihren Kindern, sondern dem sozialen Umfeld. Und ganz ehrlich: Heute ist es mir zwar egal, aber hätte ich damals in der Grundschule jemanden gekannt dessen Eltern homosexuell sind, weiß ich nicht, ob ich mich mit ihm abgegében hätte, da die Manipulation von außen (eigene Eltern, Lehrer ect.) zu groß gewesen wäre.
 

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
12.08.2003
Beiträge
3.875
Zwei Threads zu diesem Thema, die zumindest mal angelesen werden sollten... ;)

http://www.sdc-forum.de/meinungs-interessenforum/11492-gleichgeschlechtige-ehe.html
http://www.sdc-forum.de/meinungs-interessenforum/8310-ehe-zwischen-homosexuellen.html

Vater- und Mutterrolle sind schon zwei Dinge, die es nicht umsonst gibt und die durchaus wichtig für die Entwicklung eines Kindes sind. Fehlt da was, erhöht sich das Riskio einer "Fehl"-Entwicklung. Traditionell gesehen ist klar verteilt, was Frau und Mann zu tun oder zu repräsentieren haben. Dabei schließt es aber nicht aus, daß in einem gleichgeschlechtlichen Paar geschlechtsspezifische Rollenbilder von einem Part übernommen werden können. Das ist dann vielleicht nicht mehr so leicht als weiblich und männlich zuzuordnen, aber mal ehrlich, selbst in Hetenlebensgemeinschaften ist das traditionelle Bild schon aufgelöst. Wenn es zwei Eltern gibt, werden sie in der Regel alles abdecken.
Das Problem der Gesellschaft bzw. des Umfelds ist ein anderes. Sicherlich werden es die Kinder schwieriger haben, da es imer welche geben wird, die sie dafür hänseln. Und so offen man auch für Homosexualität geworden ist, es ist noch ein langer weg, bis es wirklich als normal angesehen wird. Da bleibt es eben nur zu hoffen, daß es irgendwann einmal leichter wird in dieser Beziehung.
Erziehung zu einer bestimmten Sexualität ist doch vollkommen lächerlich und das homophobste Argument überhaupt.

@Kinta Ich sehe es auch so, daß die Sexualität von Geburt an festgelegt ist. sicherlich kann Erziehung, Gesellschaft und was weiß ich, beeinflußen, wie man sie auslebt, aber um mal auf deine Beispiele einzugehen. Wäre dieen Frauen nicht irgendwas gegeben, um sich sexuell mit anderen Frauen einzulassen, hätte der Frust über Männer sie bestenfalls asexuell machen können. Also waren sie schon vorher bisexuell, haben die eine Seite bis dahin nicht ausgelebt oder keinen Grund gehabt, ihr Beachtung zu schenken. Man kann schlecht beschließen, was man mag und was nicht.
 

Errortalk (E.T.)

The Maertyr
Mitglied seit
15.11.2007
Beiträge
1.160
als ihr in der sagen wir mal vierten oder fünften klasse wart, was hättet ihr getan wenn ein klassenkamerad/klassenkameradin schwule oder lesbische eltern gehabt hätte?
ich glaube nicht das iwer in dem alter das wirklich hätte verstehen können
Omg. Hast du ne Ahnung, die Kinder heut zu Tage sind verdorbener als mann glaubt :lol:

Aber mal was ganz anderes: Warum sollen schwule denn eigentlich keine eigenen Kinder bekommen können? Die Frage hört sich bescheuert an aber denkt doch mal nach. Nur weil sie auf Männer stehen heist das ja nicht, das sie nicht trotdem mit ner Frau schlafen und ein Kind zeugen können!

@Kinta:

Es gibt noch weitere Kategorien.
3. Leute die zwar schwul sind, es aber nicht einsehen wollen und trotzdem jahre lang mit einer Frau zusammen sind.
4. Leute die Schwul sind, es aber nicht wissen.
5. Leute die gerne schwul währen, es aber nicht sind.
6. Leute die nicht schwul sind, die aber mit Männern schlafen
7. Und Leute die denken sie Währen schwul, es aber nicht sind.
usw. xD

MSG (mit schwulen Grüßen): E.T.
 
Zuletzt bearbeitet:

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
12.08.2003
Beiträge
3.875
Aber mal was ganz anderes: Warum sollen schwule denn eigentlich keine eigenen Kinder bekommen können? Die Frage hört sich bescheuert an aber denkt doch mal nach. Nur weil sie auf Männer stehen heist das ja nicht, das sie nicht trotdem mit ner Frau schlafen und ein Kind zeugen können!
Das Problem dabei ist, daß dann auch die Mutter "Anspruch" auf das Kind hat und den nicht so einfach aufgeben kann. Zudem wäre dann ja auch nur einer der Partner der Vater. "Eigene" Kinder sind es in dem Fall also auch nur bedingt.

Und Männer, die mit Männern schlafen bzw. Frauen mit Frauen, sind homosexuell oder wenigstens bisexuell, sofern es sich da nicht um irgendeinen Zwang oder eine Dienstleistung handelt. Und das mit den Kategorien ist eh ziemlicher Quatsch. Typisierung von Homosexualitätsgraden oder was?
 
Oben