nMs_fr4gg3r
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So, hier stell ich meine story für n rpg vor. durchlesen und die infos unten durchlesen.
zusätzlich muss ich bemerken das ich die story auf jeden fall noch verbessere und das meine erste ist.
so genug der worte es kommen noch ne menge ^^.
SINKING WORLDS
Kaj, ein schwarzhaariger Schwertkämpfer, hat in einer Höhle nördlich seines kleinen Dorfes einen mehrere merkwürdige Statuen entdeckt, die auffallend nach 3 Menschen, darunter...IHM aussahen. Irritiert macht er sich auf die Suche nach der Begründung warum er in dieser sich dort entdeckt hat. Er geht bei einer Schiffsreise als Schiffsjunge mit und wird so neues Land entdecken. Als Schiffsmädchen kommt eine hübsches Mädchen mit, das sogar so alt wie Kaj ist. Leider mag sie ihn gar nicht. Schon nach der ersten Nacht auf dem Schiff kommt ein starker Sturm über sie. Als einzige Überlebende werden Kaj und das Mädchen an eine Insel gespült. Dort fängt das Mädchen an zu weinen, doch Kaj tröstet sie. Abends bei einem Lagerfeuer erzählt das Mädchen, das sie Cyra heißt, was soviel wie "Herrscherin" bedeutet. Nach einiger Zeit stellt sich heraus, das auch Cyra reisen wollte, weil sie auch in einer ähnlichen Höhle sich selbst sah. Jetzt wo sie es sagte, kam Kaj es komisch vor, das er es nicht vorher gemerkt hatte. So schien es auch Cyra zu gehen, den sie beguckte ihn sich, wie Kaj. Danach gingen sie in ihre selbst gebaute Palmenhütte und "schliefen sofort ein". Am nächsten Tag beschlossen die beiden zusammen in die Wildnis zu gehen, gewappnet mit Kaj's rostigem Langschwert, das er gefunden hatte und Cyra's Magiekünste. Dort schien es anderes menschliches Leben zu geben. Sie gingen dort hin und sahen versklavte Schwarze die für einen Fürst zu dienen schienen. Als sie sich näher zum Schloss schlichen, wurden sie von den Schwarzen gefangen. Im Kerker trafen sie noch einen Mann, ungefähr 3 Jahre älter als Kaj. Er sagte, er wäre wie sie von den Schwarzen gefangen geworden. Der Mann, Cyra und Kaj brachen aus und wollten aus dem Schloss des Fürsten schleichen, als sie den Fürsten mit einer Gestalt reden hörten, die beiden anderen "Auserwählten" seien eingetroffen. Er müsse alle drei unverzüglich töten.
Wieder an den sicheren Strand gekommen, unterhielten sich die drei. Sie fragten den Mann nach seinem Namen, sein Name war Mercator und er wäre Stabkämper und Heiler. Als sie die Statuen ansprachen, kam auch Mercator ihnen bekannt vor. So war es anscheinend auch bei ihm. Viele Rätsel tun sich auf. Aber als Mercator erfährt, das eine Magierin dunkelroten Blutes wäre, brachte er ihr einen Verwandlungszauberspruch bei, den er kannte, aber nicht benutzen konnt, da er Heiler war. Es war ein Verwandlungszauberspruch in einen Adler. So kamen sie von der Insel weg zu einem neuen Kontinent. Dort gab es eine Art wöchentlicher Stabwettkampf, den Mercator natürlich mit Leichtigkeit gewann. Durch dieses Aufsehen wurde ein alter Mann auf die drei aufmerksam und lud die drei zu sich nach hause ein. Dort erzählte er ihnen, dass er sie sofort als "die Auserwählten" erkannt hat. Als Kaj, Cyra und Mercator irritiert guckten, schien er nicht überrascht. Er erzählten ihnen einen jahrhundert alte alte Legende über einen Herzog Diabo , der die Welt "anders erschaffen" wollte, das heißt er wollte die Menschen unsterblich machen. Da dann eine komplette Überbevölkerung bestehen würde, würde er die "unwichtigen" Menschen einfach umbringen. Der Legende nach sollten dann 3 Menschen aus erstem Schein aus Zufall aufeinander treffen, wie ihr wahrscheinlich seit, und den Herzog stürzen. Es gab viele Untertanen, darunter auch viele adlige. Als dann Kaj von dem Fürsten erzählte, sagte der alte Mann, dass dies wahrscheinlich auch einer der Anhänger des Herzogs war. Danach segnete der alte Mann noch die drei [Anmerkung: Stats werden aufgebessert], brachte Mercator noch ein Zauberspruch zum Schutz gegen das Böse bei und bat sie dann heraus. Auf der Suche nach Informationen fanden die drei in der Nähe eine merkwürdige Berglandschaft, die in eine noch nebligere führte. Sie durchflogen sie als Gestalt des Adlers und kamen dann vor einen Höhleneingang. Drinnen war alles aus Gold [Anmerkung: Editierbar, falls vom Chipset nicht möglich]. Drinnen fanden sie wieder ihre Statuen und eine Steintafel auf der stand, das die drei den Herzog nur mit der heiligen Waffe der Kirche. Sie durchflogen das das Gebirge zurück und flogen dann nach Kathanos zum kathanosichen Bischof und fragten ihn nach dieser Waffe. Diese war leider bei einer Überbringung nach Krystal verloren gegangen. Kaj, Cyra und Mercator machten sich auf zu dem alten Mann und erzählten ihm von der heiligen Waffe und das sie verschollen ist. Er sagte, sie sollten auf einer Insel in der Nähe von Krystal suchen. Dies taten sie. Auf der Insel fanden sie dann das Schiff und im Schiffsinnern auch die Waffe. Diese wurde von einem oktopusartigen Seewesen [Anmerkung: Kann auch was anderes derartiges sein] bewacht. Als sie das Wesen besiegt hatten, nahm Kaj die Waffe auf. Sie fing an zu glühen und eine alter Mann erschien aus dem Nichts. Er sagte nur: "Die Zeit ist also gekommen." und verschwand wieder. Rätselnd gingen die drei wieder aus der Höhle hinaus und suchten den Herzog. Nach längerer erfolgloser Suche und nach mehreren Dungeonen trafen sie auf eine Art Pyramide. Im letzten und untersten Stockwerk stand ein Portal und ein alter Schrank mit Pergamenten. In den Pergamenten standen einige nützliche Kampftechniken und Zaubersprüche. Das merkwürdige Portal hatte eine Überschrift mit dem Namen "Herzog" wie man übersetzt Mercator feststellen konnte [Anmerkung: Früher in der Story wird dann mehrmals deutlich gemacht, das Mercator auch andere Sprachen kann]. Vorher gingen sie aber noch durch einen lockeren Stein zurück und rüsteten sich aus. Zurück durch den Stein gingen sie durch das Portal. Sie kamen in einem alten Schloss an. Es steht anscheinend eine Feier an. Cyra verwandelte sie ein wenig, sodass sie wie Gäste erschienen. Auf der Feier sprach der Herzog davon, das sein Werk endlich vollendet wird, und dass die "Auserwählten" bereits durch einen seiner fürstlichen Untertanen umgebracht worden seien. Und das alle hier versammelten in seinem Reich mitregieren würden. Dann schlug ein großer Blitz in eine Art Kreis auf dem Boden ein und der Herzog schrie, das alle hier im Raum nur Opfer sein würden. Kaj, Cyra und Mercator verwandelten sich zurück und wollten den Herzog angreifen, doch die Wachen stellten sich ihm in den Weg. Der Herzog flüchtete und die drei Helden ihm nach. Sie verloren seine Wege im Untergrund des Schlosses. Sie gingen wieder zum alten Mann, doch er sagte er habe keine Ahnung mehr, was sie jetzt machen sollten, denn im Untergrund war ein Art Portal, was nur der Herzog durchschreiten konnte. Also schickte der alte Mann sie zu einem Freund, einem Freiherren und dieser sagte, er habe in einem Buch gelesen, das man Portale erschaffen könnte, die man nur selber betreten könne. Hinter diesen Portalen ist eine komplett eigens erschaffene Welt. Dort verläuft alles so wie man möchte. Man kann diese Portale allerdings ausschalten, und damit auch die Welt des Portals und den Besitzer dieser Welt. Dazu müsse man es nur zerstören, was allerdings nur mit einem bestimmten altägyptischen Relikt ginge, das sich der Sage nach in einer Pyramide in der Nähe von Talib befindet. Kaj, Cyra und Mercator machen sich auf den Weg dahin und finden auch das dolchartige Relikt, das von einem alten Basilisk bewacht wurde [Anmerkung: wie beim Oktupus kann dies auch verändert werden]. Sofort fliegen sie wieder zum Schloss vom Herzog und in den Untergrund. Dann zum Portal. Sie geben Cyra den Dolch und sie tippt damit das Portal an, was sofort zerschmelzt. Siegesicher wollen sie wieder gehen, als der Herzog hinter ihnen steht. Er sagte "Diese Welt würde nur als Täuschung dienen. Jetzt werde ich DIESE Welt neu erschaffen. Und IHR seit die Opfer dazu!" --- "nicht wenn wir das verhindern können". Es begann ein Kampf, der für die drei siegreich ausging. Die Leiche des Herzogs wurde von seinen letzten Diener, die sich noch nicht von ihm abgewandt haben begraben. Der Freiherr organisierte ein großes Fest, bei dem er dem Volk mitteilte, das diese drei Personen [Anmerkung: Gemeint sind Kaj, Cyra und Mercator] die Welt durch den Tod des Herzogs gerettet haben.
ENDE
ich hab noch 2 andere namen, für mercator: Chaya (d.h. Leben) und für cyra: shaina (d.h. die schöne).
den namen für herzog (diabo = portugiesisch: böse^^) hab ich erst später eingesetzt.
Übrigens könnte man davon noch ne fortsetzung machen wo dann die diener irgendwie wieder sowas machen
also wer bock hat an dem projekt mitzumachen, meldet euch bitte per pn(pm).
und...könntet ihr bitte meine story bewerten is meine erste, werde auch fehler korrigieren.
rechtschreibfehler könnt ihr behalten.
außerdem wollt ich ziemlich viele sidequests machen.
nms
zusätzlich muss ich bemerken das ich die story auf jeden fall noch verbessere und das meine erste ist.
so genug der worte es kommen noch ne menge ^^.
SINKING WORLDS
Kaj, ein schwarzhaariger Schwertkämpfer, hat in einer Höhle nördlich seines kleinen Dorfes einen mehrere merkwürdige Statuen entdeckt, die auffallend nach 3 Menschen, darunter...IHM aussahen. Irritiert macht er sich auf die Suche nach der Begründung warum er in dieser sich dort entdeckt hat. Er geht bei einer Schiffsreise als Schiffsjunge mit und wird so neues Land entdecken. Als Schiffsmädchen kommt eine hübsches Mädchen mit, das sogar so alt wie Kaj ist. Leider mag sie ihn gar nicht. Schon nach der ersten Nacht auf dem Schiff kommt ein starker Sturm über sie. Als einzige Überlebende werden Kaj und das Mädchen an eine Insel gespült. Dort fängt das Mädchen an zu weinen, doch Kaj tröstet sie. Abends bei einem Lagerfeuer erzählt das Mädchen, das sie Cyra heißt, was soviel wie "Herrscherin" bedeutet. Nach einiger Zeit stellt sich heraus, das auch Cyra reisen wollte, weil sie auch in einer ähnlichen Höhle sich selbst sah. Jetzt wo sie es sagte, kam Kaj es komisch vor, das er es nicht vorher gemerkt hatte. So schien es auch Cyra zu gehen, den sie beguckte ihn sich, wie Kaj. Danach gingen sie in ihre selbst gebaute Palmenhütte und "schliefen sofort ein". Am nächsten Tag beschlossen die beiden zusammen in die Wildnis zu gehen, gewappnet mit Kaj's rostigem Langschwert, das er gefunden hatte und Cyra's Magiekünste. Dort schien es anderes menschliches Leben zu geben. Sie gingen dort hin und sahen versklavte Schwarze die für einen Fürst zu dienen schienen. Als sie sich näher zum Schloss schlichen, wurden sie von den Schwarzen gefangen. Im Kerker trafen sie noch einen Mann, ungefähr 3 Jahre älter als Kaj. Er sagte, er wäre wie sie von den Schwarzen gefangen geworden. Der Mann, Cyra und Kaj brachen aus und wollten aus dem Schloss des Fürsten schleichen, als sie den Fürsten mit einer Gestalt reden hörten, die beiden anderen "Auserwählten" seien eingetroffen. Er müsse alle drei unverzüglich töten.
Wieder an den sicheren Strand gekommen, unterhielten sich die drei. Sie fragten den Mann nach seinem Namen, sein Name war Mercator und er wäre Stabkämper und Heiler. Als sie die Statuen ansprachen, kam auch Mercator ihnen bekannt vor. So war es anscheinend auch bei ihm. Viele Rätsel tun sich auf. Aber als Mercator erfährt, das eine Magierin dunkelroten Blutes wäre, brachte er ihr einen Verwandlungszauberspruch bei, den er kannte, aber nicht benutzen konnt, da er Heiler war. Es war ein Verwandlungszauberspruch in einen Adler. So kamen sie von der Insel weg zu einem neuen Kontinent. Dort gab es eine Art wöchentlicher Stabwettkampf, den Mercator natürlich mit Leichtigkeit gewann. Durch dieses Aufsehen wurde ein alter Mann auf die drei aufmerksam und lud die drei zu sich nach hause ein. Dort erzählte er ihnen, dass er sie sofort als "die Auserwählten" erkannt hat. Als Kaj, Cyra und Mercator irritiert guckten, schien er nicht überrascht. Er erzählten ihnen einen jahrhundert alte alte Legende über einen Herzog Diabo , der die Welt "anders erschaffen" wollte, das heißt er wollte die Menschen unsterblich machen. Da dann eine komplette Überbevölkerung bestehen würde, würde er die "unwichtigen" Menschen einfach umbringen. Der Legende nach sollten dann 3 Menschen aus erstem Schein aus Zufall aufeinander treffen, wie ihr wahrscheinlich seit, und den Herzog stürzen. Es gab viele Untertanen, darunter auch viele adlige. Als dann Kaj von dem Fürsten erzählte, sagte der alte Mann, dass dies wahrscheinlich auch einer der Anhänger des Herzogs war. Danach segnete der alte Mann noch die drei [Anmerkung: Stats werden aufgebessert], brachte Mercator noch ein Zauberspruch zum Schutz gegen das Böse bei und bat sie dann heraus. Auf der Suche nach Informationen fanden die drei in der Nähe eine merkwürdige Berglandschaft, die in eine noch nebligere führte. Sie durchflogen sie als Gestalt des Adlers und kamen dann vor einen Höhleneingang. Drinnen war alles aus Gold [Anmerkung: Editierbar, falls vom Chipset nicht möglich]. Drinnen fanden sie wieder ihre Statuen und eine Steintafel auf der stand, das die drei den Herzog nur mit der heiligen Waffe der Kirche. Sie durchflogen das das Gebirge zurück und flogen dann nach Kathanos zum kathanosichen Bischof und fragten ihn nach dieser Waffe. Diese war leider bei einer Überbringung nach Krystal verloren gegangen. Kaj, Cyra und Mercator machten sich auf zu dem alten Mann und erzählten ihm von der heiligen Waffe und das sie verschollen ist. Er sagte, sie sollten auf einer Insel in der Nähe von Krystal suchen. Dies taten sie. Auf der Insel fanden sie dann das Schiff und im Schiffsinnern auch die Waffe. Diese wurde von einem oktopusartigen Seewesen [Anmerkung: Kann auch was anderes derartiges sein] bewacht. Als sie das Wesen besiegt hatten, nahm Kaj die Waffe auf. Sie fing an zu glühen und eine alter Mann erschien aus dem Nichts. Er sagte nur: "Die Zeit ist also gekommen." und verschwand wieder. Rätselnd gingen die drei wieder aus der Höhle hinaus und suchten den Herzog. Nach längerer erfolgloser Suche und nach mehreren Dungeonen trafen sie auf eine Art Pyramide. Im letzten und untersten Stockwerk stand ein Portal und ein alter Schrank mit Pergamenten. In den Pergamenten standen einige nützliche Kampftechniken und Zaubersprüche. Das merkwürdige Portal hatte eine Überschrift mit dem Namen "Herzog" wie man übersetzt Mercator feststellen konnte [Anmerkung: Früher in der Story wird dann mehrmals deutlich gemacht, das Mercator auch andere Sprachen kann]. Vorher gingen sie aber noch durch einen lockeren Stein zurück und rüsteten sich aus. Zurück durch den Stein gingen sie durch das Portal. Sie kamen in einem alten Schloss an. Es steht anscheinend eine Feier an. Cyra verwandelte sie ein wenig, sodass sie wie Gäste erschienen. Auf der Feier sprach der Herzog davon, das sein Werk endlich vollendet wird, und dass die "Auserwählten" bereits durch einen seiner fürstlichen Untertanen umgebracht worden seien. Und das alle hier versammelten in seinem Reich mitregieren würden. Dann schlug ein großer Blitz in eine Art Kreis auf dem Boden ein und der Herzog schrie, das alle hier im Raum nur Opfer sein würden. Kaj, Cyra und Mercator verwandelten sich zurück und wollten den Herzog angreifen, doch die Wachen stellten sich ihm in den Weg. Der Herzog flüchtete und die drei Helden ihm nach. Sie verloren seine Wege im Untergrund des Schlosses. Sie gingen wieder zum alten Mann, doch er sagte er habe keine Ahnung mehr, was sie jetzt machen sollten, denn im Untergrund war ein Art Portal, was nur der Herzog durchschreiten konnte. Also schickte der alte Mann sie zu einem Freund, einem Freiherren und dieser sagte, er habe in einem Buch gelesen, das man Portale erschaffen könnte, die man nur selber betreten könne. Hinter diesen Portalen ist eine komplett eigens erschaffene Welt. Dort verläuft alles so wie man möchte. Man kann diese Portale allerdings ausschalten, und damit auch die Welt des Portals und den Besitzer dieser Welt. Dazu müsse man es nur zerstören, was allerdings nur mit einem bestimmten altägyptischen Relikt ginge, das sich der Sage nach in einer Pyramide in der Nähe von Talib befindet. Kaj, Cyra und Mercator machen sich auf den Weg dahin und finden auch das dolchartige Relikt, das von einem alten Basilisk bewacht wurde [Anmerkung: wie beim Oktupus kann dies auch verändert werden]. Sofort fliegen sie wieder zum Schloss vom Herzog und in den Untergrund. Dann zum Portal. Sie geben Cyra den Dolch und sie tippt damit das Portal an, was sofort zerschmelzt. Siegesicher wollen sie wieder gehen, als der Herzog hinter ihnen steht. Er sagte "Diese Welt würde nur als Täuschung dienen. Jetzt werde ich DIESE Welt neu erschaffen. Und IHR seit die Opfer dazu!" --- "nicht wenn wir das verhindern können". Es begann ein Kampf, der für die drei siegreich ausging. Die Leiche des Herzogs wurde von seinen letzten Diener, die sich noch nicht von ihm abgewandt haben begraben. Der Freiherr organisierte ein großes Fest, bei dem er dem Volk mitteilte, das diese drei Personen [Anmerkung: Gemeint sind Kaj, Cyra und Mercator] die Welt durch den Tod des Herzogs gerettet haben.
ENDE
ich hab noch 2 andere namen, für mercator: Chaya (d.h. Leben) und für cyra: shaina (d.h. die schöne).
den namen für herzog (diabo = portugiesisch: böse^^) hab ich erst später eingesetzt.
Übrigens könnte man davon noch ne fortsetzung machen wo dann die diener irgendwie wieder sowas machen
also wer bock hat an dem projekt mitzumachen, meldet euch bitte per pn(pm).
und...könntet ihr bitte meine story bewerten is meine erste, werde auch fehler korrigieren.
rechtschreibfehler könnt ihr behalten.
außerdem wollt ich ziemlich viele sidequests machen.
nms