Vereinigte Staaten: Donald Trump gewinnt US-Präsidentschaftswahl

dunkeldorn

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tja mit trump ist es ja mittlerweile so weit gekommen das seine frau sich scheiden lassen will und seine tochter ihr amt nieder legen will
ergo der mann baut nur mist
 

Poe

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tja mit trump ist es ja mittlerweile so weit gekommen das seine frau sich scheiden lassen will und seine tochter ihr amt nieder legen will
ergo der mann baut nur mist
Der Mann ist nur "Mist". Aber der lebende Beweis, dass ein Großteil der Welt nur von unberechenbaren Idioten regiert wird. Ich bin immer noch fester Überzeugung, dass die Präsidentenwahl manipuliert war. Dem Mann traue ich mittlerweile alles zu - und ich meine wirklich alles.
 

Ashrak

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Der Mann ist nur "Mist". Aber der lebende Beweis, dass ein Großteil der Welt nur von unberechenbaren Idioten regiert wird. Ich bin immer noch fester Überzeugung, dass die Präsidentenwahl manipuliert war. Dem Mann traue ich mittlerweile alles zu - und ich meine wirklich alles.
Was ich persönlich bereits direkt erwarte, ist dass Trump wenn das Inpeachment anrollt, seine Wählerbasis öffentlich und unverhohlen zur Gewalt aufrufen wird.
 

Doresh

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Vielleicht, wenn es denn dazu kommt. Allerdings sind die Hürden hoch, die Republikaner müssten auch mitspielen, und wenn es dann passiert übernimmt Pence den laden, der zwar wohl wesentlich berechenbarer, aber auch weitaus konservativer ist.
Der Mann ist nur "Mist". Aber der lebende Beweis, dass ein Großteil der Welt nur von unberechenbaren Idioten regiert wird. Ich bin immer noch fester Überzeugung, dass die Präsidentenwahl manipuliert war. Dem Mann traue ich mittlerweile alles zu - und ich meine wirklich alles.
Mag sein, dass Russland kostenlos für ihn die Werbetrommel gerührt hat, aber am Ende wurde er nun halt vom Volk gewählt. Hillar ist nun mal bei der eigenen Bevölkerung nicht ganz so beliebt, wie es einige Medien gerne hätten, und Trump ist nur einer von weltweit vielen Populisten, die durch plumpen Patriotismus, gespielter Volksnähe und scheinbar einfachen Lösungen an die Macht gekommen sind.

Hinterher werden die Wähler vielleicht schlauer sein, aber jetzt muss man das ganze erstmal ausbaden.
 

Ashrak

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Vielleicht, wenn es denn dazu kommt. Allerdings sind die Hürden hoch, die Republikaner müssten auch mitspielen, und wenn es dann passiert übernimmt Pence den laden, der zwar wohl wesentlich berechenbarer, aber auch weitaus konservativer ist.
Mag sein, dass Russland kostenlos für ihn die Werbetrommel gerührt hat, aber am Ende wurde er nun halt vom Volk gewählt. Hillar ist nun mal bei der eigenen Bevölkerung nicht ganz so beliebt, wie es einige Medien gerne hätten, und Trump ist nur einer von weltweit vielen Populisten, die durch plumpen Patriotismus, gespielter Volksnähe und scheinbar einfachen Lösungen an die Macht gekommen sind.

Hinterher werden die Wähler vielleicht schlauer sein, aber jetzt muss man das ganze erstmal ausbaden.
So einfach ist das nicht. Während und bereits Jahre vor dem Wahlkampf wurde eine umfassende Schmutzkampagne gegen die Demokraten im allgemeinen geführt. Das Infowars-Netzwerk unter Alex Jones hatte sich bei der Gelegenheit mit den Hetzern von Russia Today und einem Breitbart unter Steve Bannon zusammengetan und hat dann in Zusammenarbeit mit Breitbart nach kürzester Zeit die GamerGate-Kampagne gekapert. Von da an war der Weg frei Seiten wie 9Gag, 4chan und /pol/ zu kapern, die anschließend das gesamte Internet zugeschissen haben mit Verschwörungstheorien wie Pizzagate und schlichter Verunglimpfung.
 

Doresh

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Übertriebene Schmutzkampagnen sind nicht unbedingt neu im amerikanischen Wahlkampf, und ich bezweifle, dass ein abstruser Verschwörungstheoretiker wie Alex "Leitungswasser macht Frösche schwul" Jones so große Teile der Bevölkerung beeinflussen kann.

Möglicherweise hat aber auch das Zwei-Parteien-System im Fall der USA nicht gerade geholfen.
 

Ashrak

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Übertriebene Schmutzkampagnen sind nicht unbedingt neu im amerikanischen Wahlkampf, und ich bezweifle, dass ein abstruser Verschwörungstheoretiker wie Alex "Leitungswasser macht Frösche schwul" Jones so große Teile der Bevölkerung beeinflussen kann.

Möglicherweise hat aber auch das Zwei-Parteien-System im Fall der USA nicht gerade geholfen.
Wenn du wüsstest. Alex Jones hat in den letzten Jahren massiv an Einfluss gewonnen und wird auch von Donald Trump persönlich protegiert, da er den Kniff geschafft hat 4chan und /pol/ auf seine Seite zu ziehen. Das sind die Leute die im Internet extrem intensiv Wahlkampfhelfer spielen und dass ein wesentlicher Teil des Wahlkampfs auch über Facebook und Co abgehalten wurde ist eine Binsenweisheit. Immerhin wurde Mark Zuckerberg deswegen sogar vor Gericht geladen (nicht wegen der Verschwörungsspastiker, aber *deswegen hier*).
 

Ashrak

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Trumps Nordkorea-Pläne: Die Show ist zu Ende - SPIEGEL ONLINE - Politik

Washington hebt den Manöver-Stopp mit Südkorea wieder auf. Pjöngjang droht mit dem Abbruch der Atomgespräche. Die Hoffnungen des Singapur-Gipfels auf eine schnelle Friedenslösung lassen sich damit begraben.

Auch US-Präsident Donald Trump wollte sich mit guten Nachrichten von der koreanischen Halbinsel als Friedensstifter feiern lassen - doch darum steht es weniger gut. Wenn es kurz nach dem Gipfel noch zumindest positive Anzeichen gegeben hatte, inzwischen scheint die Situation so vertrackt wie lange nicht mehr.


Drei Monate nach der großen Singapur-Show, bei der sich vor allem der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un aufgewertet sehen durfte, sind die Gespräche mit Nordkorea über eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel ernsthaft ins Stocken geraten. Sogar ein Scheitern wird nicht mehr ausgeschlossen. Die Show ist zu Ende.

Der US-Nachrichtensender CNN berichtet, der Grund dafür sei ein Schreiben aus Nordkorea an das Weiße Haus gewesen. Darin soll die nordkoreanische Seite Außenminister Mike Pompeo mit einem Abbruch der Atomgespräche gedroht haben. "Die USA sind immer noch nicht in der Lage, die nordkoreanischen Erwartungen zu erfüllen", hieß es demnach in dem Brief. Eine für diese Woche geplante Reise von Pompeo nach Pjöngjang wurde kurzfristig abgesagt.


Jetzt gab Washington außerdem bekannt, die gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea nicht komplett aussetzen zu wollen, wie es Trump bei dem Singapur-Gipfel angekündigt hatte. Zumindest die Kleineren würden weitergeführt, über größere Manöver kommendes Jahr sei noch nicht entschieden worden, hieß es. Nordkoreas Führung sieht die Übungen als Provokation an; Kim drängte auf eine Aussetzung als Gegenleistung für eine etwaige Denuklearisierung.


Ein weiterer Streitpunkt ist offenbar die Frage eines Friedensvertrags zwischen den USA und Nordkorea. Bislang gibt es ein solches Dokument nicht, Pjöngjang macht einen offiziellen Vertrag aber wohl zur Vorbedingung für weitere Gespräche über einen Abbau des eigenen Atomarsenals, berichten US-Medien.

Tatsächlich zeigen Trump und seine Berater derzeit wenig Bereitschaft, einem solchen Vertrag zuzustimmen. Der Vertrag müsste im US-Senat mit einer Zweidrittelmehrheit ratifiziert werden, und die würde Trump wohl kaum erreichen, wenn er den Abgeordneten nicht gleichzeitig ein verbindliches Abrüstungsversprechen der Nordkoreaner vorweisen könnte.

(...)
Und so implodiert ein weiterer Punkt auf der Propagandaliste der Alt-Right und White Supremacists. In Trumps Zeugnis wird am Ende stehen "Er war stets bemüht".

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Doresh

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Na ja, was soll auch schon dabei rauskommen, wenn sich Politiker nur mit vagen Absichtsbekundungen zufrieden geben?
 

Ashrak

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Na ja, was soll auch schon dabei rauskommen, wenn sich Politiker nur mit vagen Absichtsbekundungen zufrieden geben?
Das ist schon klar, aber eine Zeit lang haben die Trumpisten halt verkündet, dass ihr Heiland das Nordkoreaproblem im Handstreich erledigt hätte. Tja, anscheinend ist weltweite Politik doch nicht so unkompliziert wie er uns glauben machen will. :puscheln:
 

Ashrak

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https://edition.cnn.com/2018/08/30/politics/trump-cancels-federal-employee-pay-raises/index.html


Trump cancels pay raises for federal employees

President Donald Trump told lawmakers on Thursday he wants to scrap a pay raise for civilian federal workers, saying the nation's budget couldn't support it.
In a letter to House and Senate leaders, Trump described the pay increase as "inappropriate."
"We must maintain efforts to put our Nation on a fiscally sustainable course, and Federal agency budgets cannot sustain such increases," the President wrote.
An across-the-board 2.1% pay increase for federal workers was slated to take effect in January. In addition, a yearly adjustment of paychecks based on the region of the country where a worker is posted -- the "locality pay increase" -- was due to take effect.

(...)
Potenziell vier Millionen Wählern vor den Kopf stoßen und ihnen nichtmal das Gehalt ausreichend erhöhen um die Inflation auszugleichen ist ein wirklicher stable genius Move. Hut ab!

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Doresh

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Und dann gleichzeitig von einer Space Force schwärmen. Der Mann hat Prioritäten.
Das ist schon klar, aber eine Zeit lang haben die Trumpisten halt verkündet, dass ihr Heiland das Nordkoreaproblem im Handstreich erledigt hätte. Tja, anscheinend ist weltweite Politik doch nicht so unkompliziert wie er uns glauben machen will. :puscheln:
Zumindest gab es da eine schnellere Einsicht als im Nahost-Konflikt. Da glaubt Trump ja immer noch, dass man da einer Seite nur lange genug ans Bein pinkeln muss, bis plötzlich Frieden ausbricht.
 

Ashrak

Nachtmahr
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Ashrak

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Und so zerbröselt der Keks auch weiterhin:

Recherchen der "New York Times": Wie Trump wirklich reich wurde - SPIEGEL ONLINE - Politik

Recherchen der "New York Times"
Wie Trump wirklich reich wurde


Der angebliche Selfmade-Milliardär erhielt über Jahrzehnte finanzielle Hilfe von seinem Vater, wie Recherchen der "New York Times" zeigen. Nun ermittelt auch die Steuerbehörde. Die Details.


Er stellt sich nur allzu gerne als Macher dar, der sein Vermögen eigenhändig mit klugen Deals erschaffen hat. Bezweifelt wurde das schon häufiger - doch die jüngsten Recherchen der "New York Times" stellen die Geschäftspraktiken von US-Präsident Donald Trump mehr denn je infrage.

Sie zeigen, wie sehr Donald Trump am finanziellen Tropf des Vaters hing und wie die Familie offenbar mit Steuertricks viele Millionen Dollar hinterzog. Trump will von all dem nichts wissen, äußerte sich in einer ersten Reaktion verärgert auf Twitter: Die "New York Times" versuche einen "alten, langweiligen und oft erzählten Treffer zu landen. Zusammengefasst bedeutet das, dass 97 Prozent ihrer Geschichten über mich schlecht sind." Trumps Sprecherin Sarah Sanders hielt eine Entschuldigung bei Trump für angemessen.

Die New Yorker Steuerbehörden haben inzwischen Untersuchungen gegen den US-Präsident eingeleitet.

(...)

Eines zeigen die Recherchen ganz deutlich: Trump erhielt von seinem Vater deutlich mehr Geld, als er selbst behauptet. Wiederholt hatte er betont, nur eine Million Dollar von seinem Vater bekommen zu haben. Natürlich habe er das Geld zurückgehzahlt.

(...)
Ein höchst interessanter Artikel, der einen der uramerikanischsten Mythen um Donald Trump zerlegt, nämlich die des Tellerwäscher (als ob) zum Millionär.
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