Vereinigte Staaten: Donald Trump gewinnt US-Präsidentschaftswahl

Ashrak

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Und es geht munter weiter gegen jeden der es wagt Trump in Frage zu stellen:


Robert Mueller: FBI ermittelt wegen mutmaßlicher Schmierkampagne gegen Sonderermittler - SPIEGEL ONLINE - Politik

FBI ermittelt wegen mutmaßlicher Schmierkampagne gegen Sonderermittler

Die US-Bundespolizei FBI ermittelt wegen einer möglichen Schmierkampagne gegen den Sonderermittler Robert Mueller. Nach Angaben von Muellers Sprecher Peter Carr sei Frauen womöglich Geld dafür geboten worden, falsche Anschuldigungen sexueller Übergriffe gegen den Sonderermittler zu erheben. Müllers Büro habe vergangene Woche das FBI eingeschaltet, als es von den mutmaßlichen Vorgängen erfahren habe.

(...)

Mehrere US-Medien berichten, in der vergangenen Woche von einer anonymen Frau kontaktiert worden zu sein, die von einem Geldangebot für Anschuldigungen gegen Mueller erzählte. Sie soll mit dem heutigen US-Sonderermittler in den siebziger Jahren in einer Anwaltsfirma zusammengearbeitet haben.

Die Frau sagte demnach, ihr seien von einem Anrufer mit britischem Akzent die Begleichung ihrer Kreditkartenschulden sowie ein Scheck über 20.000 Dollar (17.600 Euro) angeboten worden. Dafür sollte sie Mueller der Belästigung am Arbeitsplatz beschuldigen - in Form einer eidesstattlichen Erklärung.

Die Frau soll auch gesagt haben, dass der Anrufer nach seinen eigenen Angaben für den rechtsgerichteten Lobbyisten und Radiomoderator Jack Burkman arbeite.

Burkman bestätigte laut Nachrichtenagentur Reuters, mit fünf Frauen gesprochen zu haben, die angeblich Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Mueller erheben. Burkman bestritt aber, dass er die Frauen für diese angebliche Information bezahlt habe.

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Ashrak

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Und hier eine nette Zusammenfassung, von ein paar ganz besonderen Lichtgestalten die bei den Midterms antreten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Hofberichtserstatter der Alt-Right wie Breitbart, Russia Today und Tichys Einblick auch für diese den Wahlkampfhelfer spielen. ;)


Nationalisten und Rassisten bei US-Midterms: Die rechten Geister, die Trump rief - SPIEGEL ONLINE - Politik

Die rechten Geister, die Trump rief

Trump-Klon auf Steroiden. So beschrieb ein Journalist der "Washington Post" den Republikaner Corey Stewart vor einigen Wochen. Seine Eigenschaften: aggressiv, laut, impulsiv.


Stewart will bei den Midterm-Wahlen den Demokraten in Virginia das Amt des Senators abjagen. Den aggressiven Grundton ihres Kandidaten hat sein Wahlkampfteam schon verinnerlicht.

Kurz vor dem Auftritt des Republikaners im Hinterzimmer einer Sportsbar von Martinsville im Bundesstaat Virginia werden unbekannte Gesichter sehr genau beäugt. "Du verlässt den Raum jetzt sofort", sagt ein Mitarbeiter zu einem jungen Mann, der offenbar für ein linkes Medium arbeitet. "Wir wollen hier keine Journalisten, die die Storys verdrehen." In Richtung SPIEGEL-Reporter heißt es: "Weiß jemand, wer der Typ ist? Bist du etwa von der linken Presse?"

Kritische Medien unerwünscht. Das ist die Botschaft des Stewart-Teams. Wer unliebsam berichtet, muss weg. Selbst bei einem Auftritt vor etwa 30 Leuten in einer Kleinstadt im Nirgendwo.

(...)

Stewart ist wohl der prominenteste Bewerber mit rechtem Hintergrund bei den Midterm-Wahlen - aber beileibe nicht der einzige, wie US-Medien auflisten.

In mehreren Staaten treten Nationalisten, Holocaust-Leugner und Alt-Right-Anhänger an. Während Stewart öffentlich lieber den bürgerlichen Deckmantel über diese Themen wirft, präsentieren andere Kandidaten ganz offen ihre kruden Ansichten - und spalten damit auch die eigene Partei.
  • In North Carolina will Russel Walker für die Republikaner in das Repräsentantenhaus einziehen. Der Chemie-Ingenieur spricht öffentlich ungeniert von der Überlegenheit der "Weißen Rasse" und bezeichnet Juden als Abgesandte Satans. In einem Interview sagt er: "Was ist falsch an der Überlegenheit der Weißen Rasse? Gott ist Rassist und ebenfalls davon überzeugt." Die Partei entzog ihm die Unterstützung. Seine Chancen auf einen Einzug in den Kongress sind gering.
  • Der Tod von Millionen Juden während des Holocaust sei die größte aller Lügen: Das schreibt Arthur Jones auf seiner Website. Das einstige Mitglied der amerikanischen Nazi-Partei setzte sich bei den Vorwahlen für den dritten Bezirk in Chicago durch - und tritt nun für die Republikaner bei den Midterms an. Die haben ihre Unterstützung entzogen, bezeichnen den 70-Jährigen als verrückt. Die Partei hatte es schlicht verschlafen, einen Gegenkandidaten zu präsentieren.


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Ashrak

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Nachdem Trump es sich nun bereits mit mit den kleinen Angestellten des Staats verscherzt hat, nun auch noch mit dem Militär, das er so zu lieben behauptet:

Streit mit Ex-Admiral: Jetzt verärgert Trump auch noch das Militär

Erst schwänzt der US-Präsident den Veteranen-Tag, nun streitet er sich mit dem Offizier, der den Einsatz gegen Osama Bin Laden befehligte. Unter den Soldaten wächst der Unmut über ihren Oberbefehlshaber.

(...)

Seit Tagen liefert sich Trump via Twitter und in Interviews ein Wortgefecht mit einem Kriegshelden: William McRaven. Der pensionierte Admiral ist eine Legende. Er war viele Jahre lang erst Mitglied, dann Oberbefehlshaber der Marine-Spezialeinheit "Seals". Er verantwortete die Operation in Pakistan, bei der Top-Terrorist Osama Bin Laden getötet wurde. Auch war er an der Festnahme von Iraks DiktatorSaddam Hussein maßgeblich beteiligt. Insgesamt diente McRaven seinem Land 37 Jahre als Soldat.

In Trumps Augen ist McRaven jedoch der Feind: Der Ex-Offizier hat es gewagt, Trump mehrfach öffentlich zu kritisieren. Unter anderem nannte er Trumps wiederholte Angriffe auf die Medien "die größte Bedrohung für unsere Demokratie". Wer wie Trump das Recht auf freie Meinungsäußerung infrage stelle, untergrabe damit eine wichtige Säule der Verfassung, warnte McRaven.

Das war zu viel für Trump. In einem seiner typischen Wutausbrüche warf er McRaven nun vor, ein "Hillary-Clinton-Fan" und "Barack-Obama-Unterstützer" zu sein. Per Interview mit seinem Lieblingssender Fox News stellte er zudem McRavens militärische Leistungen in Frage: "Wäre es nicht schön gewesen, wir hätten Osama Bin Laden eher gefangen?", fragte Trump spitz.

Die Attacken des Präsidenten lösten eine Welle der Solidarität mit dem Ex-Admiral aus. McRaven wies Trumps Behauptung zurück, ein Clinton-Fan zu sein; Militärs, Geheimdienstleute und auch führende Politiker der Republikaner stellten sich schützend vor ihn: "Es gibt nur wenige Amerikaner, die mehr geopfert und riskiert haben als er", schrieb Marco Rubio, Senator aus Florida, bei Twitter. McRavens Karriere sei ein Beispiel für "Ehre und Exzellenz".

Der Fall McRaven ist aber nicht alles. Für mächtig Ärger bei vielen Militärs sorgt auch Trumps Idee aus dem Midterm-Wahlkampf, bis zu 15.000 Soldaten an der Grenze zu Mexiko zu stationieren, damit sie dort eine angebliche "Invasion" durch Migranten aufhalten, die sogenannte "Karawane". Da die Soldaten lediglich Zäune und Zelte errichten, weil sie laut Gesetz gar nicht an Grenzkontrollen teilnehmen dürfen, wurde der Sinn der Operation von Beginn an im Pentagon infrage gestellt.

Nun ist der Wahlkampf vorbei, Trump hat das Interesse an dem Thema so gut wie verloren, aber die Soldaten sind immer noch da. Wegen Trump müssen sie das bevorstehende Thanksgiving-Fest in der Wüste verbringen - statt bei ihren Lieben daheim. Insgesamt wird die Aktion die amerikanischen Steuerzahler am Ende wohl mehrere hundert Millionen Dollar kosten. Während Verteidigungsminister James Mattis den Einsatz offiziell notgedrungen als gute "Manöverübung" verteidigt, sprechen hohe Offizier hinter vorgehaltener Hand von einem "Killer" für die Moral der Truppe. Immerhin sollen nun gut 6000 Soldaten bis Weihnachten wieder nach Hause geschickt werden.

(...)


Eine Randnotiz dazu noch:

BNO News on Twitter

BNO News on Twitter


War da nicht etwas was Trump gesagt hat über Shootings? Achja... Trump zu Massaker in Parkland: "Ich wäre reingerannt, auch ohne Waffe" - SPIEGEL ONLINE - Politik

Ein bewaffneter Hilfssheriff war während des Massakers in Parkland am 14. Februar auf dem Schulgelände - und griff nicht ein, als der 19-jährige Täter mit einem halbautomatischen Gewehr das Feuer auf Schüler und Lehrer seiner ehemaligen Schule eröffnete und 17 Menschen tötete. US-Präsident Donald Trump sagte nun bei einem Treffen mit Gouverneuren: "Ich glaube wirklich, dass ich da reingerannt wäre, auch wenn ich keine Waffe gehabt hätte."


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Ashrak

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DRAIN THE SWAMP:

Kohlelobbyist soll US-Umweltminister werden - derStandard.at

Kohlelobbyist soll US-Umweltminister werden

Andrew Wheeler legte sich für Uranabbau in geschützten Naturdenkmälern ins Zeug. Nun wurde er von Trump nominiert

(...)

118 Milliarden Dollar pro Jahr, lautete die Prognose des National Climate Assessment, würden die Vereinigten Staaten Mitte des Jahrhunderts allein durch Schäden an Immobilien in gefährdeten Küstengebieten verlieren, falls man den Anstieg der Kohlendioxidemissionen nicht bremse. Donald Trump quittierte den Report mit den Worten, dass er das alles nicht glaube. Wheeler sagte es weniger drastisch, doch im Kern gab er Trump recht: "Das Szenario stellt nicht in Rechnung, was uns im Laufe des 21. Jahrhunderts noch an Innovationen gelingen wird." Die Medien, schob er hinterher, hätten sich auf den dramatisierenden Bericht gestürzt, weil sie beim Klimawandel eben am liebsten das Worst-Case-Szenario skizzierten.

(...)

Nach dem Willen Trumps soll der 53-Jährige demnächst für den Ministerposten an der Spitze der Environment Protection Agency (EPA) nominiert werden. Da die Republikaner im Senat, der die Personalie absegnen muss, über eine solide Mehrheit verfügen, dürfte das fällige Bestätigungsverfahren nicht viel mehr sein als eine Formalie. Falls nichts Überraschendes geschieht, bekommen die USA einen Umweltminister, dessen bisheriges Berufsleben um die Frage kreiste, wie sich die Interessen der fossilen Energiebranche am effizientesten verteidigen lassen.

Ehe er im April zur EPA wechselte, hatte Wheeler für die Anwaltskanzlei Faegre, Baker, Daniels gearbeitet, eine jener bestens vernetzten Kanzleien, die in Washington Lobbyarbeit leisten. Unter anderem legte er sich dafür ins Zeug, das Bears-Ears-Areal in Utah, in dem zwei markante Bergkuppen mit etwas Fantasie an Bärenohren erinnern, für den Uranabbau zu öffnen. Obama hatte den Landstrich am Fuße der Rocky Mountains zum Nationaldenkmal erklärt. Seit Trump das Dekret seines Vorgängers kassiert hat, können große Teile des Naturparks wirtschaftlich wieder genutzt werden.

Solchen Leuten merkt man an, wie sie sich um die Umwelt sorgen. Am besten nominieren wir auch das Oberhaupt der Cosa Nostra für den obersten Gerichtshof in den USA.



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Idris

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Schlag ihm das doch mal per Twitter vor; denn bisher ist das nur noch nicht geschehen, weil er noch nicht auf die Idee kam. ;)
 

Ashrak

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Aus gegebenem Anlass hier gleich ein bisschen mehr:


Michael Cohen wandert für drei Jahre ins Gefängnis aufgrund zahlreicher Vergehen. Michael Cohen war jahrelang Trumps persönlicher Anwalt und Dreckwegräumer, doch nun findet quasi eine Fehde zwischen beiden statt.


US-Gericht: Trumps Ex-Anwalt Cohen zu drei Jahren Haft verurteilt - SPIEGEL ONLINE - Politik


Im Verfahren gegen den früheren Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, ist das Strafmaß verkündet worden. Ein Bundesgericht hat Cohen unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Falschaussagen vor dem Kongress zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte eine "substanzielle Gefängnisstrafe" gefordert.

Cohen kooperiert mit FBI-Sonderermittler Robert Mueller, der untersucht, ob es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 geheime Absprachen des Trump-Lagers mit Vertretern Russlands gegeben hat. Trump weist das zurück und spricht von einer "Hexenjagd". Mueller hatte Cohen attestiert, die Wahrheit zu sagen.

Bei der Anhörung vor Gericht hat Cohen sich selbst geäußert. "Ich übernehme die volle Verantwortung für jede Tat, zu der ich mich schuldig bekannt habe: meine persönlichen und diejenigen, an denen der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika beteiligt war", sagte Cohen laut CNN. Er habe es immer wieder als seine Pflicht empfunden, "seine (also Trumps, Anm. d. Red.) schmutzigen Taten zu vertuschen".

Cohen hatte unter anderem eingeräumt, den US-Kongress im Zusammenhang mit einem geplanten, aber nie verwirklichten Bauprojekt Trumps in Moskau angelogen zu haben. Demnach wurde das Projekt noch weit bis in den Wahlkampf 2016 hinein verfolgt - anders als von Cohen ursprünglich angegeben.

(...)
Cohen hatte sich unter anderem dadurch hervorgetan, den "Lock her up"-Hatetrain zu reiten:

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Michael Cohen hat inzwischen zugesagt, alles auszuplaudern was er über seinen ehemaligen Clienten weiß, sobald Müller seine Untersuchungen abgeschlossen hat:


Kenneth P. Vogel on Twitter

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Die Reaktionen von r/T_D fallen erwartungsgemäß harsch aus:

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Doch was ging eigentlich mit dem Trumpeltier sonst so in den letzten Tagen ab? Er hat vor laufender Kamera unverhohlen die USA in ihrer Gesamtheit als Geisel genommen, daher wohl auch das Stockholm-Syndrom dass die Luschen von t_d bereits vor längerer Zeit entwickelt haben (und nun mit der Cohen-Sache wieder gehörig aufflammt):


Trump-Drohung: "Ich wäre stolz, die Regierung lahmzulegen" - SPIEGEL ONLINE - Politik


In einer hitzigen Debatte mit hochrangigen Demokraten hat US-Präsident Donald Trump mit einer Haushaltssperre, einem sogenannten Shutdown, gedroht. Bei dem Streit ging es um die geplante Mauer an der Grenze zu Mexiko. Trump fordert, dass der Kongress das Geld für den Bau bereitstellt. "Wenn wir nicht das bekommen, was wir wollen, werde ich die Regierung lahmlegen", sagte der Präsident.

Ein "Shutdown" bedeutet, dass die Bundesregierung nur noch die nötigsten Ausgaben tätigen darf. Zehntausende Regierungsmitarbeiter müssten zu Hause bleiben und würden zumindest vorübergehend nicht bezahlt. Schon im Juli hatte Trump mit einem "Shutdown" gedroht, damals ging es um die harte Einwanderungspolitik des Präsidenten.

Die jüngste Auseinandersetzung ereignete sich bei einem Treffen Trumps mit den demokratischen Führern des Senats und des Repräsentantenhauses, Chuck Schumer und Nancy Pelosi, im Oval Office.

(...)



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Für die Weihnachtszeit gibt es jetzt ein ganz besonderes Schmankerl. Die Alt-Right produzieren inzwischen Videospiele, bei denen es darum geht Minderheiten zu erschießen, um genau zu sein LGBTQ. Gespielt wird als "Jesus", Hitler oder Trump; also ganz in Tradition von Shovelware wie KZ-Manager.


A video game lets you play as Jesus, Trump or Hitler. You win by shooting LGBTQ people.

A video game lets you play as Jesus, Trump or Hitler. You win by shooting LGBTQ people.

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According to developers, a soon-to-be-released video game will allow you to play as Jesus Christ, Donald Trump, or Adolph Hitler in a battle against LGBTQ people, feminists and “social justice warriors.”

Other playable characters include Vladimir Putin and Benito Mussolini. The characters names are tweaked to resemble their actual names like “Dolph,” “Tromp,” or “Pootin.”

Jesus Strikes Back: Judgement Day will have an “alpha release” in late January according to the game’s website. But the over-the-top storyline and cheeky website have some people wondering if the “game” is just an attempt to troll both the left and the right.

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