Mathe studieren

Fantaghiro

Mächtiger Krieger
Mitglied seit
19.11.2005
Beiträge
93
Okay erstmal:
Ich habe wirklich keine Ahnung wo dieser Thread hingehört.
*drop*
Aber der Bereich hier heisst ja "Schul- und Studienfragen", wird okay sein, hoffe ich ??!

Zum Thema:
Ich habe mir schon länger überlegt, Mathematik zu studieren.
Und zwar "reine" Mathematik, also keine "Ableger" wie "Wirtschaftsmathematik" oder ähnliches.
Im Nebenfach würde ich dann wohl Mechanik oder Chemie oder so nehmen.

Nun die Frage?
Studiert hier jemand Mathe?
Wie ist das Studium so?
Ich hätte gerne Erfahrungsberichte gehört.
An sachliche Informationen wie : "Was gibt der Lehrplan vor?" kommt man im Internet ja relativ leicht heran, mich würden eher persönliche Empfindungen interessieren.

:)

Falls es relevant ist, wie meine Zukunftspläne aussehen:
Ich würde gerne in der Automobilbranche Fuß fassen, wo man Mathematiker wohl auch gut brauchen kann.
Versicherungen/ Banken/ anderen Unternehmen gegenüber bin ich auch offen, das einzige was ich eigentlich eher nicht will, ist die Informatik-Fraktion.
=)

Und falls meine Schulnoten wichtig sind....in den Matheklausuren hatte ich dieses Jahr 12, 13, 14 und einmal 10 Pkt. (die 10 wegen Blackout:burn: )
 

Rici

Contract?
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
23.08.2001
Beiträge
5.251
Also, ich hab ein Jahr Mathe studiert, wollte Lehramt damit machen, hatte aber die gleichen Kurse, wie die Diplom-Mathematiker auch!

Ich kann Dir sagen, es ist richtig heftig! Hat mit dem Schulmathe absolut nichts mehr zu tun... ich hatte im Abi auch 12, 14, 13 und 11 Punkte, hat mir anner Uni absolut nichts genutzt! Ich hab meine Übungen in einer Lerngruppe gemacht, hab die unterschiedlichsten Leute nach Erfahrungen und Hilfen gefragt - und hab es mittlerweile geschmissen und gewechselt!

Wenn Du das Mathe-Studium ernsthaft in Betracht ziehen möchtest, brauchst Du einmal Talent und Gespür dafür und musst andererseits - und das hat bei mir gefehlt - mehrere Stunden täglich dafür investieren, um die Übungen hinzubekommen! Wenn es Dich interessiert, kann ich Dir gern einige meiner Übungsblätter zeigen, damit Du Dir vorstellen kannst, was auf Dich zu kommt!
 

Beff

Polygamon +Fliegen
Mitglied seit
22.10.2002
Beiträge
2.134
Ich studiere Physik, was ja auch einen großen Teil an Mathe (als Hilfswissenschaft der Physik) beinhaltet. Z.B. hab ich die Analysis I-III und Analytische Geometrie I-II gemeinsam mit den Diplom-Mathematikern gehört (die aber zu Ana 3 alle nciht mehr kamen, weil sie den Schein nciht brauchten -.-). Und ich gebe Rici vollkommen recht: Es ist echt kein Spaß, das zu studieren. Aufgaben vom Niveau einer Abituraufgabe werden kaum noch in einer Nebenrechnung überhaupt beachtet. Ich hatte im Abi und davor eigentlich so gut wie immer nur 15 Punkte und dennoch hat mir das relativ wenig fürs Studium genutzt. Das Gelernte bis zum Abi im Verhältnis zu dem Benötigtem im Studium kann man vergleichen mit dem Gelernten in der Grundschule zum Benötigtem im Abi, wenn du verstehst, wie ich das meine. Also Integrieren/Differenzieren/Komplex Rechnen ... muss alles sitzen wie das kleine Ein-Mal-eins.

Man denkt sich zwar immer nur 'Lass ihn labern', wenn der Professor meint, die Vorlesungszeit (sagen wir 6 Stunden die Woche) muss man nochmal 1:1 zur Aufarbeitung der Vorlesung hintendran hängen (also nochmal 6 Stunden). Dann noch eine gewissenhaft gelöste Aufgabenserie (6h) samt Seminar (2h) und man kommt in einem Fach (z.B. Ana, Numerik, Algebra, Nebenfach...) locker auf seine 20 Stunden pro Woche. Und nun nehmen wir an, dass wir 3-4 Fächer haben...:grmpf:


Edith meint: Ein Kumpel von mir studiert Mathematik - im 6. Semester mittlerweile (Nebenfach Physik) - vielleicht kann ich euch ja mal ICQ-technisch verkuppeln, wenn du Interesse hast (und er auch ^^)
 
Zuletzt bearbeitet:

Kinta

Rebusmind is dead
Mitglied seit
06.08.2003
Beiträge
2.661
Ich studiere zwar 'nur' Computervisualistik und habe demnach auch 'nur' Mathematik für Informatiker, aber mich hat es auch geschockt, wie heftig das Mathe hier ist. Ich habe es zwar 'nur' für vier Semester, aber die sind echt eine Qual.
Muss dazu aber auch sagen, dass ich nie besonders gut in Mathe war. Hatte nur nen Grundkurs und in diesem höchstens mal 10 Punkte...

@ Beff
Integrieren/Differenzieren/Komplex Rechnen... das kommt mir alles so schrecklich bekannt vor... *schauder*

Ein Jahr noch, dann bin ich durch.

Kinta
 

Shard of Truth

Halbgott
Mitglied seit
13.12.2003
Beiträge
594
In der Schule hatte ich Mathe Leistungskurs, aber nachdem ich im Studium nun Mathe fast hinter mich gebracht habe, muss ich sagen: "Endlich vorbei!":D

Es ist schon ganz schön krass, was da auf einen zukommt. Nun muss ich aber dazusagen, dass ich Mathe für mein Ingenieursstudium brauche und deshalb ein "anderes" Mathe gemacht habe, als reine Mathe-Studenten.
Letzteres soll sich nämlich am Anfang fast ausschließlich um das Auswendiglernen von Beweisen drehen (habe ich mir von einem Lehramtsstudenten sagen lassen).

Und dass das Niveau steigt sollte eigentlich klar sein, Schulmathe ist halt wirklich nur die Grundlage.
 

Takeshi

Legende
Mitglied seit
16.10.2001
Beiträge
633
Also, ich studiere Mathe auf Diplom und muss sagen, so heftig wie die anderen habe ich es nicht erlebt. Auf alle ist es ganz anders als in der Schule, wenn auch nicht uninteressant. Deine Schulnoten sind dabei völlig wurscht, wichtig ist nur, dass du Mathe an sich magst und ein Spürchen Begabung mitbringst. Im Studium muss man sich halt richtig dahinterklemmen. Ob du in der Schule gute Noten hast oder nicht, wird lediglich beeinflussen, ob du in der ersten oder noch in der zweiten Woche alles verstehst.

Kleiner Tipp noch: Im 1. Semester nicht zu viele Fächer belegen, ich hatte damals 13 Wochenstunden, und das war schon ein ganzer Haufen Arbeit.
 
OP
OP
Fantaghiro

Fantaghiro

Mächtiger Krieger
Mitglied seit
19.11.2005
Beiträge
93
ICQ habe ich leider nicht auf dem Rechner, dabei war das so lieb gemeint.
Danke dafür!!!

So..
Schwieriger als die Schule-mathe war mir natürlich klar ;)

Ich weiss nicht, ob ich ein Talent dafür habe, Folgendes bringe ich aber mit:

-Freude an der Mathematik, ihrer Klarheit und Logik
-Fleiß
-Durchhaltevermögen (Ich kann durchaus 3 Tage über einer Aufgabe brüten. Das finde ich nicht langweilig und bis ich sie gelöst habe, lässt mir die Sache eh keine Ruhe. Ich kann fernsehen/lesen/sonstwas tun, letztenendes beschäftigt mich das Porblem dann doch mehr.)


An dem Arbeitsblatt hätte ich Interesse. Das wäre total lieb!
 

Takeshi

Legende
Mitglied seit
16.10.2001
Beiträge
633
Fantaghiro schrieb:
Ich weiss nicht, ob ich ein Talent dafür habe, Folgendes bringe ich aber mit:

-Freude an der Mathematik, ihrer Klarheit und Logik
-Fleiß
-Durchhaltevermögen (Ich kann durchaus 3 Tage über einer Aufgabe brüten. Das finde ich nicht langweilig und bis ich sie gelöst habe, lässt mir die Sache eh keine Ruhe. Ich kann fernsehen/lesen/sonstwas tun, letztenendes beschäftigt mich das Porblem dann doch mehr.)
Denkbar beste Vorraussetzungen für ein Mathe-Studium. Wo ich das lese, möchte ich dir raten, es zumindest zu versuchen. Bei mir isses ähnlich, nur mit dem Fleiß hapert's bei mir XD Bin trotzdem bis jetzt einigermaßen gut durch die ersten 4 Semester durchgekommen, wenn die Noten auch nicht immer top waren (am Anfang des Studiums tut man sich immer schwer).

http://math.uni-heidelberg.de/studinfo/schraudner/Analysis1/AnaI-01.pdf
Hier hab ich mal nen Übungszettel aus ner Analysis 1-Vorlesung genommen. Ist denke ich mal auch für Anfänger noch bearbeitbar.

@Beff: Ihr macht ja krasse Sachen in Ana 3 :eek:o:
 

Miraya

Halbgott
Mitglied seit
21.10.2002
Beiträge
530
Hmm, ich werde ja jetzt doch hoffentlich auch im folgenden Semester anfangen Mathe zu studieren. Und kenne die Geschichte ja von Beff und Rici schon und werde mich trotzdem nicht davon abhalten lassen ^^
Schwer wirds mit Sicherheit werden, dass steht denke ich auch außer Frage. Das Wichtigste denke ich ist der Spaß an der Sache.
Aber wir sprechen uns dann in einem Monat wieder, mal sehen wie ich dann darüber denke XD
 
OP
OP
Fantaghiro

Fantaghiro

Mächtiger Krieger
Mitglied seit
19.11.2005
Beiträge
93
@Takeshi:

Danke für die Aufgaben!!!:)
Dank meinem tollen PC kann ich grade nicht daraufzugreifen, aber das Problem habe ich öfters.

War auch bei Ricis Anhängen so...daher werde ich wohl nachher neustarten.
Meistens geht es dann.
(Seltsam...ich weiß.)

@Miraya:
Ich freue mich dann schon auf deinen Lagebericht!:)
Wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß und Glück!
 

Svaby

Halbgott
Mitglied seit
18.10.2002
Beiträge
400
Mein Freund studiert zur Zeit noch Mathematik auf Lehramt. Er hat durchaus ein Gespür für Mathe, die Logik die dahinter steckt und das alles. Es kostet tatsächlich sehr viel Zeit und auch wenn man Übungen hat, vieles muss man eben zu Hause machen dabei. Soweit ist es nicht schlimm - aber es hat es in sich. Nach zwei Semestern nun hat er beschlossen zu wechseln. Er ist in Mathe gut - aber im vergleich zu dem was da gefordert wird, schaffen es wohl nur sehr wenige das wirklich durchzuhalten. Vielleicht ist es noch Uniabhängig, wo man studiert, etc.
Ich kann ihn ja mal fragen ob er manches noch auf dem Rechner hat und dir das mal als Beispiel zuschießen, was da so gefordert wird.
 

Xian

Mächtiger Krieger
Mitglied seit
25.11.2002
Beiträge
149
(das allererste mal in meinem leben, dass ich nen alten thread (versuche) wiederzubeleben.XD

meine situation:
kein plan, was ich studieren soll,
in mathe mache ich ohne probleme, ohne jemals aufgepasst zu haben, ohne auch nur annähernd mich auf die ebene zu begeben, mich mit den aufgaben zu beschäftigen, 15 notenpunkte...
im unterricht unterhalte ich mich mit sonem komischen "mathegenie" über weit schwerere sachen...
"schwereres"mathe macht mir sogar spaß ... (nennt mich freak :pein:)
jetzt kam ich ja auf die gloreiche idee, vlt. mathe zu studieren

doch meine frage:
als ich die komische tusse vonner arbeitsargentur fragte, was man eigentlich mit sonem studium anfangen kann, schaute sie mich nur ahnungslos an :ne:
also:
was kann man mit nem mathematik-studium eigtnlich anfangen ?
lohnt es sich, das zu studieren ?
 

Marci

Ritter
Mitglied seit
07.07.2006
Beiträge
11
Meines Wissens nach arbeiten Mathematiker oftmals bei Banken und Versicherungen, um dort Kredit-, Versicherungsmodelle etc. zu entwickeln. Wäre dann wohl Finanzmathematik als Spezialisierung. Dann fällt mir noch Entwurf/Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen ein, also nichts unbedingt mathematisches, aber da im Studium hohes Abstraktionsvermögen vermittelt/benötigt wird, sind Mathematiker dafür wie geschaffen. Mit entsprechender Spezialisierung kann man dann auch noch den Informatikern Konkurrenz machen, aber es gibt sicher noch mehr Möglichkeiten.
Ob es sich lohnt, kann ich dir nicht sagen. Die Affinität dazu muss halt da sein, aber das ist in nahezu jedem Studiengang so. Ob man das ganze Zeug braucht, hängt auch stark vom späteren Job an, ich studier Informatik und hab meine 7 Mathefächer zum Glück hinter mir. Brauchen tut von uns aber keiner großartig was davon.
Infos und Studiengänge dazu gibts unter studienwahl.de, auf den Seiten der Hochschulen findest du meist auch genauere Beschreibungen und evtl. auch Skripten, damit du dir schon anschauen kannst, auf was du dich da einlässt. Die vom Arbeitsamt wissen meist nicht allzu viel drüber (genauso wie die allgemeine Studienberatung an den Hochschulen).
 

Loxagon

Legende
Mitglied seit
20.10.2002
Beiträge
939
Und wozu soll man, wenn man "normaler" (Grund/Haupt/Real/Berufsschule) Mathelehrer werden will den ganzen Käse nur lernen?

Sinnvoller wäre da doch ein Intensuivkurs bis zur Integralrechnung und fertig. So intensiv dass mans dann wie - der Pfarrer die Bibel - auswendig runterleiern kann.

Wobei als HSL auch der Integralkram usw. nicht sein muss. Über die Einführung des Themas (Gleichungen mit 1 unbekannte) kommt man da ja eh nie hinaus.
 

Shard of Truth

Halbgott
Mitglied seit
13.12.2003
Beiträge
594
Wenn du Mathematik als Käse bezeichnest, wirst du auch nicht verstehen können, warum ein Mathematiker das eben alles lernen sollte.;)

Außerdem muss man heutzutage darauf gefasst sein, nicht als das zu arbeiten, was man studiert hat bzw. das man den Beruf mehrere Male wechseln muss. Wozu soll dann eine so eingeschränkte Ausbildung gut sein?
 

Miraya

Halbgott
Mitglied seit
21.10.2002
Beiträge
530
@Loxagon
Also, die "normalen" GHR Lehrer wie du sie bezeichnest belegen nicht die gleichen Kurse wie die Diplomer (oder Masters) und GyGe/Be Lehrer.
Tatsächlich ist auch nur das Grundstudium von zukünftigen Diplomern und Lehrern gleich.

Also haben Lehrer nicht den gleichen Stoff zu bewältigen wie die reinen Mathematiker.

Und was der Intensivkurs betrifft. Meinst du nicht, dass es schon sinnvoll ist, wenn ein Lehrer um einiges mehr weiß als seine Schüler? Und die Hintergründe von deiner genannten Integralrechnung auch versteht?
 

Loxagon

Legende
Mitglied seit
20.10.2002
Beiträge
939
Naja mehr wissen muss ein Lehrer nicht wirklich. Aber er muss sein Wissen vermitteln können - Und DASS können viele nicht.

Aber es ja eh um die Logik. Ich dachte schon dass selbst ein GSL alles lernen müsste. (Was natürlich nicht sinnvoll wäre. Ich glaube kaum dass ein Grundschüler jemals Gleichungen mit 3 Unbekannten usw. lösen wird *g*)

Außerdem: Entweder will ich das werden was MIR Spaß macht oder ein dicker Lottojackpot. Was davon ist egal - Wobei ich den Jackpot bevorzuge ;):)
 

DaniDrache

WebPublisher / Ex-Admin
Mitglied seit
28.08.2001
Beiträge
1.084
hehe spät aber doch, muss ich hier leider meinen senf dazugeben:

ich studiere jetzt bereits das 7. semester technische mathematik an der tu graz und kann nur sagen, dass es seeehr fordernd ist.
lehramt, so weiß ich es von ehemaligen studienkollegen, soll wesentlich einfacher werden, auch wenn sie einige fächer mit den diplomstudierenden (in graz ist das sowieso auf ner anderen uni) gemeinsam haben.
wenn man nicht außerordentlichen fähigkeiten besegnet ist, muss man schon echt hart arbeiten, aber es zahlt sich nachher aus, und wenns einem nicht liegt, merkt man das sowieso gleich. wir haben so nen einstiegskurs um alle auf ein gleiches level zu bringen, dauert zwei wochen. in diesen zwei wochen steigen zumindest immer die hälfte alle studienanfänger aus! - danach nicht mehr viele
nachher isas dafür dann nicht so schlecht, sehr wenig leute bei den lehrveranstaltungen... von meinem jahrgang (war sehr klein) sind von 64leuten 19 übrig geblieben und diese haben sich dann auf drei richtungen aufgeteilt.
ich bin in der finanz- und versicherungsmathematik daheim ;)
ich kann nur jedem empfehlen mathematik auf einer technischen universität zu studieren, man hat hier (zumindest angeblich) mehr mit der praxis zu tun und hat vl auch etwas bessere jobchancen im vergleich zu einem reinen-mathematikstudium (ok, die jobchancen sind sowieso die besten mit mathematik... ;) )
wenn man diesem link glauben schenken mag: Actuary Info Blog: Actuary - Best Job in the World
5 dieser top 10 kann mit einem mathematikstudium einer technischen universität ausüben - ahja aktuar möchte vl ich mal werden ;)
wie das alles in deutschland geregelt ist, weiß ich leider nicht, aba ihr kommt eh fast alle zu uns hihi

oh da fällt mir noch ein, ich muss die meisten prüfungen alle "doppelt" machen, weil ich immer einen schriftlichen teil habe, ist dieser positiv, bin ich erst zur mündlichen prüfung zugelassen, die ist dann maximal 4 wochen später zu absolvieren, verhau ich die, muss ich nochmal schriftlich machen....
ich denke das wird auch in deutschland meist so gehandhabt

achja und statistisch gesehen sind bei einem mathestudium an einer technischen uni seeehr viele mädls - im vergleich zu anderen studien wie informatik, elektrotechnik usw... ;) - bei uns 50%!
 
Oben