Rollenspiel Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga

Orpheus

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Da Doresh gerade für eine Reviewlawine verschiedener Shin Megami Tensei Teile sorgt, dachte ich mir mal, knöpfe ich mir für den Anfang Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga vor, wovon es zwei Teile gibt.

Einzelheiten

In Digital Devil Saga 1-2 (kurz DDS) handelt es sich um zwei weitere Spin-Offs der Hauptreihe, die außerhalb Europas eigentlich unter den Titel Digital Devil Saga: Avatar Tuner 1 und 2 bekannt sind.
DDS1-2 gehören dabei von der Story her dicht zusammen, da Teil 2 direkt nach Teil 1 spielt und so sollte man nicht DDS1 überspringen sonst versteht man wirklich nichts von der sehr komplexen Geschichte.
Kann davon also nur jeden abraten.
Ansonsten bleibt mir noch zu sagen, das Digital Devil Saga das zweite SMT in Europa nach Shin Megami Tensei: Lucifer's Call ist und abgesehen davon hat die US-Version von DDS einen anderen Introsong, den ich mal gezeigt haben wollte:

Introsong US-Version

Introsong EU-Version



Story

Der Junkyard ist eine trostlose Welt und der Name ist Programm.
Liefern sich doch sechs rivalisierende Stämme einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft, um ins Nirvana aufsteigen zu dürfen, welches als Paradis gilt.
Die Gesetzte werden dabei vom Karma Tempel festgelegt, der sich in der zentralen Region Sahasrara befindet.
Rund um Sahasrara gibt es sechs Sektoren und jeder Stamm übernimmt ein Sektor.
Während man selber die Hauptmitglieder der Embryon leitet, dessen Anführer der stille Protagonist Serph ist und den Sektor Muldahara sein eigen nennt, gibt es noch die Stämme Vanguards, Brutes, Soldis, Maribel und Wolves, wovon immer zwei Stämme gerade im Klinsch miteinander liegen.

Und hier setzt die Geschichte von Digital Devil Saga an.
Während eines Gefechts zwischen den beiden Stämmen Embryon und Vanguards erstrahlt ein mysteriöses Licht und verwandelt die anwesenden Menschen in Dämonen.
Dabei richtet Serph ein Blutbad unter seinen Gegnern an und erwacht wenig später mitten auf dem Schlachtfeld.
In einem Krater ganz in der Nähe liegt die junge Sera, die sich an nichts mehr erinnern kann und zu keinen Stamm gehört.
Also wird sie vorrübergehend von den Embryon mitgenommen und im Karma Tempel wird ein neues Gesetzt erlassen: Bringt das Mädchen ins Nirvana und verschlingt die anderen Stämme.
Verschlingen? Ja, ihr habt richtig gelesen, denn seid sich Serph und Co. in Dämonen verwandeln können, verspühren diese einen Drang andere Dämonen zu verspeisen.

Doch das ist nicht alles, denn neben dieser neuen Gabe, gibt es plötzlich Gefühle.
Etwas, was man vorher nicht hatte und mit dem man erst umgehen muss.
Doch die Mitglieder von Embryon wollen wissen was es mit Sera auf sich hat und so beginnt eine neu entfachte Schlacht, wo aus Feinde Freunde werden und aus Freunde Feinde.
Willkommen im Junkyard, wo nichts so ist, wie es scheint.


[BREAK=Gameplay]Gameplay

DDS hat einen sehr linearen Spielverlauf.
Auf einer Karte sind mehrere Orte aufgelistet, die man zurzeit besuchen kann und je weiter man ins Spiel vordringt, desto mehrere Bereiche kann man aufsuchen.
Klingt vielleicht ein wenig öde, doch ist DDS mehr ein Dungeon-Crawler.
Jeder Sektor hat mindestens einen Dungeon und eine Stadt, die meistens aber recht klein ausfällt und auch außerhalb gibt es noch was zu sehen.
Alles aber Story bedingt und so ein Dungeons kann schon mal einige Stunden in Anspruch nehmen.
Es ist im Grunde ähnlich wie mit Lucifer's Call nur das man nicht noch extra umher reisen kann und gegen Ende des Spiels kann man eine Menge von optionale Bosskämpfe bestreiten, die es ganz schön in sich haben.

Während man sich also in der Stadt mit Heilitems und neuen Waffen eindeckt und ein wenig mit sein Team und den Bewohnern quatschen kann, geht es in den Dungeons ordentlich zur Sache.
Denn genau dort gibt es eine Menge zu entdecken.
Die Dungeons sind verdammt groß und verlangen euch einiges ab.
Hier wird man nämlich immer wieder in Zufallskämpfe verwickelt die alles andere als leicht sind, doch dazu später mehr.
Und für alle Sammler und Entdeckter gibt es z.B. die Mauern, die mehr einen Bonus darstellen und sich nur öffnen, wenn ihr bestimmte Objekte besitzt.
Was sich hinter diesen Mauern befindet, verrate ich an dieser Stelle nicht.
Dann hätten war noch die Nester, was hier sowas wie Truhen darstellen und sich in zwei Farben unterteilen.
Violette Nester bringen euch neue Objekte und gelbe Nester erweitern entweder eure Munition oder bringen euch wertvolle Zellen, die man anschließend an Verkaufspunkte für meist sehr viel Macca (die Währung im Spiel) verkaufen kann.
Wer jetzt glaubt, warum erwähnt er sowas sinnloses wie Truhen, die es in jedem anderen Spiel auch gibt, der täuscht.
Denn Geld spielt eine bedeutende Rolle.
An so genannte Karma Terminals, von denen es im Dungeon mehrere gibt kann man zum einen Speichern, sich gelegentlich heilen, einkaufen, sich in anderen bereits besuchten Karma-Terminals des Dungeons teleportieren und auf die Mantras zugreifen.



Downloade dir deine Fähigkeiten

Hier also der wichtigste Teil des Karma Terminals.
Der Tempel ermöglicht den Spieler auf ein riesiges Feld von runden Symbolen zu zugreifen, die man Mantras nennt.
Jedes Mantra enthält andere Fähigkeiten, die nochmals in verschiedene Elemente aufgeteilt wurden.
So kann man sich am Anfang z.B. ein Eis-Mantra gegen Macca downloaden und sobald man dieses erlernt hat, kann es weitergehen mit dem downloaden.
Nur dann steht man vor der Wahl.
Folge ich den gerade neu freigewordenen Eis-Mantras, die zwar immer teurer werden dafür aber neue und stärkere Fähigkeiten bereithalten oder nehme ich von jedem etwas, wo dann aber das Risiko besteht, dass ich von allem ein wenig kann, aber nichts wirklich gut?
Die Entscheidung liegt ganz bei euch wie ihr eurer Team entwickelt und was sie erlernen sollen.
Und genau diese Freiheit muss gut überlegt sein.
Wer nicht aufpasst kann ganz schnell falsch geplant haben und kommt bei den nächsten Endgegner nicht mehr weiter.
Und von den ersten Feuer-Mantra mit Anfängerfähigkeiten sofort auf den letzten Feuer-Mantra springen geht auch nicht, da sich immer nur dann ein Part eines Elements öffnet, wenn du den davor gemeistert hast.
Doch wie meistert man überhaupt ein gedownloadetes Mantra?
Es werden Atma-Punkte benötigt, die man in Kämpfe, durch fressen von Feinden und in einem Minispiel gewinnen kann.
Im Minispiel muss man innerhalb eines Zeitlimits blaue Kugeln zerstören und soviele man zerstört, desto mehr Mitama greifen dich danach an, die eigentlich ziemlich schwach sind und eine Menge Atma-Punkte geben.
Habt ihr also ein Mantra erlernt, könnt ihr euch das nächste Mantra schnappen und die Fähigkeiten des erlernten Mantras landen in eure Fähigkeitenliste, wovon ihr euch aussuchen dürft, welche davon ihr im Kampf einsetzen wollt.
Für ein simples leveln benötigt ihr aber Karma, die ihr von besiegten Gegnern bekommt und bei ein Level up steht ihr wieder vor die Wahl, denn in eurer Statistik könnt ihr Punkte auf Stärke, Lebenskraft, Magie, Gewandheit oder Glück verteilen.
Diese freie Entscheidung geht im Gegensatz zu den Mantras nur bei Serph.
Die Statistik anderer Figuren werden automatisch erhöht.

Lass den Dämon in dir raus

Wie bereits erwähnt können sich die fünf Charaktere, Serph, Heat, Argilla, Gale und Cielo in Dämonen verwandeln und ist dies auch die Form, in dem man die Kämpfe zum größten Teil bestreitet.
Zwar fällt das komplette Fusionssystem aus Lucifer's Call, Devil Summoner 1 und 2 oder Persona 3 und 4 weg, aber die Dämonen in die man sich verwandelt, kann man dafür ganz nach belieben individuell entwickeln.
Dabei können immer drei mit in den Kampf genommen und dort zwischen Mensch und Dämon hin und her gewechselt werden, doch Menschen sind nur selten nützlich im Kampf, da die weniger aushalten und außer schießen keine weiteren Fähigkeiten einsetzen können, es sei denn, man hat den richtigen Kombo.
Jeder Dämon ist zudem ein anderes Element wie folgt zugeordnet:

Serph verwandelt sich in den Dämonen Varna, dessen Element das Wasser/Eis ist.
Heat verwandelt sich in den Dämonen Agni, dessen Element das Feuer ist.
Argilla verwandelt sich in den Dämonen Prithivi, dessen Element die Erde ist.
Gale verwandelt sich in den Dämonen Vayu, dessen Element der Wind ist.
Cielo verwandelt sich in den Dämonen Dyaus, dessen Element die Elektrizität ist.

Dabei stammt jeder Dämon aus einer anderen Mythologie und das Element entscheidet unter anderem die Anfangszauber sowie die Stärken und Schwächen, bevor man sich an das experimentieren der Mantras macht.
Bevor ich zum Kampfsystem an sich komme, wollte ich noch schnell das Sonnenrauschen erwähnen, was mitten im Spiel ständig in 1/8-Schritten steigt und sich dann wieder senkt und die Dämonen anders reagieren lässt.
Ähnliches gibt es schon in den anderen SMT Games, wo z.B. die Mondphase den selben Effekt hat.

Das Kampfsystem ist sehr komplex aber nicht kompliziert, so könnte man es schonmal grob beschreiben.
Man hat unnötigen Balast abgeworfen und sich auf's Wesentliche konzentriert.
Zwar braucht jeder Gegner eine andere Taktik und ist der Schwierigkeitsgrad ziemlich hoch, aber es ist nie wirklich unfair, wenn man ehrlich zu sich selber ist.
Man muss nur genau aufpassen und keinen Zug den Zufall überlassen.
Man kann während normalen Angriffen die hin und wieder einen kritischen Treffer landen und einen zusätzlichen Zug einbringen noch durch Mantras erlernte Fähigkeiten wie Flächenangriffe, Statusveränderungen, Hilfsmagie oder auf die verschiedensten Heilzauber zurückgreifen oder sein Team durch einen bestimmten Zauber vor ein Element schützen und Items einsetzen.
Dann gibt es noch Kombos, wo man ausprobieren kann, welche Kombinationen ein Kombo ergeben und wenn ein Gegner geschwächt oder schwach ist, kann man ihn fressen.
Dies gelingt zwar nicht so oft, beendet den Kampf aber sofort.
Doch übertreibt es nicht, sonst bekommt euer Dämon Bauchschmerzen und kann sich nicht mehr bewegen.

Ein Kombo kostet zudem soviele Runden, wieviele aus der eigenen Truppe daran beteiligt sind.
Es ist dennoch wichtig die Schwächen seiner Gegner zu kennen und meistens muss man seine ganzen erlernten Fähigkeiten vor manchen Bosskämpfen nochmals überarbeiten, da jeder Gegner anders zu besiegen ist.
Trifft man also einen Gegner mit einen Zauber, gegen dem er schwach ist, bekommt man einen zusätzlichen Zug spendiert.
Trifft man daneben, wird einen ein Zug abgezogen.
Dies kann soweit gehen, dass man selber oder der Gegner bis zu maximal sechsmal hinter einander angreifen darf oder man in einer Runde überhaupt keinen Treffer landet.
Gerade in Bosskämpfen kann sowas tödlich enden, denn selbst wenn zwei von drei oder weniger bei einem Flächenangriff schwach gegen sind und Schaden nehmen, bekommt der Gegner oder man selber für diesen einen Treffer eine weitere Bonusrunde.

Also, nutze die Schwächen deiner Gegner und mache seine Stärken zunichte.

[BREAK=Weiteres]Bemerkung zum Schwierigkeitsgrad

Persönlich fand ich von den bereits gespielten SMT Teilen die Digital Devil Saga Reihe noch am schwierigsten, da manche Bosse (besonders in Teil 2) so richtig fies sind und oft habe ich mich dabei erwischt, wie ich verzweifelt Ausschau nach einem Karma Terminal gehalten habe, bevor mich ein Dämon in den Boden gerammt hat.^^
Den Schwierigkeitsgrad find ich hingegegen gut.
Klar, manche werden sowas gar nicht mögen, aber die Motivation ist recht hoch, wenn man dabei ist seinen Gegner Stück für Stück auseinander zu nehmen, selbst wenn das sehr lange dauern könnte.

Grafik

Man bedient sich an der selben Cell-Shading-Grafik wie es schon bei Lucifer's Call und den älteren SMT Games der Fall war.
Bonbon-Grafik ade sag ich da nur, denn DDS legt eher Wert auf einen düsteren Look und dies gelingt.
Jeder Charakter ist einzigartig und besonders die Dämonen sehen abgedreht aber doch genial aus.
Mal hat ein Dämon Peitschen statt Arme oder mehrere Köpfe und manche haben ein riesiges Haimaul und nicht zu vergessen all die bereits bekannten Dämonen aus den Teilen davor.
So darf man sich auf ein Wiedersehen mit Jack Frost und Pyro Jack und viele mehr freuen, aber auch gänzlich neue Dämonen wie die, in denen man sich verwandeln kann, wissen zu überzeugen.

Zwar sehen auf der anderen Seite viele Dungeons gleich aus und man könnte meinen man hätte den letzten Abschnitt geklont und mit neuen Gängen versehen, aber dafür kauft man dem Spiel diese kaputte Welt ab.
Städte die zum Teil in Trümmern liegen, Gebäude, die mehr an Ruinen erinnern, überall hängen dicke graue Wolken am Himmel und nicht ein Lichtsrahl kommt hindurch und ständig regnet es.
Alles deutet auf bessere Zeiten hin, die schon lange vorbei sind und wie ich finde fängt der ganze Grafikstil dies wunderbar ein und sorgt für eine dichte Atmosphäre.
Da können selbst die geklonten Dungeons nicht daran Rütteln, wovon nur wenige wirklich abwechslungsreich sind, aber in Dungeons hat man bei dem Spiel ganz andere Sorgen.



Sound

Hier hat sich Shoji Meguro wieder einmal ins Zeug gelegt.
Jede Melodie passt einfach wunderbar ins Spielgeschehen.
Mal ruhig in den Dungeons bis hin zu mehreren rockigen Battle Themes oder der Situation entsprechende Melodien.
Gerade die Kämpfe werden so nochmals um einiges spannender und werden viele Stücke mit der E-Gitarre begleitet.
Auch die Synchronisation kann sich sehen lassen und wirkt keine Stimme irgendwie fehl am Platz.
Genau das Gegenteil ist der Fall.
Die Synchronsprecher haben sich sichtlich Mühe gegeben und gerade weil Serph kein Wort von sich gibt, erscheint die Synchronisation der anderen umso wichtiger, da die, die Dialoge tragen.

[BREAK=Fazit]Fazit

Digital Devil Saga, eins meiner Meinung nach unterbewertetes Spiel von so einigen.
Es kam still und leise und ist eingeschlagen wie eine Bombe... zumindest bei mir.
Über 40 Stunden lang bekam ich ein Spiel geboten, das wirklich jedes Register zieht und stark aufhört und wieder stark im zweiten Teil weitergeht.
Die Story ist sehr komplex (womit ich zuerst gar nicht gerechnet hätte), das Kampfsystem ist ein Traum, die Mantras sorgen für eine individuelle Entwicklung der Charaktere und manchmal war es fordernd, mal spannend, mal traurig, aber nie langweilig.
Hier wurde kein billiger erster Teil abgeliefert, der sich erst im zweiten Teil entwickelt und nur wenige Stunden dauert, sondern man bekommt hier ein vollwertiges RPG, was man einfach nicht verpassen sollte, sofern die eigene Frustgrenze einiges aushält und man nicht vollkommen abgeschreckt ist von Dungeon-Crawler.


Pro

+
Individuelle Charakterentwicklung
+ Komplexes Kampfsystem
+ Eingenwilliges Design
+ Super Soundtrack
+ Verdammt spannende Story

Contra

- Einige Dungeons sind zu eintönig
- Komplett auf Englisch
- Zuviele Zufallskämpfe
 
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Doresh

Forenpuschel
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Mmh, du weißt einen zu überzeugen :D !

Eine Frage unter SMT-Experten: Wie behandelt DDS Schwächen von eigenen Charakteren? Haben die feste Schwächen, die vom Element der Dämonenform abhängen? Und bin ich richtig in der Annahme, dass man sich Resistenzen und besseren Kram per Mantra kaufen und damit dann seine Slots vollstopfen muss?

Gehe ich außerdem recht in der Annahme, dass dieses Mantra-System eine etwas freiere Version des Sphärobretts aus FFX ist? Hör ich jedenfalls immer...

Und DDS gehört zu jenen Titeln, die auf meiner "Muss ich mir irgendwann holen"-Liste stehen. Das sind sooo viele...:(

Aber ich hab mir vorgenommen, meine SMT-Sammlung zuerst zu vervollständigen. Sind ja nur noch Devil Summoner und die beiden DDS-Teile ;) !
 
OP
OP
O

Orpheus

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Ja, die Schwächen der Charaktere ist vom Element der Dämonenform abhängig.
Serph z.B. ist schwach gegen Feuer, da sein Dämon das Element Eis/Wasser hat, Heat ist schwach gegen Eis, da sein Element Feuer ist usw.

Und deine Annahme stimmt auch.
Jeder kann glaub ich maximal acht Fähigkeiten im Kampf einsetzen und wenn du jetzt Serph gegen Feuer schützen möchtest, müsstest du den Feuer-Mantras folgen, aber bis man dort die Fähigkeit Fire Repel erlernt kann schon einiges an Zeit vergehen.

Und
"eine etwas freiere Version des Sphärobretts", ist noch ein wenig untertrieben, hatte in FFX eher das Gefühl, man würde den Spieler zu sehr einengen und in DDS musste ich erstmal nachdenken, wem ich in welche Richtung entwickeln soll.

Und besorg dir einen NDS oder ne PSP, dann kommen noch ein paar Teile hinzu.^^

Gruß
Shuyin
 

Rief

Himmlischer
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shuyin, du hast mich überzeugt, das wird sehr bald geholt^^
 

Doresh

Forenpuschel
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Und deine Annahme stimmt auch.
Jeder kann glaub ich maximal acht Fähigkeiten im Kampf einsetzen und wenn du jetzt Serph gegen Feuer schützen möchtest, müsstest du den Feuer-Mantras folgen, aber bis man dort die Fähigkeit Fire Repel erlernt kann schon einiges an Zeit vergehen.
Mehr als 8 Fähigkeiten wären eh Ketzerei :kicher:

Und sowas wie Resist oder Evade XYZ haben die nicht im Angebot?

Das Mantra-System klingt jedenfalls nett. Eine weniger fiese Version der Magatama aus Nocturne eben.

Ist es für DDS2 jetzt eigentlich soooo wichtig, wenn man für DDS1 einen "perfekten" Spielstand hat oder reicht ein einmaliges, fast perfektes durchzocken?

Ich werd jedenfalls mal demnächst in der Stadt Ausschau halten. Da habe ich beide Teile immer mal wieder gesehen, und ich mag normales Einkaufen ein wenig lieber wie bestellen. Persona 4 hat aber nach wie vor Vorrang, danach wird sich zeigen, ob Summoner oder die digitale Saga drankommen ;)
 
OP
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O

Orpheus

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@Doresh

Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, Devil Summoner wäre stärker als Digital Devil Saga.
Devil Summoner ist toll, aber eine Meisterleistung im Kampfsystem sollte man wirklich nicht erwarten.

Und doch, es gibt alle bekannten Angriffe usw. wie man die eben so kennt. Fire Repel war jetzt nur ein Beispiel von vielen.

Und was den Spielstand anbelangt, keine Ahnung.
Aber ich glaube, man hat einige Fähigkeiten am Ende von DDS2 nur bekommen, wenn man einen DDS Spielstand auf seiner MC hatte.

@Rief

Wenn dir Lucifer's Call schon gefallen haben sollte (sofern du es kennst) dürfte DDS1-2 ein Traum werden.

Gruß
Shuyin
 
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Rief

Himmlischer
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damals war meine entscheidung auf persona 3 statt lucifers call gefallen^^'
jetz hab ich mich entschieden statt lucifers call DDS zu holen(wohl aber nich allzu schnell), und das scheint wieder richtig zu sein XD
danke an dich, shuyin, du warst ausschlaggebend in beiden entscheidungen^^
 
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