Geschlechtsumwandlung - Wenn man im falschen Körper steckt

Lucifer

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Servutio ^^

Nachdem ich immer mehr mit Leuten in meinem Umfeld konfrontiert werde, die so gesehen mal das andere Geschlecht waren oder das andere Geschlecht werden wollen, hab ich mir mal gedacht, dass es einfach mal interessant wäre zu erfahren, wie die Welt so darüber denkt ^^

Klar, dieses Forum spiegelt jetzt nicht die Meinung aller wieder, aber ich glaube, dass es ein interessantes Thema ist und na ja, ich weiß, dass die Welt selbst die Menschen nicht so gänzlich akzeptiert und da können die 4-Phasen, die man durchlaufen muss echt schwierig sein o_O

Na ja ^^ Bin mal gespannt, was ihr so dazu meint ^^
 

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
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Was soll man schon groß dazu meinen? Ich denke für Hinrichtung werden die wenigsten plädieren.

Tut mir halt leid für die Leute, die im "falschen" Körper aufwachsen und sich deswegen schlecht oder unwohl fühlen. Ich finds dann gut, wenn sie den Schritt wagen und sich operieren lassen, um den Körper dem geistigen Geschlecht anzupassen.
Wirklich schwierig damit tut sich wohl eher das Umfeld bzw. Leute, die sie Hintergründe nicht kennen und dann nur die "Transe" oder das "Mannsweib" sehen.
 

Vash

the Evil
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Irgendwie sehe ich das wie Mical. Wenn man unzufrieden ist, muss oder zumindest sollte man was dagegen tun und wenn das bedeutet, dass man sein Geschlecht umändern muss, dann warum nicht. Es gibt die Möglichkeit ja schließlich, warum also nicht nutzen. Und mir persönlich ist das egal, ob ich heute noch Mathias und morgen Sandra zu jemanden sage.. Müsste mich dann halt nur dran gewöhnen. :D
 

Jungle-Jazz

( ° -°)
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Ich kenne persöhnlich selber eine ehemalige Sabrina, die jetzt ein Sascha ist. Ist ein Freund meiner Schwester und ich hatte und hab auch öfters mit ihm Kontakt.

Für mich natürlich nichts schlimmes, ich finds gut dass sie dazu steht und darüber spricht. Aber mir persöhnlich fällt es schwer ihn jetzt mit "Sascha" anzusprechen und generell statt "ihr" "ihm" zu sagen etc. Da kann ich mich nicht so recht dran gewöhnen, auch wenn er äußerlich komplett wie ein Junge aussieht.
 

Idris

Papa Bär
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Jedem das Seine sag ich da nur. Nur muss das auch gut durchdacht sein, da es hinterher kein zurück gibt.
Doch sehr interessant fände ich es, wenn man mal das Geschlecht nur für einen Tag tauschen könnte. Wäre bestimmt geil. ;)
 

Lord_Data

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Hatte in meinem Studiengang eine Katharina, die zu einem Evan (was ein blöder Name...) wurde. Hat aber entweder Uni gewechselt oder einfachn Jahr pausiert. Is halt schon doof, weil ich ihn auch wohl immer Katharina genannt hätte. Aber wenn man ihn nicht als sie kannte, siehts echt authentisch aus.

Is halt schwierig. Als Elternteil ist es sicher nicht leicht, seine Tochter "aufzugeben" und seinen Sohn zu empfangen. Auch wenn es vom Charakter her der gleiche Mensch ist, und man seine Kinder in allem unterstützt, was sie tun, dann ist das doch ein krasser Schritt. Immerhin gibt man ja damit auch seine Zeugungsfähigkeit auf (oder?) und muss sich sicher erstmal einf ast komplett neues soziales Leben besorgen.

Schwierig wirds auch sicher bei Intersexuellen, die in der Kindheit einfach operiert wurden, sich dann aber im komplett falschen Körper fühlen. Bin froh, dass mich so Themen nicht beschäftigen müssen...
 
OP
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Lucifer

Lucifer

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Immerhin gibt man ja damit auch seine Zeugungsfähigkeit auf (oder?) und muss sich sicher erstmal einf ast komplett neues soziales Leben besorgen.
Ja, tut man ^^ Erstens weil man ja mit den jeweiligen gegen Hormon versorgt wird, wodurch man eigentlich schon sagen kann, dass dort schon eine Zeugungsunfähigkeit eintritt. Eine chemische. Und später dann natürlich auch die Entfernung/Umwandlung der Geschlechtsorgane... Sex selbst gibt man nicht auf. Eine eigene Familie aber schon...

Und na ja... auch wenn es die bisherigen Poster hier recht gelassen sehen. Wird es irgendwie nicht so gerne gesehen. Was ich schade finde, wenn ich ehrlich bin, weil der Mensch daran wirklich kaputt gehen kann, weil er einfach nicht glücklich ist... und sich immer falsch fühlt...
 

Ashura

Amazone und Meridian Child
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Dieses Thema beschäftigt mich schon ziemlich...ich hab ein paar homosexuelle Freunde/Freundinnen und falle selbst regelmäßig durch alle Rollenklischees und -Vorstellungen der meisten Leute, die gerne so verbreitet werden. Ich denke, das es für einige schon ne Erleichterung für einige ist. Aber ich finde es immernoch besser, wenn das Umfeld nicht son Wind davon machen würde, das jemand ist wie er ist...dann wäre so ein einschneidender Eingriff vielleicht garnicht notwendig.

Etwas mehr Toleranz und etwas weniger Alienifizierung wäre n tolles Ziel für die Gesellschaft, wird aber wohl leider nicht zu erreichen sein.

Egal wie maskulin ich mich manchmal fühle oder wie frustig die Erkenntnis sein mag, dass ich körperlich(z.B. bei Schlägereien oder auch bestimmten körperlicheren Arbeiten wie beim reonvieren eines Zimmers oder so) einem Mann kräftemäßig unterlegen bin, operieren lassen würde ich mich aus dem von Kouji genannten Grund deswegen nicht. Nur weil ich irgendwie laut einigen Leuten aus der Art schlage/komisch bin, will ich meinen spießigen Traum von Eigenheim und ner Familie nicht so einfach wegwerfen.
 

Szadek

Cash or Octopus
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Wenn die Leute mit ihren Geschlechtsorganen unzufrieden sind, dann sollen sie sich entweder operieren, oder aufhören sich Unsinn einzureden. In der tolleranten Welt in der ich lebe ist es egal ob jemand der gerne kocht einen Penis, oder eine Vagina hat.
 
OP
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Lucifer

Lucifer

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Wenn die Leute mit ihren Geschlechtsorganen unzufrieden sind, dann sollen sie sich entweder operieren, oder aufhören sich Unsinn einzureden. In der tolleranten Welt in der ich lebe ist es egal ob jemand der gerne kocht einen Penis, oder eine Vagina hat.
Ähm... darum geht es eigentlich nicht. Also um Klischees oder so... sondern wirklich einfach um die Tatsache, dass einen die Merkmale stören... und man eben genau das andere will. Und man sich gut fühlt, wenn man sich als so jemanden ausgibt XD Aber hey, als hätte ich von dir mal was vernünftiges erwartet ;) Du bist ja für solche Statements bekannt XD

@Ashura: Na ja, den kann man sich reintheoretisch schon erfüllen. Wird halt dann nur schwierige den Psychologen davon zu überzeugen und vor allem von der Welt angenommen zu werden... schließlich ist man dann die Schlampe, die ihr Kind verstört, weil sie plötzlich nicht mehr die "Mutter" sondern der "Vater" ist oder anders herum oO

Na ja... das nächste Problem ist: Vor dem Staat behält man bis zum Tod sein Geburtsgeschlecht... eine ehemalige Frau kann also keine Frau heiraten oder ein ehemaliger Mann einen Mann... das finde ich noch ein wenig traurig irgendwie...
 

Szadek

Cash or Octopus
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@Kouji: Der erste Satz ging scheinbar an dir vorbei. Wenn die Leute mit ihren Geschlechtsorganen unzufrieden sind, sollen sie sich halt operieren lassen.
 

Lord Duran

β
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Idris schrieb:
Doch sehr interessant fände ich es, wenn man mal das Geschlecht nur für einen Tag tauschen könnte. Wäre bestimmt geil.
I want to be a girl, just for one day, aiaiai!


Öhm.. das war eigentlich alles was ich beitragen wollte, ich musste dabei an das Lied denken...

Wenn man das möchte, soll man das tun^^
Wenn man sich danach wohler fühlt, ist ja alles in Butter.
Ist zwar mit Sicherheit komisch, einen Menschen zu treffen, der einem dann erzählt "Ja, ich war mal biologisch ein/e Mann/Frau", aber wird man sich schon dran gewöhnen.
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
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Dieses Thema beschäftigt mich schon ziemlich...ich hab ein paar homosexuelle Freunde/Freundinnen und falle selbst regelmäßig durch alle Rollenklischees und -Vorstellungen der meisten Leute, die gerne so verbreitet werden. Ich denke, das es für einige schon ne Erleichterung für einige ist. Aber ich finde es immernoch besser, wenn das Umfeld nicht son Wind davon machen würde, das jemand ist wie er ist...dann wäre so ein einschneidender Eingriff vielleicht garnicht notwendig.

Etwas mehr Toleranz und etwas weniger Alienifizierung wäre n tolles Ziel für die Gesellschaft, wird aber wohl leider nicht zu erreichen sein.

Egal wie maskulin ich mich manchmal fühle oder wie frustig die Erkenntnis sein mag, dass ich körperlich(z.B. bei Schlägereien oder auch bestimmten körperlicheren Arbeiten wie beim reonvieren eines Zimmers oder so) einem Mann kräftemäßig unterlegen bin, operieren lassen würde ich mich aus dem von Kouji genannten Grund deswegen nicht. Nur weil ich irgendwie laut einigen Leuten aus der Art schlage/komisch bin, will ich meinen spießigen Traum von Eigenheim und ner Familie nicht so einfach wegwerfen.
o_Odu glaubst doch nich ernsthaft dass jemand weil er gern Kocht/näht etc ne Frau werden will oder ? o_O
 

Dolan

The man with the Devil Luck.
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Jedem das Seine sag ich da nur. Nur muss das auch gut durchdacht sein, da es hinterher kein zurück gibt.
Doch sehr interessant fände ich es, wenn man mal das Geschlecht nur für einen Tag tauschen könnte. Wäre bestimmt geil. ;)
Ich schließe mich dieser Meinung vorbehaltlos an. Wer sich unwohl fühlt, die Möglichkeit besteht, jedoch sollte man es sich sehr gut überlegen, eine Nacht darüber schlafen und nochmal gründlich überlegen. Solch einen großen Schritt macht man sonst nie (außer Heiraten und Familie gründen vielleicht.)


@ Kouji: öh eigentlich doch:nerv: (auch wenn nur vor dem Standesamt).
 

Ashura

Amazone und Meridian Child
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o_Odu glaubst doch nich ernsthaft dass jemand weil er gern Kocht/näht etc ne Frau werden will oder ? o_O
So banal sind die Sachen in meinem Fall leider nicht. Ich bin öfter in Gedanken falsch abgebogen und stand plötzlich schon öfter mit einem Fuß im Herrenklo ohne jedes Schamgefühl. Da tut sich nix in meinem Kopf, wenn ich Männer zu wasweisichwieviel Prozent nackt sehe...ich realisiere nur: "Oh...wieder mal falsche Tür, sorry Jungs, bin schon wieder draussen!", weil die mich so anstarren, als hätten die nen Geist gesehen.

So pragmantisch sehe ich so einiges, dafür fand ich Sportunterricht immer schlimm, vor allem die Umkleidenummer...weil ich mir in der Mädchenumkleide wie ein perverser Spanner vorkam. Das Gefühl hat sich bis heute nicht verändert, wenn ich Frauen beim Umziehen zusehe. Da flüchte ich immernoch so schnell wie ich kann, wenn möglich...obwohl ich selber weiblich bin und dazu eigentlich kein Grund besteht.

Solche Erlebnisse und Empfindungen haben sich in Massen und nicht als Einzelfall bei mir angehäuft. Von Klischees allein kann da nichtmehr die Rede sein.
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
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So banal sind die Sachen in meinem Fall leider nicht. Ich bin öfter in Gedanken falsch abgebogen und stand plötzlich schon öfter mit einem Fuß im Herrenklo ohne jedes Schamgefühl. Da tut sich nix in meinem Kopf, wenn ich Männer zu wasweisichwieviel Prozent nackt sehe...ich realisiere nur: "Oh...wieder mal falsche Tür, sorry Jungs, bin schon wieder draussen!", weil die mich so anstarren, als hätten die nen Geist gesehen.

Das sagt ne Menge über dich aus finde ich. Nichts über deine Einstellung gegenüber solchen Themen aber naja
 
OP
OP
Lucifer

Lucifer

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Ich schließe mich dieser Meinung vorbehaltlos an. Wer sich unwohl fühlt, die Möglichkeit besteht, jedoch sollte man es sich sehr gut überlegen, eine Nacht darüber schlafen und nochmal gründlich überlegen. Solch einen großen Schritt macht man sonst nie (außer Heiraten und Familie gründen vielleicht.)


@ Kouji: öh eigentlich doch:nerv: (auch wenn nur vor dem Standesamt).
Ähm... mal kurz den Ablauf einer solchen Umwandlung:

1. Phase: Als das andere Geschlecht leben. Also Ausstopfen bzw. Abbinden und sich eben als Mann oder Frau ausgeben. Sollte man schon eine geraume Weile tun und dann merkt man, ob man sich wirklich wohler fühlt.

2. Phase: Hormontherapie nach einpaar psychologischen Sitzungen. Wobei es ab hier schon kein wirkliches Zurück mehr gibt, weil das fremde Hormon doch einige Veränderungen ausrichtet...

3. Phase: Brustveränderung. Also Brustimplatate beim Mann bzw Brustentfernung bei der Frau. So ein halbes bis ein Jahr nachdem mit der Hormontherapie begonnen wurde.

4. Phase: Nach einer gewissen Wartezeit wird dann auch das Geschlechtsteil umgeändert ;)

Und ähm: Ja, das nennt sich Lebensgemeinschaft. Aber nicht Ehe XD
 

Ashura

Amazone und Meridian Child
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Das sagt ne Menge über dich aus finde ich. Nichts über deine Einstellung gegenüber solchen Themen aber naja
Zumindest finden einige Leute das lustig, dass ich da so ruhig bleibe. Andere Mädels würden wohl angesichts einiger runtergelassener Hosen erstmal ausflippen und denen wäre das megapeinlich...

Ich wünschte nur das ich bei beiden Geschlechtern im knapp bekleideten Zustand so ruhig wäre. Dieses "Ich muss hier raus!" in Sammelumkleiden nervt ziemlich. Aber das bin halt ich. Ich würde jetzt dagen nicht so unverschämt rummarschieren, wie ne ehemalige Klassenkameradin von mir, die in ihrer Teeniezeit gerne das Gegenstück zum "Längenvergleich" bei euch Jungs gemacht hat...die ging einmal rum und grabschte allen an die Oberweite.

DAS war soziemlich das übelste Empfinden überhaupt, dass ich in der Umkleide hatte, auch wenn ich den Oberweiten-Check gewonnen habe, weil meine Hupen größer waren als ihre. Da bin ich total ausgeflippt und hab der eine gescheppert, das mans aufm Gang noch gehört hat.
 

Hanniball

Eheuser
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Ich bin öfter in Gedanken falsch abgebogen und stand plötzlich schon öfter mit einem Fuß im Herrenklo ohne jedes Schamgefühl. Da tut sich nix in meinem Kopf, wenn ich Männer zu wasweisichwieviel Prozent nackt sehe...ich realisiere nur: "Oh...wieder mal falsche Tür, sorry Jungs, bin schon wieder draussen!", weil die mich so anstarren, als hätten die nen Geist gesehen.
@Ashura Was hat Homosexualität mit dem Thema zu tun? Da kannst du noch so viele Freunde und Freundinnen haben, die schwul, lesbisch, bi sind. Ein Homo kann bestimmt nicht sagen wie sich ein Transsexueller fühlt.

BTW: Ich bin schon hundert mal in Herrenklos gewesen (sowas aber auch) habe aber weder ein männliches Geschlechtsteil (außer einem) noch einen Mann mit herunter gelassener Hose gesehen. Du musst dir aber seeeehr viel Mühe beim gucken gegeben haben. -___-"
Komische Klogeschichte. oO

Hm... Ich finde es immer wieder erstaunlich, was die moderne Medizin auf die Beine stellt. Toll, wenn Ärzte Menschen wirklich helfen können. Die sollten das ruhig häufiger machen! :D
Reicht das als Antwort?
 

Ashura

Amazone und Meridian Child
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@Ashura Was hat Homosexualität mit dem Thema zu tun? Da kannst du noch so viele Freunde und Freundinnen haben, die schwul, lesbisch, bi sind. Ein Homo kann bestimmt nicht sagen wie sich ein Transsexueller fühlt.

Du musst dir aber seeeehr viel Mühe beim gucken gegeben haben. -___-"
Komische Klogeschichte. oO
Naja, zugegeben, "runtergelasse Hose" war übertrieben, ihr macht ja nur den Reissvrschluss auf und fertig, aber ich guck den Leuten ja auch eher ins Gesicht. Da kam halt schon Verwirrung auf, was ne Frau aufm Herrenklo will, wenn´s nicht grade die Putzfrau iss. Verstehst schon was ich meine...oder? ;)

Mein Punkt bezüglich schwul,lesbisch und bi ist, dass auch die allesamt irgendwie aus den Gesellschaftsnormalen fallen, genauso wie Transsexuelle und das hin und her um den eigenen Körper daher eher nachvollziehen können, wage ich mal zu vermuten. Also jetzt verglichen mit jemandem, der völlig normal hetero ist.

Ich denke mal mancher homosexuelle Mann wäre eventuell gerne lieber gleich ganz ne Frau, um sich das Heckmeck mit der Partnersuche zu ersparen... so einfach ist das ja nicht, als ein gleichgeschlechtliches Paar zusammen zu leben(vorrausgesetzt man findet einen Partner), weil sich viele ja gerne immernoch das Maul zerreissen. Darum frage ich mich ja ob einige sich dann nicht aus solchen Gründen auch umoperieren lassen.
 
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