Statusprobleme-Probleme

Rief

Himmlischer
Mitglied seit
04.06.2006
Beiträge
2.819
Welche Statusveränderungen hasst ihr am meisten?

Bei mir ist das definitiv Gift. Denn dort wo man einmal vergiftet wird, wird man die ganze Gegend/den ganzen Dungeon mit Vergiftungen gequält

Ausnahme ist da Pokemon, da find ich Verwirrung schlimmer, weil man sich permanent selbst verletzt und scheinbar nie den Gegner. Und Items in Kämpfen einsetzen ist bei Pokemon halt irgendwie doof XD

So Dinge wie Paralyse und Versteinerung, wo man sich halt nicht mehr bewegen kann sind im Allgemeinen auch recht mies, aber die haben mir selten so sehr Probleme gemacht wie Gift
 
Zuletzt bearbeitet:

Morage

Legende
Mitglied seit
10.05.2008
Beiträge
694
gift find ich eig. noch relativ angenehm, da wird wenigstens noch vernünftig gehandelt.

viel schlimmer find ich blindheit sowie verwirrung (v.a. bei pkmn). entweder man trifft gar nicht oder sich selbst (bzw. seine teamkameraden). furchtbar...
 

Vash

Marvellous!
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
10.06.2004
Beiträge
1.867
Verwirrung. Am schlimmsten fand ich das bei FF8 gegen Morbol.. einmal giftiger Atem und ich konnte auch gleich resetten, sofern ich nicht vernünftig gekoppelt hab..
 

Yuffie

✦ 1st CLASS SOLDIER ✦
Mitglied seit
27.04.2004
Beiträge
1.754
Ich finde einzelne Statusveränderungen gar nicht mal so schlimm, muss ich
ehrlich sagen, ich fand es immer viel schlimmer, wenn es mehrere auf einmal
wurden - zum Beispiel durch Morbol - und dann noch auf ALLE?

Einzeln betrachtet mag ich wohl die Dinge, welche Genauigkeit senken am
wenigsten (Blind, Dunkeleit, Sandwirbel... xD), da ich immer das Glück habe,
dass ich NIE treffe!

Da kann man gleich Pkm und Sandwirbel als Beispiel nehmen. Ich wollte mein
Evoli (sehr niedriges Level) gegen schwache Gegner trainieren. Was kam? Ein
Taubsi! Es macht EINMAL Sandwirbel und ich treff bei 4 Versuchen schon nicht
mehr... Also, denke ich - mach ich doch einfach auch Sandwirbel, sonst macht
es mich noch tot! Sandwirbel... nochmal Sandwirbel... noch einen Sandwirbel
etc. Taubsi hatte mittlerweile SOVIELE Sandwirbel abbekommen, dass man die
GEN nicht mehr senken konnte (!!!), mein Evoli gerade mal drei Mal...
Wer trifft? Taubsi! Wer nicht? Evoli! WTF? -.-
 

Biquinho

Fachteam "Spruch der Woche"
Mitglied seit
27.02.2009
Beiträge
1.378
Bin auch der Meinung, dass einzelne negative Statusveränderungen eher wenig problematisch sind. So ein Morbol-Mundgeruch-Angriff ist da viel schlimmer, da man dann absolut null Kontrolle über das eigene Team hat. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann entweder für Verwirrung im generellen oder Paralyse in Lufia (betroffener Charakter kann nicht nur beschränkt handeln, sondern gleich überhaupt nicht). Gift finde ich weniger dramatisch...
 
Mitglied seit
18.11.2009
Beiträge
289
Sofortiger Tod...
Da man in den meisten Spielen NICHT dauerhaft einen Schutz gegen diesen Status hat (bzw. dauernd ne Rüstung dagegen an hat), ist es halt immer um so überraschender bzw. frustrierender, wenn dann die Leute gekillt werden -.-'
 

Lord Duran

β
Mitglied seit
21.07.2005
Beiträge
2.682
Kommt auf das Spiel an. Meistens ist aber alles, was auf einen Instant-Kill hinausläuft bei mir verhasst wie nichts anderes.

Charme oder Verwirrung wird auch nervig, sobald es auf alle geht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ashrak

Nachtmahr
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
14.10.2001
Beiträge
3.087
dito an Biquinho. Im allgemeinen sind nur die Statusveränderungen nervig, die einem die Kontrolle über den eigenen Charakter rauben. Einen Instandtod kann man in praktisch allen Spielen mit so etwas wie einer Phönixfeder oder einem Elixier ausbügeln... und Gift. :nerv:
Wenn aber mal alle Partymember paralysiert oder verwirrt sind, wird es kritisch. Dann kann man die Gefallenen nicht mehr wiederbeleben und läuft stark in Gefahr, ebenfalls bald zu sterben.
 

Spade

Pollyanna is dead
Mitglied seit
25.08.2001
Beiträge
7.208
Ich stimme dem Punkt zu, dass die Statusveränderungen am nervigsten sind, die einem die Kontrolle über Partymitglieder entziehen. Darum mag ich Spiele wie Persona 3 wohl nicht so gerne, wo bis auf den Hauptcharakter alle Leute KI-gesteuert sind. Nicht ganz so schlimm, dafür permanent. :lol:

Ansonsten hasse ich Versteinerung. Sofortiger Tod trifft ja in der Regel recht selten, also baute man etwas ein dass an sich den selben Effekt hat, aber nicht so wirkt, mit höherer Wahrscheinlichkeit. :p

Aber die ultimativ nervigste Statusveränderung ist der Pilz in Earthbound. Was gibt es schlimmeres als nicht zum Krankenhaus zurückzukommen um es heilen zu lassen, wenn sich die Steuerung alle paar Sekunden neu ausrichtet? D:
 

Artemis

Ehrenuser
Mitglied seit
20.02.2008
Beiträge
1.742
Ich denke, welche Statusveränderung nerviger ist, ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab - zum Beispiel, wie sehr man eingeschränkt wird und wie gut man betreffende Statusveränderung heilen kann.

Und natürlich, wie die genauen Bedingungen aussehen.

So ist zum Beispiel Gift nicht einfach gleich Gift: Während in Lufia zum Beispiel eine Vergiftung quasi einen Non-Faktor darstellt, kann eine Toxin-Attacke bei Pokemon schon sehr verhängnisvoll werden, zumal der Schaden ja auch noch von Runde zu Runde stärker wird.

Auch wenn Gift in der Regel nicht die Handlungs- und Bewegungsfreiheit einschränkt, so kann es in bestimmten Situationen nicht minder gefährlich sein.
 

Lord_Data

*wuff wuff*
Mitglied seit
08.09.2003
Beiträge
5.005
Artemis hat recht: Gift ist auch oft anders gehandhabt: Während man in manchen Spielen vergiftet ist, bis man tot ist oder sich heilt, ist bei anderen Spielen der Effekt nach ein paar Schritten weg.

Eigentlich finde ich kein Statusproblem wirklich schlimm, ich kauf mir bei FF z.B. auch die Heilmittel dafür immer nur aus Sammlungsgründen^^

Wenn ich aber was wählen müsste, dann blind (für Kämpfer), stumm (für Magier) und statusverringernde Sachen. Das kann alles sehr sehr lästig werden.
 

Yuffie

✦ 1st CLASS SOLDIER ✦
Mitglied seit
27.04.2004
Beiträge
1.754
stumm (für Magier)
Stimmt. Daran hab ich gar nicht gedacht.
Aber ich hasse Stumm, vorallem dann, wenn man gerade eine wichtige
Heilung wirken wollte, schon mit dem Rest ausgewählt hat was gemacht
werden soll und dieser Zauber dann unterbrochen wird... Dann wurde man
nicht geheilt, ist vllt in einem so kritischen Zustand, dass man die Runde
stirbt und hat die eine Runde mit dem Magier praktisch verschwendet...
 

Ashrak

Nachtmahr
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
14.10.2001
Beiträge
3.087
Aber die ultimativ nervigste Statusveränderung ist der Pilz in Earthbound. Was gibt es schlimmeres als nicht zum Krankenhaus zurückzukommen um es heilen zu lassen, wenn sich die Steuerung alle paar Sekunden neu ausrichtet? D:
Korrigiere mich, wenn ich mich irre, aber meines Wissens nach ist der wissenschaftlich korrekte Begriff für diesen Zustand stoned oder auch high.
 

Adler

Held
Mitglied seit
07.01.2003
Beiträge
204
Das hängt bei mir sehr extrem vom Spiel ab, ganz einfach deswegen, weil Statusprobleme bei vielen Spielen einen vollkommen unterschiedlich starken Einfluss haben. Bei Pokémon stört mich beispielsweise Vergiftung kaum und Verbrunnung im Normalfall ebenso wenig, außer ich möchte unbedingt eine physische Attacke einsetzen, dann stört mich die Verbrennung natürlich. Einfrieren, Schlaf und Paralyse stören mich da erheblich mehr. Bei Dragon Quest 8 wiederum kann man so ziemlich alles abbekommen, was man sich nur irgendwie vorstellen kann, was auch nur im entferntesten behindern kann und ungefähr die Hälfte der Sachen ist dort zu allem Überfluss auch noch ziemlich wirkungsvoll. Wobei ich mir bei dem Spiel nicht so sicher bin, ob das alles unter die Kategorie Statusprobleme fällt, was den Charakteren da zugesetzt werden kann. Versteinern ist auch immer so ein toller Status, da kann ich Spade nur zustimmen. Statt eventuellem und sofortigem Tod hat man dann den sicheren und mehr oder minder langsamen Tod. Ganz toll ist das bei Jade Cocoon 1 und 2, wobei da der sofortige Tod eine erschreckend hohe Erfolgsgarantie aufweist. Zum Ausgleich, damit Versteinern angesichts dieser starken Konkurrenz nicht sinnlos ist, führt es da sehr schnell zum Tod. Schlaf stört mich ebenfalls sehr, da es auch fast immer funktioniert und oft lange hält. Aufheben lassen sich diese Zustände auch nicht einfach. Insgesamt stört mich bei Jade Cocoon 1 und 2 und Dragon Quest 8 also so ziemlich jeder Status, wobei der sofortige Tod natürlich kein Status ist. Besonders stören mich die Zustände dort so sehr, weil man selber kaum die Möglichkeit hat mal eben genauso auszuteilen, wie man es abbekommt, da es ewig dauert die entsprechenden Monster mit diesen Attacken zu trainieren. Schlaf und Versteinern stören mich aber zusammenfassend am meisten, da sie oft einen großen Einfluss nehmen und in sämtlichen Spielen sehr ähnlich ausgelegt sind. Ich weis auch nicht wie man sie anders als in der Weise, in der sie immer vorkommen, umsetzen könnte. Schlaf und Versteinern lassen einfach nicht viel Raum zur Interpretation ihrer Auswirkungen. Da muss man zwangsweise zu dem Schluss kommen, dass die betroffenen Charktere aussetzen. Unterschiede zeigen sich da von Spiel zu Spiel nur in der Dauer, die nötig ist, bis der jeweilige Effekt eintritt und wie lange er anhält. So ist es bei dem hier so unbekannten Seiken Densetsu 3 sogar der Fall, dass beide Effekte sofort wirken. Einfrieren und Paralyse sind da schon anders. Vergiftungen unterscheiden sich oft nur in der Dauer und um Faktor, Grad und in den Intervallen, in denen sie berücksichtigt werden, in verschiedenen oder sogar gleichen Spielen voneinander. Auch der Unterschied, dass sie bei manchen Spielen nicht direkt zum Tod führen können und bei anderen schon, ändert nicht viel daran, dass sie meistens kaum Einfluss auf den Ausgang eines Kampfes nehmen. Wo ich mir gerade noch einmal die vorigen Beiträge durchlese fällt mir auf, dass ich mich noch unbedingt Yuffie anschließen möchte, als hätte ich noch nicht zu viel von mir gegeben, was die Geschichte mit der Genauigkeit bei Pokémon angeht. Diese Situation hatte ich in sehr ähnlicher Form schon oft und irgendwie erwarte ich inzwischen jedes mal, wenn ein Gegner meine Genauigkeit senkt, dass genau das passiert und nicht unbedingt zu selten passiert es dann auch. Die Verwirrung, die Vash in einem anderen Zusammenhang erwähnt hat geht mir ebenfalls bei Pokémon oft sehr auf die Nerven, da sie manchmal einfach nicht enden will und sich beängstigend oft gegen mich zu wenden scheint. Gleiches gilt auch für die Paralyse. Immerhin soll bei ihr das Auftreten vom negativen Effekt nur eine Chance von 1 zu 4 haben, wovon ich meistens nicht versucht werde überzeugt zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ashura

Amazone und Meridian Child
Mitglied seit
19.09.2001
Beiträge
4.484
Gecharmed zu sein, hasse ich in Castlevania : PoR ziemlich...einen Kampf sollte man besser nur mit der guten(aber schwächlichen) Charlotte allein bestreiten, da er sonst ziemlich schnell anfängt auf seine Partnerin einzuprügeln....und da Jonathan die besseren Angriffs-/ und Verteidigungswerte hat kann man sich das Ergebnis ausmalen.

In Pokémon mag ich nur dann Statusveränderungen nicht, wenn ich in Bereichen bin, wo keine Items nutzbar sind...für vieles andere wie Schlaf oder Anziehung gibt´s ja die lustigen Glaströten oder Heilitems.
 

Artemis

Ehrenuser
Mitglied seit
20.02.2008
Beiträge
1.742
Eine Statusveränderung mit viel Potenzial, einem so richtig auf die Nerven zu gehen, ist auch noch Zauberschild/Spiegel. Die Fähigkeit, Zauber von sich abprallen zu lassen, wird zwar in den meisten Spielen als positiv aufgefasst, hat aber durchaus auch das Potenzial, als negativer Effekt zu gelten, da eben auch sämtlich Buff- und Heilzauber reflektiert würden.

Hier mal ein kleines Beispiel für den Einsatz des Spiegel-Status als Attacke (gut zu sehen bei ca. 1:55): YouTube - New Lufia boss: Wood Dragon (part 1/2)
 

Biquinho

Fachteam "Spruch der Woche"
Mitglied seit
27.02.2009
Beiträge
1.378
Naja, Stummheit finde ich in allen Spielen, die ich bisher spielte, nicht so schlimm. Immerhin kann man noch Gegenstände benutzen, angreifen und je nach Spiel andere Dinge tun und ist nicht wie bei Verwirrung oder mancher Paralyse völlig machtlos. Ansonsten totally agree with Ashrak.

Eine Statusveränderung mit viel Potenzial, einem so richtig auf die Nerven zu gehen, ist auch noch Zauberschild/Spiegel. Die Fähigkeit, Zauber von sich abprallen zu lassen, wird zwar in den meisten Spielen als positiv aufgefasst, hat aber durchaus auch das Potenzial, als negativer Effekt zu gelten, da eben auch sämtlich Buff- und Heilzauber reflektiert würden.

Hier mal ein kleines Beispiel für den Einsatz des Spiegel-Status als Attacke (gut zu sehen bei ca. 1:55): YouTube - New Lufia boss: Wood Dragon (part 1/2)
Das kenne ich doch woher ;)
Habe ich wohl völlig vergessen. Naja, ich finde das jedoch eher eine gute Statusveränderungen, da man dadurch gezwungen wird im Kampf taktisch anders vorzugehen und dieser Kampf somit nicht einseitig langweilig wird.

Mir fallen gerade noch die Brecher-Statuseffekte (Kraftbrecher, Geistbrecher, etc) von FF X ein. Finde ich zwar auch nicht soo~ schlimm, aber mich nervte es immer die ganze Gruppe einzeln mit Anti-Z zu heilen, nachdem ein Gegner spontan alle damit belegte. Eventuell musste man dadurch auch positive Statusveränderungen wie Hast oder Regena löschen.
 

saryakan

MEME FARMER
Mitglied seit
28.01.2005
Beiträge
2.560
Gift in Kombination mit Blind und Berserk. Das Morbol-Prinzip. -_-

Bei VD1 gabs einen Boss, den ich selbst mit Charas auf dem max. Level NICHT besiegen konnte. (Fuckin Abraxas), da der Schlaf+Gift auf alle drauf hatte... :wand:

Statusveränderungen sind gute Methoden einen Kampf interessanter zu gestalten. Im gegensatz zu einem Elementsystem, was meistens von Spielern ausgenutzt wird und selten von Monstern (wenn dann meist zur Verteidigung mit wechselnden Schwächen), sind Statusprobleme in der Regel die Waffen der Monster.
Klar ist das von Spiel zu Spiel unterschiedlich, aber in den meissten Spielen lohnt es einfach nicht bei normalen Zufallskämpfen einen Zug und schlimmstenfalls noch n paar AP zu Opfern um den Gegner halt mal zu vergiften, oder ähnliches. Bei Endgegnern wären Statusveränderungen häufig von Vorteil und beispielsweise in FFV gibt es einige extrem schwere Kämpfe, die man unglaublich einfach machen kann, indem man mal eben zu beginn des Kampfes Berserk oder Stumm zaubert. Leider sind Endbosse eben häufig Immun ggn. Statusveränderungen. :/
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
Mitglied seit
04.02.2003
Beiträge
2.838
Wie Ashrak sagte: jede Veränderung die dir die Kontrolle über deine Figur nimmt ist sehr ärgerlich.
Ausnahme bildet hierbei Tobsucht/Berserker finde ich jedenfalls.

Final Fantasy 10 wurde ja so schön erwähnt.
Schön finde ich hier Fluch.
;) ich finds toll dass so geile Taktiken wie "Wakka -> AngriffsT ->Abgeben etc etc" mit einem einzigen Angriff ausgehebelt werden können ^^

Je nach Spiel ist schweigen ziemlich unangenehm.
WoW und Blaze&Blade sind gute Beispiele dafür.
In Final Fantasy sollte man falls möglich eh mehrere Chars mitnehmen die heilen können.
In Blaze&Blade gibt es noch n Ekelhaften Statuseffekt der Mana verbrennt.
(Gehen in Blaze&Blade die MP auf 0 wird man für einige Sekunden betäubt)
 

Yuffie

✦ 1st CLASS SOLDIER ✦
Mitglied seit
27.04.2004
Beiträge
1.754

In Final Fantasy sollte man falls möglich eh mehrere Chars mitnehmen die heilen können.
Seh ich jetzt eigentlich nicht unbedingt so. Es bietet sich natürlich an, aber
als Beispiel:
In FFVII und FFVIII hatte immer nur 1 Char die richtig gute Heilung parat und
zwar die, die vom Angriff her am schwächsten waren und eventuell magisch
mehr auf dem Kasten hatten.

Zur Not gibt es ja noch Items.

Und an der Beschriebenen Situation ändert es nichts. Ich verliere dann so
oder so eine Runde in der ich Zaubern wollte. Selbst wenn ich 4 Heiler im
Team habe, heilen die in der Regel nicht alle in der selben runde, sprich:

A greift an
B soll heilen
C greift an
B wird gestummt

Selbst wenn A und C auch heilen könnten, die Runde ist schon verschenkt.
 
Oben