Abneigung der Lehrer gegenüber Wikipedia

BlueDragon

Held
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ich möchst hier grad noch eine kleine Geschichte erzählen, die zeigt, dass manche Lehrer doch keine so große Abneigung gegen WP haben... Allerdings hier auch nur für den Unterricht:
Wir haben Mathe und streiten uns gerade über genauere Definitionen des Boxplot Diagramms und dessen Quartilslänge und somit die Länge der "Whiskers". Mittlerweile blickt keiner mehr durch und auch ich verstehe meine eigene Ansicht und Meinung nicht mehr, weshalb ich das auch nicht erklären muss... Unser Mathelehrer macht den Vorschlag, bei Wikipedia nachzuschauen und die Definition auszudrucken und zu kopieren! Soweit, so gut, nur, dass uns das auch nicht weiterhalf, weil es da auch nichts eindeutiges gab xD

Aber immerhin zeigt dies, dass der Lehrer Wikiedia Recht gegeben hätte, egal, was es gesagt hätte!

mfg blue
 

Dolan

The man with the Devil Luck.
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Îch gehör zu den glücklichen, wo mehr als 80% meiner Lehrer WP. akzeptieren. Es stimmt schon, wenn man nur eine Quelle für den Referat nutzt, das es schlecht ist. Deswegen nutzt ich Schulbuch + Internet.
 

Spade

Pollyanna is dead
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Man kann auch einfach WP benutzen und dann als Quelle die Seiten angeben, wie bei WP als Quellen angegeben sind. Theoretisch müsste dort dann ja auch stehen, was ihr aus WP übernommen habt. :kicher:
 

Phoen'x

Halbgott
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Hm...

Bei mir hat kein Lehrer so wirklich was gegen Wikipedia...doch begeistert sind sie auch nicht besonders, da es eben eine freie Enzyklopädie ist...was eben bedeutet, dass einige Informationen falsch sein können, was mir sogar schon bei einem Referat passiert ist (hat sich aber nicht sonderlich ausgewirkt, war eine Kleinigkeit und ich hatte dennoch eine 1,0 xD).
 

LS

Halbgott
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Ich glaub das jeder Akademiker der was auf sich hält gegen Wikipedia wettern muss (machen die Profs bei mir auch). Ich benutz es trotzdem.
Bis her ist noch niemandem etwas aufgefallen, was falsch wäre.
Oft ist es aber einfach schwieriger und anspruchsvoller zu verstehen als in Büchern, gerade im Bereich Chemie und Physik.
 

Ashura

Amazone und Meridian Child
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Meine Schulzeit ist zwar vorbei...doch auch bei uns herrschte die allgemeine Wikihasserei vor.

Ich sehe es so wie einige andere Leute hier, eine Seite, wo jeder Hinz und Kunz was ändern ann, ist für mich nicht die "Quelle des Wissens". Da knall ich mir doch lieber Fachiteratur im die Ohren.
 

Lord_Data

*wuff wuff*
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Ich glaub das jeder Akademiker der was auf sich hält gegen Wikipedia wettern muss (machen die Profs bei mir auch). Ich benutz es trotzdem.
Bis her ist noch niemandem etwas aufgefallen, was falsch wäre.
Oft ist es aber einfach schwieriger und anspruchsvoller zu verstehen als in Büchern, gerade im Bereich Chemie und Physik.
Mir wurd in den Übungen zu Chemie auch teilweise Wikipedia als gutes Nachschlagewerk empfohlen.

Der Vorteil an Wikipedia ist, dass das wirklich kompakt ne gute Übersicht bildet. Dass "jeder Hinz und Kunz" was über z.B. die elektrophile aromatische Substitution reinschreibt, bezweifle ich, da dass ja shcon ein spezielleres Thema ist. (Anekdote: Ein Kollege hat ma den Artikel zu Vögeln umgeschrieben:"Vögel die in der Näe von gewässern leben, nennt man Tiger." Er hat außerdme bei John Wayne geschrieben, dass er Freimaurer war.. was er anscheinend auch ist, es steht immer noch da^^)

Nachteil an Wikipedia ist eigentlich nur, dass es halt nicht wirklich für fachliche Tiefe zu gebrauchen ist.

Aber pauschal Wikipedia als schlecht zu verdonnern, ist nicht. Da gabs doch ma diesen Vergleich zwischen dem Online-brockhaus und Wikipedia, und Wikipedia schnitt besser ab...
 

sternentänzer lise

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Also an unserer Schule wird von den Lehrern auch immer behauptet das Wikipedia eine schlechte Seite zum nachschlagen wäre. Allerdings immer wenn wir dann was finden sollen meinen die dann selber schaut doch auf Wikipedia nach also die widersprechen sich schon selber naja ich finde das zwar auch wenn jeder dort was nach belieben verändern kann dort doch noch wahrheiten drin stehen und somit nicht alles falsch sein kann. somit nenne ich wikipedia nicht wirklich 'Quelle des Wissens' aber auch nicht 'Quelle der falschen Infos'. Es ist irgendwo immer ein Spürchen wahrheit drin.
 

Biquinho

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Auch meine Schulzeit mag (leider) schon etwas länger vorbei sein aber...

Wikipedia benutzte ich eigentlich ziemlich oft um Referate etc. vorzubereiten. Meiner Erfahrung nach hatte ich nie Probleme damit, dass Inhalte nicht korrekt sind. Dafür muss man auf andere Sachen achten:

- Dass evtl. Inhalte fehlen (somit würde ich mich nie ausschließlich auf Wiki verlassen),
- dass der Inhalt nicht nur vorgetragen wird, sondern man ihn auch versteht (logisch)
- und auch sehr wichtig, aber eigentlich auch logisch: es darf nicht eins-zu-eins abgelesen werden, falls man es ausdruckte. Satzbau abändern und die Reihenfolge z. B. vom Inhalt (sinnvoll) austauschen. Damals hatte eine Mitschülerin von mir ihr Referat aus Faulheit ausschließlich von ihrem aus Wikipedia ausgedruckten Blatt abgelesen... unser Lehrer, der in der Mitte des Klassenzimmer saß, hatte genau das selbe Ausgedruckte in seinen Händen und konnte quasi exakt ablesen was vorgetragen wurde... das gefiel ihm nicht so besonders ^ ^

Lehrer können es nur nicht leiden, dass Schüler heutzutage nicht mehr ein-zwei Stunden in Büchern nachschlagen müssen, sondern fünf Minuten Wikipedia ausreichen um Vorträge vorzubereiten. Meiner Meinung nach auch verständlich.
 
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MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
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Seltsam, ich dachte, ich hätte hier damals geantwortet.

Nunja, ich stimme da schon ziemlich mit den Lehrern überein und halte Wikipedia nicht für eine geeignete Quelle, da eben, wie schon gesagt jeder etwas reinschreiben kann und nicht selten die Belege für die Beiträge fehlen. Deswegen zweifel ich Wikipedia immer an und verlasse mich nicht darauf.
Dennoch nutze ich es bei der Recherche, um einen Überblick über ein Thema zu bekommen und dann dort gefundene Aspekte noch einmal woanders nachzuschlagen. Sogesehen ist es also eine Stütze oder ein Wegweiser zu verläßlichen Quellen, die ich dann verwenden kann.

Die Sache, daß es unerwünscht ist, weil einem alle Informationen zusammengetragen vorliegen, hatte ich bisher nicht bedacht, aber kann ich ebenfalls nachvollziehen. Klar, für Schüler/Studenten ist es natürlich schöner, weniger Arbeitsaufwand zu haben, aber die Frage ist ja, welchen Sinn das bei einem Referat macht. Im Grunde läuft es ja eh nur auf die Note hinaus, aber eigentlich sollte man sich ja mit dem Thema auseinandersetzen und es auch begreifen, um dazuzulernen. Also selber denken und nachvollziehen, statt einfach nur wiedergeben.
 

Khaine

Mächtiger Krieger
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Also ich kann mich Mica Lex so ziemlich anschließend. Wenn ich nur einen (ersten) groben Überlick, sprich nur etwas schnell nachschlagen will, find ich Wikipedia genial, da es aktueller ist und zudem schneller als wenn ich mir jedes Jahr den Brockhaus zulegte um dort nachzuschlagen. Und es würde ja niemand der ein seriöses Referat/was auch immer, schreiben will nur ein Lexikon zu rate ziehen?
Hier liegt denke ich das Hauptprobleme. Viele (speziell Jüngere) haben eine zu große Wikipediagläubigkeit als wäre es die ultimative Quelle und als ob alles was man wissen müsse Wikipedia zu entnehmen sei. Das hat aber in erster Linie etwas mit mangelnder Medienkompetenz zu tun, die man sich aber auch größtenteils selbst aneignen muss, da die meisten Schulen zu wenig in dieser Richtung unternehmen. Und da wo was getan wird sabotiert Wikipedia viel Rechercheaufwand bei jüngeren Schülern.

Im übrigen hat der Spiegel mal einen positiven Artikel zu Wikipedia verfasst, in der auf die verschiedenen Administratorebenen eingegangen wurde und die Bemühungen Fehlinformationen auszumerzen. Im großen und Ganzen wurde die Fehlerquote auf geringem, einstelligem Prozentsatz attestiert wodurch sie doch besser sei als manch anderes Lexikon (ob digital oder print).
Zudem fällt auch auf das die Informationsfülle je Artikel sehr variirt. Ich hab schon sehr gute Filmanalysen auf Wikipedia gefunden, wie sie nur von Filmanalytikern geschrieben sein konnten da nicht nur eine knappe Inhaltsangabe sondern auch auf stilistische, cinematische und künstlerischen Stielmittel aufgezeigt wurden wie z.b im Beitrag zu "Beruf Reporter" von Michelangelo Antonioni. Zu vielen anderen Filmen findete man dann hingegen nur knappe Inhaltsangaben wenn überhaupt.
Sehr gern nutze ich aber das Wörterbuch von Wikipedia um unbekannte (Fach)Wörter zu klären und meinen Wortschatz so erweitern zu können.
 

Rolante

Halbgott
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tja, Wikipedia.


Wikipedia is schon ne feine Sache für Spitzbuben und Halunken, für Professoren und Hobbyisten, für Spezialisten und Hochstapler :D

Tja, für jeden is bei Wikipedia platz.

Genau dass als auch andere gründe Spreche sowohl für als auch gegen das Portal.

Aber das muss ich ja hier nciht verdeutlichen, gerade weil es jeder Hans und Franz sein kann, der etwas schreibt und editiert macht es zum Zweischneidigem Schwert.

Also meiner seits ist Wikipedia nen tolles Portal um sich einen Überblick über ein Thema zu verschaffen, allerding sollte man es doch nciht als einzige Quelle in anspruch nehmen, weil es doch gerade eben so transparent in der Artikelverfassung ist.

Ein gutes Feature hat es allerdings, die Quellen. Quellen müssen ja bei Wikipedia angegeben werden, sonst ist der Artikel hinfällig und wird entweder zurückgesetzt oder gelöscht.
Genauso wie es in dieser besagten Universität über großen Teich ausgeschrieben steht, sind die verweise auf Wikipedia eher unzulässig, aber die Quellen im Anhang meistens Top.
 

Rathalos

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Ich würde empfehlen sich neben den Wikipedia-Beitrag auch die (link ist immer oben) Dissusionsseite dazu anzusehen^^. Da merkt man schnell wo etwas nicht stimmt oder fehlt (die sind recht aktiv und merken fehler schneller als die meisten [Lehrer] denken ;) ).

Und natürlich immer nen par zusätzliche Quellen suchen um das Grundgerüst des Referates was man per Wikipedia erstellt hat stützen und/oder zu korigieren. (Und auch wenn man ne Quelle findet, aber nichts davon verwendet, kann es nicht schaden sie trotzdem zu nennen ^^. Der Lehrer ist zufrieden und solange man das R. selbst geschrieben hat ohne all zu viele Passagen zu kopieren(1:1=Böser Fehler), wird keiner was merken )
 
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Harmian

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Grundsätzlich kann man die meisten Themen nicht neu erfinden.

So sollte z.B. Wikipedia höchstens als Inspiration dienen und einige wenige Fakten liefern, die man mit anderen Seiten auf die Richtigkeit hin abgleichen sollte.

Die Abneigung mancher Le(e)hrkörper gegen dieses Online-Lexikon kann ich durchaus nachvollziehen, da die eigentliche Aufgabe - das selbstständige Recherchieren von Fakten - mehr und mehr in den Hintergrund gerät.
Alles kann mit Strg+A, Strg + C und Strg + V erledigt werden.
 

Jungle-Jazz

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Ich erinnere mich an meinen alten Philosphielehrer, der selbst viel bei Wikipedia nachgeschaut hat. Meistens sind da ja auch Quellenangaben und wenn man iwo zweifelt kann mans ja noch irgentwo nachschauen.

Sonst waren meine alten Lehrer alle gegen Wikipedia. Auf meiner jetztigen Schule aber nicht, aber da wird sowas wie Wikipedia, oder überhaupt etwas, wo man sich selbst informieren muss, gar nicht mal gebraucht. v.v

Harmian schrieb:
Alles kann mit Strg+A, Strg + C und Strg + V erledigt werden.
Bei uns war es aber normal, alles in eigenen Worten zusammen zu fassen. Meine Musiklehrerin hatte sich immer die Wikipediaartikel ausgedruckt, wenn einer Referat über etwas hielt. Und wenn dann was genauso vorgetragen wird, wies auf ihrem Zettel da steht, wirds schon mal keine gute Note.
 

Lord_Data

*wuff wuff*
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Ob mans jetzt aus Wikipedia abschreibt oder einem Fachbuch ist doch im Prinzip relativ egal, oder? Jetzt je nach Anspruch. Aber selbst an der Uni hilft mir Wikipedia noch oft genug, weil da viele Sachen sehr anschaulich und verständlich erklärt werden.
 

Lord Duran

β
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Ich hab es bei meinen letzten Referaten immer so gemacht, dass ich auf de.wikipedia, en.wikipedia und nl.wikipedia geguckt habe um es bestätigen zu lassen. Meistens standen da auch Dinge, die im Deutschen allein nicht gestanden haben und so kann man sich schon ganz gut was zusammensuchen.

Kopieren ist eh Müll, wer bei Referaten nicht frei spricht, könnte genau so gut einfach sein Handout rumgeben und nichts sagen.
 

Redwolf

Folge der 8 bei den Palmen!
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Was die Lehrer an Wikipedia stört ist, dass jeder seinen Bockmist da reinschreiben kann.
...
Deswegen ist für die Schule Wikipedia eher eine schlechte Quelle.
...
Das Problem sehe ich nicht daran, dass da jeder seinen Bockmist reinschreiben kann, sondern eher daran, dass es die einzige Quelle ist. Gute Recherche bedient sich immer mindestens 2 Quellen. So simpel ist das.
Wenn irgendein Lehrer meint, nur Quellen einer geschlossenen intellektuellen Elite zuzulassen, deren sie sich selbst zugehörig fühlt, sollte man sich die Frage stellen, ob dieses Lehrmaterial wirklich so unabhängig ist, wie es vorgeblich dargestellt wird. Immerhin war das ein Wissensmonopol, welches durch das Internet niedergerissen wurde. Leider gibt es immer mehr Personen, welche den alten Gatekeeper (Verleger, Bibliotheken) unwissentlich wieder Vorschub verschaffen, indem sie Angst und Schrecken wegen der ach so unrichtigen Wikipedia verbreiten. Dabei kämpft das Argument (da kann ja jeder was reinschreiben) schon an Nutzung von Quellen an sich - die kann ja jeder erstellen (solange er genug Geld und Einfluss hat)! Warum sollte man denen trauen?
Ich finde es bekloppt, dass sich Lehrer gegen eine kollektive Plattform freien Wissens wehren, das ist destruktiv. Wenn sie einen Fehler in der Wikipedia finden, sollten sie sich dafür einsetzen diesen zu beheben. Dies ist auch wieder ein Grund dafür, warum in der deutschen Wikipedia die Löschadmins am Drücker sind. Man will durch künstliche Verknappung der Artikel die durchschnittliche Qualität der bestehenden Artikel steigern, anstatt auf eine Vielfalt von Spezialartikeln zu setzten. Andererseits wird es Beitragserstellern wirklich schwer gemacht. Mein Artikel zu Teacherbuster (C64) wurde beispielsweise aus Gründen der Irrelevanz gelöscht. Dabei ist dieses Spiel ein Zeitzeuge der aktuell brodelnden Killerspieldebatte. Da macht es keinen Spass weitere Artikel zu verfassen, in dem Wissen das er warscheinlich gelöscht wird.

Hoffentlich schlägt Projekt levitation endlich dazwischen.

http://scytale.name/blog/2009/11/jedem-seine-wikipedia
 
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Proto

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Wikipedia gibt normalerweise genügend Quellen an (bei den Einzelnachweisen oder bei der Literatur), mit denen man dann im Einzelfall arbeiten kann. Dass es nicht angehen kann, ein Lexikon selbst als Quelle zu nehmen (sei es Wikipedia oder die Britannica - Brockhaus scheidet mangels Qualität ohnehin aus), sollte sich eigentlich von selbst verstehen, nachdem man den Wikipedia-Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Sekundärquelle gelesen hat.

Und ich weiß, dass es böse ist, im selben Satz zu sagen, dass Wikipedia nicht als Quelle angegeben werden sollte, nur um dann auf einen Wikipedia-Artikel zu verlinken. Das ist eben der Unterschied zwischen sich schnell einen Überblick verschaffen und einen fundierten Artikel schreiben. ;-)
 

Nazgul

Mitey Pirabbite
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Also ich habe meine Meinung über Wikipedia eigentlich ziemlich geändert:

Was in Wikipedia steht, stimmt (... mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft überein), oder wird innerhalb spätestens einer Woche korrigiert.

Es ist aber tatsächlich ein Unterschied, ob man sich beim Tipler, oder bei Wikipedia über die Gravitation informiert. Trotzdem ist die Idee wohl eine der edelsten, die es gibt.

Peace^^
 
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