Fleischfresser oder Vegetarier?

Yuffie

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Ja, das mit der Ernährnung ist bei mir mittlerweile nicht immer ganz leicht
und ich muss auch aufpassen was ich esse (ich merke immer wenn ich
schluder, dann brauch ich unheimlich viel Schlaf und fühl mich dennoch
schlapp... ^^").

Aber ich geb zu, dass bei mir nicht jegliches Produkt aus Bio ist (Asche über
mein Haupt), aber ich achte vorallem bei Nahrungsmitteln durchaus sehr
erpicht darauf (aber ich gebe auch hier zu: Schokolade schmeckt mir zu gut,
als dass ich da auf Bio umsteigen könnte - denn die ist meiner Meinung nach
nicht so lecker).

Ich weiß, dass klingt ziemlich "sündig" und mag auch heuchlerisch klingen,
aber ich hab es hier schonmal irgendwo ähnlich erklärt: Auch wenn ich will,
dass es den Tieren gut geht, möchte ich mich auch selber wohlfühlen!
(Deswegen zerklatsch ich auch Stechmücken, ich fühl mich nicht wohl,
wenn sie im Zimmer sind und mich die Nacht zupieksen!)
 

Lucifer

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*gg* Na ja, ich hab eine Freundin, die wirklich alles nur Biomässig kauft, aber sie isst auch Fleisch und Tierprodukte. Denn sie ist der Meinung, dass sie dadurch erstens ihre eigene Gesundheit wahrt und zweitens auch was für den Tierschutz tut, indem sie eben nur die Sachen kauft, die auch auf faire Art und Weise produziert wurden.

Aber jetzt mal eine ganz andere Frage: Wir nehmen den Bär oder den Fuchs. Wie wir wissen, sind sie beide Fleischfresser bzw. Fischfresser. Jedoch frisst der Fuchs auch Beeren und der Bär ebenfalls. Wäre es von der Natur gewollt, dass niemand den anderen auffrisst und somit für ein natürliches Gleichgewicht sorgt, dann würden auch der Bär und der Fuchs nur noch Beeren fressen. Und hätte der Mensch nicht so sein sollen, dann hätte die Natur ihm niemals ein Allesfressergebiss gegeben.

Und an alle Natur- bzw. Tierschützer: Wer von euch schluckt Medikamente oder verwendet Kosmetik?
 

Yuffie

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Nun, wahrscheinlich hat der Bär oder der Fuchs nicht wirklich die Entscheidung
und folgt seinem Trieb (dass soll nicht heißen, dass Tiere kein Bewusstsein
haben, aber wohl ein ziemlich anderes als ein Mensch).

Ich als Mensch (jaja, ich bin auch ein Säugetier, aber ich glaube eben, dass
wir ein anderes Bewusstsein haben als andere Tiere, wie eben Bären oder
Füchse) kann frei entscheiden was ich esse. Also warum sollte es nicht nur
"Grünzeug" sein? Gibt es nicht gerade dafür den freien Willen?

P.S.: Ich nehme keine Kosmetika, außer Nagellack, der ist aber von Hagina
(als ein Beispiel) und somit Tierversuchsfrei. Und Schmerzmittel nehm ich
nur wenn es sein muss (ich wiederhole mich hier: Ich muss mich wohl fühlen
und wenn ich starke Ohrenschmerzen habe, so dass ich kaum schlafen kann
nehme ich auch Medikamente).
 

Lucifer

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Stimmt... wir haben ein anderes Bewusstsein als Tiere. Denn das Tier weiß, dass es Teil der Natur ist und nicht die Natur Teil des Tieres. Das wissen aber einpaar Menschen nicht.
Und auch wir Menschen folgen sehr oft unseren Instinkten. Jedoch geben wir das nicht zu, weil es ja zu animalisch ist oo Derweil sind wir Tiere. Sogar sehr bedrohte Tiere. Aber wenn wir ehrlich sind, hören die Meisten doch eher auf ihren Bauch (Instinkt) als auf den Kopf. Also... wir sind und bleiben Tiere. Die Einen sind halt Fleischfresser, die anderen Pflanzenfresser und manche Allesfresser ;)

@ Yuffie: Auch wenn es jetzt fies klingt oo Aber wie siehts mit Deo, Seife und Shampoo aus? oO Ich bezweifle, dass du auf diese Dinge verzichtest. Und da geht es im Biosinne nicht darum, dass sie durch Tierversuche hergestellt wurden, sondern darum dass sie schädliche Stoffe für den Organismus selbst beinhalten oder anderweitig die Umwelt schädigen. Und die Bioware ist halt da sehr freundlich bzw. überhaupt nicht schädlich...
 

Yuffie

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Ich verzichte auf Deo und Shampoo natürlich NICHT, aber da gibt es für mich
persönlich Bio-Alternativen. Die Schokolade die Bio ist schmeckt mir nicht und
deswegen verzichte ich nicht. Ich dachte nur, dass hätte ich schon erwähnt
(wollte ich, als du vorhin danach fragtest, habs nur vergessen ;3).
 
OP
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Zhao Yun

Zhao Yun

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Ich glaube wir sollten Vegetarismus/Veganismus aus Überzeugung anders behandeln als geschmacksbezogenen Vegetarismus/Veganismus

Ich ess ja auch nich aus Überzeugung bevorzugt Fleisch xD

Allgemein zweifel ich an dass wirklich viele Leute aus Überzeugung ihre Ernährung umstellen.

Jemand der Fleisch vom Geschmack her wirklich über alles liebt wird sicher niemals zum Vegetarier, egal wie sehr er Tiere liebt.
Entsprechend ist es recht wahrscheinlich dass jemand dem Fleisch nicht schmeckt schnell zum Vegetarier werden kann.
Über Veganer und ihre Bemühungen als guter Mensch durchzugehen seh ich nun einfach mal hinweg.

*grübel* Bewusstsein, animalisch.... Worte die man mit bedacht einsetzen sollte.
Animalisch bedeutet per Definition "Nicht vom Verstand kontrolliert"
Das trifft bei dem Menschen eigentlich extrem selten zu.
Ein Bewusstsein haben eigentlich sehr viele Tiere.
Das Wort dass gesucht wird ist Denkvermögen.
Dieses besitzen nur die wenigsten Lebewesen (auf unserem Planeten sag ich jetzt mal vorsichtig ;))

Blubb
 

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
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Hm, ich mags überbewerten, aber es klingt für mich so, als würde es wieder in die Richtung gehen "Vegetarier/Veganer, rechtfertigt euch".
Ich bin Vegetarier aus Überzeugung, mochte einiges an Fleisch recht gern, kann mir aber mittlerweile nicht mehr vorstellen, welches zu essen. Fisch habe ich richtig gern gegessen, aber das mach ich nun auch nicht mehr.
Was Kosmetika betrifft, nutze ich das übliche Zeugs, was man so benutzt, auf Medikamente greife ich eher selten zurück, ich fahre mit dem Auto zur Arbeit, ich spare Energie so gut ich kann. Bin ich nun inkonsequent und sollte es daher lieber ganz bleiben lassen?
 

Hanniball

Eheuser
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Ein WIRKLICH guter Mensch springt von der Brücke. ^^
Willst du uns das damit sagen?
 

Doresh

Forenpuschel
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Ich esse auch gern Fleisch, aber sooo wild bin ich auch nicht darauf. Habe jedenfalls eine Riesenvorliebe für hausgemachte Gemüsesuppe und diverse asiatische Gerichte, die wenig bis kein Fleisch haben.

Und was Vegetarier angeht: Pflanzen sind auch Lebewesen. Sie können sich jedoch nicht wehren :p
 

Clodia

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ich hatte heute abend plötzlich diesen drang, diesen thread noch einmal zu lesen, da ich seit einiger zeit auch eine veganerin kenne und somit erst jetzt einige der hier genannten argumente insofern nachvollziehen kann, dass ich manches nun am eigenen leib erfahren darf.

bereits am tag, als ich sie kennenlernte, meinte sie zu mir, sie könne mir dabei helfen, ohne fleisch zu leben, weil ich angemerkt habe, das nicht zu können. (ich habe das in dem moment umgangssprachlich für 'nicht wollen' benutzt, was sie wahrscheinlich missverstand.) das war mir schon etwas suspekt, auch, dass sie sofort weiterdiskutieren wollte, ein 'ich akzeptiere vegane verhaltensweisen' hat ihr nicht gereicht und sie hat mich mit zig beispielen in grund und boden geredet (nicht, dass ich sonderlich eloquent wäre, wenn ich jemandem gegenüberstehe...) und jedes meiner argumente sofort zerpflückt und als absurd oder falsch dargestellt.
wie gesagt, am ersten tag. ich glaube, ich kannte nicht einmal ihren namen.
mir ging das ziemlich auf den zeiger, aber sie war mir dennoch sympathisch, auch, weil sie recht hilfsbereit war, mittlerweile ist sie eine freundin.

was ihre überzeugungsversuche angehen, hat sie sich etwas gedrosselt, und dennoch kommt hier und da des öfteren ein moralischer seitenhieb, und das nicht nur, was meine ernährung betrifft, mein ganzes leben ist für sie quasi wie eine wühlkiste voller sünde, was aber nur grenzwertig mit dem eigentlichen thema zu tun hat, deswegen zurück zu diesem: da habe ich diesen überzeugungsdrang zum ersten mal selbst erlebt und wurde ständig an diesen thread erinnert.
sie ist da wirklich konsequent, keinerlei tierische produkte, weder beim essen, noch bei der kosmetik, noch bei der kleidung, noch bei wasessonstnochsogibt. aber ich denke, genau diese konsequenz lässt sie leider sehr uneinsichtig werden, was andere moralische vorstellungen betrifft, und das finde ich schade. denn wie gesagt, sie ist nicht der 'ich fühle mich persönlich besser, wenn ich auf tierische produkte verzichte'-typ, sondern der 'ich machs richtig und ihr falsch'-typ.


(ich möchte hier erwähnen, dass ich in meinem nachfolgenden gedankengang das wort 'überzeugung' im sinne von 'es ist generell unrecht, wenn tiere getötet werden' und nicht im sinne von 'ich fühle mich persönlich besser, wenn ich keine leichenteile zu mir nehme' benutze. ich denke schon, dass da ein unterschied besteht.)

ich habe darüber schon eine weile nachgedacht und bin zu dem entschluss gekommen, dass vegetarier/veganer, die aus vollster überzeugung so handeln, im grunde ja schon wie automatisch dazu angetrieben werden, andere ebenfalls davon überzeugen zu wollen, da sie im schlachten von tieren/im gebrauch von tierprodukten ein unrecht sehen, das sie persönlich berührt. (sonst würde der überzeugungsfaktor wegfallen...) inwiefern das alles nur geschieht, um sich ein reines gewissen einzureden, soll hier keine rolle spielen, ist an dieser stelle auch nicht weiter relevant.
mit diesem gedankengang habe ich versucht, meine freundin zu verstehen - sie sieht in der tierschlachtung ein massives unrecht und möchte dieses unrecht aufhalten, weswegen sie auch nicht mehr auf einer ebene, die es erlaubt, dass jeder seine eigenen moralischen vorstellungen hat, diskutieren kann.

ich heiße das nicht gut, denn es GIBT diese verschiedenen moralischen vorstellungen, was auch eine veganerin ihrer art akzeptieren sollte, was jeder akzeptieren sollte. aber ich kann somit teilweise nachvollziehen, dass man seine moral weitergeben möchte, um unrecht zu verhindern. (hier klammere ich dann doch die leute aus, die solche moralischen grundsätze einzig und allein aus gewissensgründen vertreten, von denen ich durchaus denke, dass es sie gibt)
ich habe zwar selbst nie erlebt, dass fremdes unrecht mich derart berührt, dass ich aktiv etwas dagegen unternehmen will, aber ich bin ja nicht der maßstab der welt.

und auch, wenn es mich noch immer oft zur weißglut treibt, ist mein verständnis vielleicht ein bisschen gewachsen, auch wenn ich trotzdem dagegen bin. (also gegen überzeugungsversuche, nicht gegen veganismus...). denn egal, wie sehr man hinter einer sache steht, ich finde es nicht richtig, sie anderen aufzwängen zu wollen. aber wenn man versucht, bestimmtes verhalten zu durchleuchten und dadurch vielleicht die motivation verstehen kann, ist es vielleicht einfacher, über solche dinge etwas besser hinwegzusehen, wenn sie nicht zu radikal an einem ausgelassen werden. so jedenfalls meine erfahrung in diesem konkreten einzelfall.
 

Jungle-Jazz

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Solche Leute kann ich aber auch nicht ab. Das klingt mich immer nach einem "Meine Meinung ist einfach besser als deine, und allein schon weil ich mich mit solch unglaublich tiefsinnigen Thmen auseinandersetze bin ich sowieso schon was besseres." Und sowas kann ich einfach nicht ab.

Da gibts inzwischen so viele Menschen (zumindest in meinem Umkreis), die auf total abgehoben tun und aufeinmal voll die moralische Einstellung haben. Das nervt mich irgendwie.. >.> Diese Pseudo-Intellektuelle Art.

Und wenn die einem dann kommen und einen konvertieren wollen.. bääh.

Ich bin seit knappen 5 1/2 Jahren Vegetarier und das auch mit diversen Gründen. Aber es ist halt jedem seine Sache. Nur wenn Fleischfresser mit ihren komischen Argumenten kommen fang ich an rumzudiskutieren.
 

Tenwo

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Nur wenn Fleischfresser mit ihren komischen Argumenten kommen fang ich an rumzudiskutieren.
Oh Mann! So etwas kann ich gar nicht leiden. Ich hab' überhaupt gar keine Lust mich dauernd erklären zu müssen, warum ich nun kein Fleisch esse. Was und wie ich es esse geht nur mich was an. Mir stinkt auch gewaltig diese bekloppte Einteilung in Vegetarier, Veganer, Fleischesser, was auch immer. Was soll denn das bitte schön bringen? Dieses bekloppte Kategorisieren von etwas stinkt mir fürchterlich: Homosexuell - Heterosexuell; Frau - Mann; Linkspinkler - Rechtspinkler. ... Habe ich mal erwähnt, dass ich ein eher freiheitsliebender Mensch bin?
Ich bin mit 14 oder 15 Jahren Vergetarier geworden, das ist also mittlerweile schon mindestens 12 Jahre her. Das ist wahrscheinlich mal aus "Die armen Tiere" entstanden. Dieses Prinzip ist nun aber schon früh einem anderen gewichen: Ist man kein Fleisch mehr, lebt man anders, man fühlt anders. Und das gefällt mir einfach. Es ist heute ein fester Bestandteil meines Lebens und ist reine Gewohnheit geworden. Ungefähr so, als hätte man gelernt, sich die Schuhe zu binden und tut es dann immer wieder. Da denkt doch auch keiner wirklich drüber nach. Wobei man dann schon fast wieder bei diesen Einteilungen wäre: Da gibt es die Schnürsenkelschuhträger, die Klettverschlussschuhträger, die Schnallenschuhträger, die Schubiduschuhträger, etc.
 

Szadek

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Nur wenn Fleischfresser mit ihren komischen Argumenten kommen fang ich an rumzudiskutieren.
Als ob jedes Argument für Vegetarismus pures Gold wäre.

Mich juckt es überhaupt nicht wie sich jemand ernährt und Vegetarier sind für mich keine schlechteren Menschen.
 

Jungle-Jazz

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@Tenwo: Kannst du nicht leiden, dass ich dann anfange zu diskutieren oder dass man immer wieder genervt wird, wieso das denn nunmal so ist?

Also, ich weiß nicht ob ich mich richtig ausgedrückt hab, nur noch einmal kurz zur Sicherstellung: Ich fange nicht an, irgendwen über irgendwelche Ungerechtigkeiten aufzuklären. Aber wenn mir irgendwer anders anfängt mir erzählen zu wollen, dass Jesus doch auch Fleisch gegessen hat, bringe ich Gegenargumente.
Und genauso doof finde ich, wenn halt ein Veganer/Vegetarier andere nervt. Nerven ist eine doofe Sache. Und am Ende steht immer einer schlecht dar, und das ist es doch nicht wert.

Die Einteilung in Fleischfresser, Veganer und Vegetarier find ich aber nicht schlimm. zB wenn ich bei anderen Leuten bin, und die mir was kochen wollen ist es doch praktisch zu sagen: "Ich bin Vegetarier" und schon wissen die, dass man kein Fleisch essen mag.
Vllt bringt es nicht wirklich was, aber verschiedene Einstellungen sollten schon verschiedene Bedeutungen haben.

Edit: @ Szadek:
Aber für's Fleischessen?
 

Tenwo

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@Tenwo: Kannst du nicht leiden, dass ich dann anfange zu diskutieren oder dass man immer wieder genervt wird, wieso das denn nunmal so ist?
Ich meine zweites. Gegen Diskussionen hab' ich nichts.

Klar kann man sagen: "Ich bin Vegetarier." Doch ich finde, das klingt wie 'ne Krankheit. Warum nicht "Ich esse kein Fleisch."? Das würde es im Prinzip auch tun.
Einteilungen bei Mitmenschen verursachen schnell Vorurteile. Und zudem kann man dann auch mal auf einen Vegetarier reduziert werden, so als ob einen sonst nichts weiter ausmachen würde.
Ich bin Tenwo. Fertig! Und nicht: Du bist Vegetarier? Also, das könnte ich ja nicht. Fehlt dir da nicht was? Ich hab' gelesen, das ist ungesund. - Ich zeig' dir gleich mal, was ungesund ist!

EDIT:
Ich vergaß die beste Frage: "Was ist du denn dann überhaupt?"
 
Zuletzt bearbeitet:

Biquinho

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Mich juckt es überhaupt nicht wie sich jemand ernährt und Vegetarier sind für mich keine schlechteren Menschen.
So sollte es sein. Was geht es auch andere an wie z. B. ich mich ernähre? Jedem das seine, deshalb habe ich auch in keinster Weise Verständnis für Menschen, die einem die eigene Meinung aufdrängen möchten. Egal, ob in diesem Fall die Vegatarier oder Fleischfresser: Das gilt für jede Gruppe.

Die Einteilung in diese Gruppen gefällt mir eigentlich auch nicht. Das klingt so, als ob man die Menschen in eine Schublade schiebt. Meinerseits ist dem natürlich nicht so, aber es lässt sich einfacher schreiben als "die Menschen, die sich vegetarisch ernähren" ;)
 

Tenwo

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Paolin in eure Lieblings-Random-Facts schrieb:
Zur Zeit will ich mich (langsam!) dem Veganismus annähern. Hast du da Erfahrungen oder Ambitionen?
Nein, Veganismus habe ich nie probiert. Dafür schmecken mir Käse und Milch viel zu gut. Ah!!! Käsepfannkuchen!! Hmm...
Entsprechend habe ich auch keine Ambitionen. Ich ziehe die Grenze nach wie vor nach Fleisch (auch Fisch). Früher konnte ich es nicht leiden, wenn Tofu zusammen mit Fleisch in der Pfanne brutzelte. Inzwischen sehe ich das aber nicht mehr so eng. Was das Thema betrifft, bin ich recht locker geworden
 
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OP
Zhao Yun

Zhao Yun

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wow war ich lang nimmer hier.

1.) Belben wir das Thema halt wieder

2.) Ich bin immernoch Omnivore, Tiere interessieren mich nur bedingt und das wird sich sicher nicht ändern, außer vllt ich könnte dadurch den Weltfrieden bringen.

3.) (der eigentliche Grund hier was zu schreiben) Ich durfte vor nem knappen Jahr einen sehr merkwürdigen Menschen kennenlernen. In meinen Augen hat er vollständig aus den Augen verloren was vernünftig ist und was nicht. Er war so extrem auf seinen Veganismus aus dass er selbst seine Hunde ausschließlich vegan ernährt hat. Und als er mir das auch noch bewiesen hat war dass mein Signal zu gehen und nie wieder in seine Nähe zu gehen. DAS ist zu extrem.
 
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