Gott - Ein übersinnliches Wesen oder ein Hirngespinst?

Riku-chan

Ritter
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Wie steht ihr zu der Frage? Glaubt ihr an Gott, wenn ja, warum und in welcher Form?

Oder findet ihr, dass das alles völliger Schwachsinn ist und niemand außer euch selbst irgendwas über euch zu bestimmen hat?

Ich glaube zwar an Gott, kann mir das aber trotzdem nicht richtig vorstellen. Ich bin nicht sicher, in welcher Form ein Gott existiert und wie viel Macht er hat, ob er überhaupt etwas tut, bei all dem Schrott, der auf der Welt passiert. Ich glaube nur, dass da jemand ist, der alles hört und sieht, aber das ist ja wieder so etwas, was sich nicht beweisen lässt.
Wie steht ihr zu diesen Fragen?
 

Xian

Mächtiger Krieger
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got....naja....
daran glaub ich nich---ich find das schwachsinnig :pein:
die natur hat alles geregelt
und für den rest sind wir verantfortlich....
so denk ich darüber :p

und von wegen leben nach dem tot
ich glaub an ...wie hieß das noch.. :grmpf:
na, das man in nem andren körper wiedergeeborn wird XD
 

Riktsuku

Halbgott
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Ist bei mir genauso wie mit Luzifer...
Ich kann mir schon vorstellen, dass es das gibt, aber glauben tu ich nicht daran. Obwohl es schon eine großartige Vorstellung wäre.
Ich bin auch der Meinung, dass Gott nicht immer der Gute, genauso wie Satan nicht immer der Böse ist... Meine Gedanken sind demnach irgendwie sehr verwirrend!:lol: Weiß selbst nicht genau wie man das erklären kann.
 

Sebastian

Manaheld
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Früher, als die Wissenschafzt noch cniht existierte, hat man sich gefragt wie wohl die Welt entstanden ist. Darauf hatte man keine LOGISCHE Antwort also kam man halt auf die Idee das ein Gott die Welt erschaffen hat.
Mittlerweile ist die Evolution denke ich erwiesen, von daher halte ich die ganzen Religionen für alt und unnütz.
Mag für gläubige wohl hart klingen, ist aber so.
 

Miraya

Halbgott
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Ja. Vielleicht schon. Aber nur ein bisschen. Es ist eine schwere Entscheidung. Auf der einen Seite gibt es so viel schönes auf der Welt, was man sich gar nicht vorstellen kann. Zum Beispiel die Freundschaft zwischen mir und meiner Freundin. Das kann man nicht auf irgendeine Wissenschaft zurückführen. Das ist halt so :)
Und dann steht da aber noch etwas ganz schwerwiegendes gegenüber. Noch ein Beispiel. Unsere Nachbarn sind streng katholisch. Sie gehen mindestens einmal in der Woche in die Kirche, und glauben an Gott. Vor einigen Wochen ist deren Nicht in der Nähe von Berlin bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Sie saßen mit neun Mann in einem Auto. (Also schon nen größeres.) Und dem Fahrer ist, bis auf einen Knochenbruch, nichts passiert. Auch den anderen Insassen ist nichts zugestoßen. Nur sie ist ums Leben gekommen. Bei so etwas denke ich dann auch immer, warum es gerade sie getroffen hat. Ihr Familie, und auch sie selber, hat immer an Gott geglaubt. Warum wird der Familie also dieser Mensch beraubt. Eigentlich müsste man doch so in dem Glauben geknickt sein, dass man ihn aufgibt. Und das finde ich erschreckend...
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
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Ich glaub zwar auch nicht dran aber oO" wenn jemand dran glaubt gerne

@MoD & Sebastian: beweist mal bitte dass es Gott nicht gibt

@ Sebastian: extrem viele Wissenschaftler glauben an Gott trotz der Überzeugung dass die Evolutionstheorie richtig ist ;);)
denk mal dran
 

Sebastian

Manaheld
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Elvenking schrieb:
Ich glaub zwar auch nicht dran aber oO" wenn jemand dran glaubt gerne

@MoD & Sebastian: beweist mal bitte dass es Gott nicht gibt

@ Sebastian: extrem viele Wissenschaftler glauben an Gott trotz der Überzeugung dass die Evolutionstheorie richtig ist ;);)
denk mal dran
Man kann nicht beweise das es ihn gibt oder das es ihn nicht gibt.
Die Wissenschaftler können gerne an Gott glauben, ich tu das jedenfalls nciht, weil mir das auch irgendwie zu Steinzeitmäßig wäre! ;)
 

Televator

† Chillin' Freak †
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@Elvenking
Wie oft denn noch... ?
Für mich ist es Beweis genug, dass es ihn nicht gibt, da es keinen Beweis für ihn gibt.
 
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MasterOfDarkness schrieb:
@Elvenking
Wie oft denn noch... ?
Für mich ist es Beweis genug, dass es ihn nicht gibt, da es keinen Beweis für ihn gibt.
Diese Haltung diesbezüglich habe ich auch immer gepflegt und bin daher auch glücklicher Atheist geblieben.
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
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MasterOfDarkness schrieb:
@Elvenking
Wie oft denn noch... ?
Für mich ist es Beweis genug, dass es ihn nicht gibt, da es keinen Beweis für ihn gibt.
Diese Denkweise pflegt auch der Amerikanische Staat

Es ist Beweis genug dass du etwas getan hast weil du deine Unschuld nicht beweisen kannst -________-"

nunja wenn du meinst
meiner Meinung nach sehr engstirnig
so hast du immerhin einen Glauben weil du _GLAUBST_ dass es ihn nicht gibt
;) beweisen kann man es nicht daher kannst du auch nur sagen dass du weißt es gibt ihn nicht oO???


Es ist für mich Beweis genug dass er existiert, dass es keinen Beweis gibt dass es ihn nicht gibt

bzw solange du mir nicht beweisen kannst dass er nicht existiert ist es für mich Beweis genug dass er existiert ?

so könnte man disskutieren bis zum geht nichtmehr
also was solls ;)
 

Yuffie

✦ 1st CLASS SOLDIER ✦
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Naja, meiner Meinung nach gibt es vielleicht Gott aber
ich glaube nicht an ihn. Oh mann das ist jetzt schwer
zu sagen. Naja, selbst wenn es ihn geben würde,
ändert es nichts an meiner richtlinie und an meinen
Glauben.

Ob er nun exestiert oder nicht ist jedem das seine,
manche brauchen, denke ich, eben eine "Person"
um zu glauben, andere wiederum können auch
ohne einen Gott glauben.

P.S.: Mensch, ich glaube das war das erste und letzte mal
das ich in so ein Thema poste, ich komme mir bei
sowas immer unheimlich dumm vor.
 

FINALFIGHT

Ritter
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@ Sebastian das stimmt ich gebe Zhao yun recht.Ich jedoch denke schon das es etwas gibt das uns beobachtet eine übermenschliche Macht aber ich denke das die ganzen Religionen und so das ziemlich falsch sehen und zu ernst nehmen zb. früher hat man bei den Azteken menschen Opfer gegegeben und bei den Muslimen geben sie denk ich mal imme noch Tier Opfer.Ich denke auch das wir irgendwann bereuen werden diesen ganzen Religionen zu folgen,aber wer glauben will der soll ruhig ich hab nix dagegen.
 

Thalos

Broccoli-Vernicht-0-Mat
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Ich bin grad zu Faul es nochmal abzutippen also kopier ich es aus einem alten Beitrag raus :p


Ich bin in eine christlichen Familie aufgewachsen und hab mit meinen 2 1/2 Jahren damals noch nicht sehr viel über Jesus und Gott mitgekriegt außer das meine Eltern und Geschwister gläubig waren und von Jesu Geschenk an uns und Gottes Liebe erzählten.

Am 6.2 -an meinem Geburtstag, ich wurde 3- geschah es dann. Während den Feierlichkeiten lief ich plötzlich blau an, hörte zu atmen auf und krampfte fiebrig. Meine Eltern gerieten in panik und wussten jetz nicht was zu tun war außer das sie die Rettung riefen. Nach geschlagenen 15 minuten angst und panik kam die Rettung und konnte nurmehr feststellen das ich erstickt sei.

Meine Eltern waren zu tiefst niedergeschlagen. Meine Mutter brach in einem Heulkrampf aus und der Rettungsmann ging mit meiner Mutter ins Hinterzimmer um papierkram zu erledigen. Mein Vater war wüten, war panisch und traurig.

Er kniete sich nieder, brach in tränen aus, nahm mich in den arm betete und schrie gegn' Himmel:

WIESO, WIESO tust du mir das an? Gott hörst du mich? Wieso.... er wurde heute erst 3 Jahre alt WIESO WIESO MUSSTES DU IHN ZU DIR HOLEN.

Er schrie und schrie und schrie und das 10 minuten lang durch ohne pause!

Er schrie immer wieder:

WIESO, WIESO tust du mir das an? Gott hörst du mich? Wieso.... er wurde heute erst 3 Jahre alt WIESO WIESO MUSSTES DU IHN ZU DIR HOLEN.

Als mein Vater sich endlich beruhigt hatte und wieder einigermaßen bei sinnen war, passierte es. Nach geschlagenen 15 minuten warten auf die Rettung + die 10 minuten Flehen meines Vaters und der bescheinigung des Rettungsmannes ich sei tot. Fing ich an zu schreien.

Ich der gestroben war wurde wieder ins Leben gerufen. Das Flehen und Beten meines Vaters wurde erhört und ich Lebte wieder. Ich war mehr als 25 minuten tot. Bescheinigt von einem Rettungsmann der sage es sei nichts mehr zu tun. Und nun lebte ich wieder. Meine Mutter wurde noch panischer weil sie plötzlich schreie eines Kindes aus dem anderen Zimmer hörte auch der Rettungsmann wusste nicht ob er seinen Ohren trauen sollte.

Beide hörten mich schreien und liefen zurück ins zimmer wo ich in dem armen meines Vaters lag und schrie. Keiner konnte es fassen der Rettungsmann war ebenfalls fassungslos. Er fragte sich dauernd wie das wohl sein konnte. Bis er begriff das hier ein Wunder geschehen ist.

Ich war tot und durch Gottes Gnade wurde ich wiederbelebt, dafür bin ich Gott dankbar.Doch das ist nicht alles.

Im Jahr 2001 ich war da 12 brach ich plötzlich im Turnunterricht zusammen und verkrampfte. Mein Turnlehrer rief die Rettung und ich wurde ins Krankenhaus befördert um dort festzustellen das ich Epilepsie habe. Ich wurde gründlich untersucht. Wurde an ein EEG (Elektro Enzylopho Graph) angeschlossen der meine Gehirnströme messen sollte

um so die ursache der Epilepsie herauszufinden. Doch das einzige was sie feststellen konnten ist das es keine anzeichen auf Hirnstörungen gab und dies ein seltener und schwieriger Fall von Epilepsie sei weil er nur schwer oder garnicht zu behandeln ist.

Ich wurde nach einem Tag entlassen nur um 2 tage später wieder aufgrund eines Anfalles eingeliefert zu werden. Ich bekam Medikamente: Depakine Chrono Retard

Anfallverzögerungspillen, doch sie wirkten nur anfangs. das Jahr durch folgte ein Anfall nach dem anderen Winter 2002 dann beschloss mein Vater und meine Gemeinde die freie christen gemeinde für mich geschlossen zu beten und mich zu salben.

Zur erklärung, in Jerusalem wurden damals salbungen durchgeführt um Könige zu ernennen oder Kranke zu heilen. Und in meinem Fall war es eine Gesundsalbung. Ich wurde also mit den Pastoren und meinem Vater in ein Zimmer beordert wo ich gesalbt wurde und wo für mich gebetet wurde.

Anfangs zeigte dies nicht viel wirkung und deswegen wurde weiter und immer weiter gebetet.

Eine Nachts las mir mein Vater aus einem Buch: "So groß ist Gott" wiedereinmal eine Geschichte vor.

Das buch behandelt Biblische Verse in geschichten verpasst. Die Geschichte damals drehte sich um Johannes 3, Vers 16.

Für die die nicht wissen was drinn steht:

Joh3,16:
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit die die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.

In dieser Geschichte ging es um einen Kapitän der im sterben lag und seinen dienstjungen zu sich rief da er ihn immer beim Bibellesen erwischte. Der kapitän sagte ihm er soll ihm etwas vorlesen.

Der junge las genau diese bibelstelle vor und sagte dazu das sein Vater diestelle immer so las:

Denn so sehr hat Gott DICH geliebt (Name einsetzen), dass er seinen eigenen Sohn hergab, damit DU (Name einsetzen) nicht verloren gehst sondern ewiges Leben hast.

Der Kapitän brach in tränen aus und übergab sein Leben Jesus und starb in frieden mit Jesus in seinem Herzen.

Als mein Vater mir diese Geschichte erzählte und zu der Bibelstelle kam und meinen Namen einsetzte, wurde mir plötzlich ganz warm, ich spührte etwas über mich kommen und brach völlig ohne grund in tränen aus. Unaufhaltsam weinte ich rotz und wasser und wusste das nur Jesus allein mich jetz heilen konnte.

Ich übergab Jesus mein leben und wusste nun das ich nur auf ihn vertrauen musste und ich würde wieder gesund.

Nach einigen Monaten war wieder eine Kontrolluntersuchung im Krankenhaus fällig. Die Ärzte schlossen ich ans EEG an und prüfte meine Gehirnströme auf Epiausschläge was damals das einzige war was man sehen konnte aber nicht woher.

DIe Ärzte dachten die maschine sei kaputt weil sie nichts aufzeichnete. Sie bauten alles ab und schlossen mich erneut mit neuen kabeln an. Schalteten das EEG ein und......

wieder nichts. Ein drittes mal versuchten sie es und wieder schlug das gerät nicht aus obwohl alles funktionstüchtig war. Die Ärzte konnten es kaum fassen das nach dieser langen Zeit die Epilepsie verschwunden war. Sie sagten eenfalls das die Medikamente dies nie bewerkstelligen hätten können da sie nur zu verzögerung und nicht zur beseitigung dienten. Alle ware sprachlos nur ich wusste das ich durch Jesus und Gottes Kraft geheilt wurde.

Seit 7 Jahren bin ich nun frei von jeglichen anzeichen der Epilepsie.


Klingt für die meißten jetzt zwar blöd oder wie Humbug aber wieso sollte ich mir sowas ausdenken ^_^

Hier mal ein kleiner "Beweis" im Anhang ^^



Edit: krass ich war grad neugierig und hab gegoogelt und sowas ähnliches ist auch in Rom passiert:
http://www.cai.org/de/zeugnisse/mein-sohn-von-epilepsie-geheilt
 

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Nazgul

Mitey Pirabbite
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Kann sein, dass dir das passiert ist, aber nichts damit hat mir etwas übersinnlichen zu tun. -.-

Peace^^
 

Redwolf

Folge der 8 bei den Palmen!
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Ich bin Agnostiker und damit Bejaer meines Unwissens.

Damit beantworte ich die Frage mit: Ich weiss nicht ob es Gott gibt und es ist fraglich ob jemals jemand dies wissen könnte und Gott und das Wissen um seine Existenz überhaupt von Relevanz für uns ist! Ich kenne und schätze die meisten christlichen Werte.

Atheisten und Theisten sehe ich beide als Gläubige an.

Die einen glauben es gibt keinen Gott.
Die anderen glauben es gibt einen oder Mehrere.

Keiner von beiden Gruppierungen kann einen Beweis bringen.

@Thalos
Stell dir vor deine Geschichte wäre schlecht ausgegangen und du wärst gestorben. Wäre das dann ein Beweis gegen die Existenz von Gott oder höherer Macht?
 
Zuletzt bearbeitet:

Nazgul

Mitey Pirabbite
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Atheisten und Theisten sehe ich beide als Gläubige an.

Die einen glauben es gibt keinen Gott.
Ich halte diese Ansicht für etwas Wortglauberisch und/oder naiv.

Bin ich also auch gläubig, wenn ich glaube, dass meine Freundin schwanger ist, dass mein Rechner kaputt ist, oder dass mir meine Würstchen anbrennen?

Ich sehe das einfach von der Wahrscheinlichkeit her. Ich habe noch nie ein Wunder gesehen und dann kommen etliche verschiedene Leute daher, die denken, sie hätten ein Wunder erlebt und deswegen denken sie alle, dass sie und NUR sie das einzig wahre höhere Wesen gesehen haben.

Und dann wird Russels Teekanne und das fliegende Spaghettimonster ausgelacht? o_O

Peace^^
 

Thalos

Broccoli-Vernicht-0-Mat
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@ Redwolf

Es sterben täglich Menschen, wenn man dies als Beweis nehmen würde, dass Gott nicht existiert kann man das ganze gleich vergessen. Sterben ist menschlich jeden erwischt es früher oder später. Es ist normal.

Nicht normal hingegen ist es wenn man stirbt und später wieder lebendig ist. Auch das beweist aber nicht dass es Gott gibt. Man kann es nicht beweisen und man soll es auch nicht können.

Das ist ja das schöne daran. Wenn jemand gläubig ist dann glaubt er, dass Gott existiert, ansonsten würde er ja nicht glauben sondern wissen. Es ist jedem selbst überlassen ob er glaubt oder nicht. Es zwingt dich niemand zu glauben. Es ist eine Entscheidung die du persönlich treffen musst.

Es gibt zwar Fakten die einen Glauben bestätigen können aber zu 100% beweisen kannst du es nicht bis der letzte Tag gekommen ist.


Und wenn sich am letzten Tag der Erde heraus stellt, dass das Ganze doch nur Schwachfug war kann ich zumindest sagen, dass ich mein Leben ehrlich gelebt habe und versuchte ein guter Mensch zu sein. Mein Leben hatte damit einen Sinn.

Und wenn sich herausstellt, dass es Gott gibt und er einen Plan für mein Leben hatte dann hatte mein Leben somit auch einen Sinn.

Egal wie ich es also drehe, für mich persönlich ist es eine WIN/WIN Situation :)
 

Rief

Himmlischer
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Zum Thema tot und danach wieder leben:

Klinisch tot und mausetot ist ein Unterschied


Naja, ich halte an meiner Meinung fest, ich glaube nicht an Gott, werde ihn aber auch niemals ausschließen, es könnte ihn ja geben
An höhere Mächte glaube ich ja, auch wenn ich nicht glaube das sie uns direkt kontrollieren können
 
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