Noch vor einem Jahr hab ich kiffen als was eigentlich harmloses gesehen. Hab gedacht: "Wieso machen da alle so Terror drum, wenn es doch eigentlich was pflanzliches ist, ein wenig fröhlich macht und nicht abhängig macht...?" Mittlerweile sehe ich das ganza ber anders:
Es stimmt, dass man vom Kiffen nicht körperlich abhängig werden kann, aber eine psychische Abhängigkeit ist doch genauso schlimm. ich kenne jemanden, der täglich kifft. Er hat sich seitdem wirklich verändert. In der Schule total abgerutscht, streitet sich nur noch mit seinen Eltern, ist zu nichts aktivem mehr zu gebrauchen und man könnte meinen, dass einfach seine Lebensfreude weg ist. Und das ist schrecklich anzusehen, wenn man ihn schon lang kennt!
Jeder geht mit Drogen anders um. Manche machen es nur weil's ihnen Spaß macht, dann eben nur manchmel, andere können das nciht und werden süchtig. Und um genau die Art von Menschen zu schützen würde ich niemals dafür sein, Haschisch zu legalisieren!!! Meine Meinung zum Kiffen also: Ich hab das Zeug noch nie angerührt und das werd ich auch nie tun. Dafür habe ich schon zu erschreckende Dinge in diese Richtung gesehen!