also erstmal, ich zähle zu denen, die rauchen, und ja kippen können auch süchtig machen, da der körper sich irgendwann wie bei jeder aderen droge an die wirkstoffe gewöhnt und diese dann nach seiner zeit verlangen kann.
zu dem, nikotin wirkt wirklich in stresssituationen beruhigend, merk ich ja an mir selbst und zigaretten sind wohl unter anderem auch so eine gewohnheitssache, also bei mir auf jeden fall, es ist nicht wirklich der zwang da, dass ich nikotin brauche, ich halte es locker tage ohne eine zigarette durch, aber es ist die gewohnheit, vorm pc zu rauchen, beim telefonieren, wenn ich viel rede. wobei, ich für meinen teil festgestellt habe, wenn man am pc sitzt raucht man irgendwie mehr.
zum thema hasch und co, hier bevorzugter weise gras oder dope genannt, es hat sowohl vorteile als auch nachteile, hängt auch davon ab, ob das zeug gestreckt ist oder nicht, wenn gras oder dope mit lsd gestreckt ist, dann ist das wesentlich intensiver von der wirkung her, als ungestrecktes und dann auch unter umstämdem gefährlicher, wenn man sowas dauerhaft raucht. Körperlich abhängig, wie schon gesagt, wird man nicht davon, es ist allerdings das denken, was ich sehr gut beobachten konnte in meinem alten freundeskreis, und da komtm dann auch shcon wieder die gewohnheit dazu, stresssituation (liebster beispielsatz: "boah jetzt nach der action nen kopf ziehen" oder "ein sticki, das wärs doch jetzt nach dem müll"), also ähnlich auch wie bei zigaretten.
ich will nicht sagen, dass dieses zeug nun die einstiegsdroge überhaupt ist, kann es aber werden, hängt von dem konsumenten ab, ob dem der trip reicht, denn man von hasch hat, oder ob er irgendwann mehr will, das geht dann meist mit pilzen los und dann immer weiter.
aber, man muss auch sagen, ja gras hat auch schmerzlindernde wirkungen, richtig dosiert als medikament wäre es manchmal eine gute lösung und man bedenke, es ist rein pflanzlich, also keine chemie und in einer richtigen dosierung kann auch nicht so schnell ein "absturz" kommen, gerade bei schlafproblemen wäre es sehr gut, migräne um kleine dinge zu nennen, wobei auch viele ärzte sagen, es wäre auch für krebspatienten gut.
hinzu kommt, kifft man mal, also nun nicht jeden tag 4 revolverköpfe und 3 joints, ist es definitiv weniger schädigend, als zigaretten oder alkohol.
alkohol, hm trinke ich gelegentlich und in maßen, und selbst alkohol soll ja mal ab und an nicht schädigend sein, man darf eben nur die kontrolle darüber verlieren wie viel man trinkt, jedoch, wenn eine sucht herrscht, nehmen sich meiner meinung nach alkohol und zigaretten nichts, wobei ich der meinung bin, die alkoholsucht wirkt sich schlimmer auf das leben aus, als zigaretten, den wer darf schon im suff auf die arbeit kommen, oder besser wie lange würde das gut gehen, die familie kann unter dem dabei entstehenden rausch leiden, alkohol zieht schlichtweg einfach härter runter als zigaretten.
soviel zu den ligalen drogen.
alles was das härte zeug angeht? verteufel ich auf den tod. gekifft habe ich sowieso mein leben lang noch nicht und habe auch nicht vor, das zu ändern.
medikamnte? vom arzt verschrieben denkt man sich, aber selbst davon kann man abhängig werden. weil der körper sich nach einer gewissen zeit eben daran gewöhnt. klingt albern, aber hey, es gibt immerhin auch aspirin-, hustensaft- oder gar schmerzlindernde tablettenabhängige.
naja, das war es nun erstmal für meinen teil.
svaby