Beweise für die Existens Gottes(?)

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
12.08.2003
Beiträge
3.969
Das kann ich dir nicht beantworten, ich weiß nicht, wie der Himmel aussieht... ;)
Jedoch sollte es für einen allmächtigen keine Probleme geben, das zu bewerkstelligen...
 

Nazgul

Mitey Pirabbite
Mitglied seit
26.05.2002
Beiträge
3.339
@MicalLex
Ich hab nie etwas gesagt, dass es ein Beweis Gottes ist.

@Corvus Corax
Warum ist das ewige Leben so schlimm? Ich sag dir warum: Weil du deine Freunde sterben sehen musst. Egal, wer dir was bedeutet. Irgendwann stibrt er und du musst das miterleben. Das ist das schlimme am ewigem Leben. Wenn aber im "Himmel" niemand stirbt?

Kennt ihr den Film "hinter dem Horizont"?
Da geht es auch um den Himmel. In dem Film ist es die Welt, die man will. Jeder hat sein eigenes Universum...wenn er will. Er kann auch andere Welten besuchen. Und keiner stirbt... Wenn das nicht schön ist.
 

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
12.08.2003
Beiträge
3.969
Nazgul schrieb:
@MicalLex
Ich hab nie etwas gesagt, dass es ein Beweis Gottes ist.
Was macht die Geschichte denn dann in diesem Thread? ;)
Natürlich will ich dir nichts unterstellen, weswegen ich meinen Kommentar von oben quasi hiermit zurücknehme...
 

Corvus corax

Legende
Mitglied seit
22.04.2004
Beiträge
677
@Nazgul: Ich rede doch nicht von dem Ewigen Leben in der Jetzigen Wirklichkeit. Ich rede von der Transzendenten Existenz. Natürlich wäre reales Ewiges Leben schlimm, da man irgend wann das einzige existierende Lebewesen wäre.
 
OP
OP
Sajima

Sajima

Legende
Mitglied seit
04.11.2003
Beiträge
736
Nein, ich bin kein Zeuge Jehovas, aber wie sollte ich sonst etwas sagen, bei dem ich mich auf die Bibel stütze?

Wenn es für dich kein Gottesbeweis ist, dann mag das sein, aber beweist es denn, dass es KEINEN Gott gibt? Gib dir keine Mühe, es gibt nur eine Antwort darauf! ;)
 

Corvus corax

Legende
Mitglied seit
22.04.2004
Beiträge
677
@Lilly: Wie alles, das aus dem Munde des Menschen kommt ist es kein Beweis, weder für noch gegen;) .
 

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
12.08.2003
Beiträge
3.969
Hab ich grade gefunden:

Gespräch von ungeborenen Zwillingen...

Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt??

Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet.

Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?

Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?

So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz.

Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt?. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel.

Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!

Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.

Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt....
 

Eisenring

<i>gesperrt</i>
Mitglied seit
22.10.2004
Beiträge
18
Erich von Däniken hierzu:

"Ich war gerade 10 Jahre alt und hörte aus dem Munde unseres Religionslehrers, im Himmel habe ein Kampf stattgefunden.Eines Tages sei der Erzengel Luzifer mit seinen Heerscharen vor den Thron des lieben Gottes getreten und habe erklärt:>> Wir dienen Dir nicht mehr!<< Daraufhin habe der allmächtige Gott dem starken Erzengel Michael befohlen, den Luzifer mitsamt seinen Aufsässigen aus dem Himmel zu schmeißen.Diesen Auftrag erledigte Michael mit einem flammenden Schwert.
Seither-so unser Religionslehrer- sei Luzifer zum Teufel geworden... .
An jenem Abend war ich zum ersten Mal in meinem jungen Leben so richtig nachdenklich.Der Himmmel , so hatte man uns Kindern beigebracht, sei der Ort der absoluten Glückseeligkeit,..., wo alle Guten nach dem Tode hinkommen. Der Ort auch, wo alle Seelen inniglich mit Gott vereint seien.
Wie konnte in derart paradiesischen Gefilden ein Streit entstehen? Wo vollkommenes Glück herrscht, wo die Vereinigung mit Gott perfekt ist, da kann doch keine Opposition, kein Krach aufkommen?.......Kämpfe im Himmel? Im Weltall? Oder meinten unsere unwissenden Vorfahren lediglich die Gefechte zwischen Gut und Böse, die nur im inneren des Menschen stattfinden?..
Ich bin- und ich wiederhole dies in jedem Buch- ein gottesgläubiger .... Mensch. .......Es kann nur einen Gott geben. Und das, was wir Gott nennen, muss fehlerlos sein, zeitlos, allgegenwärtig und allmächtig. ...
Die Wissenschaft erklärt uns, am Anfang sei der Wasserstoff gewesen, oder der Urknall: Big Bang.... Von der Frage ausgehend, was Gott ist, können wir ebenso gut weiter fragen:Wer (oder was) hat Gott erschaffen? Wir kommen an kein Ende - oder besser :keinen Anfang." [1. Kapitel 13-17]

Ich denke dies spricht für dich und passt auch wunderbar zum Thema.
 

Samoth

Ritter
Mitglied seit
22.11.2001
Beiträge
36
@MicalLex: Hey, dieser Vergleich in diesem Gespräch ist echt gut. Der gefällt mir. :) Also jetzt auf das Leben nach dem Tod bezogen. Man spricht von Dingen, die man nur vermuten kann. - Mit einem Unterschied:
In der Bibel sind eindeutig Einblicke in den "Himmel" gegeben. Solche Informationen hatten die Zwillinge nicht. :tja: Ich frage mich auch, woher der Optimistische Zwilling sein Wissen hat. Wer hat ihm das gesagt. o_O

Eisenring schrieb:
Wie konnte in derart paradiesischen Gefilden ein Streit entstehen?
Eine ähnliche Frage habe ich mir auch mal gestellt. Ich fragte mich, wie das Böse überhaupt entstehen konnte, wenn Gott doch gut ist. :?:

Die Antwort, die ich erhielt lautete: Gott hat den freien Willen erschaffen. Mit der Konsequenz, sich für oder gegen das Gute zu entscheiden. Die Menschen haben das Böse gewählt. :grmpf: So ähnlich auch Luzifer: er wählte den Aufstand. Er wollte so sein, wie Gott und wurde verdammt. Jetzt will er möglichst viele andere Menschen mit sich ziehen und er weiß genau, worauf Menschen reagieren. Die Dämonen sind gefallene Engel, die sich mit ihm gegen Gott aufgelehnt haben. :(

Zum Thema: Gott lässt sich nicht beweisen und doch beweist er sich jedem. Was das heißen soll: Wissenschaftlich ist ein Beweis nicht möglich. Aber jedem, der an ihn glaubt, beweist er seine Güte und sich selbst täglich neu. Aber das kann nur wer wirklich nachvollziehen, der diese Erfahrung gemacht hat.
Wenn sich Gott wissenschaftlich oder philosophisch beweisen ließe.. wo bliebe denn da der Glaube? Gerade das ist es, was den Glauben ausmacht. :) Und auch da hat wiederum jeder Mensch seinen freien Willen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen.

Nur wer sagt, es gibt keinen Gott, der is ein Tor. Der hat die Augen verschlossen. Denn die Natur selbst zeugt davon, dass sie wunderbar geschaffen ist. Es gibt keinen einzigen Beweis für die Evolution. Keinen. Aber übermäßig viele für die Kreation. Und jeder vernünftige Mensch wird zu dem Schluss kommen, dass es einen Gott gibt. :eek:ha:

Ich behaupte klar: wer die Existenz Gottes leugnet, leugnet sich selbst. :pein:
 

Corvus corax

Legende
Mitglied seit
22.04.2004
Beiträge
677
Natürlich gibt es Beweise für die Evolution! Wer nicht an die Evolution glaubt ist ein Tor. Selbst die Kirche hat die Evolutionstheorie letztenendes anerkennen müssen. Es gibt sogar viele Beweise. 1. Die Fosilien, die man ab und an im Gestein findet. Sie weisen dietlich einen Entwicklungsprozess auf. 2. Die DNA. In den DNA Sequenzen ist deutlich die Entwicklung zu sehen, die zB. vom ffen zum Menschen geführt hat. Der Mensch hat 46 Chromosomen, der Affe 48. 98% der DNA-Basen sind identlisch! Das ist wohl der eindeutigste Beweis, den Menschen überhaupt vollbringen können, da die Chance auf solch eine Gleichheit die Menge der Atome im Universum übertrifft!

Wie gesagt: Der Mensch kann die Existenz Gottes nicht beweisen. Niemand kann sagen, ob es ihn gibt oder Nicht! Es gibt keinen einzigen Beweis, der nicht zu recht anzweifelbar ist. Alle Gottesbeweie Beweise entspringen der Menschlichen Logik, die nicht in göttlichen Dimensionen denken kann. Das habe ich schon öfter in diesem Forum gesagt. Niemand kann das Gegenteil beweisen, da es nichts zu beweisen gibt! Wer daran glauben wil, soll daran glauben. Es gibt nichts richtiges oder Falsches!
 

Samoth

Ritter
Mitglied seit
22.11.2001
Beiträge
36
@Corvus corax: Ich mag mich jetzt eigentlich nicht streiten, aber ich hätte gerne mal einen eindeutigen Beweis für die Evolution. Es gibt keine. Die Fossilien sind allesamt klare Beweise gegen die Evolution, die Wissenschaftler können sie nur nicht richtig deuten. Und seltsamerweise passen die Deutungen dieser Funde mit biblischem Hintergrund wunderbar. o_O Es gab keine Millionen Jahre dieser Erde. Es sind jetzt ca. 6000 Jahre und in dieser Zeit ist all das entstanden bzw. erschaffen worden, was es heutzutage gibt. :tja: Auch Fossilien, Kohlen, etc.

Man glaubt gerne, was die Lehrer einem in der Schule erzählen. Die "predigen" einem die Evolution und das mit manchmal relativ logisch erscheinenden Argumenten. Bloß dass es bei denen hinten und vorne nicht stimmt, ist schon doof. :verr: Die Fossilien sind übrigens ein gutes Beispiel für den Beweis gegen die Evolution. Die sind nämlich durch die Sintflut entstanden. Wenn jemand möchte, kann ich gerne eine Beschreibung liefern, mit welcher Begründung ich das aussage. Das ist nämlich fundierter als die Theorien der Evolution, die von Wissenschaftlern zusammengereimt wurden. :grmpf:

Selbst Darwin, ein wesentlicher Gründer der Evolutions-Theorie, (Darwin-Finken) hat am Ende seines Lebens ALLE seine Forschungen verworfen und als falsch definiert. :doof: Er kam zum Schluss zu der Erkenntnis, dass seine Überlegungen vorne und hinten falsch sind. Bloß wird das komischweise beim Thema Evolution nie erwähnt. :hoeh:

Ich denke, dieser Bereich passt auch zum Thema, denn ein Beweis gegen die Evolution ist so gesehen auch ein Beweis für eine Schöpfung und damit die Existenz Gottes. :)

Was beweist die Ähnlichkeit der vielen DNA-Chromosome? Welche Aussage macht das? Für mich ist das kein Beweis, das hat mit Entwicklung nicht sehr viel zu tun.. - Also wirklich: wer glaubt, er stamme vom Affen ab, ist vielleicht ja wirklich einer (sorry), aber ich zähle mich nicht zu diesen Primaten.. :straf:
Eine Frage dazu: haben die Verfechter dieses "Beweises" denn jemals selbst diese DNA gesehen und überprüft, ob die Aussage der "Gleichheit" richtig ist? Vorher würde ich da meinen Mund nicht aufmachen. :pein:
 

LaCelda

Manaheld
Mitglied seit
28.03.2002
Beiträge
1.150
hierbei möchte ich den begriff Hermeneutik in den Raum werfen.

Die "Geschichte zur Erschaffung der Welt", wie sie in der Bibel ich glaube unter Exodus zu finden ist, ist ein Loblied und keine Schilderung von Ereignissen. Die Schreiberlinge wollten sich einfach bei Gott für alles, was existiert bedanken. Ihnen war sehr wohl bewusst, dass sie NICHT wussten, wie der Erde enstand. (Gott sei dank bin ich an den richtigen Reli Lehrer geraten -.-)

btw. Hermeneutik ist die Kunst und Wissenschaft, ein von Menschen geschaffenes Werk richtig zu deuten.

Man deutet z.B. ein Gedicht anders als ein Roman. So ist es bei den verschiedenen Gattungen der Bibel.
 

Eisenring

<i>gesperrt</i>
Mitglied seit
22.10.2004
Beiträge
18
Samoth schrieb:
Ich denke, dieser Bereich passt auch zum Thema, denn ein Beweis gegen die Evolution ist so gesehen auch ein Beweis für eine Schöpfung und damit die Existenz Gottes. :)
*seufs*:ne:
Wieso müssen die Menschen sich alles erklären wollen :grmpf: ....
Falls du es selber nicht bemerkt haben solltest, kommt Mensch so nicht weiter.
Es ist vollkommen egal wer, was, oder wie wir entstanden sind.
Wir werden NIE erfahren wie uns das Dasein ermöglicht wurde. :motz:
Auch wenn es, was ich nicht annehme, einen "Gott" gegeben habt/ gibt.
Es ist und wird uns immer ein Rätsel bleiben, denn wer soll bitte "Gott" erschaffen haben?
Eben, wie ich schon schrieb kommt man zu keiner Lösung also akzeptier dies doch einfach .
Das müsstet selbst du hinkriegen. :pein: ....
 

MicalLex

Linksverwandter Grünmensch
Teammitglied
SDC-Team
Mitglied seit
12.08.2003
Beiträge
3.969
Oi, hatten wir genau diese Diskussion nicht sogar schon in diesem Thread? Oder war es doch einer der anderen?
Also ich versteh immer noch nicht, wie man als Gläubiger den ganzen Evolutionsgedanken ablehnen kann. Ich denke mal, daß die Bibel wichtigere Botschaften enthält als die Schöpfung der Menschheit.
Natürlich habe ich nie selber ein Fossil untersucht und kann daher nicht "wissen", wie alt ein solches ist, dennoch glaube ich an die Evolution, so wie ich an die Existenz Gottes glaube...
 

Corvus corax

Legende
Mitglied seit
22.04.2004
Beiträge
677
@Samoth: Das Universum soll nur 6000 Jahre alt sein? Das ist der größte Schwachsinn, den ich je gehört habe. Mann weis, dass sich nichts schneller als das Licht bewegen kann. Nun ist es aber so, dass das Universum weit mehr als 6000 Lichtjahre an Ausdehnung hat. Seit dem kummulierten Urknall müsste es sich also mit Hyperlichtgeschwindigkeit ausgebreitet haben. Dies erscheint zumindest nicht möglich, es sei denn du erkennst die Gesetze der Physik nicht an.
 

valnar

Halbgott
Mitglied seit
25.06.2003
Beiträge
365
Samoth schrieb:
Die Antwort, die ich erhielt lautete: Gott hat den freien Willen erschaffen. Mit der Konsequenz, sich für oder gegen das Gute zu entscheiden. Die Menschen haben das Böse gewählt. :grmpf: So ähnlich auch Luzifer: er wählte den Aufstand. Er wollte so sein, wie Gott und wurde verdammt. Jetzt will er möglichst viele andere Menschen mit sich ziehen und er weiß genau, worauf Menschen reagieren. Die Dämonen sind gefallene Engel, die sich mit ihm gegen Gott aufgelehnt haben. :(
es gibt nicht DAS böse! oder sag mir bitte, was DAS böse ist

gott hat also den freien willen erschaffen. aber wie kann luzifer sich für DAS böse entscheiden, wenn er nur GUTES kennt? wenn der himmel das paradies ist, müsste er ja den wünschen eines jeden individuums entsprechen, woher also der wille zur rebellion?
ich bin beeindruckt wie wenig du auf argumente eingehst, deine naivität ist erstaunlich. allerdings hätte ich noch eine frage an dich: ist die erde denn der mittelpunkt des universums, und/oder eine scheibe?
oder hat dein glaube nicht so viel mit kirche zu tun? bzw. ist das, was in der kirche gepredigt wird für dich unumstößlich?
(diese fragen sind durchaus ernst gemeint)

@lilly:
wie vor mir schon gesagt wurde, ist das zusammenhangslose zitieren sinnlos bis gefährlich, sollte man in deinem alter eigentlich wissen.
"synagoge des satans" (sinngemäßes zitat)

noch etwas:
die bibel ist von menschen geschrieben, die verschiedene intentionen hatten, wer so naiv ist darin die unumstößliche wahrheit zu sehen scheint den verstand eines kleinkindes zu haben! sie wiederspricht sich auch desöfteren, z.B. hiob, offenbarung - neues testament, jesus aussagen!

abschließend:
dieser streit ist so und so sinnlos. weder das eine noch das andere ist zu beweisen. ich störe mich nicht an gläubigen, wenn sie nicht fanatisch sind, und mir gilt es auch nicht zu beweisen, dass es keinen gott gibt. falls es einen gott gibt hat er für mich keinerlei bedeutung.
an die großen gottesvertreter hier: seid ihr auch der meinung, dass alle anderen religionen falsch liegen, und der papst unfehlbar ist? und was ist mit dem handeln der kirche? war das gerecht?
 

Televator

† Chillin' Freak †
Mitglied seit
25.11.2002
Beiträge
1.513
valnar schrieb:
@lilly:
wie vor mir schon gesagt wurde, ist das zusammenhangslose zitieren sinnlos bis gefährlich, sollte man in deinem alter eigentlich wissen.
"synagoge des satans" (sinngemäßes zitat)

noch etwas:
die bibel ist von menschen geschrieben, die verschiedene intentionen hatten, wer so naiv ist darin die unumstößliche wahrheit zu sehen scheint den verstand eines kleinkindes zu haben! sie wiederspricht sich auch desöfteren, z.B. hiob, offenbarung - neues testament, jesus aussagen!

abschließend:
dieser streit ist so und so sinnlos. weder das eine noch das andere ist zu beweisen. ich störe mich nicht an gläubigen, wenn sie nicht fanatisch sind, und mir gilt es auch nicht zu beweisen, dass es keinen gott gibt. falls es einen gott gibt hat er für mich keinerlei bedeutung.
an die großen gottesvertreter hier: seid ihr auch der meinung, dass alle anderen religionen falsch liegen, und der papst unfehlbar ist? und was ist mit dem handeln der kirche? war das gerecht?
Wie wahr, wie wahr. Du sprichst meine Worte aus, gut gesagt, danke. *g*

Kann nur valnar zustimmen, es ist naiv zu glauben, die Antwort auf die Frage, ob Gott existiert, könne nur "ja" sein. Es gibt keinen Beweis, genauso gibt es im Grunde auch keine Beweis für die Nicht-Existenz. Für mich ist es aber Fakt, dass es Gott mit größerer Wahrscheinlichkeit nicht gibt, da es eben noch keinen einzigen Beweis für ihn gibt. Man kann die Nicht-Existenz Gottes nur damit beweisen, dass die Existenz von ihm erst gar nicht vorhanden ist - dass es eben keine Beweise für ihn gibt.
 

Corvus corax

Legende
Mitglied seit
22.04.2004
Beiträge
677
Corvus corax schrieb:
Wie gesagt: Der Mensch kann die Existenz Gottes nicht beweisen. Niemand kann sagen, ob es ihn gibt oder Nicht! Es gibt keinen einzigen Beweis, der nicht zu recht anzweifelbar ist. Alle Gottesbeweie Beweise entspringen der Menschlichen Logik, die nicht in göttlichen Dimensionen denken kann. Das habe ich schon öfter in diesem Forum gesagt. Niemand kann das Gegenteil beweisen, da es nichts zu beweisen gibt! Wer daran glauben wil, soll daran glauben. Es gibt nichts richtiges oder Falsches!
Hab ich mich mal selbst zitiert:kicher: . Jetzt sind wir wieder bei dem Punkt angelangt. Nochmal: Es gibt keinen Richtigen und Falschen Glauben, und schon gar keine Gottesbeweise. Jeder soll glauben, was er möchte, solange er mich nicht von einem Glauben überzeugen will;) .
 

valnar

Halbgott
Mitglied seit
25.06.2003
Beiträge
365
@corvus:
sehr recht hast du, nur leider ist ja das problem, dass immerschon menschen versucht wurden zu "überzeugen" oder mit dem vorgeschobenen grund "für den glauben" krieg geführt wurde/wird.
 

Corvus corax

Legende
Mitglied seit
22.04.2004
Beiträge
677
@Valnar: Da lobe ich mir doch eigentlich das Judentum und den Buddhismus. Das sind eigentlich die einzigen Religionen die ich kenne, die nicht missionieren. Besonders das Judentum ist ja nicht gerade erpicht darauf, nicht jüdische Mitglieder zu bekommen.

Ich finde die Menschen sollten freiwillig zu den Religionen kommen, und nicht missioniert werden, wie es die Christen in Südamerika bestens vormachen/gemacht haben.
 
Oben