Schwule die kinder adoptieren?

Yuffie

✦ Sweet Devil ✦
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Und meistens werden die Kinder mehr geliebt, als in einer normalen Beziehung, weil es so ein starker Wunsch ist, dass man dieses Kind bekommt, wodurch man nur alles gute für es will.
Im Prinzip stimme ich deiner Aussage zu, Kouji. Ich sehe kein Problem darin,
dass Homosexuelle - egal ob Mann & Mann oder Frau & Frau - Kinder adop-
tieren. Es sollte dabei nicht mehr und nicht weniger "Sicherheitsmaßnahmen"
geben als bei einem heterosexuellen Paar welches Kinder adoptiert.

Aber die zitierte Aussage hat mich verwirrt und auch stutzig gemacht, da ich
nicht ganz weiß woher diese Vermutung resultiert? Man könnte nun sagen
"Ja, wie viele Kinder werden weggeworfen etc." - aber das würden eventuell
auch homosexuelle Paare tun - WENN sie einfach so Kinder kriegen könnten.

Denn meiner Meinung nach wäre es grenzenlos dämlich all die Mühe auf sich
zu nehmen, ein Kind zu adoptieren nur um es dann verkommen zu lassen
oder gar zu töten! Denn - wie du erwähnt hast - ist der Wunsch sicherlich
stärker wenn man so sehr dafür kämpfen muss und nicht einfach mal sagen
kann "Wir machen es auf die natürliche Weiße!".

Deswegen frage ich: Wie meinst du diese Aussage. Denn meistens ist ein
starkes Wort und klingt auch ein wenig unfair.
 
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@Yuffie:

Hm... ja es ist eine krasse Aussage, aber ist einfach aus persönlicher Sicht gesehen, was ich so aus Familien mitbekommen habe, wo die Kinder eben nicht so sehr gewünscht waren, sondern man auf Verhütung verzichtet hat (aus finanzieller Sicht oder einfach nur vergessen oder was weiß ich)
Klar, auch Heteropaare lieben ihre Kinder. Wahrscheinlich genügend Paare. Aber ich habe in den Medien noch von keinem homosexuellen Paar gehört, dass ihr Kind verhungern haben lassen oder misshandelt haben. Also... 1:0 für die Homosexuellen oO
 

Yuffie

✦ Sweet Devil ✦
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Nunja, aber ich hab es ja erläuert:

Homosexuelle können nicht einfach so Kinder bekommen, DESWEGEN ist es
einfach unwahrscheinlich, dass sie ein Kind für das sie kämpfen müssen
dann verwahrlosen lassen.

Aber man kann es gar nicht vergleichen, denn die Ausgangssituationen sind
total anders. Die homosexuelle Gemeinde ist einfach eine Minderheit und die
die Kinder wollen sind nicht 100% dieser Gemeinde. Sprich: Die Anzahl an
homosexuellen Paaren ist viel geringer als die heterosexueller Paare.

Ich mein, ich will dir deine Meinung nicht nehmen, kaputt reden oder was-
weiß-ich-was, ABER in Japan oder China gibt es wahrscheinlich im Jahr auch
mehr Autounfälle als in Deutschland, weil einfach mehr Leute dort leben die
mehr Autos fahren. Kann man nun pauschal sagen, dass alle Chinesen oder
Japaner schlechter Auto fahren?
 
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*gg* In Japan leben zwar mehrere Autofahrer, aber dort fahren nicht so viele Auto ;) Weil du erst einmal einen Parkplatz kaufen musst, um dir ein Auto kaufen zu dürfen. Dort werden eher die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Nur so am Rande.

Ja, ist klar, dass es so ist. Aber dennoch weigern sich viele Ämter homosexuellen Paaren ein Kind zu geben. Und vielleicht wäre es anders. Wahrscheinlich wäre es wirklich anders. Aber es ist nicht anders. Und klar sind sie eine Minderheit. Aber das gibt der Mehrheit noch lange nicht das Gefühl es ihnen so schwer wie möglich zu machen.

Vor allem nachdem es eigentlich in dem Grundgesetz festgelegt ist, dass man sowas nicht behindern darf, dass man seine Wünsche nicht verwirklicht. Vor allem bei denen, die keinen anderem schaden. Und wie viele hier meinen: Für das Kind ist eine Familie alles, was es braucht. Und diese bekommt es von beiden Parteien. Aber nicht im Waisenhaus. Und das müssen die Ämter endlich kapieren. Aber bis dahin werden wohl noch einpaar Jahrzehnte vergehen...
 

Yuffie

✦ Sweet Devil ✦
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Das waren willkürliche Beispiele und in Japan gibt es dennoch Provinzen in
denen es EXTREM viele Autos gibt, ist ja nicht so als gäbe es da nur Tokyo
und Co.
Ich kann an Zahlen nicht sagen wo mehr Autos fahren, wollte ich auch gar
nicht, ich wollte nur ein Beispiel nehmen, dass man sich leicht vorstellen kann.

Nun zum Thema:
Ich sagte NIRGENDWO, dass man es Homosexuellen schwerer machen soll,
ich schrieb doch oben, dass sie die gleichen "Sicherheitsmaßnahmen" für
eine Adoption durchlaufen sollte, wie ein heterosexuelles Paar. Gleiches Recht
für alle.

Ich wollte nur sagen, dass ich anzweifle, dass die MEISTEN heterosexuellen
Paare ihre Kinder weniger lieben und weniger gut behandeln. Denn MEISTEN
ist gleichwertig mit "Mehrheit" und dem stimme ich einfach nicht zu. ^^
 
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hab heute mit Kollegen dieses Thema besprochen und wir sind eigentlich alle zum entschluss gekommen das wir dies nicht beführworten....

ich glaube zwar auch das Schwule oder Lesben genauso gute Eltern sind und dies absolut kein problem wäre aber vorallem in der Schulzeit würde das Kind aufs heftigste leiden.... heutzutage wird in schulen ja eh jeder fertig gemacht bei dem iwas besonders ist und ein Kind von einem Homosexuellen pärchen ist in dem Sinne das Perfekte Mobbing opfer.
Daher find ich nein sie sollen keine Kinder adoptieren dürfen.
 
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ich glaube zwar auch das Schwule oder Lesben genauso gute Eltern sind und dies absolut kein problem wäre aber vorallem in der Schulzeit würde das Kind aufs heftigste leiden.... heutzutage wird in schulen ja eh jeder fertig gemacht bei dem iwas besonders ist und ein Kind von einem Homosexuellen pärchen ist in dem Sinne das Perfekte Mobbing opfer.
Wenn man diese Argumentation weiterführen würde, käme man zu dem Ergebnis, dass man gar keine Kinder mehr in die Welt setzen dürfte. Das eine Kind wäre behindert, das andere wäre dick und hätte Sommersprossen, das nächste hätte Eltern mit Alkoholproblemen, ein anderes hat 'ne fette Hornbrille auf, ein weiteres käme aus ärmlichen Verhältnissen und wiederum ein anderes steht auf Modern Talking. XD Weil die Gefahr des Mobbings besteht, kann man doch Homosexuellen nicht verbieten Kinder zu adoptieren.
Die Tatsache, dass solche Kinder in der Schule leiden müssen, zeigt doch erst, dass es unserer Gesellschaft an Toleranz fehlt, zeigt, dass unsere Gesellschaft noch ein gutes Stück davon entfernt ist, eine freie Gesellschaft zu sein. Diesen Missstand beseitigt man sicher nicht, indem man den Problemen aus dem Weg geht und irgendwelchen ungesunden Strukturen weiterhin den Weg frei hält.
Es ist vielmehr die Frage, wie Kinder mit einer möglichen Außenseiterposition eben doch innerhalb ihrer sozialen Umwelt respektiert werden. Es sollte um eine Lösung des Problems gehen, nicht um dessen Verdrängung. Das schaft nämlich nur noch mehr Probleme.
 

Zhao Yun

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Wenn man diese Argumentation weiterführen würde, käme man zu dem Ergebnis, dass man gar keine Kinder mehr in die Welt setzen dürfte. Das eine Kind wäre behindert, das andere wäre dick und hätte Sommersprossen, das nächste hätte Eltern mit Alkoholproblemen, ein anderes hat 'ne fette Hornbrille auf, ein weiteres käme aus ärmlichen Verhältnissen und wiederum ein anderes steht auf Modern Talking. XD Weil die Gefahr des Mobbings besteht, kann man doch Homosexuellen nicht verbieten Kinder zu adoptieren.
Die Tatsache, dass solche Kinder in der Schule leiden müssen, zeigt doch erst, dass es unserer Gesellschaft an Toleranz fehlt, zeigt, dass unsere Gesellschaft noch ein gutes Stück davon entfernt ist, eine freie Gesellschaft zu sein. Diesen Missstand beseitigt man sicher nicht, indem man den Problemen aus dem Weg geht und irgendwelchen ungesunden Strukturen weiterhin den Weg frei hält.
Es ist vielmehr die Frage, wie Kinder mit einer möglichen Außenseiterposition eben doch innerhalb ihrer sozialen Umwelt respektiert werden. Es sollte um eine Lösung des Problems gehen, nicht um dessen Verdrängung. Das schaft nämlich nur noch mehr Probleme.

Was allerdings nur funktionieren würde wenn die Kinder entsprechende Vorbilder hätten
 
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*gg* Schön, dass es beantwortet wurde, wie ich es heute in der Früh vorhatte. Danke Tenwo ;) Du sprichst mir aus der Seele. Das Einzige, was man gegen Mobbing tun kann, ist die Kinder seelisch so stark zu machen (indem man ihr Selbstbewusstsein stärkt), dass sie solche Attacken gar nicht wahrnehmen beziehungsweise wissen, wie sie damit fertig werden und sie unterbinden. Und da lehn ich mich jetzt ein wenig aus dem Fenster, dass dies Homosexuelle sogar besser können, als Heterosexuelle, weil diese damit selbst klar kommen mussten. Sie wären also eine bessere Unterstützung für gemobbte Kinder und könnten ihre Kinder bestimmt besser darauf vorbereiten, als ein Heteropaar, das nie damit konfrontiert wurde.

Der Rest wurde eigentlich schon gesagt ^^ Deswegen schweige ich jetzt ;)
 
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klar kann jeder zum Mobbing opfer werden aber ich sehs so ich weiss ja noch gut aus meiner Schulzeit dass vorallem beleidigungen die Homosexuelle verunglimpften als die schlimmsten beleidigungen galten und wenn jetzt ein schüler z.b 2 männliche Elternteile hätte dan wirds richtig übel da bin ich mir recht sicher das ist sowas wie das "Perfekte Opfer" daher bin ich überzeugt das es dieses Kind richtig schwer haben würde und ich sehe nicht ein wieso man dies einem Kind antun sollte.
und ein iwie 8-13 so seelisch stark zumachen das er drüber steht klingt etwas Utopisch.
Genauso unwarscheinlich isses dass sich in sachen Akzeptanz was in der Geselschaft ändern sollte.
 
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Szadek

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klar kann jeder zum Mobbing opfer werden aber ich sehs so ich weiss ja noch gut aus meiner Schulzeit dass vorallem beleidigungen die Homosexuelle verunglimpften als die schlimmsten beleidigungen galten und wenn jetzt ein schüler z.b 2 männliche Elternteile hätte dan wirds richtig übel da bin ich mir recht sicher das ist sowas wie das "Perfekte Opfer" daher bin ich überzeugt das es dieses Kind richtig schwer haben würde und ich sehe nicht ein wieso man dies einem Kind antun sollte.
und ein iwie 8-13 so seelisch stark zumachen das er drüber steht klingt etwas Utopisch.
Genauso unwarscheinlich isses dass sich in sachen Akzeptanz was in der Geselschaft ändern sollte.
Jedoch tragen adoptierte Kinder von homosexuellen weder Schilder um den Hals, noch gelbe Sterne auf der Brust.
 

Ashrak

Nachtmahr
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Jedoch tragen adoptierte Kinder von homosexuellen weder Schilder um den Hals, noch gelbe Sterne auf der Brust.
Das waren rosa Winkel. Prinzipiell hast du recht, aber das gilt eher für Kinder die selber homosexuell sind. Dass man von zwei Homosexuellen adoptiert wurde (sei es Mann oder Frau) kann sich ganz schnell herumsprechen, wenn man einen Klassenkameraden mal mit nach Hause nimmt oder diese einfach in deine Schulakten gucken. Datenschutz ist meiner Erfahrung nach an öffentlichen Schulen keinen Pfifferling wert.
Trotzdem: prinzipiell indeed. Bei fetten Kindern sieht man es bereits vom weiten und diese müssen deswegen naturgemäß extrem viel einstecken.
 
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klar kann jeder zum Mobbing opfer werden aber ich sehs so ich weiss ja noch gut aus meiner Schulzeit dass vorallem beleidigungen die Homosexuelle verunglimpften als die schlimmsten beleidigungen galten und wenn jetzt ein schüler z.b 2 männliche Elternteile hätte dan wirds richtig übel da bin ich mir recht sicher das ist sowas wie das "Perfekte Opfer" daher bin ich überzeugt das es dieses Kind richtig schwer haben würde und ich sehe nicht ein wieso man dies einem Kind antun sollte.
und ein iwie 8-13 so seelisch stark zumachen das er drüber steht klingt etwas Utopisch.
Genauso unwarscheinlich isses dass sich in sachen Akzeptanz was in der Geselschaft ändern sollte.
Ach ja... du scheinst noch nicht zu begreifen was sich schon alles verändert hat für die Homosexuellen. Und ey, es war schon einmal möglich sie zu akzeptieren. Und solange wir die Toleranz verbreiten und nicht nur mit den Schultern zucken und es akzeptieren, dass sie nieder gemacht werden, können wir auch etwas dazu beitragen.
(Und mal wieder wird von den Männern geredet oO Das ist echt verblüffend. Frauen werden total ignoriert)

Na ja... oo Wenn man alles richtig anpackt, ist das durchaus möglich. Wenn das Kind einen starken Freundeskreis hat, gutes Selbstwertgefühl und aufmerksame Eltern. Dann geht das schon. Gemobbt werden nur Menschen, die alleine stehen. An mehrere traut sich niemand ran ;) Es ist also alles möglich. Wenn man es will.

Ich kenn mich damit aus ;) Durfte mich mit sehr vielen, unterschiedlichen Arten des Mobbens auseinander setzen und war immer auf der Opferseite, jedoch hab ich es geschafft den Ring zu durchsprengen. Und hey, meine Eltern sind ganz normal. Ich war einfach nur dauernd die Neue und Stille ;) Also, sowas geht schneller als man denkt und sollte wirklich kein Argument sein, um jemand das Glück zu verwehren...
 

Nazgul

Mitey Pirabbite
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Man kann's kaum glauben: Die Zeiten ändern sich, Homosexuelle werden anerkannt. Und das hat sich in den letzten Jahrzehnten WIRKLICH verändert ([WIKI]§175 StGB[/WIKI] anyone?)
Wenn man den Kindern durch Eltern, Schule, etc. früh genug klar macht, dass Homo zu sein nicht schlimm ist, wird sich's schon irgendwie in ihre Schädel hineinschlängeln. Außerdem: siehe Szadeks gelben Stern-Post.

Peace^^
 
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Ashrak

Nachtmahr
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Man kann's kaum glauben: Die Zeiten ändern sich, Homosexuelle werden anerkannt. Und das hat sich in den letzten Jahrzehnten WIRKLICH verändert ([WIKI]§175 StGB[/WIKI] anyone?)
Auf dem Papier vielleicht. Die einzigen Menschen die gegenüber Andersartigen ähnlich intolerant sind wie Volksschulkinder, sind Nationalsozialisten und Scientology-Fags.
 

Lord_Data

*wuff wuff*
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Naja is aber auchn Ding, wo man wohnt. Im bayerischen 200 Seelen-Dorf werden so Kinder sicher mehr gemobbt als in der "Großstadt", wo es ganz andere "Probleme" gibt, man eh etwas weltoffener ist und nicht so weltfremd ist (nicht,, dass es hier perfekt wäre, aber immerhin besser.)
 
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Naja is aber auchn Ding, wo man wohnt. Im bayerischen 200 Seelen-Dorf werden so Kinder sicher mehr gemobbt als in der "Großstadt", wo es ganz andere "Probleme" gibt, man eh etwas weltoffener ist und nicht so weltfremd ist (nicht,, dass es hier perfekt wäre, aber immerhin besser.)
Jup ^^ Aber eine Großstadt, also wirklich ne Großstadt, da ignorieren sie einander und yeah... aber in Stuttgart selbst, wurde auch schon einmal ein homosexueller Freund mit seinem Partner von einpaar Jugendlichen mit Schlägen bedroht, als sie aus dem Kino kamen. Also... so wirklich gefeit ist man nirgends davor und das Einzige, was wirklich dagegen hilft. Ist einfach vorleben. Den Kindern erklären, dass das genauso normal ist, wie wenn sich Frau und Mann lieben. Es in der Natur vorkommt und die Tiere nicht verstoßen werden. Mei, wenn die das hinkriegen, dann schaffen wir das doch auch, oder? Anscheinend nicht. Denn die, die pöbeln, sind meist homophob und irgendwo in sich drinnen selbst homosexuell, wollen es aber nicht akzeptieren und versuchen irgendwie da raus zukommen, wobei sie anderen dann die Schuld geben. Oder sie sind mit sich selbst einfach ned zufrieden. Müssen andere nieder machen, um sich selbst besser zu fühlen.

Mobbing ist und bleibt mies. Aber deswegen eine Adoption verhindern, dann dürften ja auch keine Dicken Kinder adoptieren, oder? Oder keine Menschen mit ausländischen Aussehen...
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
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Ich würd mal nich so weit gehen.
Nicht jeder der Homosexuelle Mobbt ist selber auch irgendwie Homo.
Manche Menschen sind auch einfach nur dumm ^^

Interessant find ich auch dass alle Leute scheinbar glauben dass eine Großstadt (Stuttgart is mal n lustiges Beispiel ^^) tolerantere Menschen beherbergt als ein kleines Dorf in Bayern. ^^ sorry aber das ist ja wohl keinen Millimeter wahr. Schonmal in Stuttgart unterwegs gewesen als andersartiger ? =P
 

Lord_Data

*wuff wuff*
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Interessant find ich auch dass alle Leute scheinbar glauben dass eine Großstadt (Stuttgart is mal n lustiges Beispiel ^^) tolerantere Menschen beherbergt als ein kleines Dorf in Bayern. ^^ sorry aber das ist ja wohl keinen Millimeter wahr. Schonmal in Stuttgart unterwegs gewesen als andersartiger ? =P
Jaja, is natürlich stark pauschalisiert, aber in größeren Städten, wo man mit mehr Leuten täglich konfrontiert ist, stumpft man in der Hinsicht mehr ab als im Dorf, wo schon der kleine halbtürkische Junge in der Grundschule ein Kuriosum ist. Deswegen ist Köln ja auch Schwulen"hauptstadt" und nicht Frickenhausen am Main. Würd generell sagen in so Dörfern ist man eher xenophob als in Großstädten.
 

Szadek

Cash or Octopus
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Jaja, is natürlich stark pauschalisiert, aber in größeren Städten, wo man mit mehr Leuten täglich konfrontiert ist, stumpft man in der Hinsicht mehr ab als im Dorf, wo schon der kleine halbtürkische Junge in der Grundschule ein Kuriosum ist. Deswegen ist Köln ja auch Schwulen"hauptstadt" und nicht Frickenhausen am Main. Würd generell sagen in so Dörfern ist man eher xenophob als in Großstädten.
Dafür ist der kleine halbtürkische Junge später die Quelle von mehr Problemen, als das Kind mit homosexuellen Eltern. ;)
 
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