Schwule die kinder adoptieren?

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Rief

Rief

Himmlischer
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nun, für mich selbst kann ich sagen das ich mich was periode etc angeht schon auskenne, jedoch nen tampon richtig einsetzen?
glaube einfach reinschieben reicht da nich^^'

und ja, ich glaube ein hetero-paar eignet sich besser, was aber nicht heißen soll das man es einem homopaar verbieten sollte, letztendlich sollten aber auch soziale umstände etc überprüft werden
 

Doresh

Forenpuschel
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Weil sich ein Mann nie damit (aktiv) auseinandersetzen musste? Stell dir vor die Tochter kommt zum Vater und fragt, wie man einen Tampon richtig einsetzt. Also ich weiß, dass ich damit überfordert wär^^
Ich behaupte mal, dass diese und ähnliche Frage zur Not von den Freundinnen der Tochter oder Eltern erklärt werden können.
 

Asuka

Mächtiger Krieger
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Ich denke es gibt da kein Problem. Warum auch?
Schwule Paare können genauso die Werte vermitteln wie auch ein hetero-sexuelles Paar. Die Sexualität des Kindes richtet sich ja nicht nach den Eltern... und wenn diese dem Kind alles offen erklären - ist doch toll. ^^
 

Sneese

Ritter
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ich greif das thema einfach mal nach 3 monaten wieder auf^^
also für mich wär es kein problem wenn schwule kinder adoptieren dürfen
 

Sigul

Ritter
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Ich denke was mich angeht, würd ich dieses Thema zu persönlich sehen :D Ich will nämlich irgendwann mal Vater werden - nur genau das Thema des Threads passt dann auf mich ^^
Na ja, wahrscheinlich überraschenderweise bin ich auch nicht ganz sicher ob das soo gut ist, andererseits wachsen leider nicht nur wenige Kinder mit nur einem Elternteil auf. Ich denke da können zwei Männer nicht weniger schlecht sein als ein einziger?
 

dunkeldorn

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ich bin dafür das homosexuele egal ob schwule oder lesben kinder adoptieren sollen
es ist doch egal ob 2 gleich geschlechtige oder hetero
hauptsache sie lieben die kinder
und die kinder fühlen geborgenheit
 

Madman-Maniac

Ritter
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Ein herrliches Thema, weil man es von soooo vielen Seiten betrachten kann.
Heutzutage wird jede zweite Ehe geschieden. Viele davon sogar noch vor der Pubertät der Kinder. Nicht selten ist es so, dass die Kinder dann den anderen Elternteil nur noch sehr selten bis gar nicht mehr sehen und der Elternteil, bei dem sie leben, keine(n) neue(n) Partner(in) findet. Aus diesen Kindern kann auch was werden. Die Erziehung von Kindern als Einzelperson ist zwar sehr schwierig, aber nicht unmöglich. Wenn die Kinder nicht allzu unintelligent sind, wissen sie den Einsatz ihres Erziehungsberechtigten auch irgendwann zu schätzen. In meinem Fall ist das so. Ich bin mit meiner Schwester bei unserer Mom aufgewachsen. Sie war viel arbeiten und hatte wenig Zeit, sich wirklich mit uns zu beschäftigen. Trotzdem ist aus meiner Schwester und mir was geworden. Wir sind vernünftige Menschen, nicht drogenabhängig, verkehren nicht in den falschen Kreisen, sind beide im Berufsleben etc. pp.
Das sind alles Dinge, die vielen Kindern mit Vater und Mutter fehlen.
Viele Elternpaare - besonders aus sozialschwachen Verhältnissen - vernachlässigen ihre Kinder total. Leider muss man sich keinen Prüfungen unterziehen, um Kinder zu bekommen. Ganz anders beim Adoptieren. Da wird nämlich geguckt, ob die Leute auch geeignet sind, um sich um die Kinder zu kümmern.
Es kann also jeder Vollidiot Kinder in die Welt setzen. Ganz oft hört man davon, dass gerade junge Mütter ihre Kinder in Gefriertruhen, Mülleimer etc. stecken, weil sie sich der Verantwortung nicht gewachsen fühlen, oder einfach psychisch gestört sind.
Gleichgeschlechtliche Paare, die gewillt sind, sich um ein Kind zu kümmern, sollten das defintiv tun dürfen.
Es ist doch schon lange nicht mehr so, dass die Frau zu Hause den Haushalt schmeißt, während der Mann arbeiten geht. Mittlerweile gehen beide arbeiten und arbeiten an ihren Karrieren und beide kümmern sich um den Haushalt. In einigen Beziehungen/Ehen ist die Frau auch dominanter als der Mann. Das klassische Rollenmodell von früher gibt es nicht mehr. Warum braucht ein Kind also Vater UND Mutter? Wichtig für das Kind ist doch nur, dass es in einer vernünftigen Umgebung aufwächst, ordentlich erzogen wird und dass es Menschen um sich hat, die es lieben und sich um es kümmern.
Wie schon gesagt müssen Paare, die ein Kind adoptieren wollen, bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Es wird also darauf geachtet, dass die Kinder nicht bei irgendwelchen Verrückten unterkommen. Hetero-Paare werden nicht geprüft, bevor sie Kinder in die Welt setzen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass adoptierte Kinder von ihren "Eltern" misshandelt werden, wesentlich geringer.

Im Zuge der Gleichberechtigung ist es ein absolutes MUSS, dass auch gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren dürfen.
 

Faize

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ich halte homosexuelle Paare ebenso für in die Lage den Kindern eine entsprechende Erziehung zu ermöglichen.
Es gibt viele Leute die aufgrund ihres Vorurteilhaften Denkens anders Denken, wodurch auf die Kinder die in solch einer Lage sind und homosexuelle Elternpaare besitzen herabgeschaut wird.
Ich glaube um so mehr es davon gibt um so schneller lernen die Mitmenschen mit sowas umzugehen und die Kinder werden weniger mit Mobbing meiner Meinung konfrontiert.
 

Appolyon

Manaheld
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Ich habe an sich nichts dagegen und denke, dass ein gleichgeschlechtliches Paar (egal ob w oder m) einem Kind die gleiche Erziehung, Liebe und Fürsorge zuteil werden lassen kann, wie bei einer gemischten Partnerschaft. Das einzige Problem, was ich sehen würde, wären Hänseleien von anderen Kindern. Aber ob diese aufgrund schwuler Väter, einer Brille oder wegen Übergewicht kommen, irgendein Grund wird immer gefunden. Daher würde ich darauf nicht zuviel geben. MMn also kein Problem.
 

Zhao Yun

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ich halte homosexuelle Paare ebenso für in die Lage den Kindern eine entsprechende Erziehung zu ermöglichen.
Es gibt viele Leute die aufgrund ihres Vorurteilhaften Denkens anders Denken, wodurch auf die Kinder die in solch einer Lage sind und homosexuelle Elternpaare besitzen herabgeschaut wird.
Ich glaube um so mehr es davon gibt um so schneller lernen die Mitmenschen mit sowas umzugehen und die Kinder werden weniger mit Mobbing meiner Meinung konfrontiert.

Da irrst du aber gewaltig.
Die Menschen in Deutschland sind überhauptnicht fähig alle Menschen gleich zu behandeln.
Sogar in diesem Forum wird zu 50% nach dem Aussehen entschieden ob ein Mensch vertrauenswürdig ist oder nicht.
Da gabs mal diverse interessante Themen hier wo man sehen konnte wie extrem das Äußerliche auf unsere Mitmenschen wirkt.
Die Homosexuellen hassen dann halt Juden oder Schwarze oder Moslems oder meinetwegen Punks oder Goths.
Nur weil man einer "Randgruppe" angehört heißt es nicht dass man eine andere Randgruppe nicht verachten kann.
 

Morage

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*mal-seinen-senf-zum-thema-dazugeb*

ich persönlich halte es für recht schwierig, wenn homosexuelle kinder adoptieren. ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass diese dem kind genauso viel liebe und fürsorge entgegen bringen können wie ein heterosexuelles paar, allerdings gibt es in deutschland immer noch - wie auch schon erwähnt wurde - eine gewisse art von diskriminierung von homosexuellen, die mal mehr, mal weniger zu tage tritt.

ich kann mir gut vorstellen, dass aufgrund dessen die kindheit und die jugend für das kind aufgrund der behandlung durch seine altersgenossen (und wahrscheinlich nicht nur durch diese) zur hölle werden kann, wenn es nicht einen extrem starken charakter hat
 

Lord Duran

β
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Zhao Yun schrieb:
Da irrst du aber gewaltig.
Die Menschen in Deutschland sind überhauptnicht fähig alle Menschen gleich zu behandeln.
Sogar in diesem Forum wird zu 50% nach dem Aussehen entschieden ob ein Mensch vertrauenswürdig ist oder nicht.
Da gabs mal diverse interessante Themen hier wo man sehen konnte wie extrem das Äußerliche auf unsere Mitmenschen wirkt.
Die Homosexuellen hassen dann halt Juden oder Schwarze oder Moslems oder meinetwegen Punks oder Goths.
Nur weil man einer "Randgruppe" angehört heißt es nicht dass man eine andere Randgruppe nicht verachten kann.
Kannst du mal mit deinem verf*ckten Rassismus aufhören? Du scheinst mir hier der größte Rassist von allen zu sein.

Uhh, die Deutschen sind oberflächlich, uhh die Deutschen, blarblarblar

Wir sind ja sowieso alle Nazis.

Komm mal auf deine Schei*e klar.
 

Zhao Yun

Friedensbewahrer des Silberhammers
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Kannst du mal mit deinem verf*ckten Rassismus aufhören? Du scheinst mir hier der größte Rassist von allen zu sein.

Uhh, die Deutschen sind oberflächlich, uhh die Deutschen, blarblarblar

Wir sind ja sowieso alle Nazis.

Komm mal auf deine Schei*e klar.

Ich kann schlecht über Länder urteilen in denen ich noch nicht war :3

Mach du was du willst ich sage nur was einfach Tatsache ist
Außerdem bin ich selbst Deutscher also werd ich sicher kein Rassisst sein ;)

Menschen wie mich nennt man eher Misanthrop
Ich behandle vorerst alle Menschen gleich nur darf ich deswegen nicht erstmal alle Menschen hassen ?

Du hättest aber was zum Thema sagen sollen anstatt hier nur rumzuflamen weil du meine Meinung/Ansicht nicht teilst/magst.
 

Psychomaster

Mächtiger Krieger
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Ich sehe das ganze so: Hier in Deutschland gibt es momentan drei verschiedene Hauptgruppen mit folgenden Ansichten: Die, die das Konstrukt Familie als zwingend-heteronormativ ansehen, die, die es als heteronormativ ansehen, aber eine homosexuelle Familie (mit Nachteilen, z.B. sozial geschlechtliches Denken: Wo bleibt der Frauen-/ Männerpart?) auch akzeptieren können, und die, die losgelöst von der Heteronormativität denken.

Die letzt genannte Gruppierung, die den besten gesellschaftlichen Grundstock für die Adoption von Kindern in homosexuellen Partnerschaften legen würde, ist in Deutschland in der Minderheit. Eher tippe ich darauf, dass die ersteren beiden Parteien, (und davon eventuell sogar mehr die zwingend-heteronormative) die Mehrheit bilden und somit den gesellschafltichen Ausgrenzungsmechanismus in Gang setzen. Da ist kein Spekulieren über Mobbing/ Ausgrenzung/ Diskriminierung von Kinder homosexueller Paare notwendig; es reicht auch einfach, wenn man sich den Alltag einiger Schwulen anschaut (ich kann hier nur von Schwulen reden, da mir keine Erfahrungsberichte von Lesben bekannt sind)
Weil ich selbst viel in der schwulen Großstadtszene unterwegs und auch ehrenamtlich darin involviert bin, komme ich folglich auch viel mit Schwulen ins Gespräch und höre immer wieder von Erfahrungswerten, die sich auch mit meinen alltäglichen Erlebnissen decken. Und in diesen Unterhaltungen wird immer wieder klar, dass dieses tolerante Deutschland so höchstens nur in den Medien auftaucht, aber in Wirklichkeit nicht exisitert. Was hilft es dem normalen schwulen Bürger, wenn der stellvertretende Bundeskanzler schwul ist? Nichts, auch wenn eben genau das gerne als "Deutschland ist so tolerant" Aushängeschild proklamiert wird. Weltweit ist Deutschland sicherlich schon recht liberal, was auch die Gesetzesgebung angeht.

Aber soweit, dass Homosexuellen das Adoptionsrecht zugestehen werden könnte, noch lange nicht. Bevor man dazu übergehen möchte, finde ich es wichtiger, dass die Politik in ihren beeinflussbaren Bereichen alles tut, damit eine Akzeptanz von Homosexuellen stattfindet, beispielsweie eine vollständige Gleichheit im Grundgesetz mit heterosexuellen Familien. Gesellschaftlich kann die Politik nur beschränkt handeln und wird, meiner Meinung nach, das Problem der Intoleranz sowieso nie klären können.
 

Raikyuu

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ich finds merkwürdig wenn 2 männer da mit ihrem kind spazieren gehen würde... naja so mässig ^^
ich finde sie dürfen, aber ob sich das kind mit 2 vätern wohl fühlt... warscheinlich wird es dann gemobbt, meine meinung
 

Lord Duran

β
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Also hier kam ja jetzt schon öfters das "Das Kind wird dann bestimmt gemobbt."-Argument...
aber ich frage mich grade, woher die anderen denn wissen wollen, dass die Eltern schwul sind?
Das Kind läuft dann ja nicht mit einem Schild auf der Stirn rum, auf dem steht, dass es von homosexuellen Leuten adoptiert wurde.

Das fiel mir jetzt nur grade ein, weil ich weiß ehrlich gesagt so gar nichts über die Eltern meiner Mitschüler, sicher, von den Eltern meiner Freunde weiß ich dies und das, aber wenn man die Kinder nicht kennenlernt, erfährt man ja auch nicht, dass sie homosexuelle Eltern haben und wenn man sie kennenlernt und erst danach anfängt die zu mobben, hat man so oder so Prügel verdient.
 

Biquinho

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Also hier kam ja jetzt schon öfters das "Das Kind wird dann bestimmt gemobbt."-Argument...
aber ich frage mich grade, woher die anderen denn wissen wollen, dass die Eltern schwul sind?
Das Kind läuft dann ja nicht mit einem Schild auf der Stirn rum, auf dem steht, dass es von homosexuellen Leuten adoptiert wurde.
Dachte ich zuerst auch, aber so etwas spricht sich im Rekordtempo herum. Es mag sich vielleicht blöd anhören, aber in einer größeren Stadt kann das vielleicht 'unentdeckt' bleiben aber z. B. in so kleinen Dörfern ist der Ratsch & Tratsch der Menschen extrem. Übertrieben ausgedrückt weiss da jeder Nachbar alles über den anderen. Klar sind das Idis, aber noch schlimmer sind natürlich die, die daraus dann wirklich Mobbing machen. Aber das muss ja nicht noch extra erwähnt werden *hust*
 

Lucifer

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Eyeyey oo Immer diese Homosexualitätverfeindung. Nervt ein wenig, wenn ich ehrlich bin. Warum eröffnet man denn kein Thread, ob man Kinder überhaupt adoptieren soll? oO

So... nur so als Information: Meistens gibt es eine Rollenverteilung in einer homosexuellen Beziehung, wodurch das Kind durchaus "Vater" und "Mutter" hat. Und meistens werden die Kinder mehr geliebt, als in einer normalen Beziehung, weil es so ein starker Wunsch ist, dass man dieses Kind bekommt, wodurch man nur alles gute für es will.

Es gab schon Studien, die zeigten, dass Kinder aus einer homosexuellen Beziehung nicht weniger glücklicher sind, als Kinder aus einer heterosexuellen Beziehung. Also, sie sin definitiv keine schlechteren Eltern.

Außerdem nervt es mich, wenn ich hier so durchlese, dass es immer nur um die Männer geht. Es sind die Männer, die diskriminiert werden. Es sind die Männer über die man immer diskutiert. Und es sind die Männer, die geschlagen, angespuckt und diskriminiert werden.

Ich wurde tolerant erzogen. Und es wäre zwar komisch gewesen, aber Liebe ist und bleibt nun einmal Liebe. Und diese Angst, dass Homosexuelle die Kinder zu Homosexuellen erziehen, ist sowas von Bullshit, weil man sich nicht aussuchen kann, was man bevorzugt oder was man liebt.

Also, ich bin definitiv dafür, dass Homosexuelle auch adoptieren dürfen. Und zwar nicht über das zehnfache von Hürden springen müssen, als Heterosexuelle. Aber davon sind mir noch weit entfernt. Es ist ja erst dreißig Jahre oder so her, dass sie überhaupt ungestraft einander lieben dürfen und es ist noch kürzer her, dass das Alter für gleichgeschlechtlichen Sex von 21 auf 18 herabgesetzt wurde, wobei auch komischerweise nur da die Männer bestraft wurden.

Ich weiß nicht, derjenige, der wirklich tolerant gegenüber diesem Bereich ist, verwendet nicht das Wort "schwul", sondern homosexuell, weil es einfach zeigt, dass man es akzeptiert. Schwul ist und bleibt ein eher negatives Wort. Und vor allem nur auf die Männer bezogen. Aber na ja... die Gesellschaft ist und bleibt untolerant. Denn es gibt immer Homophobe. Und ja, ich habe auch so einen Freund, jedoch hat der sich langsam eingekriegt und ist erwachsener geworden. Es gibt also doch noch einen Hauch von Hoffnung. Hoffe ich zumindest oo
 
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